Lillis Supercoup

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Hat mir sehr gefallen, auch wenn ich immer noch nicht weiß, was ein Supercoup ist^-^

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Als ich 10 Jahre alt war, hat mir meine Mum dieses Buch geschenkt. Nach dem ersten Kapitel habe ich gar nicht mehr aufhörem können zu lesen

Alle 18 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Lillis Supercoup"

Christine Nöstlinger at her best!
Lilli und Marlen waren schon immer beste Freundinnen und sind nun auf dem Gymnasium. So auch Armin, der nach Münsterkäse stinkt, wenn er sich aufregt. Das drosselt seine Beliebtheit erheblich. Um Armin in Mathe zu helfen, schummelt Lilli ein bisschen. Als das auffliegt, soll sie ihm in den Sommerferien Nachhilfe geben. Und dann beschließen Lillis und Marlens Eltern, ihn mit in den Urlaub zu nehmen. Na super! Doch Marlen stellt fest: So ätzend ist Armin gar nicht.
Eine Geschichte, die das Erwachsenwerden zwischen Schule, Freunden und Familie humorvoll verpackt und sich dabei unglaublich gut in den Alltag und die Sorgen der Kinder hineinfühlt!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783841504715
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Oetinger Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    firlefanzs avatar
    firlefanzvor 9 Jahren
    Rezension zu "Lillis Supercoup" von Christine Nöstlinger

    Christine Nöstlinger hat ihren Fans schon viele unvergessliche Figuren geschenkt. Meine liebste ist und bleibt Gretchen Sackmeier, gefolgt von Olfi Obermeier und dem Mariechen aus Villa Henriette. Bei Lillis Supercoup handelt es sich um ein recht neues Werk, was man beim Lesen auch merkt, denn Christine Nöstlinger geht mit der Zeit. Die Mädchen schreiben SMS und es wird zu IKEA gefahren. Ansonsten bleibt aber alles beim Alten. Die Nöstlinger schreibt wie immer witzig, wienerisch und zum Drin-Wiederfinden. Ganz kann das Buch leider nicht an die oben genannten Vorgänger heranreichen, aber das macht nichts. Meinen Lesespaß hat das nicht sehr getrübt. Und hinter der Geschichte um Lilli, die eine günstige Gelegenheit nutzt um die verhauene Mathearbeit eines versetzungsgefährdeten Schulkollegen auszubessern und von ihrem astrologischen Zwilling Marlen unabsichtlich verpfiffen wird, steckt der (sicherlich auch nicht mehr ganz neue) Aufruf, Menschen nicht nur nach ihrem Aussehen (oder ihrem Geruch) zu beurteilen. Auch jemand, der in Stresssituationen nach "Münsterkäse" stinkt, kann ein toller Kerl sein. Außerdem geht es um die Dynamik einer Mädchenfreundschaft und die Probleme des zum ersten Mal Verliebtseins.
    Das Buch ist kein Muss, aber für langjährige Nöstlinger-Fans (wie mich) ein schönes Stück Jugendliteratur.

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    metalmels avatar
    metalmelvor 11 Jahren
    Rezension zu "Lillis Supercoup" von Christine Nöstlinger

    Ab und an lese ich Jugendbücher. Warum? Weil sie cool sind, weil sie Spaß machen, weil sie schnell zu lesen sind, oft nicht so nerven wie Erwachsenenbücher und weil ich lange Kinder- und Jugendbücher verkauft habe.
    Gerade lese ich „Lillis Supercpoup“. Allein schon, weil es von Christine Nöstlinger ist. Wer hier öfter mal reinliest, weiß, dass ich Österreich klasse finde und Frau Nöstlinger ist nun mal Wienerin. Sie schreibt gar lustige Dinge, so setzt sie zum Beispiel sehr gern einen Artikel vor Namen, also: „Die Lilli Leitermeier“. Um eben diese geht es in dem neuen Buch. Und um Marlen und Armin. Und ein bisschen auch um Marcel, der zwar gar wunderhübsch ist, aber ansonsten gar keine Manieren hat. Er rülpst zum Beispiel gerne nach dem Essen laut und vernehmlich. Das Ganze kommentiert er dann so: „Dieses war ein Magenschas, der den Weg zum Arsch vergaß.“
    Jedenfalls geht es sich so raus, dass Lilli Armin Mathenachhilfe geben soll, das aber nicht mag, da er fürchterlich nach Münsterkäse stinkt. Denn Armin ist ein Wappler, der immer und überall hinterherjappelt und noch dazu ein Eiskugelplumpser! So wälzt Lilli das Ganze auf Marlen ab. Sogar als Armin samt Mama mit in die Ferien nach Sardinien fährt lernt Marlen brav weiter mit ihm und merkt bald, dass er doch ganz nett ist. Auch Marcel ist mit dabei. Lilli verguckt sich sofort in ihn und rennt ihm ab sofort „wie ein Flocki“ hinterher. Überhaupt ist Lilli ganz und gar egoistisch und nur auf ihren Vorteil bedacht. Das ist das, was an diesem Buch so nervt!
    Marlen muss ihr immer zu Diensten sein und nur ja alles so machen, wie es Lilli gefällt. Und sie macht es auch noch!!! Das gefällt mir überhaupt nicht. Bis zum Schluss ändert sich nichts an der Situation, wo ich immer noch drauf gehofft hatte.
    Man stelle sich mal vor, was aus solchen Menschen später mal wird. Werden sie Supermodel, Börsenmaklerin oder sonst irgendwie reich und berühmt? Nein, solche Menschen werden schleimige C-Promi-Betreuerin, Sekretärin der Sekretärin oder gleich arbeitslos!
    Wieso darf sich Marlen nicht von der nervigen Lilli emanzipieren und ihr endlich mal so richtig die Meinung geigen? Wieso bildet sie nicht mit Armin ein neues Zweiergespann und lässt Lilli so richtig auflaufen? Nein, stattdessen darf Lilli auch mit Armin befreundet sein und wird von Marlen noch so richtig mit Marcel verkuppelt! Was ist das denn für ein Ende? Da lernt doch ein Teenie nix von...
    Schade, ich dachte das sei nach „Villa Henriette“ endlich mal wieder ein tolles Jugendbuch von Christine Nöstlinger.

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    S
    Sofie-Lillyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Hat mir sehr gefallen, auch wenn ich immer noch nicht weiß, was ein Supercoup ist^-^
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    NikiLeins avatar
    NikiLeinvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Als ich 10 Jahre alt war, hat mir meine Mum dieses Buch geschenkt. Nach dem ersten Kapitel habe ich gar nicht mehr aufhörem können zu lesen
    Ein LovelyBooks-Nutzer
    B
    Bookdogvor 4 Monaten
    R
    RealReadervor 2 Jahren
    bibliophila93s avatar
    bibliophila93vor 2 Jahren
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    B
    bluebananavor 4 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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