Christine Paxmann Wie man Kinder zum Lesen bringt

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Inhaltsangabe zu „Wie man Kinder zum Lesen bringt“ von Christine Paxmann

Kinder brauchen Bücher - wer wollte das ernsthaft bestreiten? Bücher sind Trost, eröffnen Welten, kosten nicht die Nase aus dem Gesicht. Doch wie bringen wir das unseren immer abgelenkteren Kindern bei, die ihre Zeit vor Computer, Spielkonsole und Fernseher vertun? Bei aller Anerkennung engagierter und ideenreicher Leseförderung: In der Familie - nicht im Kindergarten, nicht in der Schule - wird die Basis für die Liebe zum Buch und das künftige Verhältnis zum Lesen und Schreiben gelegt. Darum kommt es so sehr darauf an, dem Lesen den Geruch von Pflicht und Forderung zu nehmen und ihm die Aromen von Glück und purem Wohlgefühl zu verleihen. Für Kinder ist die Sache ganz einfach: Bücher müssen's bringen. Es hilft also nicht, Kinder auf dem Friedhof der vergessenen Bücher einzusperren oder sie mit wohlmeinenden Geschenken zu malträtieren. Oder über die gute alte Zeit zu lamentieren, in der angeblich noch so viel gelesen wurde. Es geht darum, Kinder süchtig zu machen nach dem Stoff, aus dem die Träume sind. Erst Vorlesen, dann Mitlesen, dann Lesenlassen. Jedes Kind, das den Zugang zu den Büchern geschafft hat, ist einen Schritt weiter in der Geistesbildung - neben der Herzensbildung das Wichtigste, was wir unseren Kindern mitgeben können.

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  • Rezension zu "Wie man Kinder zum Lesen bringt" von Christine Paxmann

    Wie man Kinder zum Lesen bringt

    WinfriedStanzick

    Dieses Buch spricht mir aus der Seele und es war für die beiden Autoren offenbar auch sehr wichtig, es geschrieben zu haben. Denn ihre Position ist eindeutig und sie lassen auch keinen Zentimeter daran rütteln: ohne Bücher, ohne die Erfahrung des Vorlesens und später des eigenen Lesens, gibt es keine wirklich glückliche und gelungene Kindheit. All jene Menschen, die das aus eigener Erfahrung oder aus Einsicht genauso sehen, denen sei dieses Buch empfohlen, denn für sie ist es geschrieben. Vor allem für jene, die nicht so genau wissen, wie sie das machen sollen – ihre Kinder zum Lesen bringen. Mit kurzen Texten versuchen sie sich immer wieder dem Thema zu nähern, immer in der Überzeugung, dass das Lesen d e r Zugang ist zur Phantasie. Mit Lesen, so zeigen sie überzeugend, kann ein Kind sich selbst Zugang zu Schätzen verschaffen, die ihm sonst ein Leben lang verborgen blieben. Die Leselisten, die sie am Ende des Buches für jede Altersstufe vorschlagen, sind natürlich subjektiv. Wer aber mit diesen Büchern einmal anfängt, für den wird sich bald schon fast wie von selbst so etwas wie ein Qualitätslevel einstellen, hinter das er nicht mehr zurückfallen wird. Wie man Kinder zum Lesen bringt? Am besten von ganz früh an immer wieder vorlesen. Jeden Tag, zu den unterschiedlichsten Tageszeiten. Nicht nur ein paar Minuten, sondern eine halbe, eine ganze Stunde. Der tut seinem Kind etwas Gutes für das ganze Leben, der sich diese Zeit nimmt. Und noch wenn die Kinder ab der Mitte des ersten Schuljahres leichte Texte selbst lesen können – die Freude am Vorlesen wird noch einige Zeit bleiben. Für beide - das Kind und den väterlichen oder mütterlichen Vorleser.

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