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jackdeck

vor 3 Jahren

(26)

Ein Buch für die Seele genau richtig in solch trüben, kalten Herbsttagen. Es holt uns die Sonne zurück ins Herz, sehr sympathische Charaktere und eine einfach wunderschön geschriebene Handlung bescherten mir  herrliche Lesestunden. Das Buch von ChristineVogeley „Die Liebe zu so ziemlich
allen „ ist ein wunderbares Buch über Kunst, Gefühle undeigentlich so ziemlich alles. In einer zarten und empathischen Form führte die Autorin in eine kleine Stadt in Deutschland namens Fichtelbach, dort steht ein ganz besonderes Museum. Der Gründer des Museum sammelte viele verschiedene, skurrile Dinge von riesen Wandgemälden, über alte Musikinstrument bis hin zu einem  versteinerten Fossil.
Carlotta die Kuratorin des Museums, übrigens eine Nachfahrin des Gründers wird beauftrag sich um
eine neue Leihgabe des Museum zu kümmern und natürlich auch um den edlen Gönner. Dieser ist der smarte Schwede Gösta Johansson, sein Urgroßvater war ein bekannter Maler und Carlotta ist auf dessen Werke spezialisiert.
Es knistert gewaltig als beide sich kennenlernen und bald merken sie, dass sie nicht nur die Liebe zur Kunst verbindet.
Ein spektakuläres über Jahres hinweg verborgenes Wandgemälde in Göstas Ferienhaus, führt uns als Leser zurück in die Vergangenheit der Vorfahren von  Carlotta  und Gösta.
Zusammen forschen sie in alten Tagebüchern und Briefen und kommen  alten Geheimnissen auf die Spur.
Wunderbar geschrieben, die feinen zwischenmenschlichen Töne sind hier sehr präsent und angenehm zu lesen. Ich habe mich einfach wohl gefühlt bei der Lektüre, ein Buch für Verstand und Seele gleichzeitig. absolute Leseempfehlung meinerseits.

Autor: Christine Vogeley
Buch: Die Liebe zu so ziemlich allem
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