Christine Sylvester

 3.9 Sterne bei 69 Bewertungen
Autorin von Psychopathenpolka, Der Verlobte und weiteren Büchern.

Botschaft an meine Leser

Liebe Buchverrückten, leider komme ich vor lauter Schreiben kaum zum Lesen und beneide euch Lesende manchmal ein bisschen ;) Da ich verschiedene Genres bediene, freue ich mich natürlich immer über Interesse, vor allem aber über Kritik. www.sylvester-artikel.de


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Allerlei Leipzig: Lale Petersen geht fremd (Lale-Krimi)
Neu erschienen am 02.10.2018 als E-Book bei WorTTakt Hör&BuchVerlag.
Ach Emil ...: Jugendroman - Teil 1
Neu erschienen am 29.09.2018 als E-Book bei WorTTakt Hör&BuchVerlag .

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Christine SylvesterPsychopathenpolka
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Psychopathenpolka
Psychopathenpolka
 (21)
Erschienen am 07.03.2014
Christine SylvesterDer Verlobte
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Der Verlobte
Der Verlobte
 (14)
Erschienen am 21.02.2011
Christine SylvesterSachsen-Sushi
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Sachsen-Sushi
Sachsen-Sushi
 (13)
Erschienen am 11.07.2011
Christine SylvesterAdel verzichtet
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Adel verzichtet
Adel verzichtet
 (4)
Erschienen am 17.03.2016
Christine SylvesterSchattenleben
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Schattenleben
Schattenleben
 (4)
Erschienen am 12.02.2014
Christine SylvesterBarocke Engel
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Barocke Engel
Barocke Engel
 (4)
Erschienen am 12.12.2005
Christine SylvesterMuschebubu
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Muschebubu
Muschebubu
 (3)
Erschienen am 20.10.2008
Christine SylvesterOh du tödliche
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Oh du tödliche
Oh du tödliche
 (3)
Erschienen am 01.09.2010

Neue Rezensionen zu Christine Sylvester

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scarlett59s avatar

Rezension zu "Psychopathenpolka" von Christine Sylvester

Zu amüsant für einen "ernsthaften" Krimi
scarlett59vor 8 Monaten

Zum Inhalt:
Kriminalkommissarin Lale Petersen hat es vor Jahren nach ihrer Scheidung mit ihrem Sohn von Hamburg nach Dresden verschlagen. Die Mordkommission dort ist ein eingespieltes Team, das freundschaftlich miteinander umgeht. Als störend empfindet Lale lediglich, dass sie beruflich des Öfteren mit ihrem Ex-Mann zu tun hat, der als Staatsanwalt in Dresden tätig ist.
Eines Morgens hat sie auf dem Weg zur Arbeit einen Zusammenstoß mit einem Radfahrer. Dieser beteuert, keinen Schaden genommen zu haben, und sie kann ihm gerade noch ihre Visitenkarte zustecken, bevor er weiterradelt.
Im Laufe desselben Tages wird sie zusammen mit ihrer Kollegin zu einem Todesfall in einer EDV-Firma gerufen. Lale bekommt einen Riesenschreck, als sie bemerkt, dass der Tote der Radfahrer vom Morgen ist; zumal eine erste Begutachtung der Leiche keine Fremdeinwirkung erkennen lässt …

Meine Meinung:

Gleich von Beginn an ist man als Leser „mitten im Geschehen“ und kann sich gut in die Hauptprotagonistin hineinversetzen. Ein klarer Schreibstil, ohne überflüssige Schnörkel, hilft dabei, die Geschichte flüssig zu lesen.

Obwohl es Tote gibt und einiges an anderen Straftaten passiert, war ich sehr oft am Schmunzeln. Und genau das ist es, was mich hier irritiert hat: Die Story war ein wenig zu amüsant für einen „ernsthaften“ Krimi. Sicher kann man einwenden, dass es einige lustige Krimis auf dem Markt gibt. Das ist richtig und ich habe auch schon welche gelesen. Aber bei diesem Buch hat nichts darauf hingedeutet: weder der Klappentext, noch das Cover.

Dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt.

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Mika2003s avatar

Rezension zu "Adel verzichtet" von Christine Sylvester

Mit dem Taxi durch Dresden
Mika2003vor 2 Jahren

Es ist der zweite Fall des Taxifahrers Kökkenmöddinger, der in meiner Heimatstadt Dresden spielt und so war es natürlich klar, dass ich einfach zu dem Buch greifen muss.

Das Cover des Buches – diesmal ein Blick auf die Semperoper Dresden – hat mir wieder sehr gut gefallen und passte wieder wunderbar zum Buch. Hier beweist der Verlag erneut ein gutes Händchen.

Auch wenn der erste Band der Reihe schon eine ganze Weile – um genau zu sein ein Jahr – her ist, so kam ich doch schnell wieder rein und traf beim Lesen auf liebgewonnene Charaktere. Allen voran natürlich Kökkenmöddinger, seine Jelena und sein Kollege Heinz. Die 3 hatten es mir schon im ersten Band angetan und ein Wiedersehen war daher natürlich klasse.

Diesmal bekommt der Däne eine Frau an seine Seite gestellt, die einfach nur herrlich war. Ein Fahrgast, dem er Dresden und Umgebung zeigt und die ihn mit ihrer schrullig-liebenswerten Art oft an den Rand der Verzweiflung treibt.

Durch seine Fahrten mit ihr durch – Dresden, das Umland bis hin nach Freiberg – war ich auch gedanklich viel unterwegs, habe die Orte, die ich kenne, vor mir gesehen und die beiden auf ihren Fahrten begleitet. Da die Sehenswürdigkeiten und Begebenheiten sehr gut geschildert waren, ohne zu sehr auf „Reiseführer“ zu machen, fiel das tatsächlich auch leicht.

Schmunzeln musste ich bei den Restaurants, die die beiden besuchen. Drei davon kannte ich – zwei davon mag ich und in die 3. würde ich keinen Fuss setzen, da in meinen Augen das Essen da nicht wirklich gut ist. Aber ein Däne hat wahrscheinlich einen robusteren Magen.

Es gibt natürlich auch einen kleinen Kriminalfall, der aber, wie auch schon im ersten Band, eher am Rande abgehandelt wird. Es steht – wieder – die zwischenmenschlichen Beziehungen im Vordergrund.

Die Auflösung erfolgte dann auch wieder recht knapp, hielt aber für mich eine Überraschung bereit, mit der ich nicht gerechnet habe und die mich dann sofort wieder versöhnen konnte

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Irves avatar

Rezension zu "Adel verzichtet" von Christine Sylvester

*+* Toller Kultur-Krimi mit einem sympathischen Taxler *+*
Irvevor 2 Jahren



.
Wann seid ihr das letzte Mal Taxi gefahren? Ich wette, ihr hattet einen Fahrer, der nicht halb so gut drauf war wie mein Kökki. Kökki, so wird er von den Kollegen und Freunden genannt, unser Herr Kökkenmöddinger.
Er ist nicht nur außergewöhnlich nett und charmant, sondern auch außergewöhnlich gebildet. Hat einen Studienabschluss mit Promotion – und ist definitiv kein Fachidiot! Wenn er während seiner Taxitouren loslegt, dann schlackern die Fahrgäste mit den Ohren!

Kökki ist ein wandelndes Geschichtslexikon, was sein Einzugsgebiet betrifft. Es gibt kaum eine Frage, die er nicht beantworten kann und auch kaum ein Problem, das er nicht lösen könnte – vorausschauend ist er noch dazu! Und das ist gut so. Denn in dieser Woche hat er einen Fahrgast, man glaubt es nicht. Gräfin Gundula von Gundermark, eine alte Dame aus verarmtem Adel. (Die Originalrezension findet ihr aufmeinem LitBlog: https://irveliest.wordpress.com/2016/04/19/christine-sylvester-adel-verzichtet/). Sie ist ein Ausbund an höfischen Manieren, hat leider aber auch Haare auf den Zähnen. Wie gut, dass unser Taxler ihr immer wieder den Wind aus den Segeln zu nehmen weiß.

