Christine Warren Küss mich, Werwolf

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Inhaltsangabe zu „Küss mich, Werwolf“ von Christine Warren

Der erste Roman einer neuen paranormalen Serie! Sullivan Quinn hat nicht Irland verlassen und ist 3000 Meilen nach Amerika gereist, nur um sich nun Hals über Kopf zu verlieben. Aber ein Dufthauch der Anthropologin Cassidy Poe genügt, um ihn verrückt zu machen. Auch Cassidy fühlt sich leidenschaftlich zu Sullivan hingezogen, aber noch ahnt sie nicht, wer Sullivan in Wirklichkeit ist. Und sie weiß nicht, dass er sie in höchste Gefahr bringt. Denn Sullivan hat eine gefährliche Mission …

Teilweise etwas verwirrend, spezieller Schreibstil, wenn man sich daran gewöhnt ist die Geschichte im grossen und ganzen ok..

— Clara7
Clara7

nennt mich naiv, aber ich dachte es wäre ein "Liebesgeschichte".. &kein weiterer Shades of Grey verschnitt :D

— SILENCE_xoxo
SILENCE_xoxo

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  • Spannend, erotisch und aufregend!!!

    Küss mich, Werwolf
    JuliasBuecherallerlei

    JuliasBuecherallerlei

    16. September 2015 um 15:26

    Sullivan Quinn versteht die Welt nicht mehr... Er ist doch sonst nicht aus der Ruhe zu bringen, doch dieser Duft machte ihn ganz verrückt... honeysuckle... Er musste einfach rausfinden woher dieser wundervolle Duft stammte.... Er kam von einer Frau oben auf dem Dach.... Cassidy Poe doch dies erfuhr er erst später.... Cassidy ist eine junge Fuchsfrau aus einer der angesehensten Anderen Familien Amerikas, ihre Großmutter Adele Berry ist ein Mitglied des inneren Kreises des Rates der Anderen in den Vereinigten Staaten und aus diesem Grund war sie heute hier und saß neben den Ratsmitglieder in dieser Krisensitzung.... Und das nicht mal eine Stunde nachdem ein ihr unbekannter irischer Wolf sie über das gesamte Dach gejagt hatte und sie nur knapp entkommen konnte.... Naja um ehrlich zu sein hatte ihr das gefallen.... Nun hatte der Rat entschieden das eben dieser Wolf mit ihr zusammen arbeiten solle um die Entschleierung zuverhindern.... Werden Sie ihrer Leidenschaft nachgeben? Ist es möglich das eine Fuchsfrau und ein Werwolf sich zusammen tun? Und was hat es mit der dieser Mission auf sich die immer gefährlicher zu werden scheint?

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  • Küss mich, Werwolf

    Küss mich, Werwolf
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    02. March 2014 um 16:29

    „Küss mich, Werwolf“ bietet eine interessante und unterhaltsame Mischung aus Fantasy und Erotik, die mich ganz gut unterhalten hat. Man findet schnell Zugang zur Geschichte und es ist von Anfang an viel Abwechslung geboten. Cassie und Quinn (seltsamerweise wird der Held mit seinem Nachnamen angesprochen) sind ein nettes Paar und die Rahmenhandlung ist spannend. Kritisieren muss ich, dass ich an manchen Stellen im Buch das Gefühl hatte, dass man versucht hat zu viel Story in eine nicht passende Seitenzahl zu stopfen. Auch über die Ansichten und das Innenleben von den beiden Hauptfiguren erfährt man relativ wenig. Zuerst will Cassie nichts von Quinn wissen und quasi innerhalb eines Umblätterns ändert sie ihre Meinung, genauso schnell akzeptiert sie ihn als ihren Lebensgefährten. Das Thema, dass sie innerhalb der Gemeinschaft „Anderer“ eigenständige Spezies darstellen und ihre „Paarung“ evtl. Schwierigkeiten mit sich bringt wird angedeutet und ist gegen Ende des Buches gar kein Thema mehr….ich hatte alles in allem ein bisschen das Gefühl, ich würde über eine von Schlaglöchern übersäte Straße fahren.

