Christine Vogeley

 4.1 Sterne bei 146 Bewertungen
Autorin von Die Liebe zu so ziemlich allem, Sternschnuppensommer und weiteren Büchern.
Christine Vogeley

Lebenslauf von Christine Vogeley

Obwohl meine Vorfahren aus Frankreich, Polen und Belgien stammen, bin ich rheinisch sozialisiert, weil ich 1953 im Epizentrum des rheinischen Karnevals und des Katholizismus geboren wurde. Dinge, die heute als retro oder schrill gelten, habe ich noch als normale Alltagsmöblierung kennengelernt. Tütenlampen, Nierentische, Alpenveilchen in braunschlierigen Keramikübertöpfen, Wasserwelle beim Frisör und die Livestimme von Konrad Adenauer aus dem Radio. Die alten Leute im Dorf sprachen sich, wenn sie sich siezten, mit „Ihr“ an, („Künnt Ihr mir sare, wie spät dat et ess?“) was ich damals schon hochinteressant fand, und ich sammelte Wörter wie „Quallmänncher“, „Fisternöllsche“ oder „Prummetaat“, so wie andere Kinder Fußballbildchen. Meine Schulbildung verpasste man mir in einem veritablen Kloster am Rheinufer. Mit meiner Abiturnote bekäme ich heute keinen Studienplatz mehr, das ist wahrscheinlich das Einzige, was ich mit dem Genie Albert Einstein gemeinsam habe. Ich habe an dieser Klosterschule eine Menge gelernt. Englisch, Latein, Rolle rückwärts und alles über Chlorophyll und Albert Camus. Ich habe gelernt, was echte Güte ist und was kalte Boshaftigkeit, wie sich Freundschaft anfühlt und Verrat und wie man Knopflöcher näht und Hohlsaum. Es gab für mich dort zwei Lichtgestalten, meinen Englischlehrer und meine Lateinlehrerin, die auch eine hervorragende Geschichtslehrerin war. Ihnen bin ich heute noch zutiefst dankbar. Oh ja, Lehrer können Leuchttürme sein! Trotzdem habe ich dann nicht Englisch und Geschichte studiert, sondern Kunst und Romanistik und habe überhaupt noch sehr viele Dinge ausprobiert. Sie hatten fast alle mit Sprache und Stimme zu tun, aber auch mit Kindern, mit Musik und mit Bühne. Das ist bis heute so geblieben. Das Rheinland habe ich verlassen, lebe in Berlin und bin verheiratet. Mit meinem Mann und mit dem Schreiben.

Alle Bücher von Christine Vogeley

Die Liebe zu so ziemlich allem

Die Liebe zu so ziemlich allem

 (54)
Erschienen am 01.09.2014
Sternschnuppensommer

Sternschnuppensommer

 (38)
Erschienen am 03.08.2015
Dritte Sonnenblume links

Dritte Sonnenblume links

 (18)
Erschienen am 01.02.2007
Melonentango

Melonentango

 (18)
Erschienen am 01.08.2007
Liebe, Tod und viele Kalorien

Liebe, Tod und viele Kalorien

 (13)
Erschienen am 15.04.2015
Sternschnuppensommer

Sternschnuppensommer

 (3)
Erschienen am 19.05.2016

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Neue Rezensionen zu Christine Vogeley

