Christine Weiner Manchmal geschieht ein Wunder

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Inhaltsangabe zu „Manchmal geschieht ein Wunder“ von Christine Weiner

Zum Träumen schön: „Manchmal geschieht ein Wunder“ von Christine Weiner jetzt als eBook bei dotbooks.

Maya träumt gern und sie liebt Bücher. Mit ihrer besten Freundin Valentina betreibt sie eine kleine altmodische Buchhandlung mitten in Heidelberg. Und ihre Kunden lieben sie, denn sie hat eine Gabe: Sie kann Bücher und Menschen auf besondere Weise zusammenbringen und findet für jede Lebenssituation die richtige Geschichte. Nur in der Liebe tut sie sich schwer – weder für sie noch für ihre Freundin ist ein Traummann in Sicht. Als aus der Buchhandlung ein Souvenirshop gemacht werden soll, gerät ihre kleine, verträumte Welt jäh ins Schwanken. Doch bald ist Weihnachten, das Fest der Liebe – und der kleinen und großen Wunder. Man muss nur dran glauben …

Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Manchmal geschieht ein Wunder“ von Christine Weiner. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Eine nette Geschichte für die Weihnachtstage, mit guten Ansätzen.

— tanlin_11

Eine gute und kurze Weihnachtsgeschichte, mit für meinen Geschmack zu vielen Weihnachtswundern;)

— Kikibook

Eine zauberhafte Geschichte die einen wieder an Weihnachtswunder glauben lässt

— BeaSurbeck

So muss eine Weihnachtsgeschichte sein

— Reneesemee

Winterwunderland - ein kleines bisschen zuviel Weihnachtsglitzer

— Lesestille

Seichte Weihnachtsgeschichte, der der Pep und ein Schuss Realität gefehlt hat...

— seschat

Klebrig süße Glückseligkeit - unrealistisch und überladen ...

— VeraHoehne

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  • Leserunde zu "Manchmal geschieht ein Wunder: Eine weihnachtliche Liebesgeschichte" von Christine Weiner

    Manchmal geschieht ein Wunder

    Christine_Weiner

    Liebe lesende Weihnachtsengel, glauben Sie noch an Wunder? Maya tut es erst einmal nicht, denn die Lage ist bitter: Weihnachten kommt und der geliebte Buchladen soll weg. Der Buchladen ist aber für Maya mehr als ein Geschäft, in dem in Regalen Bücher stehen. Der Laden ist ein Zuhause für sie und ihre Kollegin Valentina. Ein Ort der Begegnung, der Geschichten, der Menschen und der Verzauberung, besonders in der Weihnachtszeit, wenn es draußen kalt ist und deswegen der Tee, Kaffee und die Plätzchen, die für die Kunden bereit stehen, noch verführerischer duften. Diesmal ist es aber nicht nur Adventsgebäck, sondern es ist Zuckerguss von Feinstem. Mehr will ich aber nicht verraten, sondern Ihnen lieber erzählen, wie ich die Geschichte, in einer stillen Adventszeit für meine Nichte Marlen erfand, die just zum ersten Advent eine Liebesgeschichte beenden musste. Als liebende Tante setzte ich mich also hin und schrieb ihr eine Geschichte, die von all dem handelt, an das ich glaube: Liebe, Wunder, Happy End und vielen Schneeflocken, die verheißungsvolle Muster bilden! Mit etwas Glück können Sie eins von 10 EBOOKS vom dotbooks Verlag gewinnen und an der Leserunde teilnehmen. Einfach bis 15. Dezember bewerben! Ich wünsche Ihnen eine schöne Weihnachtszeit mit Magie, Zufällen und herzförmigen Seifenblasen, die niemals platzen. Ihre Christine Weiner

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    • 47
  • Frohe Weihnachten

    Manchmal geschieht ein Wunder

    Siko71

    29. January 2016 um 16:31

    Eine kleine aber mit Herz geschriebene Weihnachtsgeschichte mit Happy End.
    Maya und Valentine sind beide nicht vom Glück verfolgt, was Männer angeht. Als ihnen auch noch ihr Buchladen gekündigt wird, begegnet beiden ein kleines Weihnachtswunder.

