Christine Vogeley Sternschnuppensommer

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Inhaltsangabe zu „Sternschnuppensommer“ von Christine Vogeley

Kunstlehrerin Claire hat die Nase voll von ihrem Alltag und eine mittelschwere Sinnkrise ... Da kommt die Einladung ihrer alten Malerfreundin gerade recht, den Sommer mit ihr in Frankreich zu verbringen. Dort warten ein Haus, herrliche Natur und fast nur liebenswerte Menschen – bis auf jenen rätselhaften Tierarzt, der nur Hunde an sich heranzulassen scheint. Ehe Claire es sich versieht, befindet sie sich in Gefühlswirren, gegen die ihr Bonner Alltagschaos ein Klacks ist ...

Schön wie ein Urlaub in Frankreich

— katikatharinenhof
katikatharinenhof

Nette Entspannungslektüre für's WochenEnde

— wattwurm18
wattwurm18

Eine nette Sommergeschichte um Freundschaft, Liebe und Neuanfang.

— Winterzauber
Winterzauber

Hier ist für (fast) jede/n etwas dabei: Freundschaft, ein bisschen Liebe, Trauer und Abschied, Spannung und natürlich ein Happy end.

— Kelo24
Kelo24

Hier ist alles was ein hervorragendes Buch braucht. Spannung, Dramatik, Humor, Liebe, Freundschaft, Hass, in einer perfekten Mischung.

— Gelinde
Gelinde

Es konnte mich nicht packen

— Fabella
Fabella

Christine Vogeleys Bücher sind besser als jedes Antidepressiva. Kurzweilig, witzig, aber auch ernst.

— Buchfresserchen
Buchfresserchen

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  • Schön wie ein Urlaub in Frankreich

    Sternschnuppensommer
    katikatharinenhof

    katikatharinenhof

    30. October 2016 um 07:26

    Claire Sandmann ist Kunstlehrerin. Ihr Alltag verläuft, wie sollte es auch anders sein, ziemlich unspektakulär. Zwischen dem Korrigieren der Arbeiten und Schulkonferenzen geschieht nichts Aufregendes, bis ihre Freundin Gertrude sie nach Florifère einlädt. Die Malerin verlegt ihren Lebensmittelpunkt von der Schweiz nach Frankreich. Natürlich nimmt Claire diese Auszeit dankend an, nichtsahnend, dass diese Reise ihr Leben verändern wird. Dort trifft sie auf François, einen Tierarzt, der mit der exzentrischen Odile zusammen ist.Und nicht nur Claire sinniert über ihr Dasein, sondern auch die Feinkosthändlerin Zilli Kuhl, die auf der Flucht ist, weil sie die Schatten der Vergangenheit einholen.Wundervoll beschriebene Charaktere, allen voran mein "Liebling" Armand und ein toller Schreibstil ( es war witzig, wo es angebracht war, spannend wenn es die Situation erforderte, schlagfertig, wenn es um Armand und seine Frau geht, frech, wenn es die Kinder betrifft) habe mir das eintauchen in die Geschichte sehr, sehr leicht gemacht. Ein wundervolles Lesevergnügen, so dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.Fazit: Ein tolles Buch, das alles hat, - Spannung, kriminelle Energie, Dramatik, Humor, Liebe, Freundschaft, Hass, und dies in einer perfekten Mischung.

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  • Buchverlosung zu "Sternschnuppensommer" von Christine Vogeley

