Christine Nöstlinger Lollipop

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Inhaltsangabe zu „Lollipop“ von Christine Nöstlinger

Wenn Lollipop seinen knallgrünen Lolli durchsichtig schleckt und ihn vor Augen hält, kann er zaubern. Der Lollipop heißt eigentlich Victor Emanuel - aber auf diesen Namen hört er nicht. Manchmal sitzt der Otto beim 'gemischten' Otto im Laden, vor allem, wenn er scharf nachdenken muss. Und dann schleckt er so einen grünen Lolli (mit Waldmeistergeschmack), bis er hauchdünn und schön durchsichtig ist. Mit dem durchsichtigen Lolli vor den Augen kann man nämlich zaubern, und alle Wünsche gehen in Erfüllung. Das glaubt der Lolli jedenfalls.

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    Lollipop
    Carlosia

    Carlosia

    14. October 2016 um 12:01

    Über den Autorin: (Amazon) Christine Nöstlinger ist ihrer Heimatstadt treu geblieben: 1936 in Wien geboren, lebt sie dort auch noch heute. Eigentlich ist sie ausgebildete Gebrauchsgrafikerin, entdeckte aber schon bald das Schreiben für sich und veröffentlichte erste Texte in Zeitungen und Zeitschriften. 1970 wurde sie dann auch Buchautorin: Ihr erstes Buch, „Die feuerrote Friederike“, wurde veröffentlicht – mit ihren eigenen Illustrationen. Zahlreiche Bilder- und Kinderbücher folgten, und auch für Jugendliche erfand Nöstlinger Geschichten – die im Übrigen auch viele Erwachsene gerne lesen. Heute gehört sie zu den bekanntesten und anerkanntesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Unter anderem wurde sie mit dem „Österreichischen Staatspreis“ und der „Hans Christian Andersen-Medaille“ geehrt Gestaltung: Die Gestaltung finde ich in Ordnung. Es ist ein Kinderbuch und daher passend. Es ist Bund und auffällig, aber es ist auch stimmig. Es ist jetzt nicht meine Lieblingsgestaltung ist aber auch nicht grässlich :) Das Buch wird in den Innenseiten durch einige Zeichnungen begleitet! Inhalt: Lollipop ist das kleine Kerlchen vorne auf dem Cover der immer besonders gute Einfälle hat wenn er diese grünen Lollis lutsch, wodurch er auch seinen Namen hat. Meine Meinung: Die ist ein Kinderbuch und ich finde es ist ein Buch das man seinem Kind vorlesen kann, es aber auch lassen kann. Man verliert dadurch nicht wenn man es nicht tut. Mir hat einfach die Erzählart nicht gefallen und dadurch war es einfach nicht für mich. Für ein Kinderbuch hätte ich mir mehr Beschreibungen gewünscht die hier leider fehlen und zudem haben die Zeichnungen, damit meine ich die Sprechblasen, nur einen Satz aus der Geschichte wiedergegeben… Bewertung: ∞∞∞

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