Maikäfer, flieg!

von Christine Nöstlinger 
4,2 Sterne bei38 Bewertungen
Maikäfer, flieg!
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CorinaPfs avatar

Ein tolles Buch über Krieg, Nachkriegszeit und einer innigen Freundschaft zwischen einen Russen und einem österreichischen Mädchen

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Schwierig zu bewerten. So richtig warm bin ich mit dem Buch nicht geworden.

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Inhaltsangabe zu "Maikäfer, flieg!"

Eine Familiengeschichte aus dem Nachkriegs-Wien, voll Komik und Tragik.

Eine Pulverlandgeschichte, die wirklich passiert ist. Sie handelt von sehr verschiedenen Menschen, aber auch von Trümmerbergen, in der Hauptsache aber von der Freundschaft, die ein neunjähriges Mädchen mit einem russischen Koch verbindet. Cohn, der Soldatenkoch aus Leningrad, wird zum Symbol der Menschlichkeit in einer unmenschlichen Zeit.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783407784759
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Julius Beltz GmbH & Co. KG
Erscheinungsdatum:16.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Timstonevor 2 Jahren
    Meine Bewertung

    Ein tolles Geschitliches Buch, dazu ein tollen Film. Man kann sich damit richtig gut in der Schule melden und ich habe sogar meine facharbeit darüber geschrieben.

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    CorinaPfs avatar
    CorinaPfvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch über Krieg, Nachkriegszeit und einer innigen Freundschaft zwischen einen Russen und einem österreichischen Mädchen
    Eine wahre Geschichte über Christine Nöstlinger

    Inhalt:

    Christine ist 9 Jahre alt und lebt in Wien. Es kommt jeden Tag vor dass Bomben herunter regnen. Sie lebt mit ihrer Familie in ein kleinen Wohnung und wenn die Flieger kommen müssen sie jedes mal im Keller und hoffen dass ihr Haus verschont bleibt. Doch sie haben Pech, das Haus wird getroffen und sie verlieren alles. Sie leben nun zu 5 in einer kleinen Wohnung bei Christines Großeltern. Doch so, kann es nicht weiter gehen. Es kommt eine reiche alte Dame zu der Mutter von Christine und bietet ihnen an auf das Haus in Wien aufzupassen, denn sie gehe nach Tirol, um den Einmarsch der Russen nicht mit zu erleben. Christines Mutter willigt ein. Der Vater von Christine ist vom Nazaret geflohen und versteckt sich   nun auch indem großem Haus. Sie bekommen dann besuch von der Schwiegertochter, der Hausbesitzerin und den zwei Kinder, Christine freundet sich schnell an mit dem beiden. Nun warten sie alle gemeinsam auf den Einmarsch der Russen. Wie er dann endlich kam, freundet sich Christine mit dem russischen Cohn an der als Koch arbeit. Eine innige Freundschaft entsteht.

    Es ist die wahre Geschichte von der Nachkriegszeit von Christine Nöstlinger. Sie war scheinbar ein Kind, dass schon früh mit dem Geschichten erzählen angefangen hat und war Papas kleines Liebling. Sie war stur und sagte immer was sie dachte, was nicht immer den Erwachsenen passte, ihrer Mutter generell nicht. Sie war auch sehr offen und lernte schnell neue , aber auch komische Freunde kennen, z.B. Wawa und Cohn.

    Der Schreibstil war recht einfach gehalten, da das Buch eher für ein junges Publikum ist und auch als Schullektüre angeboten wird. Ich finde es immer wieder schade, dass ich in meiner Schulzeit nicht solche Bücher lesen durfte, da es nicht im Lehrplan stand. Jetzt schön langsam lese ich die Bücher  die in der NS Zeit spielen und eigentlich als Schullektüre gedacht wären.
    Es kommen immer wieder Sätze vor die ich jedoch lustig fand und sie mich nicht wie in anderen Bücher gestört haben, z.B. "Macht nix. Macht nix, Frau." Ein Satz den Cohn sehr oft sagte und später, dann auch die kleine Christine. 

    Ich fand die Geschichte toll, mir gefiel Christine das sie das einfach machte was sie wollte ohne an die Folgen zu denken. Ich konnte dem Buch deshalb nur 5 Sterne geben.
      

    Kommentare: 4
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    MalaikaSanddollers avatar
    MalaikaSanddollervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Tolles Buch!
    Tolles Buch!

    Tolles Buch! Würde ich jedem weiterempfehlen!

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    WildRoses avatar
    WildRosevor 5 Jahren
    Ein wunderbares Buch

    Christine Nöstlinger wuchs in Wien während der Zeit des Zweiten Weltkriegs auf. In ihrem Buch "Maikäfer flieg" blickt sie auf ihre Kindheit zurück und beschreibt die Wochen vor und nach dem Einmarsch der Russen. Zum Symbol der Menschlichkeit wird in ihrer Geschichte der russische Koch Cohn, zu dem sie eine tiefe innere Bindung fühlt.
    "Maikäfer flieg" sollte man gelesen haben. Das Buch liest sich einfach herrlich und ist zudem das außergewöhnliche Dokument einer Zeitzeugin mit großer schriftstellerischer Begabung.

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    ariellas avatar
    ariellavor 8 Jahren
    Rezension zu "Maikäfer, flieg!" von Christine Nöstlinger

    "Maikäfer flieg" zählt für mich zu den Klassikern der Kinder- und Jugendliteratur zum Thema Krieg/Nationalsozialismus/Nachkriegszeit. Christine Nöstlinger erzählt in diesem Buch von ihren Kindheitserlebnissen, die sie unmittelbar vor und nach dem Kriegsende zusammen mit ihrer Familie mitgemacht hat. Von dem Alltag während der NS-Zeit, von Bombenangriffen, von den unsicheren Monaten nach Kriegsende, von den russischen Besetzern, von Hunger, Verzicht und Not, aber auch von Freundschaft und Mut. Es ist ein absolut empfehlenswertes Buch, das einem eine andere Perspektive auf den Krieg bietet und auch durchaus zum Nachdenken anregt.

    Kommentare: 2
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    Inishmores avatar
    Inishmorevor 11 Jahren
    Rezension zu "Maikäfer, flieg!" von Christine Nöstlinger

    Christine Nöstlinger ist für mich eine der besten Jugendbuchautorinnen überhaupt mit tollen Büchern, und "Maikäfer flieg" bildet da keine Ausnahme. Erzählt wird die Geschichte einer Kindheit zur Zeit des Zweiten Weltkrieges.

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    N
    Nachtschwärmervor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Schwierig zu bewerten. So richtig warm bin ich mit dem Buch nicht geworden.
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    NewNoise
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    ada
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