  • Läd zum kurzen träumen ein

    Manchmal geschieht ein Wunder

    Reneesemee

    Inhalt: Zum Träumen schön: „Manchmal geschieht ein Wunder“ von Christine Weiner jetzt als eBook bei dotbooks. Maya träumt gern und sie liebt Bücher. Mit ihrer besten Freundin Valentina betreibt sie eine kleine altmodische Buchhandlung mitten in Heidelberg. Und ihre Kunden lieben sie, denn sie hat eine Gabe: Sie kann Bücher und Menschen auf besondere Weise zusammenbringen und findet für jede Lebenssituation die richtige Geschichte. Nur in der Liebe tut sie sich schwer – weder für sie noch für ihre Freundin ist ein Traummann in Sicht. Als aus der Buchhandlung ein Souvenirshop gemacht werden soll, gerät ihre kleine, verträumte Welt jäh ins Schwanken. Doch bald ist Weihnachten, das Fest der Liebe – und der kleinen und großen Wunder. Man muss nur dran glauben …     Ich liebe Weihnachtsgeschichten und diese hat mir sehr gut gefallen und das nicht nur weil es um liebe, Bücher und Plätzchen backen geht. Maya ist mir sympathisch es fehlte nur noch der Schnee und die kälte dann hätte man das Buch mit einer Tasse heißen Tee so richtig genießen können. Das Buch hat mir sehr gut gefallen einziges Manko es war zu kurz.   Maya träumt manchmal vor sich hin und ist dabei auf der suche nach einem neuem kleinem Laden doch auch auf der suche nach der großen Liebe.      

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    • 3

    AmberStClair

    12. January 2016 um 16:11
  • Weihnachtsgeschichte ohne das gewisse Etwas

    Manchmal geschieht ein Wunder

    tanlin_11

    06. January 2016 um 19:15

    Die Geschichte „Manchmal geschieht ein Wunder“ von Christine Weiner ist eine weihnachtliche Liebesgeschichte, die mich leider nicht ganz überzeugen konnte. Die verträumte Maya liebt Bücher über alles und betreibt zusammen mit ihrer Freundin Valentina einen kleinen gemütlichen Buchladen in Heidelberg. Kurz vor Weihnachten wird ihnen der Mietvertrag gekündigt, wodurch sie nun verzweifelt nach einer Lösung für ihr Problem suchen. Derweil läuft es mit der Liebe natürlich auch nicht wie geplant. Es stellt sich somit die Frage, ob Nina und Valentina zu Weihnachten ein Wunder erleben, das ihnen aus ihrer Misere verhilft. Die Charaktere Maya und Valentina sind sympathisch und die Gedankengänge und Handlungen von Maya werden ebenso anschaulich beschrieben, wie die Umgebung. Folglich konnte ich mir den Buchladen sehr gut vorstellen und war sofort von diesem Ort verzaubert. Leider konnte ich mich aber weder mit der verträumten Maya, noch mit ihrer Freundin Valentina identifizieren. Mir hat das gewisse Ewas gefehlt, durch das man in die Handlung abtaucht, mit dem Protagonisten mitfiebert und die Realität für eine Zeit hinter sich lassen kann. Mauro hat für mich irgendwie nicht so richtig in die Geschichte gepasst, sodass mich das Ende der Geschichte leider auch nicht so richtig überzeugen konnte. Fazit: Eine nette Geschichte für die Weihnachtstage, mit guten Ansätzen. Der Leser kommt in Weihnachtsstimmung, wird von der Handlung aber nicht mitgerissen

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  • Manchmal geschieht ein Wunder von Christine Weiner

