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Donata

vor 3 Jahren

(8)

Ich habe nicht lange gebraucht um durch die fast 500 Seiten zu kommen (naja so 460 :-) weil sich der Roman flüssig liest und Christine Vogeley einen tollen Schreibstil hat. Die Geschichte um das skurrile Museum von August Gayette ist so schön beschrieben, dass ich es schade finde, dass es das nicht in echt gibt - da wäre ich gern hingefahren!

Carlotta, die, naja eine der Hauptpersonen war mir von Anfang an sympathisch und auch die anderen Figuren sind so gut gezeichnet, dass man meint, sie zu kennen. Mit Zeichnungen/Bildern hat das Buch auch zu tun und ich habe mich mit den Protagonisten auf die Reise nach Schweden gemacht - in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Bisher habe ich Kunst noch nie so betrachtet, wie ich sie jetzt sehe. Die Geschichte hinter einem Bild ist noch vielschichtiger und bunter als das Bild selbst - toll! Allzuviel mehr möchte ich hier nicht verraten, denn ich finde, das muss jede/r selber lesen. Alles in allem ein wunderschöner Roman, der zum Träumen anregt und dazu, mal wieder ein Museum zu besuchen und sich die Ausstellungsstücke mit anderen Augen anzusehen.

Autor: Christine Vogeley
Buch: Die Liebe zu so ziemlich allem

ChristineVogeley

vor 3 Jahren

Ganz herzlichen Dank für die schöne Rezension!

Donata

vor 3 Jahren

@ChristineVogeley

Gern geschehen! Das Buch war wirklich toll!

JuliaAEV

vor 3 Jahren

Muss ich auch mal lesen!!!

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