Christine Warren Die Schöne und der Werwolf

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Inhaltsangabe zu „Die Schöne und der Werwolf“ von Christine Warren

Versuchung. Begierde. Verführung. Lass die Nacht beginnen...Ihren Ausflug in die Welt der Menschen hatte sich die Fee Fiona wirklich anders vorgestellt: Shoppen, Rockkonzerte, Entspannung. Zu früh gefreut: Direkt nach ihrer Ankunft wird sie von einem äußerst aufgebrachten Dämon angegriffen. Ihr Retter gefällt ihr aber außerordentlich gut: sexy Werwolf Tobias Walker. Und obwohl der eigentlich damit beschäftigt ist, die Verhandlungen zwischen den Anderen und den Menschen voranzutreiben, kann er sich der ungestümen Fiona kaum entziehen …

ganz ok für zwischendurch nicht mehr und nicht weniger

— Clara7
Clara7

Teilweise ein bischen langweilig. Aber der schreibstiel hat mir sehr gefallen.;)

— Zeckentodesengel
Zeckentodesengel

Witzig,erotisch,spassig und spannend---hier findest du alles und gut ist dieses Buch auch..

— Karoliina
Karoliina

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  • Rezension zu "Die Schöne und der Werwolf" von Christine Warren

    Die Schöne und der Werwolf
    Silence24

    Silence24

    17. February 2013 um 22:06

    Auch der 2te Teil von Christine Warren`s Werwolf Reihe hat mir sehr gut gefallen. Die Neckereien der Sidhe und dem Werwolf sind sehr gelungen. Es war alles dabei: Spannung, Witz und Erotik. 5 Sterne von mir!!! Da geht Tobias Walker, Werwolf und Beta Tier des Silverback Clans, auf Streife, ahnt mit nichts bösem, als er plötzlich einen Schrei vernimmt. Sofort rennt er los und muss mit ansehen, wie ein riesiger Dämon einen Menschen anfallen will. Sofort verwandelt er sich in seine Wergestalt, halb Wolf, halb Mensch und beginnt den Dämon zu attackieren. Doch der Dämon ist stark. Dennoch gelingt es ihm und der Frau zu entwischen. Doch leider ist die bildhübsche Frau bewusstlos. Also nimmt er sie mit in seine Wohnung. Dort begutachtet er erstmal ihre Wunden. Denn der Dämon scheint sie am Fuß erwischt zu haben. Doch als er die Wunde sucht, ist sie verschwunden. Und auch ihre äußere Gestalt hat sich gewandelt. Vor ihm liegt eine Frau, mit langem dunklen Haar und einem Gewand, dass nur das notdürftigste bedeckt. Und dann schlägt sie plötzlich ihre Augen auf. Und Walker hat das Gefühl, sich in ihren Veilchen blauen Augen zu verlieren. Sein Wolf erkennt sie, als sein Weibchen. Doch Walker will davon gar nichts wissen. Und als sie ihm dann auch noch erzählt, sie sei eine Elfe und noch dazu Königin Mab`s Nichte, da weiß Walker, dass er am Arsch ist. Dennoch kann er sich der Anziehung zwischen ihnen nicht entziehen. Und auch Fiona hat nichts dagegen, als er sie küsst. Ganz im Gegenteil, sie will noch viel mehr als ihn nur zu küssen. Doch leider ist dieser Sterbliche nicht der Meinung, man sollte sich schon nach wenigen Minuten des Kennenlernens, die Kleider vom Leib reißen. Walker zügelt seine Hormone, denn ihm ist klar, dass das erscheinen der Elfe zu einem großen Problem führen kann. Und den Dämon darf er auch nicht vergessen. Doch bald wird ihm bewusst, was ihm da in den Schoß gefallen ist. Denn die kleine Elfe ist nicht so harmlos wie sie aussieht........

