Christine Nöstlinger Ilse Janda, 14 oder Die Ilse ist weg

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Inhaltsangabe zu „Ilse Janda, 14 oder Die Ilse ist weg“ von Christine Nöstlinger

In neuer Ausstattung: Christine Nöstlingers Jugendbuch-Klassiker Ilse Janda, 14, haut von zu Hause ab. An einem Freitagnachmittag verlässt sie heimlich die Wohnung und steigt in einen roten Sportwagen, der vor der Haustür wartet. Nur ein Mensch glaubt zu wissen, wohin sie fährt: Erika, Ilse jüngere Schwester. Doch als sie Ilse findet, ist alles anders, als Erika gedacht hat …

Kannte den Film von 1976 - konnte mich aber nicht mehr genau an alles erinnern!

— Perle
Perle

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  • Christine Nöstlinger - Ilse Janda, 14 oder Die Ilse ist weg

    Ilse Janda, 14 oder Die Ilse ist weg
    Perle

    Perle

    16. October 2015 um 01:25

    Klappentext: Ilse Janda, 14, haut von zu Hause ab. An einem Freitagnachmittag verlässt sie heimlich die Wohnung und steigt in einen Sportwagen, der vor der Haustür auf sie wartet. Nur ein Mensch glaubt zu wissen, wohin sie fährt: Erika, Ilses Schwester. Und dann ist doch alles ganz anders, als Erika gedacht hat ... "Das wahrscheinlich wahrhafteste Jugendbuch über erste Irrtümer, Enttäuschungen und falsche Träume. Eine Geschichte, die eine ganze Kindergeneration charakterisiert." (Die Zeit) Eigene Meinung: Ich kannte bzw. sah damals den Film von 1976 - konnte mich aber nicht mehr genau an alles erinnern! Das Einzige was ich in Erinnerung hatte, war, als Erika zur Oma ging und sagte: "Du Oma, die Ilse ist weg!" Hatte im Internet schon vor Jahren nach diesem Film Ausschau gehalten und bei Wikipedia nach Namen der Darsteller gesucht, denn ich fand diese Oma so süß und verehrte sie sehr. Es war Lina Carstens.  Musste vor paar Wochen wieder daran denken durch irgebdein Zufall, dann konnte ich nicht anders und schaute bei ebay nach diesem Buch und fand es tatsächlich. So bestellte ich es mir schnell und gestern am Donnerstag las ich über den >Tag verteilt diese 168 Seiten. Die ersten Seiten gefielen mir nicht so besonders. Auch der Schreibstil war nicht so fließend, meistens kurze und abgehakte Sätze. Sicher weil es ein Jugendbuch war. Doch plötzlich wechselte die Schreibart und ich kobbte fließend weiterlesen und hatte schnell die ersten 100 Seiten durch. So konnte ich gar nicht aufhören, es zu lesen. Ich wollte doch wsissen, wie es ausging, ob die Ilse wieder kommt. Ich wurde in die 70er Jahre zurück versetzt. 1976 - damals war ich gerade 9 Jahre alt - und ich hatte zu derr Zeit ja schon die "MKond, Mond, Mond"-Sendung mit Pimmi und Nauka verfolgt, auch aus 1976, welches Buch ich vor genau zwei Jahren las. Jetzt mal wieder ein Buch über eine ältere TV->Sendung bzw. Film mit Jugendlichen. Fernsehn wurde früher noch anders gedreht, die Filme beschäftigten sich mit solchen Problemen, Schüler die einfach wegliefen und den Eltern Schwierigkeitren machten. Ich dachte auch damals wie heute, sie wäre schwanger gewesen. Zu meiner Jugebdzeit war es ähnlich, man bekam noch Schläge bzw. Ohrfeigen. Dass ließ mich 40 Jahre zurückdenken - einerseits sehne ich mich nach dieser Zeit zurück, denn was das Fernsehn heute auf die Mattscheibe bringt gefällt mir heute mit fast 50 Jahren gar nicht mehr. Schade! Ich würde diesen Film nochmal gerne im TV sehn. Der ist bestimmt besser als dieses buch - denn dieses Buch hat mich nicht ganz überzeugt. Hiermit vergebe ich liebendgerne gutgemeinte 4 Sterne. Das ist ein Oetinger-Buch, diese Bücher mag ich ganz gerne. Habe bis jetzt nur gute Bücher von dem Verlag gelesen.

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