Christine Vogeley Die Liebe zu so ziemlich allem

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Inhaltsangabe zu „Die Liebe zu so ziemlich allem“ von Christine Vogeley

In einer hübschen kleinen deutschen Stadt gibt es ein Museum, das seinesgleichen sucht, so viele seltsame Exponate stehen dort herum und in geheimnisvoller Verbindung zueinander. Carlotta Goldkorn, die nette, überarbeitete Kuratorin, bereitet dort gerade die nächste Ausstellung vor und sitzt zu diesem Zweck dem Stockholmer Literaturprofessor Gösta Johansson gegenüber, der dem Museum ein Gemälde leihen will.
Ja, natürlich. Liebe auf den ersten Blick.
Und gleich darauf: eine Kettenreaktion aufwühlender Ereignisse mit (nicht gleich erkennbarem) Glückspotential: ein Paar fürs Leben, ein gelüftetes Familiengeheimnis, ein riesiger Kunstfälschungsskandal, ein gerettetes Kind und mehrere Leute, die endlich zu sein wagen, wer sie sind.

So ein schönes Buch :)

— Das_Blumen_Kind

Eines der Bücher, die in jede literarische Hausapotheke gehören, wenn man mal wieder Lebensfreude und Lebensmut tanken möchte...

— LitteraeArtesque

Wohliges Lesevergnügen mit vielen kleinen bezaubernden Dingen und schrägen, aber sehr sympathischen Charakteren...

— parden

Ein Echtzeit-Roman mit Wohlfühlcharakter, geschrieben mit ausgesprochenem Feingefühl für die menschliche Natur & viel Liebe zum Detail.

— Sandra-Andrea-Huber

Das Buch hat mir super gut gefallen, vielleicht weil es eben kein übliches Frauenbuch ist.

— Tigerknuddel

Eine wunderbare Geschichte mit Tiefgang, die berührt und die man genießen sollte. Ein richtiges Wohlfühlbuch!

— tinstamp

Ein wirklich sehr schönes und empfehlenswertes Buch, auch wenn es bei mir persönlich eine Weile gedauert hat, bis es mich fesselte.

— 22an08

Eine wunderschöne Familiengeschichte, für Wolkenfreunde, Stauner und Bildergucker. Wunderbar, zart, berührend und richtig komisch.

— BeautyBooks

Ein tolles Buch mit netten und glaubwürdigen Charakteren

— schokoloko29

"Die Liebe zu so ziemlich allem" birgt ganz Vieles in sich - ein wunderbares Buch!

— Estrelas

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    Die Liebe zu so ziemlich allem

    parden

    WOHLIGES LESEVERGNÜGEN... Es ist ein ziemlich ungewöhnliches Museum, in dem Carlotta Goldkorn gerade die nächste Ausstellung vorbereitet. Große Gemälde neben Buntstift-Kinderbildchen, Saurierskelette neben Rokokokostümen, etruskischer Goldschmuck neben Bonbon-Armbändern, und dazwischen blaue Schmetterlinge - dies war 1895 das Konzept des Gründers August Gayette. Bis zum heutigen Tag entzückt es die Besucher, und die Museumsmitarbeiter fühlen sich hier eher zu Hause als bei der Arbeit. Den schwedischen Professor Gösta Johansson, Urenkel es großen schwedischen Malers Jasper Johansson (1858-1932), entzückt hingegen eher Carlotta. "Da bist du ja", denkt er. Sie ist es, er weiß es. Was er nicht weiß: Um die Gemälde seines Urgroßvaters, die hier im Gayette-Museum hängen, ranken sich dramatische Geheimnisse. Drei alte Tagebücher aus dem Stockholm des 19. Jahrhunderts enthüllen eine herzzereißende Wahrheit. Ein paar sehr gegenwärtige junge Leute geraten unterdessen auf Abwege, und dem Museum droht ein riesiger Kunstskandal. Doch Carlotta und Gösta geben nicht auf - und das Gayette-Museum wäre nicht für seine Merkwürdigkeiten so berühmt geworden, wenn es nicht noch die ein oder andere verborgene Glückstüre hätte... "Carlotta, weißt du, was ich gedacht habe, als ich dich zum ersten Mal sah? Gestern Vormittag um Viertel vor elf? (...) Es war ein Gedanke wie ein Komet, der vorbeisaust. Ich konnte ihn nicht richtig erkennen. Das heißt, ich konnte ihn erkennen, aber ich habe einfach nicht geglaubt, was ich da gesehen habe. Was ich hundertstelsekundenschnell gedacht haben muss. Und heute Nacht ist der Kometengedanke noch einmal erschienen. Aber so langsam, dass ich ihn lesen konnte. Also, als ich dich zum ersten Mal sah, dachte ich ganz einfach: Da ist sie ja!" (S. 87) Wer jetzt glaubt, dass es sich hier um eine Liebesgeschichte handelt - der hat Recht. Aber eben nur zum Teil. Klar, hier geht es um Liebe auf den ersten Blick, Knall auf Fall, zum Glück alles andere als kitschig beschrieben. Doch die Vielzahl der Handlungsstränge und der Ereignisse lassen diese Liebe zwar nicht versiegen aber doch rasch an den Rand des Fokus rücken, denn hier passiert wahrlich genug. Genauso vielschichtig und bunt wie die Ausstellung im Museum sich präsentiert (das es so leider nirgends in Wirklichkeit gibt), ist auch die Komposition des Buches. Gegenwart und Vergangenheit spielen hier eine gleichberechtigte Rolle; Farbe, Wärme, Spannung und Humor halten sich die Waage. Figuren, die alle ihr Päckchen zu tragen haben und oftmals ein wenig schräg erscheinen, dabei aber authentisch und immer auch sympathisch geschildert werden, beleben das Geschehen. Oftmals kristallisiert sich erst spät heraus, an welchem Problem ein Charakter eigentlich herumknabbert - und das erhält gekonnt die Spannung. Und trotz der Vielzahl der angeschnittenen Themen wirkt der Roman nicht überfrachtet. Ein flüssiger, lebendiger, überaus leichter und bildhafter Schreibstil erhält das Lesevergnügen bis zum Ende, auch wenn einige Passagen, in denen es um alte Tagebucheintragungen geht, für mich persönlich etwas langatmig waren. "Jeder ist tatsächlich allein. Wir kommen allein, und wir gehen allein. Wir sind immer allein, und zwar deshalb, weil jeder, wirklich jeder Mensch, seine eigene Wirklichkeit hat. So, wie du die Welt siehst, werde ich sie nie sehen. Und umgekehrt. Aber e i n s a m brauchen wir deshalb nicht zu sein." (S. 261) Ein Wohlfühlroman ist dies, gelungen in seiner Mischung von Unterhaltung und Tiefgang, vermutlich eher für Frauen, womöglich auch eher für Frauen jenseits der Vierzig. Eines der Bücher, die in jede literarische Hausapotheke gehören, wenn man mal wieder Lebensfreude und Lebensmut tanken möchte. Ein Buch, das Krisen nicht leugnet, aber eben auch nicht vergisst, ein Licht im Dunkeln anzuzünden, hoffnungsvoll und warm. Mir hat es jedenfalls gut gefallen! © Parden

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    • 14
  • Wunderbares Buch mit Wohlfühlgarantie

