Christine Nöstlinger , Jutta Bauer Wir pfeifen auf den Gurkenkönig

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Inhaltsangabe zu „Wir pfeifen auf den Gurkenkönig“ von Christine Nöstlinger

Der Kinderbuchklassiker zum Lesen und Hören - jetzt wieder lieferbar! Dieses Osterfest wird Familie Hogelmann so schnell nicht vergessen, denn auf dem Küchentisch sitzt eine Art Gurke mit Armen und Beinen und einer Krone auf dem Kopf und verkündet: »Wir heißt König Kumi-Ori das Zweit!« Der widerliche Fiesling, der von seinen Untertanen aus dem tiefsten Keller vertrieben wurde, wirbelt mit seinem autoritären Benehmen den Hogelmann-Alltag komplett durcheinander und stiftet nichts als Unfrieden. Da hilft nur eines: Der Kumi-Ori muss schleunigst weg! Doch das ist leichter gesagt als getan …

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  • Buchtipps gesucht - dicke Mädchenbücher (8 - 10 Jahre)

    Daniliesing

    Daniliesing

    Hallo, ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Und zwar suche ich Buchempfehlungen für eine bald 9-jährige fleißige Leserin. Die Bücher sollten eher neueren Erscheinungsdatums sein, da sie die älteren schon alle aus der Bibliothek verschlungen hat. Die typischen Bücher für 8-Jährige hat sie in der Regel so schnell durchgelesen, dass sie sich fast nicht mehr so recht lohnen. Besonders gefallen haben ihr die Lola-Bücher von Isabel Abedi oder auch Liliane Susewind von Tanya Stewner, eben schöne Mädchenbücher, die lustig und unterhaltsam sind. Ganz wichtig wäre auch, dass die Bücher nicht zu spannend sein dürfen (sie ist recht ängstlich, sodass sowas wie Harry Potter gar nicht geht) und die Bücher sollten eben nicht ganz so dünn sein. Auch Bücher im Tagebuch und -Comicstil sind nichts. Außerdem sind Geschichten mit modernen teschnischen Geräten und Dingen (Handy, PC, Internet, Videospiele etc.) sowie Liebesgeschichten für sie nicht interessant. Gesucht sind also einfach schöne Mädchenbücher, die unterhaltsam sind! Es müssen keine Reihen sein, dürfen es aber natürlich. Gern auch Bücher empfehlen, die an sich eine höhere Altersempfehlung haben, wenn sie ansonsten passen könnten. Ich danke euch :)

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  • Leserunde zu "Österreichs vergessene Literaten" von Clemens Ottawa

    Österreichs vergessene Literaten
    Verlag_Kremayr-Scheriau

    Verlag_Kremayr-Scheriau

    Ungehobene Schätze der österreichischen Literatur Worum geht's? Manche von ihnen waren einst berühmt und sind in Vergessenheit geraten. Andere hatten ein Talent, das kurz aufflackerte und dann erlosch. Und manche schrieben Werke, die nur in kleinster Auflage erschienen und nie wirklich wahrgenommen wurden – zu Unrecht, wie Clemens Ottawa zeigt. Rund 60 Autoren und Autorinnen aus drei Jahrhunderten stellt er in seinem neuen Buch vor, von der barocken Catharina Regina von Greiffenberg bis hin zur 1989 sehr jung verstorbenen Meta Merz. Da ist Jakob Wassermann, der in den 20er- und 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts Weltruhm genoss. Oder Gerold Foidl, für den sich Peter Handke einsetzte, der aber dennoch nie größere Bekanntheit erreichte. Oder Theodor Kramer, den Thomas Mann „einen der größten Dichter der jüngeren Generation“ nannte, der heute jedoch nahezu unbekannt ist. Clemens Ottawa erzählt die zum Teil höchst dramatischen Lebensgeschichten der ausgewählten Autoren und Autorinnen und schildert, wie ihr Werk zu Lebzeiten und nach ihrem Tod aufgenommen wurde. Ein kurzer Auszug aus einem ihrer Bücher rundet das Porträt jeweils ab. Eine Fundgrube an literarischen Schätzen, die es wert wären, wiederentdeckt zu werden. Clemens Ottawa studierte Germanistik, Geschichte und Vergleichende Literaturwissenschaften. Er ist freier Journalist, Lehrer für Deutsch und Geschichte an einem Wiener Gymnasium und Buchautor (u.a. „Das Gedächtnis der Stadt“, 2009, „Die Verfilmungen von James Joyce’s Ulysses“, 2010, „Sie dürfen sich nun entfernen. Erzählungen“, 2012). >> Informationen zum Buch Bewerbung zur Leserunde: Wenn ihr mehr über die vergessenen österreichischen AutorInnen erfahren wollt, dann bewerbt euch bis einschließlich 10. Oktober 2013 für eines von 12 Leseexemplaren von "Österreichs vergessene Literaten". Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht!  Sagt uns einfach, wer eure österreichischen LieblingsautorInnen sind und warum gerade ihr dieses Buch unbedingt lesen müsst. Dafür könnt ihr gerne das Unterthema "Bewerbung" verwenden. Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen. Wir freuen uns auf eure Teilnahme! > Folgt uns auf Facebook, Twitter und Pinterest und verpasst keine Neuigkeiten und Buchverlosungen mehr.