    Manchmal geschieht ein Wunder

    Kikibook

    05. January 2016 um 12:37

    INHALT: Maya ist ziemlich verträumt und liebt Bücher. Zusammen mit ihrer Freundin Valentina betreibt sie einen kleinen Bücherladen in Heidelberg. Jeder liebt diesen Bücherladen, denn Maya hat die Gabe, für jeden das passende Buch zu finden! Nur in der Liebe klappt es bei den beiden Mädels noch nicht so, aber wofür gibt es denn Weihnachten? Die Zeit der Wunder und der Magie... COVER: Das Cover ist eigentlich ganz süß gestaltet. Man weiß sofort, dass es sich um eine Weihnachtsgeschichte handelt und die Farben sind auch ganz gut gewählt worden. Ich hätte es irgendwie schön gefunden, wenn der Weihnachtsengel und der Weihnachtsmann von Maya auf dem Cover zu finden wären, da die ja schon irgendwie eine gewisse Rolle spielen. Aber insgesamt ist es ein niedliches Cover, dass auf jeden Fall zum Lesen einlädt:) EIGENE MEINUNG: Bei diesem Buch handelt sich um eine ganz niedlich Weihnachtsgeschichte, die man an einem Abend in der Adventszeit durchgelesen hat. Die Figuren waren dennoch ganz gut ausgearbeitet, doch mir hat das gewisse etwas an dieser Geschichte gefehlt. Ich glaube sie war einfach zu kurz, so das der Funke nicht überspringen konnte. Schade... Teotzdem hatte man auf jeden Fall das Gefühl von Weihnachten, auch wenn die Wunder alle ziemlich plötzlich kamen und alles ein bisschen unter einer rosa Wolke war. Die Idee mit dem Weihnachtsengel und dem Weihnachtsmann fand ich hingegen ziemlich gut. Es hat der Geschichte noch etwas Fantasie gegeben. Nun ja insgesamt war es eine gute Kurzgeschichte, aus der man meiner Meinung nach noch mehr hätte machen können, wenn sie ein wenig länger gewesen wäre:)

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  • Tolles Buch das den Zauber der Weihnachtszeit verbreitet.

    Manchmal geschieht ein Wunder

    BeaSurbeck

    03. January 2016 um 19:47

    Klappentext: Maya träumt gern und sie liebt Bücher. Mit ihrer besten Freundin Valentina betreibt sie eine kleine altmodische Buchhandlung mitten in Heidelberg. Und ihre Kunden lieben sie, denn sie hat eine Gabe: Sie kann Bücher und Menschen auf besondere Weise zusammenbringen und findet für jede Lebenssituation die richtige Geschichte. Nur in der Liebe tut sie sich schwer – weder für sie noch für ihre Freundin ist ein Traummann in Sicht. Als aus der Buchhandlung ein Souvenirshop gemacht werden soll, gerät ihre kleine, verträumte Welt jäh ins Schwanken. Doch bald ist Weihnachten, das Fest der Liebe – und der kleinen und großen Wunder. Man muss nur dran glauben Meine Meinung: Neben dem Titel fiel mir bei diesem Buch als erstes das total niedliche Cover ins Auge. Es machte mich neugierig und auch die Entstehung dieser Geschichte fand ich sehr rührend. So habe ich mich um ein Exemplar beworben und hab mich dann richtig gefreut das ich es bei Lovelybooks gewonnen habe. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, flüssig und leicht so dass man gut in die Geschichte rein kam. Maya und Valentina haben mir sehr gut gefallen, jede war mir auf ihre eigene Art und Weise sympathisch. Die beiden verbindet eine innige Freundschaft, die Liebe zu Büchern, aber auch ihr gemeinsamer Buchladen und die Tatsache das beide noch ihren Traummann noch nicht gefunden haben. Beide haben sich mit ihrem Leben arrangiert und alles ist gut bis zu dem Tag als ihnen der Vermieter den Mietvertrag ihres Lädelchens kündigt. Nach anfänglichem Verzweifeln hoffen die Mädchen auf ein Weihnachtswunder denn wenn man ganz ganz fest daran glaubt gehen Wünsche in Erfüllung. Mir hat die Geschichte gut gefallen, sie hat mich die Zeit vergessen lassen und mich an einen wunderbaren Ort entführt. Ich konnte mir das kleine Buchlädelchen bildlich vorstellen und fühlte mich dort vom ersten Moment an sehr wohl. Ich konnte die Bücher förmlich riechen und fühlte mit Mara und Valentina vom ersten Moment an mit. Ich freute mich wenn Maya mal wieder ein Buch mit Gespür verkauft hatte, war aber auch traurig als die Kündigung für das schnuckelige Lädelchen kam. Besonders schön fand ich die Idee mit dem Weihnachtsengelchen und dem Weihnachtsmann die für so manches Wunder verantwortlich waren und es mir total angetan hatten. Mein Fazit: Eine zauberhafte weihnachtliche Liebesgeschichte mit viel Magie und Gefühl welche wunderbar in die Adventszeit passt. Ein Buch das es immer wieder Wunder gibt, man muss nur ganz ganz fest daran glauben. Eine Geschichte die von der Tante für die Nichte geschrieben wurde, sozusagen als Trostpflaster in einer schweren Zeit. Eine wirklich tolle und einzigartige Idee und deshalb haben mir auch die vielen Happy Ends am Schluß nichts ausgemacht. Bei jeder anderen Kurzgeschichte wäre es mir etwas zuviel des Guten gewesen, so aber passte es für mich einfach. Für mich gibt es für diese Kurzgeschichte eine Leseempfehlung und 5 Sternchen.