    Die Liebe zu so ziemlich allem

    yari

    In Fichtelbach, einem kleinen Ort in Deutschland, gibt es ein kleines Museum, dass ein Sammelsurium vieler Bilder, Kostümen, Kuriositäten und vieler anderer Dinge ist. Dieses Konzept hat August Gayette, der Gründer des Museums, immer verfolgt, und ist das Erfolgsgeheimnis des Museums. Carlotta Goldkorn, seine Enkelin, strebt diesem Konzept nach und arbeitet als Kuratorin im Museum; ihre Cousine Susan, eine Restauratorin und Malerin arbeitet auch dort. Eines Tages soll dem Museum ein Gemälde von Jasper Johansson geliehen werden. Sein Urenkel Gösta macht sich auf den Weg nach Deutschland, um das Gemälde zu überbringen, und verliebt sich Hals über Kopf in Carlotta. Auch um sie ist es sofort geschehen. Doch es ranken sich einige Ungereimtheiten um dieses Gemälde Johanssons, und auch um andere, die sich im Museum befinden. Carlotta und Gösta finden, nachdem Tagebücher von Jaspers erster Ehefrau gefunden wurden, heraus, dass sich in der Vergangenheit dramatische Ereignisse abgespielt haben. Außerdem droht dem Museum ein Kunstskandal..... Mit "Die Liebe zu so ziemlich allem" habe ich mich von Beginn an wohlgefühlt. Dieses Buch lässt einen immer wieder Neues entdecken, staunen, mitfühlen, mitlachen und nachdenken. Die Protagonisten sind wunderbar und facettenreich beschrieben. Seien es Carlotta oder Gösta, die mitten im Leben stehen, die Liebe ihres Lebens finden, und sich um ihre pubertierenden Kinder kümmern müssen, aber trotzdem nie die Hoffnung verlieren, wieder einen Zugang zu ihnen bekommen. Der lebenserfahrene Onkel Henri, der nicht viel Worte macht, aber alles sieht, ist mir ans Herz gewachsen, aber besonders der kleine Leo, ein ungewöhnlicher Junge, der sich für Käfer oder Details an Gemälden interessiert. Und da sind noch Jule und Nils, die Kinder von Carlotta und Gösta, die während der Geschichte zu tollen jungen Erwachsenen reifen, und mit ihrem jeweiligen Schicksal zu kämpfen haben. Christine Vogeley hat einen wunderbaren Roman geschrieben, der wohl emotional ist, aber nie ins Kitschige abgerutscht ist. Sie hat die Geschichte um Carlotta und Gösta, aber auch Jaspers und Lovisas Geschichte wunderbar und bildhaft erzählt und alles zu einem gelungenen Ende geführt. Die Seiten sind beim Lesen nur so an mir vorbeigeflogen, weil ich mich immer sehr gut unterhalten gefühlt habe, und dies auf hohem Niveau. Deswegen bekommt dieses wundervolle und bezaubernde Buch fünf Sterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung von mir.

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    • 2
  • Ein wunderschönes Buch

    Die Liebe zu so ziemlich allem

    Tigerknuddel

    13. August 2015 um 20:25

    Das Buch hat mich überrascht, ich dachte an ein klassisches Frauenbuch und wurde sehr positiv überrascht. Das Buch hat mich dazu gebracht mal wieder im Garten nach Käfern zu schauen und mit meiner Tochter eine Ausstellung zu besuchen.

  • Die Dinge des L(i)ebens

    Die Liebe zu so ziemlich allem

    tinstamp

    29. June 2015 um 15:31

    Bei diesem Roman  war ich mir nicht sicher, ob er mir gefallen würde, denn die Inhaltsangabe war mir irgendwie zu nichtssagend. Die begeisterten Rezensionen haben das Buch dann doch auf meine Wunschliste gebracht und als ich es in unserer Bücherei sah, wusste ich, jetzt war der richtige Zeitpunkt um dieses Buch zu lesen und zu sehen, ob es mich begeistern kann oder nicht. Schon auf den ersten Seiten spürte ich, dass ich richtig gewählt hatte! Der wunderschöne Schreibstil verzauberte mich sofort, genauso wie der Handlungsort: ein Museum der etwas anderen Art. Gegründet wurde es von August Gayette, dem Großonkel von Carlotta Goldkorn, die dort als Kuratorin arbeitet. In diesem Museum findet der Besucher allerlei Kuriositäten, denn August Gayette war ein Sammler aus Leidenschaft und stellt hier seine Besitztümer aus: Skelette und Gerippe, besondere Steine, Musikinstrumente, sowie jede Menge Bilder aus dem 17. Jahrhundert, vorallem vom schwedischen Maler Jasper Johannsson. Neben diesen Sammelstücken findet man genauso Plastikschmuck oder Spielzeugautos und lebensgroße Puppen, die wie Besucher des Museums vor einem Kunststück drappiert sind. Diese Besonderheit macht den Reiz dieses Museums aus. Carlotta, unsere Hauptprotagonistin, liebt ihren Beruf und die fast familäre Atmosphäre an ihrem außergewöhnlichen Arbeitsplatz. Gemeinsam mit ihrer etwas launischen Chefin Professor Gundrich, ihrer Kusine Susan Gayette, die dort als Restauratorin arbeitet, und ihrer Freundin Emily, die das Museumscafé führt, hält sie das Museum am Laufen. Für die nächsten Monate schwebt ihr eine Sonderausstellung über den schwedischen Künstler Jasper Johannson, der Gayettes Lieblingsmaler war, vor. Sie nimmt Kontakt zum Urenkel des Malers, dem schwedische Professor Gösta Johansson auf, der ihr eines der Gemälde seines Urgroßvaters für die Ausstellung leiht. Als sich die Beiden das erste Mal treffen ist es Liebe auf den ersten Blick. Carlottas Tochter Jule und Göstas Sohn Nils sind davon nicht allzu begeistert und reagieren nicht gerade positiv auf die neue Liebe ihrer Eltern. Aber auch das Bild von Gösta, das über hundert Jahre alt ist, verbirgt ein altes Geheimnis und löst eine Kettenreaktion dramatischer Ereignisse aus. Obwohl das Museum sehr detailreich beschrieben wird, ist dies keinesfalls trocken und lehrhaft, sondern es fühlt sich an wie ein Spaziergang durch eine andere und auch sehr kuriose Welt. Der Arbeitsplatz Carlottas und ihre Liebe zu all den ausgestellten Exponaten ist genauso lebendig beschrieben, wie die handelnden Personen in dieser wunderbaren Geschichte. Während sich die Liebesgeschichte eher im Hintergrund hält, was mir persönlich sehr gut gefiel, kommen die verschiedenen Charaktere sehr gut zur Geltung. Man spürt die plötzliche Distanz der Tochter zur Mutter, versucht mit Gösta die Probleme seines Sohnes Nils zu erkunden und fiebert mit den beiden Erwachsenen mit, die einem Geheimnis auf der Spur sind. Besonders gefallen hat mir auch Carlottas Onkel Henri, der sich besonders um den sensiblen Leo kümmert, dem Sohn Emily's. Neben den größeren und kleineren Problemen der verschiedenen Protagonisten, steht auch der Künstler Jasper Johannson im Vordergrund und der Leser wird des öfteren ins malerische Schweden entführt. Die bildhaften Landschaftsbeschreibungen des skandinavischen Sommers fand ich sehr inspirierend. Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr lebendig und bildhaft, mit viel Liebe zum Detail. Obwohl man sehr leicht durch diese Geschichte spaziert, hat sie auch einiges an Tiefgang zu bieten. Die Autorin verbindet hier jede Menge Themen, die sie in einer ungewöhnlichen Kulisse vereint. Cover: Das Cover ist wunderschön! Es gleicht einem Setzkasten, in dem man alle Dinge hortet, die einem lieb sind und einem etwas bedeuten. Er stellt für mich den symbolischen Inhalt des Buches dar: Besondere Momente, Bilder, Menschen und Dinge, die einem wichtig sind. Fazit: Eine wunderbare Geschichte mit Tiefgang, die berührt und die man genießen sollte. Ein richtiges Wohlfühlbuch, das dem Leser die Liebe zu so ziemlich allen näher bringt und die wichtigsten Momente und Dinge widerspiegelt. Leseempfehlung!