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  • Rezension zu "Die Schöne und der Werwolf" von Christine Warren

    Die Schöne und der Werwolf
    Letanna

    Letanna

    15. August 2011 um 10:42

    Fiona macht einen kleinen Ausflug in die Welt der Menschen, um ein bisschen Spaß zu haben, obwohl ihre Tante, die Königin der Winterelfen, Ausflüge in die Menschenwelt ausdrücklich verboten hat. Als sie auf der anderen Seite ankommt wird sie direkt von einem Dämon angegriffen. Tobisas Walker, der Beta vom hiesigen Rudel befindet sich gerade auf einem nächtlichen Rundgang als er Fiona und den Dämon entdeckt, er eilt ihr zur Hilfe und beide können dem Dämon entkommen. Eine Fee hat Tobias gerade noch gefehlt. Die Anderen befinden sich zurzeit in Verhandlungen mit den Menschen, um das Outing der Anderen vorzubereiten. Er fühlt sich sehr stark zu ihr hingezogen, obwohl er sie kaum kennt. Und wie sich herausstellt, steckt hinter dem Angriff des Dämonen viel mehr als vermutet. Seit den Ereignissen des ersten Teils sind 5 Monate vergangen. Die Anderen haben sich entschlossen, den Menschen ihre wahre Natur zu eröffnen. Zurzeit gibt es Vorverhandlungen zwischen den Anderen und den Menschen und in dieser Zeit tauscht die Fee Fiona in der Menschwelt auf. Leider konnte mich dieser Teil nicht so überzeugen, was vorallem an der schlechten Übersetzung lag. Teilweise wurden Redewendungen sehr seltsam übersetzt. Auch wurden bei der Übersetzung einfach falsche Worte benutzt. Hier ein Beispiel von Seite 159 "Das kommt dabei heraus, wenn man sich in eine Prinzessin vergeilt". Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Autorin das so geschrieben hat. Die Sätze hatten einen seltsamen Satzbau, der zwar nicht falsch war, sich aber irgendwie falsch angefühlt hat, was das Lesevergnügen doch arg geschmälert hat. Bereits im ersten Teil ist mir dies aufgefallen, da hat mir die Liebesgeschichte etwas besser gefallen, die das ganze dann etwas aufgepeppt hat. Was mich an der Liebesgeschichte zwischen Fiona und Warren gestört hat war, dass die erotischen Szenen einfach zu übertrieben beschrieben wurden. Hier hat die Autorion mit Superlativen nur so um sich geworfen, dass ich nur noch mit den Augen rollen konnte. Das war einfach zu viel. Trotzdem war die Story sehr gut und geht in eine interessante Richtung. Vorallem die Rolle der Dämonen fand ich sehr interessant und würde da gerne mehr erfahren. Ich vergebe dieses Mal 7,5 von 10 Punkten und hoffe, dass die anderen Teile besser übersetzt werden.

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  • Rezension zu "Die Schöne und der Werwolf" von Christine Warren

    Die Schöne und der Werwolf
    DarkReader

    DarkReader

    12. August 2011 um 11:15

    Was passiert, wenn eine Elfe sich mal ein bisschen in NY amüsieren und shoppen will? Ein Dämon und ein attraktiver Werwolf versauen ihr den Trip. Ersterer will sie fressen, der Zweite auch, aber auf eine höchst erotische Weise.... So der Ausgangspunkt dieses tollen Buches, von dem ich - wie schon von seinem Vorgänger Küss mich, Werwolf - begeistert bin. Eine bunte Palette Anderwelt- Wesen treiben in dieser neuen Serie von Christine Warren ihr Un/Wesen und das mit Spannung, Erotik und Humor. In diesem Band sind für den Humor zwei kleine, süße Wesen verantwortlich, ein Mini- Elf und ein Kobold. Leider habe ich nicht heraus finden können, wo da der gravierende Unterschied liegt. Jedenfalls ist die Sprache des kleinen Elf absolut lesenswert, ich habe mehr als einmal laut gelacht. Aber auch bei den Wortgefechten von Mr.Werwolf und Mrs.Elfe kommt der Humor nicht zu kurz. Wie auch nicht die Spannung und die Erotik. Einziger Kritikpunkt: die Geschichten der anderen Protagonisten dieses Buches, die der sich bereits gefundenen Paare habe ich noch nicht gelesen, was für mich heißt, sie wurden mal wieder in der "falschen" Reihenfolge übersetzt und veröffentlicht! Ich weiß nicht, warum die Verlage das immer machen, ich fühle mich dabei regelrecht betrogen! Trotzdem ist das hier ein rundum gelungenes Buch, genau wie ich es mag. Ich freue mich auf Band drei, der hoffentlich bald erscheint.

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