Christine Stark

 4 Sterne bei 4 Bewertungen
Autorin von Der Winter kann warten, Abenteuer mit den Sternen – und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Christine Stark

Christine Diana Stark, geboren 1980, studierte deutsche und englische Literaturwissenschaft sowie Psychologie und Mediengermanistik in Trier und Gießen. Sie sammelte journalistische Erfahrungen im Bereich TV, Radio, Print und Online. Sie arbeitete als PR-Managerin und ist aktuell als Online-Redakteurin tätig. Der Winter kann warten ist das Erstlingswerk der in der Eifel lebenden Autorin.

Alle Bücher von Christine Stark

Christine StarkDer Winter kann warten
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Der Winter kann warten
Der Winter kann warten
 (4)
Erschienen am 15.09.2012
Christine StarkKultprostitution Im Alten Testament?
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Kultprostitution Im Alten Testament?
Kultprostitution Im Alten Testament?
 (0)
Erschienen am 01.11.2006
Christine Stark"Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder Band 2
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"Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder Band 2
Christine StarkAbenteuer mit den Sternen –
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Abenteuer mit den Sternen –
Abenteuer mit den Sternen –
 (0)
Erschienen am 30.08.2017
Christine Stark"Kultprostitution" im Alten Testament?
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"Kultprostitution" im Alten Testament?
"Kultprostitution" im Alten Testament?
 (0)
Erschienen am 05.10.2006
Christine StarkVergleichende Interpretation der Hinrichtungsszenen in Friedrich Schillers 'Der Verbrecher aus verlorener Ehre' und Jacob Friedrich Abels 'Lebens-Geschichte Fridrich Schwans'
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Vergleichende Interpretation der Hinrichtungsszenen in Friedrich Schillers 'Der Verbrecher aus verlorener Ehre' und Jacob Friedrich Abels 'Lebens-Geschichte Fridrich Schwans'
Christine StarkNickels
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Nickels
Nickels
 (0)
Erschienen am 31.08.2011
Christine StarkIdentifikationsprobleme und Geschlechterrollenverständnis in Adrienne Kennedys Funnyhouse of a Negro
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Identifikationsprobleme und Geschlechterrollenverständnis in Adrienne Kennedys Funnyhouse of a Negro

Neue Rezensionen zu Christine Stark

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Christin87s avatar

Rezension zu "Der Winter kann warten" von Christine Stark

Sprunghafte Erzählung
Christin87vor einem Jahr

Lilly ist Volontärin bei der lokalen Zeitung ihres Heimatortes. Jung und engagiert stürzt sie sich in die Arbeit. Ihr Tatendrang erhält einen ersten Dämpfer, als ein auf perfide Weise getöteter Hund vor dem Tierheim gefunden wird, worüber Sie einen Artikel schreiben soll.

Dem toten Hund folgen tote Mädchen. Vom Leben drangsalierte junge Frauen, die Hilfe im neuen Frauenhaus der Stadt suchen, werden Opfer eines Mörders. Oder ist es mehr als einer? Die Indizien, welche der leitende Ermittler Moritz Linde zusammen trägt, passen nicht zusammen. Was ist los, im beschaulichen Marienfels?

Insgesamt ist die Geschichte ok. Jedoch enthält sie für mich einige Ungereimtheiten und zu große Gedankensprünge.

Der immer wieder aufgegriffene Handlungsstrang mit den toten Hunden zum Beispiel tut garnichts für den eigentlichen Plot. Da fehlte mir ein Zusammenhang zum eigentlich Inhalt – ein roter Faden, der ihm eine Daseinsberechtigung gibt. In Kapitel 13 schreibt die Autorin von drei toten Frauen. Die dritte stirbt jedoch erst in Kapitel 14 - da war die Autorin beim schreiben gedanklich wohl schon weiter, als es der Leser an dieser Stelle ist ;). Das Ende hingegen kommt mit einem Hakenschlag, den ich so nicht erwartet hätte, sehr plötzlich.

Es gibt durchaus einige spannende Kapitel in diesem Buch. Insgesamt war das für mich aber zu wenig und so gibt es von mir nur drei Sterne.

 

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GabiRs avatar

Rezension zu "Der Winter kann warten" von Christine Stark

Die beschauliche Eifel ist gar nicht so beschaulich, wie viele denken.
GabiRvor 2 Jahren

Das muss auch Lillie feststellen, als sie nach ihrem Studium in ihr Heimatstädtchen zurückkehrt und als Volontärin bei der kleinen Tageszeitung anfängt.
Eine junge Türkin wird brutal ermordet und der ermittelnde Kommissar Moritz Linde vermutet einen Ehrenmord.
Lillie steckt plötzlich mittendrin, denn die Tote war die Mitbewohnerin einer Freundin und auch der Kommissar ist kein Fremder, war sie doch lange mit seinem Bruder liiert.
Doch es bleibt nicht bei dem einen Mord, zusätzlich stört ein grausamer Hundemörder die Idylle und die Bürgermeisterin macht sich für ein Frauenhaus stark.

Warum wohl?


Lillie kommt etwas naiv rüber, steht aber durchaus ihre Frau.
Moritz hat mit seiner Vergangenheit zu kämpfen und
Lillies Kollege Niklas spielt den guten Freund, auch wenn er mehr möchte von ihr.
Teilweise spannend, teilweise aber auch sich hinziehend schrieb die Autorin ein durchaus lesenswertes Buch, das den Leser in die, wenn auch nicht beschauliche, aber doch wunderschöne Eifel entführt.
Man merkt, dass Christine selber dort lebt und ihr Zuhause liebt (was durchaus verständlich ist, denn es gibt tatsächlich wundervolle Ecken dort).
Für ihren Debütroman hat sie das nicht schlecht gemacht und ich bin gespannt auf weitere Einblicke in die Eifel, vier Chaospunkte

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