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  • Buchverlosung zu "Die Widerspenstigkeit des Glücks" von Gabrielle Zevin

    Die Widerspenstigkeit des Glücks

    Diana_Verlag

    Liebe LB-Leserinnen und -Leser, Fans von Gabrielle Zevin (!) und alle, die den Erscheinungstermin des gefeierten NY Times-Bestsellers „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ (jetzt, d.h. ab dem 11. Mai 2015 auf Deutsch!) kaum noch erwarten können:  ‚Kein Mensch ist eine Insel; jedes Buch ist eine Welt.‘ Der New York Times-Bestseller „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ überrascht mit Literatur am Ende der Welt (nämlich auf einer ziemlich einsamen Insel)! Gabrielle Zevin (geb.1977) schreibt, seit sie 14 Jahre ist: Dies ist ihr großer Durchbruch! Ihr Roman wird gerade in 25 Sprachen übersetzt. Und darum geht’s: Amelia Loman ist Verlagsvertreterin. Bei einem ihrer Besuche lernt sie den eigenwilligen Buchhändler A.J. Fikry kennen, den Besitzer von Island Books, der etwas verstaubten Buchhandlung auf der abgelegenen Ostküsteninsel Alice Island. Also eigentlich am Ende der Welt. In seinem Herzen haben nur turmhohe Bücherstapel Platz. Bis er einen ungebetenen Gast entdeckt: Eines Morgens sitzt die zweijährige Maya in der Kinderbuchecke seiner Buchhandlung. Gegen seinen Willen nimmt sich der schrullige A.J. des kleinen aufgeweckten Mädchens an (denn es stellt sich heraus, dass ihre Mutter sie ausgesetzt hat), das einen festen Platz an seiner Seite findet. Und auch Amelia wird er nicht so schnell vergessen. Diese Geschichte ist eine Entdeckung! Island Books bildet die Bühne, auf der sich die eigenwilligsten Charaktere auf einer unbedeutenden Insel zusammenfinden, um über das Leben im Allgemeinen und die Literatur im Besonderen (bzw. den Einfluss des Gelesenen auf sich selbst) zu sprechen. Die junge Autorin überzeugt mit Menschenkenntnis, Lebenserfahrung und einer überraschenden Wendung nach der anderen, so dass man sich nie sicher sein kann, wie es auf der nächsten Seite weitergehen wird. Immer anders! Und das bis zur wunderbaren Schlusspointe! Liebesgeschichte inklusive. So bleibt mit dem Motto von Island Books nur noch zu sagen: ‚Kein Mensch ist eine Insel; jedes Buch ist eine Welt.‘. Hier gibt es eine Leseprobe und einen stimmungsvollen Buchtrailer Wenn Ihr diesen wirklich ganz außergewöhnlichen Roman, der 2014 in den USA erschienen ist und seitdem (!) auf der New York Times-Bestsellerliste steht, gewinnen möchtet, dann bewerbt Euch hier bis einschließlich den 25.05.2015  für eines der zwanzig Buchexemplare. Mögt Ihr uns dazu vielleicht noch eine Frage beantworten? Welcher Roman hat Euch bisher so richtig ein Glücksgefühl erleben lassen?  Euer begeistertes Diana Verlags-Team.  

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    • 555
  • ein Buch für Menschen, die noch den Blick für das Außergewöhnliche haben

    Die Liebe zu so ziemlich allem

    robbylesegern

    12. May 2015 um 12:23

    Christine Vogeley ist eine sehr vielseitige Frau, wie man erfährt , wenn man ihre Biographie liest. Sie hat Kunst und Romanistik studiert, sang Jazz, spielte im Kabarett und landete schließlich beim Schreiben. Alle Erfahrungen , die sie in diesen Bereichen gemacht hat, fließen in ihr neues Buch "Die Liebe zu so ziemlich allem " ein und herausgekommen ist ein wunderbaren Buch mit liebevoll gezeichneten Charakteren. Man hat als Leser das Gefühl, man möchte der eingeschworenen Gemeinschaft dieses Museums angehören, denn auch das Setting dieses Romans ist ungewöhnlich. Er spielt in einem Museum in einer deutschen Kleinstadt. Charlotta Goldkorn ist die Kuratorin eines sehr außergewöhnlichen Museums dessen Gründer August Gayette war. Nichts ist hier wie in anderen Museen. Hier hängt eine Kinderzeichnung neben einem großen Gemälde, Saurierskelette neben Rokokokostümen und Goldschmuck neben Bonbonarmbänder. Aber genau das war die Idee des Gründers und die Zuschauer danken es ihm mit vielen Besuchen. In diesem Museum lernt Charlotta Goldkorn eines Tages den schwedischen Professor Gösta Johansson kennen, der dem Museum ein Gemälde seines Urgroßvaters Jasper Johansson leihen will. Johansson war ein großer Maler des ausgehenden 19 ,- und Anfang 20. Jahrhunderts. Beide merken, dass sie ihr Gegenstück gefunden haben und zusammen erleben sie das Leben wie es ist. Christine Vogeley hat viel in diesen Roman eingebracht. Von pubertierenden Jugendlichen über Familiengeheimnisse und Erziehungsfragen. Von Kunstkopien über Musik. Sie gestaltet einen bunten Reigen des Lebens, das jeden Tag wieder Neues für die Menschen parat hält. Gerade diese Vielfältigkeit ihrer Themen hat mir außerordentlich gut gefallen. Aber auch die Tatsache, dass sie hier Menschen beschreibt, die in unserer heute so lauten Welt noch dass Außergewöhnliche suchen. Ich kleiner Junge, der eine außergewöhnliche Beobachtungsgabe hat und sich lieber mit Käfern , als mit Fußball beschäftigt, ein Jugendlicher der sich der Musik verschrieben hat und mit seiner sexuellen Orientierung beschäftigt ist. Eine Mutter, die sich zwischen ihrem Sohn und ihrem freund entscheiden muss und ein junges Mädchen, die mit ihrer Selbstfindung zu tun hat. Christine Vogeley schafft es alles diese Themen in einem ungewöhnlichen Setting zu vereinen, seht noch eine wunderschöne, bildhafte Sprache obendrauf und herausgekommen ist ein Roman, den ich schlecht aus der Hand legen konnte. Dieses Roman hat Tiefgang, auch wenn man das bei dem Cover nicht erwartet. Aber die Geschichten und das Spielen mit Sprache ist unwiderstehlich und deshalb empfehle ich dieses Buch gerne als Buchtipp und wünsche allen Lesern viel Freude damit.

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  • Ein Buch zum Abtauchen und Genießen!

