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bine_2707

vor 3 Jahren

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Das Buch handelt von einem kleinen Museum in der malerischen Kleinstadt Fichtelbach. Dieses Museum ist auf den ersten Blick sehr skurill, denn die Utensilien und Exponate wirken auf den ersten Blick zusammenhangslos. Aber der Gründer des Museums Gayette spiegelt in dem Museum "Die Liebe zu so ziemlich allem" wider.
Die Kuratorin des Museums Charlotta ist gestresst. Sie trifft auf den schwedischen Professort Gösta, der dem Museum ein Bild übergeben soll. Auch zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebe.
Man sieht schon, die Liebe spielt in dem Buch eine große Rolle. Die knapp 500 Seiten waren spannend und interessant, so dass zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkam. Die Charaktere waren toll beschrieben und wurden somit zum Leben erweckt. Auch das Museum hat mein Herz erobert, denn die Liebe zum Detail und den Exponaten war einfach wunderschön. Es hat mir sehr viel Freude bereitet und ich fand es perfekt für die derzeitige kühlere Jahreszeit. Wenn es schon dunkel wird, ist dieses Buch ein wahrer Seelenschmeichler. Vielen Dank dafür.

Autor: Christine Vogeley
Buch: Die Liebe zu so ziemlich allem
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