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  • Manchmal geschieht ein Wunder ..

    Manchmal geschieht ein Wunder

    AmberStClair

    30. December 2015 um 16:15

    Klappentext: Zwei junge Frauen, die Liebe zu Büchern, eine kleine Buchhandlung im verschneiten Heidelberg, ein geheimnisvoller Plätzchenteller und der Glaube, dass alles gut wird - aus diesen Zutaten entstand diese herzensschöne, weihnachtliche Liebesgeschichte voller kleiner und großer Wunder. Meine Meinung: Eine ungewöhnliche Adventszeit geschieht in dieser Geschichte und mit wunderbaren Worten wird sie erzählt. Es geht um Maya und Valentina die einen Buchladen haben. Sie lieben Bücher über alles. Aber eines Tages erhalten sie die Kündigung der Vermieters. Sie sind verzweifelt und hoffen auf ein Wunder. Ob es der Weihnachtsmann und das Weihnachtsengelchen schaffen das sich alles zum Guten wendet? Eine zauberhafte Geschichte, die zum Herzen gehen kann. Es wird alles genau erzählt ohne das es langweilig wird. Eine schöne Wortwahl und das Buch läßt sich flüssig und leicht lesen. Ich persönlich fand diese Geschichte sehr gut und paßte in genau zu Adventszeit rein. Lieben Dank an die Autorin das ich das Buch lesen durfte!

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  • Streu Glitzer drüber - und alles wird gut

    Manchmal geschieht ein Wunder

    Lesestille

    20. December 2015 um 12:38

    Inhalt: Maya träumt gern und sie liebt Bücher. Mit ihrer besten Freundin Valentina betreibt sie eine kleine altmodische Buchhandlung mitten in Heidelberg. Und ihre Kunden lieben sie, denn sie hat eine Gabe: Sie kann Bücher und Menschen auf besondere Weise zusammenbringen und findet für jede Lebenssituation die richtige Geschichte. Nur in der Liebe tut sie sich schwer – weder für sie noch für ihre Freundin ist ein Traummann in Sicht. Als aus der Buchhandlung ein Souvenirshop gemacht werden soll, gerät ihre kleine, verträumte Welt jäh ins Schwanken. Doch bald ist Weihnachten, das Fest der Liebe – und der kleinen und großen Wunder. Man muss nur dran glauben … Meine Meinung: Ein Buch für die Weihnachtszeit - aber wie mit dem übermäßigen Genuss der süssen Leckereien der Weihnachtszeit ist es auch hier - irgendwann ist es zuviel. Das Buch sollte man eingekuschelt auf der Coach bei einer schönen Tasse Tee oder Kakao lesen. Es verkürzt die Wartezeit, vielleicht auf den Besuch, den Weihnachtsmann oder ähnliches. Es liest sich flott und im Laufe des Nachmittags hat man die 66 Seiten schnell beendet. Aber leider liest man das Buch nur als Aussenstehender. Das Abtauchen und Vergessen der Aussenwelt tritt leider nicht ein. Neben der Suche nach der grossen Liebe für Maya, ihre Geschäftspartnerin und Freundin Violetta kommt noch die Sorge um die Kündigung des kleinen Buchldens hinzu. Dies ist übrigens der einzige Ort - ja richtig gelesen, keine Person -  der mir in dem Buch wichtig war, um den ich tatsächlich ein bisschen gebangt habe. Aber sprechende Kekse mit Seele, die dann auch noch (Weihnachts)Wunder bewirken - das war mir dann doch etwas zuviel des Guten. Statt die Geschichte mit etwas Magie zu würzen, hat man das Gefühl, dass das Deckelchen vom Streuer abgefallen ist. Für mich ein bisschen zuviel - aber in der Weihnachtszeit vielleicht für den einen oder anderen das richtige - Maya würde vermutlich den passenden Leser finden. Das hoffe ich.