    Die Liebe zu so ziemlich allem

    Die-wein

    27. April 2015 um 13:54

    Carlotta Goldkorn, die als Kuratorin im Museum, das einst ihr Großonkel August Gayette gründete, arbeitet, bereitet gerade eine Ausstellung vor. Es geht um das Leben sowie die Werke eines schwedischen Malers. Dessen Urenkel Gösta Johansson reist dazu extra aus Schweden an, um dem Museum ein Gemälde zu leihen. Bereits wenige Stunden später stellen Carlotta und Gösta fest, dass sie zusammengehören und sich in einander verliebt haben. Als in Göstas Ferienhaus ein überpinseltes Gemälde hinter einer Vertäfelung gefunden wird, begleitet ihn Carlotta nach Schweden um es zu begutachten. Gemeinsam lüften sie daraufhin ein großes Familiengeheimnis über Göstas Urgroßvater und versuchen ihre eigenen familiären Probleme zu bewältigen. Bereits als ich das Cover des Buches das erste Mal entdeckte, wollte ich es unbedingt lesen. Der Klappentext war für mich erst mal nebensächlich, denn ein Buch mit so einem reizvollen Cover musste einfach gut sein. Und ja, was soll ich sagen, meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Carlotta, die im Museum ihres Großonkels arbeitet und die in ihrer Tätigkeit dort komplett ausgefüllt ist. Sie liebt ihren Job und vor allem dieses außergewöhnliche Museum, in dem sowohl außergewöhnliche Gemälde, als auch Saurier-Skelette, Insekten und Bonbonarmbänder zu finden sind. Desweiteren arbeitet dort ihre Freundin Emely sowie ihre Cousine Susan und man bekommt schnell das Gefühl, dass es dort sehr familiär und entspannt zugeht. Auch der schwedische Professor Gösta Johansson wird sofort herzlich empfangen und freundet sich schnell mit Carlottas Familie an. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick und als Carlotta kurze Zeit später Gösta nach Schweden begleitet, reagiert ihre Tochter ganz anders als erwartet. Sie kapselt sich mehr und mehr ab und auch Gösta hat große Probleme mit seinem Sohn Nils. Ich mochte die beiden Protagonisten auf Anhieb und nachdem sich die beiden so schnell ineinander verliebten, fragte ich mich, was denn nun noch passieren wird. Die Geschichte wird jedoch aus verschiedenen Sichten erzählt und so wird schnell klar, das sämtliche Charaktere ihre eigenen Probleme haben und am Ende passiert im Leben aller Beteiligter so viel, dass man bei allen eine Veränderung ausmachen kann. Der Schreibstil war anfangs sehr gewöhnungsbedürftig für mich, da ich mich eigentlich überhaupt nicht für Kunst interessiere und auch die ganzen Tagebucheinträge, die Carlotta und Gösta gemeinsam lesen, fand ich erstmal sehr langatmig, aber im Nachhinein waren gerade diese sehr hilfreich um die Zusammenhänge zu verstehen. Die Geschichte eignet sich auch nicht zum schnellen zwischen durch lesen, sondern hierfür muss man sich wirklich Zeit nehmen und komplett eintauchen. Gleichzeitig helfen einem die bildhaften Beschreibungen dabei sehr, und man hat das Gefühl, dieses Museum mit all seinen liebenswürdigen Angestellten sowie das Ferienhaus an der schwedischen Küste selbst besucht zu haben. Es ist eine Geschichte, die man Seite für Seite genießen muss und auch die Charaktere sind allesamt außergewöhnliche Persönlichkeiten, die einem im Laufe der Zeit immer mehr ans Herz wachsen. Selbst die cholerische Chefin Jelena Gundrich war mir am Ende sehr ans Herz gewachsen. Christine Vogeley schafft es zugleich, die Geschichte immer wieder mit amüsanten Vergleichen aufzulockern, so dass es sich flüssig lesen lässt, ohne seicht zu werden. Mein Fazit: "Die Liebe zu so ziemlich allem" ist eine gelungene Mischung aus Liebesroman und Familiengeschichte, die viel Tiefgang hat. Ein Buch, in das man bewusst abtauchen kann und für das man sich viel Zeit zum Genießen nehmen sollte.

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  • Etwas Warmes fürs Herz

    Die Liebe zu so ziemlich allem

    Kia

    08. March 2015 um 12:35

    Dreh- und Angelpunkt dieses Buches ist das wohlungewöhnlichste Museum, denn hier wird alles ausgestellt, was für jemanden auch nur irgend einen Wert hat. So hängt zum Beispiel ein Bild von Kinderhand neben einem Gemälde von Meisterhand. Die Liebe zu den kleinen, verborgenen, leisen, persönlichen Dingen begleitet uns Leser durch das Leben der Mitarbeiter des Museums - mit ihren Hochs und Tiefs auf der Suche nach Glück, Anerkennung, Zufriedenheit und Geborgenheit. Dabei schafft die Autorin den Spagat zwischen einerseits unglaublich schönen, detaillierten, bildhaften Beschreibungen, die zum Träumen, Innehalten, Genießen einladen, und andererseits die Lebensgeschichten und Gefühle ohne viele Schnörkel, Kitsch, Herumgeeiere, Hin- und Her und umständliches Gekünstel auf den Punkt zu bringen. Vielleicht hätte ich mir ab und an noch etwas mehr Spannung und rätselhafte Wendungen gewünscht. Fazit: Ein wunderbares Buch zum Genießen und Durchatmen und Besinnen, wie viel es im Leben gibt, das man lieben kann.

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  • Für mich war dies ein absolutes Wohlfühlbuch.