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DarkReaders avatar

Rezension zu "Dritte Sonnenblume links" von Christine Vogeley

Vorsicht! Suchtgefahr! Aufhören schwer bis unmöglich!
DarkReadervor 4 Monaten

Dieses Buch stand schon sehr lange ungelesen in meinem Regal und im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich es nicht längst eher gelesen habe, denn es ist richtig gut!!
Ich weiß gar nicht, wo ich mit dem Loben anfangen soll, denn es gibt richtig viel Positives über dieses Buch zu schreiben.
Also fange ich mal mit dem Schreibstil an, der mir sehr gut gefallen hat. Er lässt sich leicht und flüssig lesen, die Seiten fligen nur so dahin.
Bei den Charakteren fiel mir sofort ein Schlagwort ein: Berliner Originale. Denn dort lässt die Autorin ihre Geschichte spielen, was vielleicht ein Grund dafür war, dass das Buch so lange im Regal stand, denn ich habe es eher mit Schauplätzen auf den britischen Inseln oder in Frankreich.
Jedenfalls liebte ich die Charaktere, egal, ob es die Protagonisten waren oder die Nebenfiguren, sie gefielen mir alle. Man merkte ihnen an, dass ihre Erschafferin sie wirklich gern mochte, ja, sogar liebte.
Und das hatten sie auch alle verdient. Bis auf eine...die Böse, die, die ich nicht mochte.
Aber die muss es schließlich auch geben.
Ich hatte jedenfalls massive Probleme, das Buch weg zu legen und habe es praktisch in einem Rutsch durchgelesen. Mein geliebtes Kopfkino lief auf Hochtouren, denn die Autorin schildert die Schauplätze so anschaulich, dass ich alles vor meinem geistigen Auge sah.
Ich kann das Buch nur wärmstens weiter empfehlen und wünsche jeder Leserin die Zeit, es lesen zu können ohne Unterbrechung.

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katikatharinenhofs avatar

Rezension zu "Sternschnuppensommer" von Christine Vogeley

Schön wie ein Urlaub in Frankreich
katikatharinenhofvor 2 Jahren


Claire Sandmann ist Kunstlehrerin. Ihr Alltag verläuft, wie sollte es auch anders sein, ziemlich unspektakulär. Zwischen dem Korrigieren der Arbeiten und Schulkonferenzen geschieht nichts Aufregendes, bis ihre Freundin Gertrude sie nach Florifère einlädt. Die Malerin verlegt ihren Lebensmittelpunkt von der Schweiz nach Frankreich. Natürlich nimmt Claire diese Auszeit dankend an, nichtsahnend, dass diese Reise ihr Leben verändern wird. Dort trifft sie auf François, einen Tierarzt, der mit der exzentrischen Odile zusammen ist.Und nicht nur Claire sinniert über ihr Dasein, sondern auch die Feinkosthändlerin Zilli Kuhl, die auf der Flucht ist, weil sie die Schatten der Vergangenheit einholen.

Wundervoll beschriebene Charaktere, allen voran mein "Liebling" Armand und ein toller Schreibstil ( es war witzig, wo es angebracht war, spannend wenn es die Situation erforderte, schlagfertig, wenn es um Armand und seine Frau geht, frech, wenn es die Kinder betrifft) habe mir das eintauchen in die Geschichte sehr, sehr leicht gemacht. Ein wundervolles Lesevergnügen, so dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Fazit: Ein tolles Buch, das alles hat, - Spannung, kriminelle Energie, Dramatik, Humor, Liebe, Freundschaft, Hass, und dies in einer perfekten Mischung.

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pardens avatar

Rezension zu "Die Liebe zu so ziemlich allem" von Christine Vogeley

Wohliges Lesevergnügen...
pardenvor 3 Jahren

WOHLIGES LESEVERGNÜGEN...

Es ist ein ziemlich ungewöhnliches Museum, in dem Carlotta Goldkorn gerade die nächste Ausstellung vorbereitet. Große Gemälde neben Buntstift-Kinderbildchen, Saurierskelette neben Rokokokostümen, etruskischer Goldschmuck neben Bonbon-Armbändern, und dazwischen blaue Schmetterlinge - dies war 1895 das Konzept des Gründers August Gayette. Bis zum heutigen Tag entzückt es die Besucher, und die Museumsmitarbeiter fühlen sich hier eher zu Hause als bei der Arbeit. Den schwedischen Professor Gösta Johansson, Urenkel es großen  schwedischen Malers Jasper Johansson (1858-1932), entzückt hingegen eher Carlotta. "Da bist du ja", denkt er. Sie ist es, er weiß es. Was er nicht weiß: Um die Gemälde seines Urgroßvaters, die hier im Gayette-Museum hängen, ranken sich dramatische Geheimnisse. Drei alte Tagebücher aus dem Stockholm des 19. Jahrhunderts enthüllen eine herzzereißende Wahrheit. Ein paar sehr gegenwärtige junge Leute geraten unterdessen auf Abwege, und dem Museum droht ein riesiger Kunstskandal. Doch Carlotta und Gösta geben nicht auf - und das Gayette-Museum wäre nicht für seine Merkwürdigkeiten so berühmt geworden, wenn es nicht noch die ein oder andere verborgene Glückstüre hätte...