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  • Nette Weihnachtsgeschichte

    Manchmal geschieht ein Wunder

    zauberblume

    18. December 2015 um 17:05

    "Manchmal geschieht ein Wunder" von Christine Weiner ist eine herrlicht Weihnachtsgeschichte, die uns verzaubert. Es geschehen in der Weihnachtszeit doch immer wieder kleine oder große Wunder, wenn man nur daran glaubt. Die Geschichte: Maya träumt gern und liebt Bücher. Mit ihrer besten Freundin Valentina betreibt sie eine kleine altmodische Buchhandlung mitten in Heidelberg. Und ihre Kunden lieben sie, denn sie hat eine Gabe: Sie kann Bücher und Menschen auf besondere Weise zusammenbringen und findet für jede Lebenssituation die richtige Geschichte. Nur in der Liebe tut sie sich schwer - weder für sie noch für ihre Freundin ist ein Traummann in Sicht. Als aus der Buchhandlung ein Souvenirshop gemacht werden soll, gerät ihre kleine, verträumte Welt jäh ins Schwanken. Doch bald ist Weihnachten, das Fest der Liebe - und der kleinen und großen Wunder. Man muß nur daran glauben. Traumhafte Protagonisten, eine zauberhafte Buchhandlung. Von Maya würde ich mich auch gerne einmal beraten lassen. Wäre neugierig, welches Buch sie mir empfehlen würde. Die altmodische Buchhandlung lädt einfach zum Verweilen ein. Und Maya und Valentina scheinen in der Liebe kein Glück zu haben. Maya, weil sie etwas anderes ist und Valentina, weil sie ihren absoluten Traummann sucht. Doch dann nehmen Weihnachtsmann und Weihnachtsengel die Sache und die Hand. Doch ob die beiden Erfolg haben wird nicht verraten.Die Autorin beschreibt alles wunderbar, man kann sich die Buchhandlung und die Protagonisten bildlich vorstellen. Auch der Zauber von Weihnachten ist zu spüren. Eine wunderbare Geschichte für einen vergnüglichen Leseabend. Ich habe den Ausflug nach Heidelberg sehr genossen. Das Cover finde ich auch zauberhaft.

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  • Keine Liebesgeschichte

    Manchmal geschieht ein Wunder

    seschat

    18. December 2015 um 13:23

    INHALT Die verträumte Maya ist eine leidenschaftliche Leserin und betreibt eine kleine heimelige Buchhandlung in Heidelberg. Zu ihrem vollkommenen (Weihnachts-) Glück fehlt nur noch der richtige Mann. Aber vielleicht lässt sich der ja backen? MEINUNG Christine Weiner konnte mich mit ihrem weihnachtlichen Kurzroman leider überhaupt nicht überzeugen. Der unrealistischen Geschichte fehlt es an Pep, Witz und guten Charakteren. Alles wirkt zu konstruiert und zu sehr auf weihnachtliche Harmonie getrimmt. Auch die kaum vorhandene Liebesgeschichte wird viel zu schnell abgehandelt, wobei wahre Emotionen auf der Strecke bleiben. Aber was will man auf gerade einmal 65 Buchseiten auch erwarten? Hier hätte es eindeutig mehr Seiten bedurft, um einen glaubwürdigeren Plot mit sympathischeren Figuren zu schaffen. Besonders die Schicksal spielenden Weihnachtsplätzchen empfand ich als deplatziert - Märchen bzw. Weihnachtswunder hin oder her... So kratzt der Leser nur an der Oberfläche und trifft dabei auf eine viel zu vorhersehbare Handlung. Auch die sprachliche Umsetzung ist alles andere als tadellos. So gibt es trotz der beschränkten Seitenzahl Rechtschreibfehler und die Erzählweise ist alles andere als mitreißend und abwechslungsreich. FAZIT Eine viel zu seichte Weihnachtsgeschichte ohne Konturen und Sinn.