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  • Rezension zu "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig" von Christine Nöstlinger

    Wir pfeifen auf den Gurkenkönig
    pudelmuetze

    pudelmuetze

    23. October 2011 um 22:37

    Vorab möchte ich euch sagen dass ich demnächst einmal genauer auf die Autorin Christine Nöstlinger eingehen möchte, daher heute nur ein paar Worte zu diesem Buch. Als ich anfing dieses Buch zu lesen verknotete sich mein Gehirn, denn es ist sehr Kindgerecht geschrieben. Anders gesagt so wie Kinder sprechen. Für mich eher negativ, aber für die Zielgruppe super. Daher habe ich mich auf die CD gestürzt die mit diesem Buch zusammen kam und habe mir die Geschichte einfach angehört ;) Es geht um einen verstoßenen König, den Komi-Ori, der aussieht wie eine Gurke und von seinen Untertanen vertrieben worden ist. So wie er sich gibt wundert mich das übrigens gar nicht :D Mit dem Kumi-Ori zieht somit auch das Chaos bei der Familie Hogelmanns ein, ob sie den Kumi-Ori jemals wieder loswerden uns somit wieder Normalität einzieht verrate ich natürlich nicht. Das Buch selbst ist immer wieder mit wunderschönen Illustrationen aufgehübscht. Diese sind nicht zu sehr überladen sondern Kindgerecht gestaltet. Auf den Schreibstil bin ich ja schon direkt am Anfang eingegangen, er ist perfekt für die ersten Leseversuche da die Sprache genauso gehalten ist wie Kinder sprechen bzw. erzählen. Wolfgang, einer der Söhne der Familie Hogelmann und derjenige der die Geschichte erzählt ist selbst erst 12, wobei ich nicht weiß ob Kinder in dem Alter noch so sprechen/schreiben heutzutage. Ok, das Buch ist schon in den Siebzigern das erste Mal erschienen, evlt. war es dort noch anders…. Ich möchte dieses Buch allen Kindern hier gerne empfehlen, denn es hat diese Kindliche Naivität und Phantasie die wir erwachsenen leider oftmals verloren haben.

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  • Frage zu "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller

    Kabale und Liebe
    Christopher

    Christopher

    In der Schule lesen wir gerade "Kabale und Liebe" und ich muss sagen, es liegt mir leider gar nicht. Ich quäle mich aber natürlich trotzdem durch. Es liegt auch nicht so sehr an der Thematik an sich, sondern einfach daran, dass wir irgendwie nur Sachen von Schiller oder aber Goethe lesen. Absolut nichts anderes :( Das kann auf Dauer schon mal langweilig werden und ich frage mich, ob nicht auch aktuellere Literatur die Berechtigung hat, mal in der Schule durchgenommen zu werden. Mit welchen Büchern haben euch eure Lehrer "gequält" und was waren die Lichtblicke? Welche Bücher hättet ihr gern in der Schule gelesen, die auch geeignet sind bzw. welche würdet ihr empfehlen? Vielleicht kann ich meiner Deutschlehrerin mal ein paar kreative Vorschläge machen.