    Sternschnuppensommer
    ChristineVogeley

    ChristineVogeley

    "Da schreibt eine, die die Menschen liebt." (WAZ) Liebe LeserInnen, ein Landhaus in Frankreich! Eine Pause vom Beruf! Eine neue Liebe! Genau so hatte sich Claire Sandmann diesen Sommer vorgestellt. Mit einem rätselhaften Nachbarn, einem rachsüchtigen Kriminellen und einer Kindesentführung hat sie nicht gerechnet.  In "Sternschnuppensommer" geht es um echte Freundschaft, um alte und junge Liebe, um Flucht und Verfolgung, um Verzweiflung und Trost, um Treue und Verrat, um Egoismus und Großherzigkeit. Und um die Schönheit der französischen Provinz. Pünktlich zur Sternschnuppenzeit druckt der Droemer Knaur Verlag eine schöne Neuauflage im Taschenbuchformat. Mit der freundlichen Unterstützung des Verlags verlose ich 10 Exemplare.  Ihr Lieben, mitmachen könnt Ihr bis zum 19. August 2015, indem Ihr auf die folgende Preisfrage antwortet:  Wenn Du heute Abend eine Sternschnuppe siehst, was wünschst Du der ganzen Welt? Kleiner Tipp am Rande: In der Nacht vom 12. August werden voraussichtlich besonders viele Sternschnuppen fallen. Hoffen wir, daß das Wetter gut ist. Und dann ans Fenster, auf den Balkon oder die Wiese und wünschen, wünschen, wünschen... Ich freue mich auf Eure Antworten! Herzliche Grüße Christine Vogeley Und noch ein P.S. Für alle, die jetzt schon einen Blick ins Buch werfen möchten, hier geht’s zur Leseprobe. (Klicke auf den Button „Leseprobe“ links unter dem Fließtext).  ___                                                                          Zur Autorin  Christine Vogeley (Jahrgang 1953), Rheinländerin, studierte Kunstwissenschaft und Romanistik. Sie arbeitete mit Kunst und Kindern, spielte Kabarett, war Jazzsängerin, schrieb und sprach lange Jahre für den Westdeutschen Rundfunk in Köln Hörspiele, Feuilletontexte und Kabarett.  Von den kürzeren Texten wechselte sie 1997 zur längeren Prosa. Bisher sind von ihr fünf Romane erschienen und diverse Kurzgeschichten in Anthologien. Zwei Romane wurden verfilmt. Christine Vogeley lebt mittlerweile als freie Autorin in Berlin. Zum Stöbern www.christine-vogeley.de www.facebook.com/christine.vogeley Interview zum neuen Roman "Die Liebe zu so ziemlich allem" ___ Ihr Lieben, die Verlosung vom "Sternschnuppensommer" ist zuende! Ich bin wirklich überwältigt. So eine Beteiligung! Die hat mich wirklich sprachlos gemacht. Eure Komplimente haben mich gefreut, eure Wünsche berührt. Dazu sage ich weiter unten noch etwas.  Die Gewinner erhalten alle eine persönliche Nachricht von meiner lieben Pressefrau Nadja und im Anschluß daran natürlich das Buch.  Ich hab mich so dermaßen über eure Beteiligung gefreut, daß ich aus meiner Privatschatulle noch 3 zusätzliche Exemplare stifte und noch einmal 3 Gewinner auslose. Der "Sternschnuppensommer" ist der Roman, der mir am meisten am Herzen liegt. Vielleicht, weil so viele Abgründe ausgelotet werden, weil aber niemals jemand aufgibt. Weil um Verständnis gerungen wird, weil Trost gesucht und gewährt wird, das Böse nicht siegt, sondern die Güte. Und weil er in einer Landschaft spielt, die die Franzosen selbst "Gottes Garten" nennen. Und weil ich darin ein kleines, schwieriges Mädchen verewigt habe, das mittlerweile sehr groß ist und seine Sache so gut macht, daß man sich nur noch die Augen reibt.  Wer nach der Lektüre wissen will, wo genau das Ganze spielt: unter mail@christine-vogeley.de bekommt ihr von mir ein paar Auskünfte. Ja, diese Gegend ist ganz anders als die Provence, aber sie macht süchtig! Es haben schon mindestens zehn Leserinnen die Spielorte des Romans abgeklappert und ich konnte beim Lesen ihrer Postkarten das Ohrenglühen sehen. Ich danke euch! Mit ganz herzlichem Gruß,  Christine Vogeley Ein mir wichtiges PS: Ich habe mich gefragt: wenn doch eigentlich alle sich mehr oder weniger dasselbe wünschen - warum, verdammt nochmal, klappt das nicht mit dem Frieden? Ich glaube, wir nutzen unseren Geist noch nicht richtig. "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!" - kein Satz hat mehr Irrtümer verursacht. Wir lieben uns ja viel zu wenig! Wir nehmen uns selten so, wie wir sind, übernehmen von klein auf die strengen Urteile anderer als unsere eigenen und müssen dementsprechend viel übertünchen und kompensieren, sind gierig nach Status, Anerkennung und Macht, die uns bestätigt.Und wenn wir das jetzt vom Individuum auf ganze Gruppen und Staaten übertragen, dann haben wir die Antwort auf die Frage oben im Text. Wir können nur bei uns selbst beginnen. Kapieren, daß das Zugeben eines Fehlers kein Gesichtsverlust ist, sondern Stärke. Das ist nur ein Beispiel, aber ein ganz wichtiges. Ich hab mich gefreut über eure Wünsche. Und ich wünsch mir noch viel mehr Sternschnuppen für uns alle!