"Carlotta, weißt du, was ich gedacht habe, als ich dich zum ersten Mal sah? Gestern Vormittag um Viertel vor elf? (...) Es war ein Gedanke wie ein Komet, der vorbeisaust. Ich konnte ihn nicht richtig erkennen. Das heißt, ich konnte ihn erkennen, aber ich habe einfach nicht geglaubt, was ich da gesehen habe. Was ich hundertstelsekundenschnell gedacht haben muss. Und heute Nacht ist der Kometengedanke noch einmal erschienen. Aber so langsam, dass ich ihn lesen konnte. Also, als ich dich zum ersten Mal sah, dachte ich ganz einfach: Da ist sie ja!" (S. 87)


Wer jetzt glaubt, dass es sich hier um eine Liebesgeschichte handelt - der hat Recht. Aber eben nur zum Teil. Klar, hier geht es um Liebe auf den ersten Blick, Knall auf Fall, zum Glück alles andere als kitschig beschrieben. Doch die Vielzahl der Handlungsstränge und der Ereignisse lassen diese Liebe zwar nicht versiegen aber doch rasch an den Rand des Fokus rücken, denn hier passiert wahrlich genug. Genauso vielschichtig und bunt wie die Ausstellung im Museum sich präsentiert (das es so leider nirgends in Wirklichkeit gibt), ist auch die Komposition des Buches.

Gegenwart und Vergangenheit spielen hier eine gleichberechtigte Rolle; Farbe, Wärme, Spannung und Humor halten sich die Waage. Figuren, die alle ihr Päckchen zu tragen haben und oftmals ein wenig schräg erscheinen, dabei aber authentisch und immer auch sympathisch geschildert werden, beleben das Geschehen. Oftmals kristallisiert sich erst spät heraus, an welchem Problem ein Charakter eigentlich herumknabbert - und das erhält gekonnt die Spannung. Und trotz der Vielzahl der angeschnittenen Themen wirkt der Roman nicht überfrachtet. Ein flüssiger, lebendiger, überaus leichter und bildhafter Schreibstil erhält das Lesevergnügen bis zum Ende, auch wenn einige Passagen, in denen es um alte Tagebucheintragungen geht, für mich persönlich etwas langatmig waren.


"Jeder ist tatsächlich allein. Wir kommen allein, und wir gehen allein. Wir sind immer allein, und zwar deshalb, weil jeder, wirklich jeder Mensch, seine eigene Wirklichkeit hat. So, wie du die Welt siehst, werde ich sie nie sehen. Und umgekehrt. Aber e i n s a m brauchen wir deshalb nicht zu sein." (S. 261)


Ein Wohlfühlroman ist dies, gelungen in seiner Mischung von Unterhaltung und Tiefgang, vermutlich eher für Frauen, womöglich auch eher für Frauen jenseits der Vierzig. Eines der Bücher, die in jede literarische Hausapotheke gehören, wenn man mal wieder Lebensfreude und Lebensmut tanken möchte. Ein Buch, das Krisen nicht leugnet, aber eben auch nicht vergisst, ein Licht im Dunkeln anzuzünden, hoffnungsvoll und warm. Mir hat es jedenfalls gut gefallen!


© Parden


Kommentare: 13
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Gespräche aus der Community

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ChristineVogeleys avatar

"Da schreibt eine, die die Menschen liebt." (WAZ)

Liebe LeserInnen,

ein Landhaus in Frankreich! Eine Pause vom Beruf! Eine neue Liebe!
Genau so hatte sich Claire Sandmann diesen Sommer vorgestellt. Mit einem rätselhaften Nachbarn, einem rachsüchtigen Kriminellen und einer Kindesentführung hat sie nicht gerechnet. 
In "Sternschnuppensommer" geht es um echte Freundschaft, um alte und junge Liebe, um Flucht und Verfolgung, um Verzweiflung und Trost, um Treue und Verrat, um Egoismus und Großherzigkeit. Und um die Schönheit der französischen Provinz.