Schon allein diese herrlich grantlerisch-zickigen Taxifahrten, die Dialoge, die kuriosen Situationen, in die Kökki immer wieder mit seinem eigenwilligen, trotzköpfigen Fahrgast gerät, sind schon einen Applaus wert. Aber dieser Roman fährt mehrgleisig, denn auch die Liebe zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte – naja, nennen wir es lieber Avancen…
Zudem hat die Autorin noch einen unterhaltsamen Krimi mit hineingeschrieben. Christine Sylvester verwebt alles geschickt zu einem bunten, interessanten Flickenteppich und legt damit ihre Holzwege aus, denen ich zumeist bereitwillig gefolgt bin.

Des Rätsels Lösung liegt aber ganz woanders und so hat dieser gemütliche Krimi mit viel Lokalkolorit noch eine Überraschung zu bieten! Nun ist Dresden wieder sicher und ich wünsche Freund Kökki allzeit gute Fahrt.

Und wer weiß, vielleicht gibt es ein Wiederlesen in einem weiteren Roman?!?
Ich würde mich freuen!!!

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Gespräche aus der Community

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katja78s avatar

Lale Petersen ermittelt wieder!

Seit 2005 ermitteln die gebürtige Hamburgerin Lale Petersen und die Ur-Dresdnerin Mandy Schneider in der Elbmetropole. Mit ihrem fünften Fall haben sie bei Sutton Krimi eine neue Heimat gefunden.

Montagmorgen und die Woche will schon wieder kein Ende nehmen. Erst stößt Kommissarin Lale Petersen mit einem Radfahrer zusammen, aber wenigstens fehlt dem jungen Mann nichts. Dann soll sie mit ihren Kollegen vom Dresdner Morddezernat die Schutzpolizei auf der Jagd nach Perversen in den Elbauen unterstützen. Und schließlich erfährt sie ausgerechnet von ihrem Exmann, dem Schnösel von Staatsanwalt, dass der Radfahrer sie wegen Unfallflucht angezeigt hat!

Als Lale und ihre Kollegin Mandy Schneider den Burschen an seinem Arbeitsplatz zur Rede stellen wollen, ist er kalt, still – und tot. Geschockt und voller Zweifel, ob der Unfall nicht doch die Ursache für Ronny Hummels Tod war, beginnt Lale nachzuforschen: An was für merkwürdigen geheimen Daten, die nicht einmal sein Ausbilder sehen durfte, arbeitete Ronny da in der IT-Firma? Was hat der Staatssekretär damit zu tun? Und warum nehmen Ronnys Eltern die Nachricht von seinem Tod so regungslos zur Kenntnis?

Leseprobe

Zur Autorin

Christine Sylvester ist Diplomjournalistin und lebt als freie Autorin, Dozentin, Mutter zweier Kinder, Partnerin eines außergewöhnlichen Mannes und Bodyguard eines ängstlichen Schäferhundes in Dresden. Neben ihrer Serie um Lale Petersen kennen Krimifans sie als Herausgeberin von liebevoll komponierten Krimianthologien, u.a. »Mörderische Landschaften«, erschienen im Sutton Verlag.


Mehr unter: http://www.sylvester-artikel.de/


Wir vergeben für die Leserunde nun 15 Rezensionsexemplare.
Schreibt uns einfach euren Eindruck zum Buchcover und schon seid ihr im Lostopf :-)


Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und erwarten gespannt eure Leseeindrücke!

Viel Glück!

Eure Katja

Gerne könnt ihr euch auch schon jetzt bei den Neuerscheinungen des Sutton Verlages umschauen.

*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind.
Nehmt doch einfach euer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber.
Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/ .

Bewerber mit Null Rezensionen werden nicht berücksichtigt!
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Christine Sylvester wurde am 16. April 1969 in Bielefeld (Deutschland) geboren.

Christine Sylvester im Netz:

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in 72 Bibliotheken

auf 9 Wunschlisten

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