    Die Liebe zu so ziemlich allem

    BeautyBooks

    11. February 2015 um 22:01

    Das finde ich sogar außerordentlich nett, wenn in einer Stunde die Tür aufgeht und Sie dann noch einmal hereinkommen. Es gibt Wiederholungen, die ich sehr mag. - Seite 23 Es ist ein ziemlich ungewöhnliches Museum, in dem Carlotta Goldkorn gerade die nächste Ausstellung vorbereitet. Große Gemälde neben Buntstift-Kinderbildchen, Saurierskelette neben Rokokokostümen, etruskischer Goldschmuck neben Bonbon-Armbändern, und dazwischen blaue Schmetterlinge - dies war 1895 das Konzept des Gründers August Gayette. Bis zum heutigen Tag entzückt es die Besucher, und die Museumsmitarbeiter fühlen sich hier eher zu Hause als bei der Arbeit. Den schwedischen Professor Gösta Johansson (1858-1932), entzückt hingegen eher Carlotta. Sie ist es, er weiß es. Was er nicht weiß: Um die Gemälde seines Urgroßvaters, die hier im Gayette-Museum hängen, ranken sich dramatische Geheimnisse. Drei alte Tagebücher aus dem Stockholm des 19. Jahrhunderts enthüllen eine herzzereißende Wahrheit. Ein paar sehr gegenwärtige junge Leute geraten unterdessen auf Abwege, und dem Museum droht ein riesiger Kunstskandal. Doch Carlotta und Gösta geben nicht auf - und das Gayette-Museum wäre nicht für seine Merkwürdigkeiten so berühmt geworden, wenn es nicht noch die ein oder andere verborgene Glückstüre hätte. Wert ist ja etwas Subjektives. Es ist meist nicht so wichtig, ob etwas aus Gold oder Dosenblech gemacht ist, wenn man Zuneigung verschenken will. - Seite 38 Meine persönliche Meinung:Wenn man dieses Buch zu lesen anfängt, merkt man sofort, dass es sich hier um sehr viel Kunst handelt. Mir hat dies ausgesprochen gut gefallen, obwohl ich jetzt nicht so der Kunstfan bin. Ich mag keine künstlerischen Museen, muss ich zugeben. In die Welt von August Gayette einzutauchen fand ich jedoch richtig interessant. Nicht nur die Kunst wird uns bis ins kleinste Detail erklärt und erzählt, sondern auch die Liebe, Freundschaft und das Füreinander da sein kommt in "Die Liebe zu so ziemlich allem" nicht zu kurz. Eine wunderschöne Familiengeschichte, für Wolkenfreunde, Stauner und Bildergucker. Wunderbar, zart, berührend und richtig komisch. Dann sind Sie also restlos glücklich hier?""Oh nein. Aber restlos richtig. Am richtigen Platz zu sein ist wichtiger. Vielleicht ist das ja Glück. - Seite 52 Carlotta Goldkorn arbeitet für ihr Leben gerne in dem kleinen Museum. Durch das Museum lernt sie den sehr netten und attraktiven Gösta Johansson kennen. Der will ihr ein Gemälde für das Museum leihen. Sie verbringen fortan viel Zeit miteinander, reden über das Museum, über die Gemälde, können miteinander lachen und genießen die Aufmerksamkeit des anderen. Auf den ersten Blick scheint alles gut zu sein. Doch so ist es nicht. Das schwedische Gemälde von Gösta, das über hundert Jahre alt ist, löst eine Kettenreaktion dramatischer Ereignisse aus. Da war es wieder, das Glücksgefühl. Es war sein Mut, die Angelschnur so weit auszuwerfen, die Selbstverständlichkeit, eine gemeinsame Perspektive zu entwerfen. Es ging nicht darum, diesen Weitwurf einmal als Versprechen einzufordern. Es ging um die Freude, dass er es wagte, den Gedanken zu haben, Und auszusprechen. - Seite 212 Gösta gefiel auch mir vom ersten Moment an. Er hört Carlotta zu, ist für sie da, und gibt sich auch größte Mühe mit ihrer Tochter, die alles andere als einfach ist. Man merkt, dass er ein richtig guter Herzensmensch ist. Schon bald merkt auch dies Carlotta und eine schöne zarte Liebesgeschichte beginnt. Warum kann man nicht mal das bisschen Glück, was man erlebt, genießen, ohne dass einem das Leben ständig ans Bein pinkelt, warum? - Seite 250 Jule, Carlottas Tochter, ist ein Teenager mit ihren alltäglichen Launen. Als sie jedoch Gösta kennenlernt, wird sie komplett zu einem anderen Menschen. Nicht ins positive. Sie will mit ihrer Mama Carlotta nur mehr wenig zu tun haben. Ihre Worte und Taten sind verletzend. Nach und nach kann man ihre Gefühlsausbrüche jedoch verstehen. Lasst euch überraschen. Ich fand es klasse, dass sich vieles nur erst recht spät aufgedeckt hat. Die Spannung bleibt somit stets erhalten. Jeder ist tatsächlich allein. Wir kommen allein, und wir gehen allein. Wir sind immer allein, und zwar deshalb, weil jeder, wirklich jeder Mensch, seine eigene Wirklichkeit hat. So, wie du die Welt siehst, werde ich sie nie sehen. Und umgekehrt. Aber einsam brauchen wir deshalb nicht zu sein. - Seite 261 Für mich war dies ein absolutes Wohlfühlbuch. Eine Geschichte die nicht zum verschlingen gedacht ist, sondern zum genießen. Ich habe jede einzelne Seite genossen und gefühlt. Ein so lebendiger Schreibstil mit viel Liebe zum Detail. Die Autorin beschreibt den Schreibstil in diesem Buch als "barock". Ich kann diesem nur zustimmen. Es passierte tatsächlich so einiges in "Die Liebe zu so ziemlich allem". Manches mal wirkte es richtig überladen und trotzdem fand ich dies als nicht störend. Es passte einfach zum Gesamtpaket dieser Geschichte. Die gesamten Handlungsstränge, Geheimnisse und Begebenheiten waren stets absolut stimmig. Wer sich eine richtige Liebesgeschichte erwartet ist hier jedoch fehl am Platz. Die Liebe zwischen Gösta und Carlotta entwickelt sich anfangs schon sehr schnell, im weiteren Verlauf geht es eigentlich kaum noch um die beiden und deren Verliebtheit. Ich fand diese Abwechslung richtig klasse. Von Seite zu Seite wird die Geschichte lebendiger und bunter. Ein außergewöhnliches und wunderschönes Buch, das richtig Lust auf die Kunst dort draußen macht. Die Liebe eines Lebens bleibt. Sie kann nicht gehen. - Seite 451

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  • Ein Museum mit viel drin

    Die Liebe zu so ziemlich allem

    schokoloko29

    Carlotta ist in einem skurillem Museum angestellt. Im Zuge einer neuen Ausstellung lernt sie Gösta Johannsen kennen und es ist eine Liebe auf dem ersten Blick. Auch Gösta ist von ihr angetan und sie werden ein Liebespaar. Mit der Zeit lernt man die Leute, die im Museum arbeiten kennen. Und auch die Lebensumstände der Protagonisten werden beleuchtet. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist teilweise skurril, lustig, amüsant und es wird immer mit einem gewissem Humor erzählt. Fazit: Ein sehr schönes Wohlfühlbuch, das mir schöne Lesestunden bereitet hat.

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    • 2
  • Leserunde zu "Die Liebe zu so ziemlich allem" von Christine Vogeley

    Die Liebe zu so ziemlich allem

    ChristineVogeley

    Liebe LovelyBooks LeserInnen, wo gibt es barocke Zahnstocher, Molche in Spiritus, berühmte Gemälde neben Kinderzeichnungen, engelsgleiche Harfenistinnen und etruskischen Goldschmuck neben Bonbonarmbändchen? Natürlich im August Gayette Museum, dem skurrilsten Museum Deutschlands. Aber auch eine ganz große Liebe und einen kleinen Jungen, auf dessen Schulranzen "Retet die Waale" steht, mit Filzstift. Zum Buch In meinem neuen Roman "Die Liebe zu so ziemlich allem" geht es um dieses merkwürdige Museum. Wer bei dem Wort "Museum" anfängt zu gähnen, dem sei gesagt: In diesem Museum hört er sofort damit auf. Oder ist es normal, dass Bilder sprechen können und dass ein Zehnjähriger nur durch seinen aufmerksamen Blick einen riesigen Kunstfälschungsskandal aufdeckt? Zu mir Ich bin 1953 geboren, Rheinländerin, habe Kunstwissenschaft und Romanistik studiert, mit Kunst und Kindern gearbeitet, Kabarett gespielt, war Jazzsängerin und lange Jahre freie Mitarbeiterin beim WDR. Geschrieben habe ich immer schon – den ersten Roman mit elf Jahren. Bedauerlicherweise ist er verschollen. Nicht verschollen, sondern verfilmt sind meine späteren Romane: "Liebe, Tod und viele Kalorien" (erschienen bei S. Fischer) und "Dritte Sonnenblume links", (erschienen bei Droemer/Knaur) Filmtitel: "Bleib bei mir". Ebenfalls bei Droemer/Knaur erschienen sind "Melonentango", "Sternschnuppensommer" und der neue Roman: "Die Liebe zu so ziemlich allem". Ich bin verheiratet und lebe mittlerweile in Berlin und an einem See in Brandenburg. Wenn ihr neugierig geworden seid auf Leo, den "Waalereter" und Lust habt gemeinsam mit mir über den Romaninhalt zu diskutieren, mir Fragen zu stellen und anschließend eine Rezension zu schreiben, dann lade ich euch ganz herzlich ein zu einer Leserunde, für die mein Verlag, Droemer/Knaur, 20 Leseexemplare zur Verfügung gestellt hat. Um eins der Leseexemplare zu gewinnen, beantwortet einfach die folgende Frage: Habt ihr in eurem Leben auch schon mal so etwas wie "die Liebe zu so ziemlich allem" empfunden? Und wenn ja, was war das für eine Situation? Könnt ihr sie kurz beschreiben? Die Bewerbungsphase endet am 26. Oktober 2014. Alle LeserInnen, die sich bereits ein Buch gekauft haben, sind natürlich auch herzlich zur Teilnahme an der Leserunde eingeladen! Ich freue mich auf eure Bewerbungen und auf die gemeinsame Leserunde! Herzliche Grüße Christine Vogeley P.S. Für alle, die jetzt schon einen Blick ins Buch werfen möchten, hier geht’s zur Leseprobe. (Klicke auf den Button „Im Buch blättern“ links neben dem Cover)