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  • Rezension zu "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig" von Christine Nöstlinger

    Wir pfeifen auf den Gurkenkönig
    colladestra

    colladestra

    26. November 2010 um 11:43

    War damal in der Schule doch lustig zu lesen :)

  • Rezension zu "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig" von Christine Nöstlinger

    Wir pfeifen auf den Gurkenkönig
    Denise93

    Denise93

    14. April 2010 um 18:49

    Es ist ein nettes Kinderbuch aber für eine 17 Jährige leider nichts mehr. Man liest es mal eben durch aber nimmt nicht wirklich was mit davon. Es geht übrigens um den Gurkenkönig, der aus dem Keller der Familie verbannt wurde und sehr unhöflich zur Familie ist. Der Vater nimmt ihn zwar in Schutz doch er klaut Gegenstände der anderen Familienmitglieder und darf nur im Zimmer des Vaters bleiben. Die Kinder lernen später noch die Untertanen kennen, die seitdem viel glücklicher leben. Als dann am Ende auch der Vater erkennt, dass ihn der Gurkinger belogen hat, können ihn die KInder endlich nahe eines anderen Kellers aussetzen und es kehrt wieder Ruhe ein.

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  • Rezension zu "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig" von Christine Nöstlinger

    Wir pfeifen auf den Gurkenkönig
    Windpferd

    Windpferd

    26. January 2010 um 16:54

    Als der Gurkenkönig bei Familie Hogelmann aufkreuzt spaltet sich die Familie. Der Vater ist der einzige, der dem dicken, unfreundlichen, hefeteigigen Kumi-Ori Ehrerbietung erweist und ihm die Zehennägel lackiert. Alle anderen streiken und wollen dem Gurkinger sein überhebliches Gehabe nicht durchgehen lassen. Eine lustige Geschichte, in der der dominante Vater sein Fett wegbekommt und bei der die Leser oft herzlich lachen können.

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  • Rezension zu "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig" von Christine Nöstlinger

    Wir pfeifen auf den Gurkenkönig
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. June 2009 um 09:09

    Die Geschichte an sich ist gut, für meinem Geschmack allerdings etwas "lahm" erzählt.

  • Rezension zu "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig" von Christine Nöstlinger

    Wir pfeifen auf den Gurkenkönig
    Leilani

    Leilani

    04. March 2009 um 13:58

    Ein Buch, das zwar im Grunde ins Genre "Fantasy" eingeordnet werden müsste, trotzdem in erster Linie eine gut geschriebene Familiengeschichte ist mit der Botschaft - man sollte seine Mitmenschen (und Familienmitglieder) so akzeptieren wie sie sind und auf sie eingehen, denn fehlende Kommunikation kann leicht in einer Katastrophe enden.

  • Rezension zu "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig" von Christine Nöstlinger

    Wir pfeifen auf den Gurkenkönig
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. October 2008 um 21:03

    sehr witzig und amüsant

  • Rezension zu "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig" von Christine Nöstlinger

    Wir pfeifen auf den Gurkenkönig
    katermurr

    katermurr

    24. April 2008 um 15:48

    Herren Hoglmann! Ihres Buben bedrohst mir! (so erinnere ich die berühmte Stelle, als sich der Gurkinger an seinen Schutzpatron wendet...) - dieses Buch strotzt nur so von Leben, Liebe und Lachen. Köstlich (wenn manfrau mal von den gammligen Kartoffeln absieht) und beinahe über menschlich...

  • Rezension zu "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig" von Christine Nöstlinger

    Wir pfeifen auf den Gurkenkönig
    anja

    anja

    23. March 2007 um 12:44

    Mein absolutes Anti-Lieblingsbuch: Ich fand es sehr sehr doof und un-unterhaltsam.
    Ich liebe Autoren mit Fantasie, aber einer Astrid Lindgren oder einem Michael Ende kann Nöstlinger meiner Ansicht nach nicht im Entferntesten das Wasser reichen.

    Geschmackssache.

  • Rezension zu "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig" von Christine Nöstlinger

    Wir pfeifen auf den Gurkenkönig
    Dolittle

    Dolittle

    08. January 2007 um 18:52

    Mein absolutes Lieblingskinderbuch, voller Phantasie, sehr witzig. Alltagsprobleme der Familie werden durch die Anwesenheit des Gurkenkönigs sichtbar, auf witzige Art gespiegelt, aber auch gemeinsam nach Bewältigung vieler Schwierigkeiten mit dem Gurkinger gelöst. Es geht um Demokratie und Autorität im Gurkenkönigleben und in der Familie. Christine Nöstlinger hat sehr viel Witz und versteckt auch Ernst, so ist das Buch auch für Erwachsener lesenswert.

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