Christine Nöstlinger Zwei Wochen im Mai

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Inhaltsangabe zu „Zwei Wochen im Mai“ von Christine Nöstlinger

Mit zwölf Jahren lernt Christine den Frieden kennen. Den hat sie sich allerdings ganz anders erträumt ... Mit zwölf Jahren lernt Christine den Frieden kennen. Den hat sie sich allerdings ganz anders erträumt: mit Schinkensemmeln, schönen Kleidern und Dauerwellen im Haar. Doch so was können sich nur die leisten, die Schwarzhandel treiben oder "Beziehungen" haben. Für ein Schnitzel erträgt man zum Beispiel eine saublöde Freundin. Und was ist mit dem Waschak-Rudi? Hat er die alte Russ umgebracht? Christine hat Angst vor ihm. Und sie lernt den Hansi lieben. Doch der einzige Mensch, dem sie wirklich vertraut, der Vater, zerstört ihr diese Liebe. Das kann sie nicht vergessen. "Im Krieg hatte ich mich gut ausgekant. Den Frieden musste ich erst lernen, und ich war keine gute Schülerin im Frieden lernen." Christine Nöstlinger

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    Zwei Wochen im Mai
    WildRose

    WildRose

    03. April 2014 um 18:08

    Im Vorgängerbuch, "Maikäfer flieg" schreibt Christine Nöstlinger über ihre Kindheit in Wien und den Einmarsch der Russen. Die Fortsetzung, "Zwei Wochen im Mai" spielt ein paar Jahre später in der kargen Nachkriegszeit. Die Autorin erinnert sich zurück an ein Leben voller Entbehrungen, aber auch voller alltäglicher Abenteuer, doch vor allem handelt dieses Buch von Freundschaft und der ersten Liebe. Dieses Werk ist eine wunderbare Lektüre für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und bietet einen sehr guten, eindringlichen Einblick in die Wiener Nachkriegszeit.

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