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    • 492
  • Ein großartiges Wohlfühlbuch mit Anspruch!

    Die Liebe zu so ziemlich allem

    Maggi

    19. January 2015 um 03:40

    Diesen Traum von Roman durfte ich im Rahmen einer Leserunde lesen. Ich bin rückblickend sehr froh, dass ich bei der Verlosung gewonnen habe, denn sonst wäre mir vielleicht ein fabelhaftes, zauberhaftes Buch mit einer einzigartigen, gemütlichen Stimmung und einer angenehmen Geschichte, die so manche Überraschung birgt, entgangen. Das Buch ist ein richtiges Wohlfühlbuch, das einen sprachlich, atmosphärisch und inhaltlich umschmeichelt! Carlotta Goldkorn ist Vizechefin des August Gayette Museums im fiktiven Fichtelbach, einer Kleinstadt, wie es sie so viele in Deutschland gibt. Dieses Museum ist aber kein normales Museum, sondern ein einzigartiges, kaleidoskopartiges Sammelsurium von fast allem. Eben allem, was den Gründer des Museums, August, der zugleich Carlottas Urgroßonkel ist, interessierte, alles, was dieser Mann von Welt und wohlhabender Geschäftsmann in seinem bunten Leben gesammelt und zusammengetragen hat. So kommt es, dass neben kunstvollen Ölgemälden, manche von unbekannten Künstlern, andere von großen holländischen Meistern, Bonbon-Armbänder, Kinderzeichnungen und historische Kostüme zu finden sind. Das Museum wird so lebensecht, so kreativ, wortgewaltig und wunderbar geschildert, dass ich es mehr als nur einmal bedauert habe, dass es nur fiktiv ist! Wie unfassbar gerne würde ich das Gayette-Museum auch einmal besuchen können! Oder auch 30 mal! "Das Staunen hatte hier seinen Tempel gefunden. Die Neugierde des Entdeckens war hier zu Hause. Alles, was August interessiert hatte, durfte hier nebeneinander wohnen. Und war ungewöhnlich gut inszeniert. Ohne irgendeine Messlatte, auf der "wertvoll" oder "weniger wertvoll"stand." (S. 313) Das ist nur eine von vielen tollen Museumsbeschreibungen, die mich ganz sehnsuchtsvoll gemacht haben! Carlotta empfängt für eine neue Ausstellung den Urenkel des Malers Jasper Johansson aus Schweden, Gösta, der ein Gemälde seines Vorfahren nach Deutschland bringt. Die beiden sehen sich zum ersten Mal und doch ist den beiden sofort klar: DAS ist es! Die ganz große Liebe! Was kitschig und klischeehaft klingt, wird von der Autorin Christine Vogeley so wunderschön und auch glaubhaft geschildert, dass ich diese Liebesgeschichte einfach nur genießen konnte, statt sie anzuzweifeln, wie ich es sonst oft tue, wenn mir so etwas in Romanen begegnet. Beide sind geschieden, beide haben Kinder aus diesen Ehen, Gösta seinen Sohn Nils, Carlotta ihre Tochter Jule. Beide Kinder sind in der Pubertät, in ihrer Findungsphase und das bietet natürlich einiges an Zündstoff! Die Kommunikation mit den Eltern hakt so manches mal und ein plötzlich auftauchender neuer Partner ist nicht unbedingt der Wunschtraum eines Teenagers. Auch die Nebenfiguren des Buches, zum Beispiel Carlottas Cousine Susan, die für das Museum Gemälde restauriert, die Museumscafé-Köchin Emily und ihr Sohn, die Museumschefin und Carlottas Onkel Henri sind so lebensnah, charakterstark und mit echter Tiefe geschildert, mit so authentischen Stärken und Schwächen, dass sie wie echte Menschen wirken. Das muss man als Autorin erst mal schaffen! Ich habe diese Art zu Schreiben so bewundert und genossen! Bei diesem buch wird es auf keinen Fall bei einer einmaligen Lektüre bleiben! Doch das Gemälde, dass Gösta dem Museum für die Ausstellung leiht, sorgt für die Aufdeckung eines lange gehüteten Geheimnisses um Lovisa, die erste Ehefrau des Malers Jasper Johansson, Nils gerät in ernste Schwierigkeiten, die er sich nicht traut seinem Vater anzuvertrauen und dem Museum droht ein schlimmer, öffentlichkeitswirksamer und rufschädigender Skandal und das unmittelbar vor der Eröffnung! So wird das Buch auch noch richtig spannend! Selbst die Charaktere, die zum Zeitpunkt des Geschehens bereits 100 Jahre tot sind, werden durch Lovisas Tagebucheintragungen lebendig. Immer tiefer taucht man so als Leser in die Familiengeschichten von Gösta und Carlotta, in die Museumsgeschichte und die wunderschön beschriebene schwedische Landschaft und das gemütliche Fichtelbach ein. Einfach ein Traum von Buch! Die angenehme, gekonnte Sprache, voll von sehr passenden Metaphern, hat mich zum Nachdenken, Träumen und zum Reflektieren angeregt. Das wäre so eines der Bücher, in denen ich gerne länger verweilt wäre! Aber andererseits ist es auch gut, dass es zu Ende war, es war einfach alles rund: nicht zu lang und nicht zu kurz. Wenn ein Buch zu dick wird, macht das oft den oder die Spannungsbögen kaputt und ermüdet den Leser. Es wirkt dann einfach zu ausgewalzt, wie Butter auf zu viel Brot verstrichen... Das das hier nicht passiert, ist super und erhält den Zauber der Geschichte! All die wunderschönen Zitate und Sprüche wären es allesamt wert, in ein wunderschönes Notizbuch übertragen zu werden! Die Sprache ist außergewöhnlich wunderbar und kunstvoll gesetzt. So werden allein die Worte, auch ohne Inhalt, schon zum Hochgenuss. Die Sprache ist einerseits literarisch anspruchsvoll, andererseits aber sehr natürlich, so dass man sich in der Geschichte und bei den Protagonisten wie zu Hause fühlt. Die schöne Geschichte tut ihr übriges um „Die Liebe zu so ziemlich allem“ zu einem besonderen Lesegenuss zu machen!

