Christine Vogeley Melonentango

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Inhaltsangabe zu „Melonentango“ von Christine Vogeley

Kaum zu glauben, dass sie dieselbe Mutter haben: die übergewichtige Jeannette mit der wundervollen Stimme und die bildschöne, aber kaltherzige Susanna. Das Leben bietet beiden eine Chance zur Veränderung: Wer hätte je gedacht, dass Jeannette ausgerechnet in einem Melonenkostüm ein riesiges Publikum zu Standing Ovations hinreißen würde? Als sich Susanna in den attraktiven Italiener Dario verliebt, scheint das Glück perfekt. Doch die kriminelle Tat eines alten verwirrten Mannes gefährdet das neue Familienidyll…

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  • Gemüsemusical

    Melonentango
    Perle

    Perle

    Melonentango - wovon kann dieser Roman wohl handeln? Die ersten 160 Seiten kein Wort und kein Thema davon. Ich dachte schon, es wäre der falsche Text im Buch und dachte wenn das so weiter geht, dann war das das schlechteste Buch welches ich je gelesen habe. Doch ab 160-200 wurde es ziemlich lustig und endlich war das Gespräch von einem Gemüsemusical, was ich sehr interessant fand. Es kam dann Molly Melone, Greta Gurke und Toby Tomate ins Licht und ein Bunny Banana, das hörte sich doch gut an. Doch dann wieder sehr viel Blödsinn in dem Roman von Christine Vögeley. Sie schreibt auch selbst am Anfang des Romans, das es eine Neuausgabe von 2007 ist, welches sie im Jahre 2000 schon mal geschrieben hat, doch von dem ich nie was gehört geschweige denn gelesen habe. Es handelt auch von zwei Geschwistern, die ihren Vater verloren haben, und eine davon, Jeanette, ist die Übergewichtige und hässliche und die andere, Susanna, die schlanke hübschere von beiden. Ich bin auch nicht ganz warm geworden mit den Protagonisten, die Einzige Person, mit der ich mitgefühlt habe, war Jeanette, da ich selber teilweise so fühle und denke. Und das besagte Gemüsemusical hätte ich mir gerne angesehn oder sogar selbst mitgespielt, das müsste man mal in Wirklichkeit auf die Bühne stellen. Dies gefiel mir sehr gut! Oder gibt es das schon auf der Welt? Hat jemand sowas schon mal gesehn oder je von gehört? Und die Aussprache zwischen Jeanette und Susanne war auch gut geschrieben. Dafür gibt es die zwei Sternchen, der Rest war leider Müll. Ab in den Papierkorb und zur Wiederverwertung. Ein Drittes mal schreiben. Noch mal bearbeiten, dann haut es vielleicht hin. Es soll auch noch zwei Fortsetzungsromane geben: Dritte Sonnenblume links und Sternschnuppensommer. Na ja!

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  • Rezension zu "Melonentango" von Christine Vogeley

    Melonentango
    sky_and_sand

    sky_and_sand

    11. December 2010 um 12:42

    Jeanette und ihre Schwester Susanne können gar nicht unterschiedlicher sein. Susanna ist bildschön, intelligent aber kaltherzig. Jeanette hingegen ist pummelig und schüchtern hat dafür aber eine bezaubernde Stimme. Doch dann lernt Jeanette Albertine kennen und singt in dem Chor "die Heulsusen". Und Susanna trifft auf den Italiener Dario, dessen Vater ein Hotel in Italien gehört und beide verlieben sich Hals über Kopf. Susanna und Jeanette fangen an aufzublühen. Doch ein verwirrter alter Mann gefährdet alles... "Melonentango" von Christine Vogeley ist ein sehr schönes Buch. Es macht einem Mut, dass es im Leben immer etwas positvies gibt. Einfach schön zu lesen.

