Christine Nöstlinger Das Austauschkind

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Inhaltsangabe zu „Das Austauschkind“ von Christine Nöstlinger

Ewalds Eltern wollen immer nur das »Beste« für ihren Sohn. Auch dann, wenn Ewald darüber ganz anderer Ansicht ist. Diesmal haben sie ein englisches Austauschkind eingeladen. Eines, das alle Regeln und Gebote der Gastfamilie sanft staunend und achselzuckend abtut und von Erzieherautorität gar nichts hält, immer nur »Fish und Chips« verlangt, viel Geld braucht, um es im Prater in Spielautomaten zu stecken, und sich schließlich auch noch unsterblich verliebt. Oh dear!

Überraschendes Buch für alle Altersklassen ab 10 Jahren! Hatte meinen Spaß damit!

— sommerlese

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  • Charmante Lektüre nicht nur für Kinder

    Das Austauschkind

    WildRose

    11. August 2016 um 12:57

    Ewalds Eltern wollen immer nur das Beste für ihren Sohn. Seine Mutter hat einen richtigen "Notenfetisch", Ewald soll immer nur die besten Schulnoten nach Hause bringen. Da er im Unterrichtsgegenstand Englisch jedoch Probleme hat, muss ein Austauschkind aus England her, durch dessen Anwesenheit Ewald seine Fremdsprachenkenntnisse verbessern soll. So sieht jedenfalls der Plan seiner Eltern aus. Am Flughafen taucht dann jedoch nicht der wohlerzogene, höfliche Austauschjunge auf, sondern dessen Bruder dicklicher rotblonder Halbbruder Jaspar, den gute Manieren nicht sonderlich zu kümmern scheinen und der Ewalds Eltern schon bald in den Wahnsinn treibt...Auf charmante, lockere und doch berührende Art beschreibt Autorin Christine Nöstlinger in "Das Austauschkind" einen Austauschschüler, dessen merkwürdiges Benehmen eigentlich nur Schutzschild vor weiteren Enttäuschungen ist. Zwischen Ewald und Jaspar entsteht schließlich sogar eine ungewöhnliche Freundschaft. Fazit: Eine sehr erfrischende "Weglese-Lektüre", geeignet sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene. 

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  • Überraschendes Buch

    Das Austauschkind

    sommerlese

    15. November 2015 um 16:32

    "*Christine Nöstlinger*" schrieb das Jugendbuch "*Das Austauschkind*", es erscheint im "*Beltz & Gelberg Verlag*". Ein Austauschkind, das immer nur 'Fish und Chips' verlangt, viel Geld braucht, um es im Prater in Spielautomaten zu stecken, und sich schließlich auch noch unsterblich verliebt. Oh dear! Ewalds Eltern wollen immer nur das 'Beste' für ihren Sohn. Auch dann, wenn Ewald darüber ganz anderer Ansicht ist. Diesmal haben sie ein englisches Austauschkind eingeladen. Eines, das alle Regeln und Gebote der Gastfamilie sanft staunend und achselzuckend abtut und von Erzieherautorität gar nichts hält, immer nur 'Fish und Chips' verlangt, viel Geld braucht, um es im Prater in Spielautomaten zu stecken, und sich schließlich auch noch unsterblich verliebt. Oh dear! (Klappentext) Den Klappentext finde ich zu schön, um ihn hier in eigenen Worten zu ändern! Christine Nöstlingers Jugendbuch wird für die Altersklasse 12-15 Jahre empfohlen. Ich glaube, es ist durchaus auch schon etwas für 10-Jährige. Ewald hat Probleme im Englischen, so beschliessen seine Eltern, ihm einen englischen Jungen als Austauschschüler einzuladen. Leider entpuppt sich der guterzogene Junge Tom als dessen Halbbruder Jasper. Er ist aufrührerisch und trotzig und hält sich kaum an fremde Regeln. Die Familie ist echt gefordert, doch allmählich legen sich die Schwierigkeiten und er wird ein Teil der Familie. Dieses Buch berichtet von Themen, die ganz alltäglich das Leben von Kindern und Jugendlichen begleiten. Es geht um die pubertären Probleme, die ganz große Liebe und die tägliche Auseinandersetzung mit den Erwachsenen. Wie Jasper immer Regeln bricht, sich dessen kaum bewusst wird und am Ende mit seinem Verhalten eine Familie im positiven Sinne wieder zu einem veränderten Leben verhilft, ist wirklich gut beschrieben. Dabei gelingt der Autorin mit trockenem Humor, die Situation von Ewald zu beschreiben, der fassungslos Jaspers Verhalten und das seiner Eltern mit ansehen muss. Ich hatte viel Spaß mit dem Buch und kann es nur weiter empfehlen. Welche Veränderungen sich nun durch Jasper so ergeben ist spannend zu lesen. Auch das er sich verloben will, erstaunt zutiefst. Das Ende möchte man zu gern erfahren. Christine Nöstlinger hat in diesem Buch toll beschrieben, wie ein Austauschkind die Welt von Ewalds Familie durcheinanderbringt. Es ist sehr lustig zu lesen und macht richtig Spaß, auch aus Elternsicht!

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  • Rezension zu "Das Austauschkind" von Christine Nöstlinger

    Das Austauschkind

    JuliaO

    03. August 2008 um 20:32

    An sich bin ich kein großer Nöstlinger fan, aber dieses buch hat mir recht gut gefallen. 4 Sterne

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