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) Buchhandlung_am_Schaefersee (36/30) Buchrättin (31 / 30)  Buecherschmaus (0/40) Buecherwurm1973 (16/40) Cadiya (20/20) Caillean79 (30 / 30) Calypso49 (17/20) Caroas (16/30) Ceciliasophie (7/20) Chiara-Suki (7/20) ChrischiD (29 / 20) Coconelle (6/20) Code-between-lines (36/30) creativeartless (11/20) crimarestri (3/20) Cuchilla_Pitimini  Cuileuni (1/20) CupcakeCat (18/30) Curin (4/30) czytelniczka73 (34 / 30) daneegold (27/40) DaniB83 (14/40) Daniliesing (21/40) Danni89 (24/20) danzlmoidl (2/20) darigla (5/20) DarkChocolateCookie (12/20) Darkshine (3/20) DaschaKakascha  Deengla (25/40) Deli (21/40) dieFlo (4/40) digra (30 / 30) disadeli (20 / 20) divergent (36 / 30)  Donata (24/20) Donauland (5/20) DonnaVivi (23 / 20) Dorina0409 (12/20) Dreamworx (40 / 40) Dunkelblau (15/40) eifels  eldora151 (10/40) Elektronikerin (14/20) Elke (21/20) el_lorene (32/40) EmilyThorne (0/40) EmmaBlake (4/30) Eternity (30/30) Evan (20 / 20) fairybooks (20/20) Finesty22 (4/20) Fornika (40/30) Fraenzi (0/20) 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    • 8480

    Daniliesing

    05. January 2015 um 21:36
  • Ein wunderbares Buch

    Die Liebe zu so ziemlich allem

    Estrelas

    03. January 2015 um 12:09

    Carlotta Goldkorn, Kuratorin in einem Museum für alles und nichts, organisiert eine Ausstellung, für die der Schwede Gösta Johansson ein Bild bereitstellen will. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Und neben den Gefühlen füreinander entdecken die beiden noch einige Gemeinsamkeiten in der Vergangenheit ihrer Familien. Aufgrund der eingängigen Sprache habe ich mich mit diesem Roman sofort wohlgefühlt. Detaillierte Beschreibungen eines eigentümlichen Museums oder der schwedischen Landschaft wechseln sich ab mit authentischen Dialogen und alten Tagebüchern und Briefen. Den Rahmen für die zwischenmenschlichen Beziehungen bilden thematisch Museumsarbeit und Kunstgeschichte. Man muss für die Lektüre keineswegs ein Kunstkenner sein; man kann sich vielmehr einfach mitreißen lassen von den gut aufbereiteten Details aus der Kunstwelt. "Die Liebe zu so ziemlich allem" birgt, wie das Museum, ganz Vieles in sich: Fantasie, liebenswerte Charaktere, Sprachwitz, eine Liebesgeschichte, mysteriöse Zwischenfälle und Spannung. Und so kann der Leser lachen, bangen, mitfiebern und sich begeistern. Ein wunderbares Buch!

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  • Gewinnt die Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2014!