Pünktlich zur Sternschnuppenzeit druckt der Droemer Knaur Verlag eine schöne Neuauflage im Taschenbuchformat. Mit der freundlichen Unterstützung des Verlags verlose ich 10 Exemplare. 

Ihr Lieben, mitmachen könnt Ihr bis zum 19. August 2015, indem Ihr auf die folgende Preisfrage antwortet: 

Wenn Du heute Abend eine Sternschnuppe siehst, was wünschst Du der ganzen Welt?

Kleiner Tipp am Rande: In der Nacht vom 12. August werden voraussichtlich besonders viele Sternschnuppen fallen. Hoffen wir, daß das Wetter gut ist. Und dann ans Fenster, auf den Balkon oder die Wiese und wünschen, wünschen, wünschen...

Ich freue mich auf Eure Antworten!

Herzliche Grüße
Christine Vogeley


Und noch ein P.S.
Für alle, die jetzt schon einen Blick ins Buch werfen möchten, hier geht’s zur Leseprobe. (Klicke auf den Button „Leseprobe“ links unter dem Fließtext). 

___                                                                         

Zur Autorin 
Christine Vogeley (Jahrgang 1953), Rheinländerin, studierte Kunstwissenschaft und Romanistik. Sie arbeitete mit Kunst und Kindern, spielte Kabarett, war Jazzsängerin, schrieb und sprach lange Jahre für den Westdeutschen Rundfunk in Köln Hörspiele, Feuilletontexte und Kabarett. 
Von den kürzeren Texten wechselte sie 1997 zur längeren Prosa. Bisher sind von ihr fünf Romane erschienen und diverse Kurzgeschichten in Anthologien. Zwei Romane wurden verfilmt. Christine Vogeley lebt mittlerweile als freie Autorin in Berlin.

Zum Stöbern
www.christine-vogeley.de
www.facebook.com/christine.vogeley
Interview zum neuen Roman "Die Liebe zu so ziemlich allem"
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Ihr Lieben,

die Verlosung vom "Sternschnuppensommer" ist zuende! Ich bin wirklich überwältigt. So eine Beteiligung! Die hat mich wirklich sprachlos gemacht. Eure Komplimente haben mich gefreut, eure Wünsche berührt. Dazu sage ich weiter unten noch etwas. 
Die Gewinner erhalten alle eine persönliche Nachricht von meiner lieben Pressefrau Nadja und im Anschluß daran natürlich das Buch. 
Ich hab mich so dermaßen über eure Beteiligung gefreut, daß ich aus meiner Privatschatulle noch 3 zusätzliche Exemplare stifte und noch einmal 3 Gewinner auslose.
Der "Sternschnuppensommer" ist der Roman, der mir am meisten am Herzen liegt. Vielleicht, weil so viele Abgründe ausgelotet werden, weil aber niemals jemand aufgibt. Weil um Verständnis gerungen wird, weil Trost gesucht und gewährt wird, das Böse nicht siegt, sondern die Güte. Und weil er in einer Landschaft spielt, die die Franzosen selbst "Gottes Garten" nennen. Und weil ich darin ein kleines, schwieriges Mädchen verewigt habe, das mittlerweile sehr groß ist und seine Sache so gut macht, daß man sich nur noch die Augen reibt. 

Wer nach der Lektüre wissen will, wo genau das Ganze spielt: unter mail@christine-vogeley.de bekommt ihr von mir ein paar Auskünfte. Ja, diese Gegend ist ganz anders als die Provence, aber sie macht süchtig! Es haben schon mindestens zehn Leserinnen die Spielorte des Romans abgeklappert und ich konnte beim Lesen ihrer Postkarten das Ohrenglühen sehen.
Ich danke euch!