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  • Ich bin sprachlos

    Küss mich, Werwolf
    78sunny

    78sunny

    25. October 2013 um 23:20

    2,4 von 5 Sternen*Wie kam das Buch zu mir* Ich mag ja Paranormals und vor allem Werwölfe. Daher habe ich mich von den negativen Meinungen, die ich gehört habe nicht abschrecken lassen und auf Lovelybooks scheinen die Leser ja regelrecht begeistert von dem Buch zu sein. Das wundert mich jetzt aber doch, da ich nicht ganz verstehen kann, wie man diesen Schreibstil/oder zumindest der Übersetzung etwas abgewinnen kann. Inhaltlich ist das ja immer Geschmackssache, aber dieser Schreibstil? *Meinung:* Also ich vergebe ja wirklich sehr, sehr selten unter 3 Sternen, aber hier kann ich einfach nicht anders. Ich bin echt ein wenig geschockt, dass es doch eine Fangemeinde der deutschen Übersetzung gibt, wo das ganze stellenweise gar nicht mehr wie Deutsch wirkt. Fangen wir mal allein mit der verwirrenden Reihenfolge an. Laut Goodreads ist es der 9. Teil, laut Blanvalet der erste. Anscheinend hat die Autorin die Romane der Reihe auf der Zeitschiene ihrer Welt völlig beliebig verteilt geschrieben und nun herrscht große Verwirrung. Aber eigentlich kann es mir ja egal sein, denn ich werde ganz sicher nicht an dieser Reihe weiter lesen, auch nicht im Original und den Übersetzer werde ich mir notieren. Da kann sich ein Buch sonst wie gut anhören, aber ich werde niemals wieder eine Übersetzung von Herrn Leon Mengden kaufen. Dazu später unter dem Punkt Schreibstil mehr. Normalerweise hätte ich das Buch abgebrochen und nicht auf meinen Blog vorgestellt oder anderswo bewertet, aber ich musste es bis zum Ende lesen, da ich es für die Verlags SUB Abbau Challenge brauchte. Daher auch die Rezension, obwohl ich keine negativen Rezensionen mag. Naja, kommen wir nun zum wesentlichen. Die Handlung, um die Gesellschaft der Anderen (Hexen, Gestaltwandler, Vampire...) ist nicht neu, aber entspricht meinem Beuteschema, was für mich nicht oft genug bedient werden kann. Wenn es denn gut umgesetzt wird. Leider ist dies hier nicht der Fall und da kann man eben nicht nur dem Übersetzer die Schuld geben. Die Story zieht sich wie Kleister, es geht und geht einfach nicht voran. Ständig werden unwichtige Dinge über Seiten auspalabert und dann nochmal für die ganz dummen Leser zusammengefasst. Es war leider zum Gähnen und es war ein reines Kämpfen durch das Buch. Die Handlung, um den Konflikt der Menschen mit den Anderen oder deren Bevorstehen, wurde ebenfalls kaum vorangetrieben. Dafür musste man sich Details über irgendwelche Wohnungseinrichtungen, moralische Vorstellungen und politische Einstellungen anhören. Und das wie gesagt doppelt und dreifach, weil es einem dann von 2 oder 3 Personen manchmal direkt hintereinander erzählt wurde. Beispielsweise wird einem im Detail in einem persönlichen Gespräch über ein bestimmtes Ereignis berichtet, dass 'bald' Thema in einer Versammlung sein wird. Dann im nächsten Absatz oder Kapitel wird einem das Ganze dann noch einmal bis ins Detail bei besagter Konferenz von einem anderen Charakter erzählt. Was sollte das? Das einzig interessante an der Story war die etwas besondere Art der Füchse (Gestaltwandler die Magie nutzen, um sich zu verwandeln) und am Anfang noch die Charaktere an sich. Aber auch das änderte sich leider bald. Der Schreibstil ist meiner Meinung nach eine Katastrophe, was ich allerdings größtenteils dem Übersetzter zuschreibe. Hier werden Wörter gebraucht die ich in einem Paranormalen Roman einfach nicht erwarte. Ein paar Beispiele sind 'Muckefuck' (wir reden hier über Amerikaner?!?), 'Veitstanz' und 'Bockmist'. Das sind nur die, die ich mir gemerkt