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  • Rezension zu "Melonentango" von Christine Vogeley

    Melonentango
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    08. November 2010 um 10:41

    Die übergewichtige Jeanette lernt durch einen Zufall Albertine kennen, die sie in ihren Chor "Die Heulsusen" mitnimmt. Wegen ihrer Stimmgewalt ist Chorleiterin Martha äußerst begeistert und so steigt Jeanette gleich zur Solistin auf. Durch die häufigen Proben hat sie so wenig Zeit, dass sie häufig nicht zum Essen kommt und schleichend abnimmt, des weiteren wird sie selbstbewusster. Als Jeanette mit Albertine, Martha und deren Mann Henri die Ferien in Schottland verbringt, lernen sie ein schwules Pärchen kennen, wovon einer Komponist ist, der die Hauptrolle für sein "Gemüse-Musical" (wo alle Darsteller Gemüsekostüme tragen lol) noch nicht besetzt hat. Und wie es der Zufall will, hören sie Jeanette singen und sie bekommt die Hauptrolle als "Molly Melone". Schweißtreibende Proben folgen und wäre das noch nicht genug, hat sich Jeanette auch noch ernsthaft verliebt... MEINE MEINUNG: Dieses warmherzige und fantasievolle Werk ist wunderbar leicht und flüssig zu lesen. ACHTUNG: Vorliegendes Buch ist eine ÜBERARBEITETE NEUAUFLAGE des vergriffenen Titel "Leni, Susanna und Molly Melone"! Für mich kein Problem, da ich keins der beiden Bücher vorher kannte. Nach "Dritte Sonnenblume links" hat mich "Melonentango" von Christine Vogeley ebenso wenig enttäuscht. HAUPTPERSONEN in diesem Roman sind die Schwestern Jeanette, Susanna und deren Mutter Leni: Die unscheinbare 19-jährige JEANETTE lebt unter der Woche in Köln und am Wochenende daheim in Untermechenbach. Sie fühlt sich seit dem Tod ihres Vaters (vor 6 Jahren) ungeliebt und frisst deswegen alles Essbare in sich hinein. Äußerlich nicht gerade hübsch zu nennen ist Jeanette, dafür aber mit einer wunderbar stimmgewaltigen Stimme gesegnet. Ihre Schwester SUSANNA ist 24, sehr hübsch, Bankangestellte und hat einen reichen Verlobten an der Angel. Sie kann mit Zahlen mehr anfangen als mit romantischen Gefühlen und soll nach der Hochzeit die Möbelfirma ihres blassen Verlobten übernehmen. Mutter LENI arbeitet in dem Blumenladen einer alten Freundin (sie hat keine Berufsausbildung und musste sich und ihre Kinder "durchbringen"). Leni trauert zwar noch immer ihrem verstorbenen Mann Josef nach, beginnt aber (nachdem die Kinder schon erwachsen sind) wieder ihr eigenes Leben zu leben. Das wären die Hauptpersonen in dieser witzigen und unterhaltsamen Geschichte. Weiters kommen noch ein verliebter Italiener, diverse Chormitglieder, ein steifer Verlobter, ein durchgeknallter pensionierter Professor, ein Herzensbrecher und ein liebenswertes schwules Pärchen vor. FAZIT: Die Geschichte war von der ersten bis zur letzten Seite in sich stimmig und äußerst humorvoll. Christine Vogeley beschreibt ihre Charaktere sehr passend & meist sympathisch und lässt ihre Leser tief in die Geschichte eintauchen. Dieser amüsante Roman gehört in die Kategorie "Muss man gelesen haben" und ich konnte mir des öfteren ein Lachen nicht verkneifen. Dafür kann ich nur hervorragende und unterhaltsame 5 STERNE vergeben!

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  • Rezension zu "Melonentango" von Christine Vogeley

    Melonentango
    Cayenne

    Cayenne

    17. July 2010 um 18:22

    Christine Vogeley schreibt in "Melonentango" über die Liebe. Die Liebe in jeder Form: Zwei Schwestern die zueinander finden, eine Mutter, die lernen muss loszulassen,das Gefühl einer richtigen Freundschaft, das Verliebtsein, die Liebe zur Kunst und vor allem auch zu sich selbst. Das war mein erstes Buch der Autorin und ich war positiv überrascht. Die Geschichte ist leicht, aber mit Tiefe geschrieben. Lesenswert!

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