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  • Sommer in Florifère

    Sternschnuppensommer
    Legeia

    Legeia

    09. September 2015 um 09:03

    Klappentext: Kunstlehrerin Claire hat die Nase voll von ihrem Alltag und eine mittelschwere Sinnkrise ... Da kommt die Einladung ihrer alten Malerfreundin gerade recht, den Sommer mit ihr in Frankreich zu verbringen. Dort warten ein Haus, herrliche Natur und fast nur liebenswerte Menschen – bis auf jenen rätselhaften Tierarzt, der nur Hunde an sich heranzulassen scheint. Ehe Claire es sich versieht, befindet sie sich in Gefühlswirren, gegen die ihr Bonner Alltagschaos ein Klacks ist ... Die Autorin: Christine Vogeley (Jahrgang 1953), Rheinländerin, studierte Kunstwissenschaft und Romanistik. Sie arbeitete mit Kunst und Kindern, spielte Kabarett, war Jazzsängerin, schrieb und sprach lange Jahre für den Westdeutschen Rundfunk in Köln Hörspiele, Feuilletontexte und Kabarett. Sie schrieb Bühnentexte für Kabarettisten, Glossen für das "Journal Frankurt", Libretti für Musicals und vieles andere. Von den kürzeren Texten wechselte sie 1997 zur längeren Prosa: bisher sind von ihr fünf Romane erschienen und diverse Kurzgeschichten in Anthologien. Zwei Romane wurden verfilmt. Christine Vogeley lebt mittlerweile in Berlin. Meine Meinung: Claire Sandmann ist Kunstlehrerin. Ihr Alltag verläuft, wie sollte es auch anders sein, ziemlich unspektakulär. Zwischen dem Korrigieren der Arbeiten und Schulkonferenzen geschieht nichts Aufregendes, bis ihre Freundin Gertrude sie nach Florifère einlädt. Die Malerin verlegt ihren Lebensmittelpunkt von der Schweiz nach Frankreich. Natürlich nimmt Claire diese Auszeit dankend an, nichtsahnend, dass diese Reise ihr Leben verändern wird. Dort trifft sie auf François, einen Tierarzt, der mit der exzentrischen Odile zusammen ist. Und nicht nur Claire sinniert über ihr Dasein, sondern auch die Feinkosthändlerin Zilli Kuhl, die auf der Flucht ist, weil sie die Schatten der Vergangenheit einholen. In dem Buch spielen Frauen und die Veränderungen in ihrem Leben eine zentrale Rolle, deswegen finde ich den Klappentext unglücklich gewählt. Das Buch beinhaltet so viel mehr als diese Liebesgeschichte zwischen Claire und François. Zum einen ist da Claire, auf der anderen Seite Zilli, die viel stärker ist als sie glaubt. Gertrude hat schon viel erlebt und zieht sich an ihren Lieblingsort zurück, an dem sie früher glücklich war. Man spürt förmlich das Licht, das ruhige und doch pulsierende Leben, das in Frankreich, in Florifère, zu finden ist. Und nicht nur diese Frauen erleben einen außergewöhnlichen Sommer, sondern auch die anderen Figuren, und das sind nicht wenige. Man behält als Leser aber stets den Überblick und lernt alle nach und nach kennen. Die Landschaftsbeschreibungen haben mir sehr gefallen, genauso wie die Charakterzeichnungen. Die Geschichte spielt nicht nur im Sommer, sondern geht weit darüber hinaus, enthält so manche Überraschung und ist mit viel Poesie über das Leben und die Liebe erzählt. Armand, der über die Deutschen und Glühbirnen grübelt, seine Entdeckungen darüber zum Besten gibt, hat die Lacher auf seiner Seite. Es geht aber nicht nur sommerlich-leicht und humorvoll zu, sondern auch dramatisch, denn wo Licht ist, ist auch Schatten. Und dieser stiehlt sich von Deutschland nach Frankreich, ohne, dass die Frauen damit rechnen. Am Ende bleibt mir zu sagen, dass mich das Buch überrascht hat, denn ich hatte mit etwas anderem gerechnet. Nämlich nur mit einer Geschichte, aber es gab viele davon, die sie zu einer vereinigten und davon erzählten, sich dem Leben zu stellen, zu kämpfen, zu genießen, zu lachen und den einen oder anderen Traum zu leben. Besonders gefiel mir, dass man sich beim Lesen gut gefühlt hat, dass auch Tiere eine große Rolle spielten und die französische Lebensfreude. 4 Sterne.