    Wurfschatten

    Daniliesing

    In diesem Jahr hat das LovelyBooks-Team wieder fleißig gelesen und dabei tolle Bücher entdeckt. Natürlich möchten wir euch auch 2014 nicht vorenthalten, welche Bücher uns am meisten begeistert, berührt und gefesselt haben. Deshalb findet ihr hier nun jeweils das Lieblingsbuch von allen Teammitgliedern aus diesem Jahr. Ein glücklicher Gewinner darf sich später über ein Buchpaket mit allen 12 Büchern freuen und damit eine wunderbare Lesezeit verbringen. Unsere Buchtipps: 1. Jules1988 empfiehlt: "Miss Blackpool" von Nick Hornby Mein Lieblingsbuch 2014 ist Nick Hornbys neuer Roman „Miss Blackpool“. Obwohl es kein typischer Hornby ist, liebe ich das Buch als Fan trotzdem. Hornbys feinsinniger Humor und seine liebevolle und einfühlsame Art, seine Figuren zu beschreiben - sowohl ihre Stärken als auch ihre Schwächen - machen diesen Roman so besonders. Man verliert sich in der Geschichte des Teams rund um Barbara, ihre Höhen und Tiefen, Freundschaft und Liebe und hat dabei das Gefühl, diese Menschen wirklich zu kennen. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Träumer" von Pam Muñoz Ryan und Peter Sis Für mich war "Der Träumer" eine ganz zufällige Entdeckung beim Büchershopping. Nur selten finde ich noch Bücher, die ich nicht zuvor schon irgendwo gesehen habe, doch hier wurde ich überrascht. Einmal aufgeschlagen und die ersten Sätze gelesen, hatte mich dieses wunderbare Buch aus dem Aladin Verlag sofort verzaubert. Als ich dann die großartigen Illustrationen von Peter Sis entdeckte, war es um mich geschehen: dieses Buch musste mir gehören! Schnell stellte sich heraus, dass ich mit meiner Entscheidung absolut richtig lag. Im Urlaub nahm ich das Buch zur Hand und konnte es gar nicht mehr zur Seite legen. Zwar ist das Buch als Kinderbuch ausgezeichnet, doch mit seinen 380 Seiten und einer wunderbar poetischen Sprache ist es für jeden erwachsenen Buchliebhaber ein wahrer Genuss. Pam Muñoz Ryan erzählt tiefgründig und bewegend die Geschichte des kleinen Neftali, dem der Leser beim Erwachsenwerden zuschauen darf. Der Junge hat keine leichte Kindheit - sein Vater macht es ihm mit hohen Erwartungen schwer, er ist häufig krank und lebt lieber in seiner eigenen Phantasie, statt draußen rumzutollen. Neftali ist ein Träumer! Wie der Junge sich trotz aller Schwierigkeiten durchschlägt und die Lebensgeschichte welches bekannten Dichters sich dahinter verbrigt, das solltet ihr am besten selbst herausfinden. Dieses Buch geht zu Herzen und ist mein persönliches Jahreshighlight! 3. TinaLiest empfiehlt: "Wurfschatten" von Simone Lappert Mich hat dieses Jahr besonders der Debütroman von Simone Lappert begeistern können: „Wurfschatten“ ist nicht nur äußerlich ein wunderschönes Buch, sondern es besticht auch durch die beeindruckende Schreibkunst, die die Autorin an den Tag legt. Sie schafft es, die Ängste, die die Protagonistin Ada beherrschen, beklemmend und dunkel zu beschreiben und die Geschichte doch zart wirken zu lassen, einfühlsam und authentisch. Mit dem kleinen, wenn auch vorhersehbaren Hauch Liebe, der Adas Ängste zurückzudrängen versucht, und der Prise Drama am Ende hat "Wurfschatten" mich dann endgültig abgeholt und den Roman für mich zu etwas Besonderem gemacht. Ich hoffe sehr, dass bald ein zweites Buch von Frau Lappert folgen wird und kann in der Zwischenzeit nur jedem ihr Erstlingswerk empfehlen! 4. JohannaE1988 empfiehlt: "Die hellen Tage" von Zsuzsa Bánk In "Die hellen Tage" erzählt Zsuzsa Bánk auf eine besonders schöne und ruhige Art eine Geschichte über Freundschaft, Familie und die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens. Beim Lesen begleitet man die drei Freunde Aja, Seri und Karl von der glückvollen und teils auch tragischen Kindheit bis zum Erwachsenenalter und wünscht sich bei einem der so unbeschwerten Tage im zauberhaften Garten, die die drei so oft erlebten, dabei gewesen zu sein. Alle drei, so unterschiedlich sie auch sind, teilen das Schicksal, mehr oder weniger ohne Vater aufzuwachsen. Neben der Geschichte über eine besondere Freundschaft und der innigen Beziehung zwischen den Kindern und ihren Müttern, hat mich vor allem die unaufgeregte Erzählweise Bánks und ihre einfühlsame und warme Sprache beeindruckt und mich richtig entspannen lassen. Auch bei den Zerreißproben und Schwierigkeiten, die die drei im Laufe der Geschichte durchleben müssen, bangt und hofft man mit und fühlte ich mich oft an meine eigene Kindheit und Jugend erinnert. 5. aba empfiehlt: "Unterholz" von Jörg Maurer Ich habe sehr gute Bücher gelesen in diesem Jahr. Manche Bücher haben mich tief berührt, andere haben mich nachdenklich gemacht - aber mit Jörg Maurer habe ich auf hohem Niveau gelacht! Für mich kam dieses Buch im richtigen Moment. Es hat mich amüsiert und abgelenkt. "Unterholz" ist der fünfte Band um den oberbayrischen Kommissar Jennerwein, einer meiner literarischen Lieblingsfiguren überhaupt. Krimis gehören nicht zu meiner Lieblingslektüre, aber nachdem ich den ersten Band dieser Serie gelesen habe, konnte ich nicht anders, als ein Fan von Jörg Maurer und vom ganzen Team um Kommissar Jennerwein zu werden! 6. doceten empfiehlt: "Beginners" von Raymond Carver Raymond Carver gilt neben Hemingway als einer der ganz großen Autoren der American Short Story: mit geschliffener und schnörkelloser Sprache auf den Punkt gebracht sind seine Themen Verlust, Einsamkeit und das Scheitern der amerikanischen Mittelschicht. Seine Geschichten deprimieren, erschüttern mit jeder Zeile. Mit Beginners erscheint seine Buch "Wovon wir reden, wenn wir über Liebe sprechen" erstmalig in der Urfassung, ohne die stark kürzenden Eingriffe seines Lektors Gordon Lish. Nicht ganz so lakonisch und brachial, dadurch aber viel berührender. Ein Buch, um dunkle Wintertage noch dunkler zu machen - manchmal braucht man das ja. 7. clickclackboom empfiehlt: "Das Haus des Windes" von Louise Erdrich Auch wenn Lieblingsbücher zu bestimmen mir schwer fällt, da es immer so viele gute Bücher gibt, kann ich sagen, dass „Das Haus des Windes“ eines meiner liebsten Bücher 2014 ist. Es erzählt die Geschichte vom 13-jährigen Joe, der das unaufgeklärte Verbrechen an seiner Mutter rächen möchte und dabei erwachsen werden muss. Die Protagonisten des Romans sind Nachfahren der nordamerikanischen Indianer und so bekommt man interessante Einblicke in das Leben im Reservat, die Stammesgeschichten und die Gesellschaftsverhältnisse in den USA. Obwohl es um ein ernstes, trauriges Thema geht, ist „Das Haus des Windes“ ebenso ein lustiges Buch über das Leben als Teenager und die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Louise Erdrich hat Charakter geschaffen, die vielschichtig sind und die einem beim Lesen ans Herz wachsen. 8. kultfigur empfiehlt: "Die Hyperion-Gesänge Band 1-2" von Dan Simmons Dan Simmons erzählt fantastisch, die Bücher entwickeln einen Sog, den ich bisher sehr selten erlebt habe. Jeder, der gerne Science Fiction liest und philosophisch angehauchte Bücher liebt, wird die insgesamt rund 3.000 Seiten nur so verschlingen. Die beiden Bücher sind nicht nur mein persönliches Highlight 2014, sondern ganz weit oben auf der Liste meiner Herzensbücher. Ich wünschte, ich könnte noch einmal von vorne beginnen! 9. Katha_Luko empfiehlt: "Pfaueninsel" von Thomas Hettche Hettches Buch öffnet die Türen zu einer Welt voller Exotik, Groteske und Kuriositäten aber auch zu der komplexen und zerbrechlichen Architektur der menschlichen Seele. Die Hauptfigur ist Marie, die als Kleinwüchsige auf die preußische Lustinsel verfrachtet wird, um dort zum Vergnügen des Königs als Schlossfräulein ihr Dasein zu verbringen. Neben einem Mohr, einem Riesen, wilden Tieren und geheimnisvollen Pflanzen gilt sie als eine von vielen verqueren Launen der Natur. Damit steht sie im krassen Kontrast zu einer damals weit verbreiteten naturphilosophischen Auffassung, die nur das Wohlgeformte und Regelmäßige für schön und wertvoll erklärt – eine Auffassung, die mit ihren Jahren auf der Insel Maries Menschenwürde und Lebensmut beständig abträgt. Hettches „Pfaueninsel“ fängt Atmosphären ein als wäre er selbst Zeuge des merkwürdigen Lebens auf der Insel gewesen, seine Charakterzeichnungen und Schilderungen seelischer Zustände und schließlich seine authentische Zeichnung der historischen Gegebenheiten ziehen den Leser in ihren Bann: Ich war selten so berührt von einem Buch und seiner Hauptfigur! 10. peckomingo empfiehlt: "Cobra" von Deon Meyer Viel Zeit zu lesen hatte ich leider nicht in diesem Jahr, doch bei meiner Südafrika-Reise wurde natürlich ein Deon Meyer-Buch gelesen. Cobra ist nicht nur ein Thriller, sondern gleichzeitig auch eine Mischung aus Politik und psychologischen Betrachtungen. Das Tempo und die Spannung werden durchgehen hoch gehalten. Schauplätze, Eigenheiten und Sitten des Landes werden authentisch vermittelt. 11. Sophia29 empfiehlt: "Rosen, Tulpen, Nelken" von Heike Wanner Zu meinen Lieblingsbüchern 2014 gehört definitiv „Rosen, Tulpen, Nelken“ von Heike Wanner. Ich habe von der Autorin schon mehrere Bücher gelesen, aber dieses hat mir ganz besonders gut gefallen. Es geht darin um Sophie, die ihre Mutter schon in frühen Jahren verloren hat. Zufällig fällt ihr eines Tages das Poesiealbum ihrer Mutter in die Hände und als sie es durchblättert, stellt sie fest, dass sie keinen der darin enthaltenen Namen kennt. Um mehr über das Leben ihrer Mutter und somit auch mehr über sich selbst zu erfahren, macht sie sich mit ihren zwei besten Freundinnen in einem Wohnmobil auf den Weg und versucht die Personen zu finden, die im Leben ihrer Mutter eine Rolle gespielt haben … Heike Wanner ist es in diesem Buch gelungen, zwei Geschichten – die Geschichte von Sophie und die ihrer Mutter – auf spannende Weise miteinander zu verbinden und gleichzeitig zu verdeutlichen, wie unverzichtbar wirklich gute Freunde in unserem Leben sind. Seid ihr neugierig auf unsere 12 Lieblingsbücher 2014 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 7. Januar Zeit bei der Verlosung eines Buchpakets mit allen 12 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir immer gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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