habe, aber der Roman ist gespickt mit merkwürdigen Ausdrücken. Außerdem passen sie in Dialogen überhaupt nicht zum Alter oder Wesen der Charaktere. So sagt eine hippe Mittzwanzigerin auf einmal: „Das war ja ein Schlag ins Kontor“ oder ein Macho von einem Alphamännchen: „Himmel, Arsch und Zwirn“ und ähnliches. Der Humor wirkte oft primitiv oder kindisch und war daher nicht mein Fall. Stellenweise wirkten die Dialoge steif und gestelzt wie in manchen historischen Liebesromanen, die erotischen Szenen waren dagegen mit Obszönitäten gespickt. Das passte einfach nicht zueinander. Emotionen kam hier gar nicht auf, weil die Charaktere einfach nur unecht wirkten und ich keinen Funken Bezug zu ihnen entwickelte. Spannung hätte hier durchaus durch die Gefahr, die auf bestimmte Personen gerichtet war, aufkommen können. Leider wurde das durch die extremen Längen im Plot vernichtet. Ich langweilte mich durch die vielen Nebensächlichkeiten und Wiederholungen viel zu sehr als das ich hier auf irgendeine Art hätte mitfiebern können. Hier gibt es keinen Spannungsbogen sondern eine Spannungstreppe mit sehr breiten Stufen. Leider hatte man oft kaum noch Kraft, um sich schon halb zu Tode gelangweilt noch auf die nächste Stufe hochzuziehen. Die Charaktere waren mir anfangs noch sympathisch oder sagen wir mal sie waren interessant. Quinn war von Anfang an ein sehr aggressiver von sich überzeugter Macho. Das stört mich grundsätzlich nicht, wenn er sich weiter entwickelt hätte. Das tat er in meinen Augen nicht. Später wurden ihm ein paar Dialoge zugeschrieben, die seine sanftere Seite zeigen sollten, aber die nahm ich ihm nicht ab. Bei Cassidy war es sogar noch schlimmer. Anfangs lustig, selbstbewusst und locker, entwickelte sie sich zu einer nörgelnde Zicke, die arrogant und unsympathisch herüberkam. Auch die Nebencharaktere konnten es nicht herausreißen. Lediglich der Werpanther und Vorsitzende des Rates der Anderen in Amerika konnte mich ein wenig begeistern, da er interessant war und auch stimmig reagierte. Die Liebesgeschichte war aus meiner Sicht kaum emotional. Hier schien fast alles triebgesteuert und als es dann auch noch so obszön und unpassend bei den erotischen Szenen abging, verging mir alles. Die erst so schüchterne und ach so unberührte Cassidy schrie dann auf einmal aus heiterem Himmel er soll sie endlich ordentlich fi... und nicht nur herumstochern. Nein da passte einfach nichts und ich mag eigentlich auch nicht mehr weiterschreiben. Warnungen: unfassbar merkwürdige Übersetzung, obszöne Wortwahl, Gewalt (Warnungen sind bei mir nicht negativ wertend gemeint, sondern nur ein Hinweis für die Leser, die aus persönlichen Gründen ganz gezielt bestimmte Inhalte vermeiden möchten.) Grundidee 3/5 Schreibstil 1/5 Spannung 2/5 Emotionen 2/5 Charaktere 2/5 Liebesgeschichte 1/5 *Fazit:* 2,4 von 5 Sternen Ich bin ja ein sehr sozialer Mensch und wenn mir ein Buch nicht gefällt, halt ich den Mund und schreibe keine Rezension. Ausnahmen sind da natürlich Rezensionsexemplare oder Bücher, wie dieses hier, weil ich es für eine Challenge lese habe. Grundsätzlich denke ich, dass es für jedes Buch mindestens einen Leser gibt und der Autor so einen Verriss wie ich ihn hier geschrieben habe, nicht verdient hat. Hier bleibt mir nun nichts anderes übrig. Das Buch war so gar nichts für mich. Ich fand es langweilig, die Charaktere verhielten sich ambivalent und der Schreibstil und die Übersetzung waren eine Katastrophe in Handlungstempo und Wortwahl. Sorry, aber ich kann leider nichts positives schreiben, um dem Fazit die Schärfe zu nehmen. Von mir gibt es keine Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Küss mich, Werwolf" von Christine Warren