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  • Sternschnuppensommer

    Sternschnuppensommer
    Gelinde

    Gelinde

    06. September 2015 um 14:04

    Sternschnuppensommer, von Christine Vogele, erschienen beim Knaur Verlag Cover: Das Cover entspannt mich und macht mich gleichzeitig neugierig. Inhalt: Hier wird das Leben von Frauen erzählt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Claire: eine Kunstlehrerin, die die Nase voll hat von ihrem Alltag, verzogenen Schülern und verdrossenen Kollegen. Zilli: Inhaberin eines Feinkostladens, ein Gedächtnis wie ein Elefant (nein besser wie zwei), mit einer nebulösen Vergangenheit (flüchtet vor ihrem Exfreund der aus dem Gefängnis entlassen wird). Gertrude: eine 70 jährige Malerin die ihre Zelte in der Schweiz abbricht um Frankreich ihrer verstorbenen Liebe des Lebens nahe zu sein. Desweiteren Mechthild, Edda, Marlene (und einige mehr).und die Kinder Käthi und Simon, sowie Hunde und ganz wichtig eine Katze namens John . Spannend wie sich ihr Leben entwickelt, wie sich ihre Wege kreuzen, wie sie sich Halt und Hilfe geben. Meine Meinung: Ein ganz tolles Buch. Die Protagonisten werden nach und nach, klar und sehr gut charakterisiert, eingeführt. Alle, auch die „Nebenfiguren“, die ich gar nicht als solche empfinde, habe ich sofort ins Herz geschlossen. Mein besonderer Liebling wurde Armand, der Ehemann der Haushälterin mit seinen Theorien und Weisheiten. Ich war sofort in der Geschichte drin und habe mit den Personen gelitten, gehofft und mich geärgert. Die Schreibweise ist sehr flüssig, witzig, ironisch, warmherzig, schlagfertig, direkt, dramatisch, emotional, genau wie es die jeweilige Situation erfordert und es macht einfach nur ganz viel Vergnügen der Geschichte zu folgen. Die Fäden laufen in Frankreich im Haus der Malerin zusammen, alles passt so selbstverständlich und natürlich und doch sind es immer wieder neu Überraschungen und Elemente die das ganze total spannend machen. Ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen und ich bin vom Happ End begeistert. Autorin: Christine Vogeley wurde 1953 im Rheinland geboren. Sie studierte Kunst und Romanistik, sang Jazz, spielte Kabarett und landete schließlich beim Schreiben. Sie lebt heute in Berlin und an einem See in Brandenburg. Mein Fazit: Ein unglaublich geniales Buch. Hier ist alles reingepackt was ein hervorragendes Buch braucht. Spannung, kriminelle Energie, Dramatik, Humor, Liebe, Freundschaft, Hass, und dies in einer perfekten Mischung. Von mir volle Punktzahl und eine klare Leseempfehlung.

