Christine Nöstlinger Lillis Supercoup

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Inhaltsangabe zu „Lillis Supercoup“ von Christine Nöstlinger

Christine Nöstlinger, eine der bedeutendsten deutschsprachigen Kinderbuchautorinnen, ausgezeichnet u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis und dem Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis, hat mit "Lillis Supercoup" einen neuen Bestseller geschrieben. Die sonnige Feriengeschichte mit Tiefgang - jetzt bei uns im Taschenbuch!

Als ich 10 Jahre alt war, hat mir meine Mum dieses Buch geschenkt. Nach dem ersten Kapitel habe ich gar nicht mehr aufhörem können zu lesen

— NikiLein

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Deine letzte Nachricht. Für immer.

das ging mir teilweise näher als ich es erwartet hätte <3

JeannasBuechertraum

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  • Rezension zu "Lillis Supercoup" von Christine Nöstlinger

    Lillis Supercoup

    firlefanz

    25. December 2009 um 10:43

    Christine Nöstlinger hat ihren Fans schon viele unvergessliche Figuren geschenkt. Meine liebste ist und bleibt Gretchen Sackmeier, gefolgt von Olfi Obermeier und dem Mariechen aus Villa Henriette. Bei Lillis Supercoup handelt es sich um ein recht neues Werk, was man beim Lesen auch merkt, denn Christine Nöstlinger geht mit der Zeit. Die Mädchen schreiben SMS und es wird zu IKEA gefahren. Ansonsten bleibt aber alles beim Alten. Die Nöstlinger schreibt wie immer witzig, wienerisch und zum Drin-Wiederfinden. Ganz kann das Buch leider nicht an die oben genannten Vorgänger heranreichen, aber das macht nichts. Meinen Lesespaß hat das nicht sehr getrübt. Und hinter der Geschichte um Lilli, die eine günstige Gelegenheit nutzt um die verhauene Mathearbeit eines versetzungsgefährdeten Schulkollegen auszubessern und von ihrem astrologischen Zwilling Marlen unabsichtlich verpfiffen wird, steckt der (sicherlich auch nicht mehr ganz neue) Aufruf, Menschen nicht nur nach ihrem Aussehen (oder ihrem Geruch) zu beurteilen. Auch jemand, der in Stresssituationen nach "Münsterkäse" stinkt, kann ein toller Kerl sein. Außerdem geht es um die Dynamik einer Mädchenfreundschaft und die Probleme des zum ersten Mal Verliebtseins. Das Buch ist kein Muss, aber für langjährige Nöstlinger-Fans (wie mich) ein schönes Stück Jugendliteratur.

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  • Rezension zu "Lillis Supercoup" von Christine Nöstlinger

    Lillis Supercoup

    metalmel

    16. November 2007 um 00:01

    Ab und an lese ich Jugendbücher. Warum? Weil sie cool sind, weil sie Spaß machen, weil sie schnell zu lesen sind, oft nicht so nerven wie Erwachsenenbücher und weil ich lange Kinder- und Jugendbücher verkauft habe. Gerade lese ich „Lillis Supercpoup“. Allein schon, weil es von Christine Nöstlinger ist. Wer hier öfter mal reinliest, weiß, dass ich Österreich klasse finde und Frau Nöstlinger ist nun mal Wienerin. Sie schreibt gar lustige Dinge, so setzt sie zum Beispiel sehr gern einen Artikel vor Namen, also: „Die Lilli Leitermeier“. Um eben diese geht es in dem neuen Buch. Und um Marlen und Armin. Und ein bisschen auch um Marcel, der zwar gar wunderhübsch ist, aber ansonsten gar keine Manieren hat. Er rülpst zum Beispiel gerne nach dem Essen laut und vernehmlich. Das Ganze kommentiert er dann so: „Dieses war ein Magenschas, der den Weg zum Arsch vergaß.“ Jedenfalls geht es sich so raus, dass Lilli Armin Mathenachhilfe geben soll, das aber nicht mag, da er fürchterlich nach Münsterkäse stinkt. Denn Armin ist ein Wappler, der immer und überall hinterherjappelt und noch dazu ein Eiskugelplumpser! So wälzt Lilli das Ganze auf Marlen ab. Sogar als Armin samt Mama mit in die Ferien nach Sardinien fährt lernt Marlen brav weiter mit ihm und merkt bald, dass er doch ganz nett ist. Auch Marcel ist mit dabei. Lilli verguckt sich sofort in ihn und rennt ihm ab sofort „wie ein Flocki“ hinterher. Überhaupt ist Lilli ganz und gar egoistisch und nur auf ihren Vorteil bedacht. Das ist das, was an diesem Buch so nervt! Marlen muss ihr immer zu Diensten sein und nur ja alles so machen, wie es Lilli gefällt. Und sie macht es auch noch!!! Das gefällt mir überhaupt nicht. Bis zum Schluss ändert sich nichts an der Situation, wo ich immer noch drauf gehofft hatte. Man stelle sich mal vor, was aus solchen Menschen später mal wird. Werden sie Supermodel, Börsenmaklerin oder sonst irgendwie reich und berühmt? Nein, solche Menschen werden schleimige C-Promi-Betreuerin, Sekretärin der Sekretärin oder gleich arbeitslos! Wieso darf sich Marlen nicht von der nervigen Lilli emanzipieren und ihr endlich mal so richtig die Meinung geigen? Wieso bildet sie nicht mit Armin ein neues Zweiergespann und lässt Lilli so richtig auflaufen? Nein, stattdessen darf Lilli auch mit Armin befreundet sein und wird von Marlen noch so richtig mit Marcel verkuppelt! Was ist das denn für ein Ende? Da lernt doch ein Teenie nix von... Schade, ich dachte das sei nach „Villa Henriette“ endlich mal wieder ein tolles Jugendbuch von Christine Nöstlinger.

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