    Küss mich, Werwolf
    Silence24

    Silence24

    Diese Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Cassie, die sich ein wenig widerspenstig gibt und der ein wenig machohafte Quinn, sehr gelungen. 5 Sterne von mir!!! Quinn, ein irischer Werwolf, ist auf einem Treffen des Rates der Anderen. Er möchte den Amerikanern erklären, dass es langsam Zeit wird, sich den Menschen zu zeigen. Doch bevor er die Gelegenheit dazu hat, steigt ihm ein verführerischer Duft in die Nase. Der Wolf in ihm ist auf der Jagd und er muss wissen, zu wem dieser wunderbare Duft gehört. Dieser Duft gehört Cassidy Poe, einer Werfüchsin. Doch sie ist nicht so einfach zu zähmen, wie Quinn das gerne hätte. Gleich beim Kennenlernen verwandelt sie sich in einen Fuchs und ist auf der Flucht vor ihm. Quinn`s Wolf jubiliert. Eine Jagd, was gibt es schöneres. Als er nach einiger Zeit endlich die Füchsin erwischt und sie sich zurück verwandelt und nackt unter ihm liegt, hat er das dringende Bedürfnis sie zu zeichnen. Und auch Cassie wehrt sich zwar anfangs gegen ihn, doch auch sie hat in ihrem Bauch ein warmes Gefühl. Jedoch gibt sie diesem nicht nach und haut so schnell ab, dass Quinn es nicht gelingt sie auf zu halten. Doch er hat vor, sie bald wieder zu sehen und sie zu der Seinen zu machen. Cassidy Poe ist sein Weibchen, sie weiß es bloß noch nicht.

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  • Rezension zu "Küss mich, Werwolf" von Christine Warren

    Küss mich, Werwolf
    Rilana

    Rilana

    01. October 2012 um 13:16

    Ein rüder Werwolf aus Irland und eine amerikanische Fuchs-Gestaltwandlerin guter Herkunft müssen sich wohl oder übel zusammentun, um den Verbund der Anderen (nicht-menschlichen Wesen) vor Intrigen und Vernichtung zu bewahren. Eine wahrhaft tierische Geschichte. Die Handlung Der aus Irland stammende Werwolf Sullivan Quinn ist zwar nicht der Anführer, aber aufgrund seiner Verantwortung als Verhandlungsführer, ein sehr angesehenes Mitglied seines Rudels. Vor Kurzem erst ist er in New York City angekommen und soll dort sein Land bei einer wichtigen internationalen Konferenz der Anderen vertreten. Die Anderen sind ein Zusammenschluss von verschiedenen Werwesen, Vampiren und anderen nicht menschlichen Lebewesen, die sich vor den Menschen verstecken, indem sie angepasst in deren Mitte leben und teilweise sehr hohe und angesehene Positionen in der menschlichen Gesellschaft bekleiden. Im Zuge dieser Konferenz lernt er die Fuchs-Gestaltwandlerin Cassidy kennen, mit deren höchst angesehener Großmutter er es sich gerade erst ordentlich verscherzt hat. Und auch bei Cassidy legt er keinen besseren Start hin. Dabei kann er sie doch so gut riechen. Doch nun werden die Beiden vom Rat der Anderen dazu gezwungen zusammenzuarbeiten. Denn die geheime Existenz der Anderen steht auf dem Spiel. Mein Eindruck Das Buch ist einem sehr lockeren Stil geschrieben. Gespickt mit Ironie, Sarkasmus und derben Ausdrücken. Leider wirkt ab und an einer der Sätze ein wenig fehlkonstruiert, was aber dem Lesespaß im Gesamten keinen Abbruch tut. Die Geschichte ist spannend und die sich entwickelnde Beziehung des Werwolfs und der Füchsin ist wunderbar darin verwoben, wobei es zwar romantisch aber nicht übertrieben schnulzig zugeht, sodass die gut ausgearbeitete Geschichte drumherum nicht in den Hintergrund gerät. Die tierischen Seiten der beiden Protagonisten werden immer wieder sehr lebhaft dargestellt und fügen sich sehr schön in ihre menschlichen Persönlichkeiten ein. Gut dargestellt sind auch die Probleme, die die Anderen bisher von der Entschleierung ihrer Existenz vor den Menschen abgehalten haben. Da blickt sogar ein wenig Gesellschaftskritik durch. Mein Fazit Ein spannender und romantischer Roman, der einen auch mal zum Lachen bringt. Den Spielereien zwischen Cassidy und Sullivan beizuwohnen macht wirklich Spaß und die Hintergrundgeschichte lässt einen auf eine nicht minder kurzweilige Fortsetzung hoffen.