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  • Es konnte mich nicht packen

    Sternschnuppensommer
    Fabella

    Fabella

    27. August 2015 um 05:37

    Inhalt: Ein Buch, das von einem Sommer erzählt, von Frauen, die eine Flucht aus ihrem Alltag suchen und ihn auf den unterschiedlichsten Wegen finden. Von Claire, die genug hat von ihren Schülern und eine Auszeit sucht und mehr findet als geplant. Von Zilli, die tatsächlich flüchtet und dabei mehr im Gepäck hat als geplant und von ihrer Schwester, die ihr Leben nicht im Griff hat. Von Gertrude, die eher zurück flüchtet um ihrem einstigen Leben ein Stück näher zu kommen und Claire dorthin mitzieht. Von einem Tierarzt mit sehr wankelhaftem Gemüt und einer zickigen Schnepfe die seine Gefährtin darstellt - mit Mutter im Anhang. Meine Meinung: Wer sich den Original-Covertext einmal anschaut kann bestimmt verstehen, dass ich hier bei diesem Buch eigentlich eine leichte Sommerromanze erwartete. Was ich bekam, war eine Fülle von den unterschiedlichsten Charakteren und eine Geschichte, die eigentlich mehrere war. Die Fäden der Geschichte oder die unterschiedlichen Stränge hüpften munter hinterher. Mit jedem Kapitel gabs wieder ein Stückchen oder einen Teil von einer Geschichte, so dass es mir unmöglich war, mit wirklicher Spannung zu folgen. Zumal ich selbst als Claire endlich mal auf den Tierarzt stößt, hier etwas ganz anderes vorgesetzt bekam als erwartet. Ich verstehe einfach nicht, warum man Klappentexte so vom Inhalt abweichend ausführt oder ob derjenige, der das Buch gelesen hat, tatsächlich so empfand. Mir kam es eher so vor, als hätte ich hier eine Fülle von Frauen mit wirklichen Problemen und deren verschiedensten Arten von Flucht. Dabei gab es sehr lange Ausführungen von  Nichtigkeiten, aber das was ich als wichtig empfand war irgendwie eher vernachlässigt. Dabei möchte ich auch gar nicht sagen, dass das Buch schlecht ist. Nein, aber wenn ich eine Sommerliebesgeschichte erwarte, möchte ich nicht etwas ganz anderes präsentiert bekommen. Wenn ich lese "Eine Sprache wie Champagner - man hört einfach nicht mehr auf zu lesen!" erwarte ich Leichtigkeit, Prickeln und Unbeschwertheit. Leider fand ich davon nicht wirklich etwas. Und das finde ich sehr schade für das Buch, das bestimmt viele Freunde finden würde, wenn man den Inhalt anders beschrieben hätte. Denn so erwarten Freunde des Inhalts hier wohl auch einen Liebesroman und greifen dann gar nicht erst zu. Die Charaktere selbst blieben mir alle fremd und blass. Es waren einfach zu viele und bei diesen noch zusätzlich das Drumherum. Viel Überfluss an unwichtigen Informationen, so dass man kaum noch Filtern konnte, was ist hier wirklich wichtig für die Geschichte. Meine Wertung Ich habe lange überlegt .. ich würde das Buch so ungefähr bei 2.5 ansetzen. 2 wären mir aber doch zu wenig, daher habe ich auf 3 aufgerundet .. wohlwollend.

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  • eBook Kommentar zu Sternschnuppensommer von Christine Vogeley

    Sternschnuppensommer
    Rosi

    Rosi

    via eBook 'Sternschnuppensommer'

    sehr zu empfehlen.Heitere Lektüre ..ich konnte das Buch nicht weglegen.

    • 3
  • begeisterte Mutter

    Sternschnuppensommer
    Alexandra-vom-April

    Alexandra-vom-April

    07. May 2014 um 11:48

    Ich habe das Buch für meine Mutter gekauft und die war sehr begeistert. Sie mag die Bücher von Christine Vogeley.

  • Rezension zu "Sternschnuppensommer" von Christine Vogeley

    Sternschnuppensommer
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    08. November 2010 um 10:40