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  • Overflow an weihnachtlicher Glückseligkeit :-(

    Manchmal geschieht ein Wunder

    VeraHoehne

    16. December 2015 um 19:30

    Autorin: Christine Weiner, Jahrgang 1960, war zunächst Erzieherin und Heilpädagogin, bevor sie sich entschloss, ihr Abitur nachzuholen und BWL mit Schwerpunkt Personalentwicklung zu studieren. Nach dem Studium folgte ein Volontariat bei der Presse sowie Tätigkeiten als Redakteurin und Moderatorin bei Hörfunk und TV. Außerdem bildete sie sich ständig weiter und ist heute als Supervisorin, Coach und Beraterin hauptsächlich für und mit Menschen tätig, die sich in Entwicklungsprozessen – vor Allem beruflicher Natur – befinden. Sie hat bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht – nicht nur erfolgreiche Frauen-Romane, sondern auch sehr viele Ratgeber. Sie lebt und arbeitet in Mannheim. Handlung: Maya ist Buchhändlerin und betreibt gemeinsam mit ihrer Freundin Valentina einen kleinen Buchladen in einem verwinkeltem alten Haus in der Heidelberger Altstadt. Der Laden läuft – im Gegensatz zum Liebesleben der Beiden – super und bei ihren Kunden sind sie beliebt und geschätzt. Während Maya mit ihrem Dackel Max zusammenlebt, ist Valentina auf erfolgloser Partnersuche im Netz. Kurz vor Weihnachten erhalten die Beiden von ihrem Vermieter dann auch noch die Kündigung für ihren Laden. Die Beiden brauchen nun mindestens ein Wunder … Fazit: Das Cover ist – wie eigentlich alle Cover der dotbooks-Weihnachtsgeschichten – wieder äußerst niedlich, farblich ansprechend und nimmt- eigentlich zweifach – Bezug auf den Roman. Der Roman, der im Jahr 2009 auch bereits im Herder-Verlag als Print-Exemplar erschienen ist, hat lt. Angabe von dotbooks 90 Seiten, die leider nicht in Kapitel unterteilt sind – ich bin ja eher so der Kapitel-Leser … Dieses Buch hat sich in der Print-Ausgabe bereits seit langer Zeit auf meiner Wunschliste befunden, zugegriffen habe ich aber erst jetzt bei der günstigeren eBook-Ausgabe. Das Klappentext klingt eigentlich so richtig nett, zudem fand ich Heidelberg, wo ich vor ein paar Jahren mal war, auch von der Atmosphäre her richtig süß. Die Protagonisten sind erstmal liebenswert und sympathisch und ich fand, dass Maya mir auch recht ähnlich ist: Kein Partygirl, daher eine besondere Beziehung zu Büchern. Die Story wird als Geschichte zum Träumen beworben, aber ich finde, dafür muss man schon wirklich einen besonderen Zugang zu dem Buch haben, der mir leider irgendwie gefehlt hat. Zunächst fand ich den Sprachstil ziemlich altmodisch, das ging irgendwie schon in Richtung Märchen (bin ja überhaupt kein Märchen-Fan). Zwischendurch hab ich dann sogar mal gedacht, dass das Basis-Modell des Buches schon vor langer Zeit geschrieben worden sein muss, nämlich an dem Punkt, wo vom Versand von Telegrammen in der Weihnachtszeit die Rede war – ich hatte selbst zuletzt 1989 mit Telegrammen zu tun (im Kontakt mit meinen Verwandten in der DDR, die kein Telefon hatten) und zweifle irgendwie, dass sowas heutzutage noch jemand nutzt. Auch die Erwähnung der Spielzeuge die Kinder zu Weihnachten geschenkt bekommen (Puppen und Autos) entspricht doch so überhaupt nicht mehr der heutigen Zeit. Meiner Meinung hat man da versucht, den Bogen zwischen altmodisch und modern zu schlagen, was allerdings irgendwo im Nirwana endete. Die Geschichte wird dann irgendwie immer unrealistischer und zum Schluss hin klischeebeladen und so unheimlich gezwungen glücklich und klebrig süß mit einem Rundumschlag-HappyEnd (… es müssen einfach alle ratz-fatz glücklich werden, weil doch Heiligabend ist …), dass ich irgendwie froh war, als ich das eBook ausgelesen hatte. Ein totaler Overflow an künstlicher Glückseligkeit. Die Charaktere blieben die ganze Geschichte über irgendwie total oberflächlich. Es kamen immer wieder neue Nebencharaktere hinzu, die zwangsläufig miteinander verbunden wurden. Aber so richtig berührt hat mich weder eine der mitwirkenden Personen noch deren Geschichte. Auch Humor hat mir hier wirklich gefehlt. Von mir persönlich bekommt diese Geschichte leider nur 3*** Punkte :-(

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