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  • Rezension zu "Küss mich, Werwolf" von Christine Warren

    Küss mich, Werwolf
    buchverliebt

    buchverliebt

    04. June 2012 um 22:03

    Auf dieses Buch bin ich durch den Titel aufmerksam geworden. Ich finde es klingt sehr originell und es erinnerte mich von Anfang an ein bisschen an Dornröschen. Wie ich darauf kam weiß ich bis jetzt nicht, aber ich wollte das Buch unbedingt lesen ... Sullivan Quinn ist ein Werwolf und trifft auf einer Zusammenkunft der "Anderen" auf die Werfüchsin Cassidy. Diese erste Begegnung war genau wie ich erwartet hatte sehr animalisch, denn das ganze Auftreten des Werwolfs lässt nichts anderes zu. Der Instinkt ist einfach zu stark ausgeprägt und was soll der arme Kerl auch tun, wenn er sein Weibchen findet?! Er wird also von Cassidys Duft angezogen und dieser macht ihn schier wild vor verlangen. Das fand ich gar keine schlechte Idee nur hier widerum hat mich dann gestört, dass dieser Duft ihm nur bei ihrem ersten Zusammentreffen den Verstand so sehr raubt, dass er alles andere um sich herum vergisst. Danach, im Laufe der Handlung, scheint der Duft fast vergessen zu sein. Sehr merkwürdig. Was mich doch etwas verwirrt hast ist, dass Sullivan Quinn irgendwann nur noch Quinn heißt, obwohl dies sein Nachname ist. Er selber denkt von sich als Quinn und nicht als Sullivan und das musste ich erstmal verdauen. Natürlich klingt es wie ein Vorname, aber "hääääää?". Gut gefallen hat mir Cassidys humorvolles, freches Mundwerk mit dem sie Quinn manchmal in den Wahnsinn treibt und nicht nur ihn sondern auch die Leser zum lachen bringt. Was mir bei ihr allerdings aufgefallen ist, dass bei ihr eine Bindungsangst zur Sprache kommt, die auf einmal vergessen scheint als sie Quinn nach und nach näher kommt. Aber Quinn ist, für einen sehr wild animalischen Werwolf, aber auch wirklich fürsorglich, sowie rücksichtsvoll und liebevoll gegenüber seiner Angebeteten. Was für ein Glück Cassidy doch hat! Aber auch hier habe ich wieder etwas auszusetzen: Und zwar konnte ich es irgendwann einfach nicht mehr lesen, wie er sie immer "liebste Cassidy" nennt oder schlicht "Mädchen" ... für mich klang das alles so aufgesetzt und gezwungen, dass es mehr wie eine Beleidigung denn ein Kosename klingt. Schnell wird bei den beiden Protagonisten animalisch wilder Sex zu Liebe und das schon in einer Nacht?! Ein bisschen schnell wenn ihr mich fragt, da die beiden sich zu dem Zeitpunkt einfach noch gar nicht kennen und dennoch ist von Liebe die Rede. Und auch im folgenden Verlauf ist die Liebe der beiden nur sehr schwer greifbar. Ich hätte mir etwas mehr Gefühl gewünscht, denn es wird zwar "Liebe" genannt, aber diese kam nie wirklich bei mir an. Es geht hier natürlich nicht nur um Sex und Liebe, nein. Dieses Buch bietet eine Fallverstrickung mit einer den "Anderen" feindlich gesinnten Organisation - "Das Lich der Wahrheit" - die es sich zum Ziel gemacht haben alle "Anderen" zu vernichten. Dieser Teil bietet dem Leser ein bisschen Stoff zum mitdenken und ist wirklich spannend gestaltet. Das hat mir sehr gut gefallen und hielt sich mit dem Rest der Geschichte absolut super in der Waage und sogar der Showdown hat mir sehr zugesagt. Alles in allem ist die Geschichte noch Ausbaufähig. Sie bietet viel Potential, sodass in Folgebänden darauf aufgebaut werden kann, allerdings war die Liebesgeschichte nicht ganz mein Fall - mangels fehlender Ausarbeitung. Ich werde definitiv den nächsten Band lesen und hoffe auf bessere Ausarbeitung. Ansonsten ist "Küss mich, Werwolf" eine nette Kleinigkeit für zwischendurch, denn es liest sich sehr flüssig.

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  • Rezension zu "Küss mich, Werwolf" von Christine Warren

    Küss mich, Werwolf
    DarkReader

    DarkReader

    12. June 2011 um 00:02

    Zum Inhalt wurde schon alles geschrieben, daher komme ich gleich zum Wesentlichen und das ist: mir hat dieses Buch sehr gut gefallen! Bis auf einige Ansätze (die Anderen) zwar nichts Neues, aber interessant und spannend geschrieben! Mit den beiden Protagonisten wurden zwei sympathische Charaktere geschaffen, deren Geschichte ich sehr gern gelesen habe und die mich spannend unterhielt. Fazit: Ich freue mich auf Band 2!