Mit ganz herzlichem Gruß, 
Christine Vogeley

Ein mir wichtiges PS:
Ich habe mich gefragt: wenn doch eigentlich alle sich mehr oder weniger dasselbe wünschen - warum, verdammt nochmal, klappt das nicht mit dem Frieden? Ich glaube, wir nutzen unseren Geist noch nicht richtig. "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!" - kein Satz hat mehr Irrtümer verursacht. Wir lieben uns ja viel zu wenig! Wir nehmen uns selten so, wie wir sind, übernehmen von klein auf die strengen Urteile anderer als unsere eigenen und müssen dementsprechend viel übertünchen und kompensieren, sind gierig nach Status, Anerkennung und Macht, die uns bestätigt.Und wenn wir das jetzt vom Individuum auf ganze Gruppen und Staaten übertragen, dann haben wir die Antwort auf die Frage oben im Text. Wir können nur bei uns selbst beginnen. Kapieren, daß das Zugeben eines Fehlers kein Gesichtsverlust ist, sondern Stärke. Das ist nur ein Beispiel, aber ein ganz wichtiges. Ich hab mich gefreut über eure Wünsche. Und ich wünsch mir noch viel mehr Sternschnuppen für uns alle!
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Lucy24s avatar
Wenn ich heute Abend eine Sternschnuppe sähe, wünschte ich mir das gleiche, wie vor 4 Tagen, als ich 4 Sternschnuppen sah:
Ein unbeschwertes Leben für alle Menschen. 
Allem voran Gesundheit als wichtigste Grundlage, um unbeschwert sein zu können. Freiheit und Gerechtigkeit und die Gabe, beides uneingeschränkt zu geben, damit jeder sie hat und behält. Ein unbeschwertes Leben, das ist es.
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ChristineVogeleys avatar

Liebe LeserInnen,

kann man sich in einen Gasthof verlieben wie in einen Menschen?

Ich glaube ja. Vor allem, wenn er wie hier alt, vergammelt und völlig herunter gewirtschaftet ist. Aber voller Seele. In seinen Wänden steckt das Lachen, das Stimmengewirr und der Bratenduft seiner vergangenen Blütezeit. Die schüchterne Hedwig, die dicke Imma und die liebesbekümmerte Nora erwecken ihn wieder zum Leben. Dabei hilft ihnen die schräge Köchin Chantal, die noch vor vier Wochen auf dem Traktor ihres Großvaters in den Pyrenäen gehockt hat.

Nach fünfzehn Jahren hat der Fischer Verlag meinen Debütroman "Liebe, Tod und viele Kalorien" noch einmal als Taschenbuch aufgelegt. Gemeinsam verlosen wir 5 signierte Exemplare dieser wunderschönen Geschichte. 

Wenn ihr neugierig geworden seid und ein Exemplar gewinnen wollt, dann lade ich euch ganz herzlich ein folgende Frage zu beantworten:

Stellt euch vor, ihr solltet einen eigenen Gasthof oder einen Teesalon übernehmen. Wie würdet ihr ihn nennen und warum?

Mitmachen könnt ihr bis zum 07. Juli 2015.

Ich bin sehr gespannt auf Eure Antworten!

Herzliche Grüße

Christine Vogeley

P.S. Für alle, die jetzt schon einen Blick ins Buch werfen möchten, hier geht’s zur Leseprobe. (Klickt auf den Button „Leseprobe“ links unter dem Fließtext).


                                                       ***

                          DIE  VERLOSUNG  IST  GELAUFEN! 

Ihr Lieben! Ach, warum hat uns der Verlag nicht Bücher für alle geschickt! Eure Namens-Ideen waren alle so nett und originell, daß ich sie in mein gelbes Töpfchen geworfen habe und Freundin Nadja hat die Lose gezogen. Die Gewinner sind alle schon benachrichtigt. Danke für's Mitmachen und ich würde mich freuen, von Euch zu hören. In dem Roman kommt sogar noch ein Autotelefon vor, weil das Handy damals, als ich den Roman schrieb, noch nicht auf dem Markt war. Wie die Zeit vergeht! Aber die anderen Themen sind recht zeitlos, die Liebe, der Tod, ja, und natürlich auch das grandiose Essen, das ich zum Andenken an meine baskische Urgroßmutter beschrieben habe. Viel Freude beim Lesen!  Herzlich,

                                                                         Christine




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Zusätzliche Informationen

Christine Vogeley wurde am 25. November 1953 in Deutschland geboren.

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