    Claire Sandmanns Leben in Deutschland verläuft nicht besonders gut. Da kommt die Einladung ihrer Freundin Getrude gerade recht. Gertrude verlegt zu dem Zeitpunkt ihren Lebensmittelpunkt von der Schweiz nach Frankreich, nach Florifére. Zur selben Zeit verschwindet Zilli Kuhl, die Besitzerin eines gut gehenden Feinkostladens mit den Kindern ihrer alkoholabhängigen Schwester. Denn Zillis ehemaliger Freund Hermann kommt bald aus dem Gefängnis und dieser hat bei der Verhaftung Rache geschworen. Für Zilli, Käthie und Simon beginnt eine turbulente Reise. Unterdessen wird das verträumte Landhaus Florifére Schauplatz einiger Intrigen, Irrungen und Wirrungen... MEINE MEINUNG: Das ist mein bisher schlechtetes Buch von Christine Vogeley. Leider ist es der Autorin diesmal nicht ganz geglückt, ihren liebenswerten Charakteren viel Leben einzuhauchen. Zwar gibt es Personen, wie z.B. Zilli Kuhl (die Besitzerin eines Bonner Feinkostladens) oder ihre Nichte bzw. Neffen, die mir im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen sind, ABER die eigentliche Protagonistin, die Kunstlehrerin Claire Sandmann bzw. deren Freundin, die bekannte Malerin Gertrude Birnbaum sind der Autorin nicht soooo gut gelungen. Außerdem waren etliche Passagen schon sehr "Heile Welt" und nicht wirklich realistisch. Die Landschaftsbeschreibungen dagegen fand ich gut gelungen. Gefehlt haben mir die typischen liebenswerten und skurillen Typen, die normalerweise in Frau Vogeleys Büchern vorkommen. Die Geschichte dauert außerdem nicht nur einen Sommer, sondern zieht sich über Monate dahin. Im Großen & Ganzen war das Buch ganz nett, aber doch nicht mehr. Deshalb nur 3 STERNE!

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  • Rezension zu "Sternschnuppensommer" von Christine Vogeley

    Sternschnuppensommer
    Irland1976

    Irland1976

    21. August 2010 um 22:48

    Ein leichter Sommerroman.

  • Rezension zu "Sternschnuppensommer" von Christine Vogeley

    Sternschnuppensommer
    Christiane08

    Christiane08

    27. May 2010 um 14:09

    Claire Sandmann möchte einmal raus aus ihrem anstrengenden Leben als junge Kunstlehrerin und verbringt die gesamten Sommerferien bei ihrer langjährigen Freundin, der warmherzigen und klugen Gertrude Birnbaum in deren Sommerhaus in der Tourraine. Dort trifft sie viele liebenswerte Menschen, sammelt neue und schöne Eindrücke, beginnt die Tourraine zu lieben und malt wieder. Auch Gefühle bleiben nicht aus, als sie den attraktiven, aber eigentlich vergebenen Tierarzt des Ortes kennenlernt. Zillie Kuhl, Inhaberin eines Feinkostladens in Bonn, ist auf der Flucht vor ihrem Ex, der frisch aus dem Gefängnis entlassen wurde und sich nun an ihr rächen will, da sie in verraten hat. Mit ihr reisen ihre Nichte und ihr Neffe, auf die sie während eines Krankenhausaufenthalts ihrer alkoholkranken Schwester aufpasst. Während sie so durch Europa fahren, fällt ihr auf einmal wieder ein Ort in Frankreich ein, von dem ihr eine Kundin und Freundin erzählt hat. So kommt es, dass die drei Frauen in Florifère zusammentreffen und den Sommer verbringen. Aber hat sie ihre Spuren gut genug verwischt und wird Claire wieder Herrin über ihre Gefühle werden? „Sternschnuppensommer“ von Christine Vogeley bietet locker, leichte Unterhaltung. Man fühlt sich ihren liebenswerten Figuren ganz nahe, als würde man zu ihrem Freundeskreis gehören. Außerdem lösen ihre Beschreibungen der Tourraine ein unglaubliches Fernweh aus, am liebsten hätte ich sofort meine Koffer gepackt und wäre nach Frankreich gefahren. Ich habe das Buch beinahe in einem Rutsch durchgelesen und wurde immer mehr in die Geschichte hineingezogen. Ich war richtig enttäuscht, als das Buch zu Ende war, ich hätte gerne noch ewig weiter gelesen. Es ist umwerfend: wunderschön, lustig, rührend, spannend, es kommt alles zusammen und das in Frankreich. Christine Vogeley kannte ich vorher nicht und ich weiß erst jetzt, was mir entgangen ist. Im Moment lese ich gerade wieder ein Buch von ihr und zwar „Dritte Sonnenblume links“. Ich bin zwar noch nicht so drinnen in der Geschichte, wie beim „Sternschnuppensommer“, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ich werde diese großartige Autorin jedenfalls nicht mehr aus den Augen lassen.

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