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  • Rezension zu "Küss mich, Werwolf" von Christine Warren

    Küss mich, Werwolf
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. June 2011 um 18:53

    Die „Anderen“, das sind alle möglichen Wesen, wie auch Werwölfe oder Vampire, halten eine äußerst wichtige Versammlung ab. Auf dieser haben Quinn und Cassidy ihre erste und nicht gerade gewöhnlichste Begegnung. Quinn wird schnell klar, dass Cassidy sein Weibchen wird und auch Cassidy findet Quinn unwiderstehlich. Doch schon bald wird die Lage ernst und die Beiden müssen herausfinden wer das Leben der „Anderen“ gefährdet… Meinung Ich muss sagen, dass ich mit „Küss mich, Werwolf“, so meine Probleme hate. Zunächst habe ich mich nur schwer in das Buch eingefunden. Der Schreibstil der Autorin ist stellenweise ziemlich langatmig. Da fehlte einfach das gewisse Etwas, das die Spannung aufbaut und einen weiterlesen lässt. Natürlich gab es auch durchaus spannende Kapitel, nur waren die Stellen dazwischen eben teilweise langweilig. Die Charaktere wurden auch nicht unbedingt detailliert beschrieben, ich fand aber das es für das Buch ausreichend ist. Die Beziehung zwischen Cassidy und Quinn ist hingegen sehr gut und glaubwürdig gelungen. Ebenso fand ich die Idee mit den „Anderen“ gut, denn sie bringt etwas Neues und auch Schwung in das Buch. Cover Das Cover ist nichts Besonderes, aber trotzdem sehr ansehnlich. Durch den muskulösen Mann und das Halbe Werwolf Gesicht ist es auch dem Inhalt angepasst. Mein Fazit Ein schönes Buch für zwischendurch, dass durch viele langatmige Stellen leider Abzüge machen musste.

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  • Frage zu "Küss mich, Werwolf" von Christine Warren

    Küss mich, Werwolf
    miyu

    miyu

    ich bin praktisch ein fantasy buch fanatiker, aber im moment weiß ich weinfach nich mehr welches ich lesen soll. habt ihr tipps für mich?

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  • Rezension zu "Küss mich, Werwolf" von Christine Warren

    Küss mich, Werwolf
    Letanna

    Letanna

    16. January 2011 um 10:51

    Teil einer Serie: 1. Küss mich, Werwolf 2. Die Schöne und der Werwolf Meine Meinung: Quinn Sullivan nimmt stellvertretend für sein Rudel an einer Ratssituation der Anderen teil. Seine Familie übernimmt schon seit Generationen die diplomatischen Pflichten seines Rudels. Kaum ist er auf dieser Versammlung, werden seine Sinne völlig von dem Duft von Honeysuckle (Geißblatt) berauscht. Und dieser Duft kommt von der Anthropologin Cassidy Poe, der Enkeltochter von Adele Berry, einem sehr angesehenen Ratsmitglied. Ihr ersten Zusammentreffen ist sehr wild und stürmisch. Dann müssen die beiden auch noch zusammenarbeiten, was eine wirklich interessante Mischung ergibt. Dies ist der 1. Teil von Christine Warrens The Others Serie. Im Original sind bereits 8 Bücher in der Serie erschienen, bisher in Deutsch angekündigt und übersetzt 2. Das Buch hat mich positiv überrascht. Die Anderen leben unerkannt unter den Menschen und sind sehr zahlreich. Jetzt droht ihre Existenz bei den Menschen bekannt zu werden und es wird überlegt, freiwillig an die Öffentlichkeit zu gehen. Es gibt eine Vielzahl an interessanten Wesen, die dem Rat angehören. Obwohl die Romanze einen wichtigen Teil der Geschichte einnimmt und doch sehr erotisch ist, nimmt auch die Rahmenhandlung einen großen Teil ein. Die erste Begnung von Quinn und Cassidy fand ich sehr witzig, ihre Beziehung entwickelt sich recht schnell, innerhalb von 3 Tagen wird von Liebe gesprochen, das ganze wirkt aber nicht aufgesetzt. Manchmal fand ich, dass die Sätze etwas holprig wirkten, obwohl ich vermute, dass dies eher an der Übersetzung lag. Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten für eine interessante neue Serie.

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