Christine Weiske

 2.8 Sterne bei 9 Bewertungen
Christine Weiske

Lebenslauf von Christine Weiske

Ich wurde 1987 in Uelzen geboren. Schon als Kind hatte ich eine blühende Phantasie. Ich wohne in Soltau, bin verheiratet und habe eine kleine Tochter. Ich habe sehr viel Zeit zuhause verbracht, wodurch die Idee meines Buches entstanden ist. So konnte ich meiner Fantasie freien lauf lassen. Derzeit mache ich eine Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit

Alle Bücher von Christine Weiske

Das Vermächtnis der Johanna

Das Vermächtnis der Johanna

 (9)
Erschienen am 01.09.2016
Die Bürde der Romina

Die Bürde der Romina

 (0)
Erschienen am 07.04.2017

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Neue Rezensionen zu Christine Weiske

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Nimithils avatar

Rezension zu "Das Vermächtnis der Johanna" von Christine Weiske

Die Geschichte hat Potenzial, jedoch bin ich nicht mit dem Schreibstil klar gekommen
Nimithilvor 2 Jahren

Romina, die unerwartet das Erbe der Johanna annimmt, stellt sich den Kampf gegen das Böse. Die Geschichte ist von der Grundidee sehr interessant gestaltet und hat in meinen Augen viel Potenzial. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass oft gesprungen wurde und womit ich bis zum Ende nicht klar gekommen bin war die abgehackte Sprache und der damit verbundene Schreibstil.
Es gab Teile des Buches wo die Sprache floss und es war sehr gut gelungen (ein Genuss!), jedoch folgten oft Teile wo es nicht der Fall war. Dies stört in meinen Augen den Lesefluss.

Auf den ersten 50 Seiten des Buches passiert viel und man ist von Anfang an in der Geschichte drin. Aus dem Buch heraus wird nicht bewusst in welcher Zeit es spielt, finde ich jedoch nicht so schlimm. Was ich vermisst habe ist jedoch ein genauerer Einblick in die Welt und die Charaktere. Nach dem ersten Band habe ich nur einen groben Eindruck erhalten.

Da ich der Meinung bin, dass die Geschichte viel Potenzial hat würde ich 2,5 Sterne geben. Die Idee ist wirklich sehr gut, aber in meinen Augen muss am Schreibstil noch gefeilt werden - stilistische Eigenheiten sind okay, aber das war etwas zu viel.


Ich bin mir sicher, dass meine Rezension auch hier eingestellt war... warum diese weg ist weiß ich leider nicht. 

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Das Vermächtnis der Johanna" von Christine Weiske

Unlogisch, sprunghaft, emotionslos, unspannend.... schade.
Yoyomausvor 2 Jahren

Die junge Romina lebt in Naringen, einem kleinen Dorf, ist gottesfürchtig und verehrt die Kämpferin Johanna von Orléans. Als die Hexe Kassandra ein Portal öffnet, dass den Dämon Neritaz in die menschliche Welt holt, bricht eine Reihe von mysteriösen Umständen und Morden über Naringen herein. Mit dem Verschwinden der jungen Sarina und einer zufälligen Begegnung ebendieser und Romina beginnt Romina Fragen zu stellen und Zusammenhänge zu erkennen. Sie spricht den Dorfpfarrer darauf an und die beiden finden in alten Schriften, dass die junge Sarina von einem Dämon geplagt sein könnte. Während Romina und ihr Freund Stefan versuchen Sarina zu helfen, macht sich an anderer Stelle der junge Mann Tomas daran die Bewohner des Dorfes nach und nach zu ermorden, um seinem Herrn Neritaz frische Herzen zu bringen. Als sich die Lage immer mehr zuspitzt, taucht vor Romina Johanna von Orléans auf, um ihr im Kampf gegen das Böse zur Seite zu stehen.

Ich war wirklich happy, als ich bei der Buchverlosung ein Exemplar erhalten habe und war guter dinge, als ich das Paket in der Hand hielt. Zum Einen bin ich ein absoluter Fan von Johanna von Orléans, zum anderen fand ich den Kontakt mit der Autorin herzerwärmend schön. Leider bin ich aber von dem Buch total enttäuscht worden. Die Idee war sicher nicht schlecht, aber die Umsetzung hat mich das Buch ab Seite 50 abbrechen und nur noch grob überfliegen lassen. Das ist schade und macht mich eigentlich ganz schön traurig, aber ich bin mit dem Buch absolut nicht warm geworden. Schade.

Doch warum? Die Schreibweise der Autorin ist recht einfach, flüssig und fehlerfrei, so weit ich das beurteilen konnte. Trotzdem ist der Erzählstil nicht so meins. "Nach einem niederschmetternden Kampf gegen Xeraz muss Neritaz erst mal wieder zu Kräften kommen." Eine unglückliche Wortwahl, die öfter vorkommt. Die Erzählweise in der Vergangenheitsform wäre in meinen Augen auch von vorteil gewesen, so wäre die Geschichte in meinen Augen noch ein bisschen stimmiger geworden. Neben dem etwas unglücklichen Erzählstil war ich von den großen Sprüngen und unlogischen Folgerungen in den Geschichten irritiert und schockiert. Nur als Beispiel. Stefan befindet sich in Gefahr und Romina macht sich auf den Weg, um Pfarrer Claudius als Hilfe zu holen. Die Kleine ist verletzt, aber Stefan ist in Gefahr. Folglich eilt man schleunigst zur Hilfe, um den jungen Mann vor z.b. einem schlimmen Tod zu bewahren. Und was macht der Pfarrer? Verarztet erst einmal ihren Fuß, deckt sie zu und macht sich dann erst auf den Weg. Kurz, er bummelt. Also entweder war Stefan dann doch nicht so arg in Gefahr oder das Schicksal des jungen Kerls ist dem Pfarrer piepegal. Was mich auch aus dem Lesefluss gehauen hat war die Szene mit der Hexe Kassandra. Tomas soll sie töten und tut dies auch. Romina und Stefan sehen ihre Leiche. Es gibt ein Grab und doch ist sie später wieder am Leben, nur um wieder getötet zu werden. Wann wurde sie erweckt? Das hab ich überall gesucht, doch nichts...
Was mir in dem Buch auch sehr gefehlt hat waren die Emotionen und Details. Die Geschichte hätte man richtig toll ausbauen können, mit richtig viel bildgewaltigen Material. Es gab so viel Steilvorlagen, die die Autorin einfach nicht genutzt hat. Es wir dem Buch so oft gemordet. Es soll ach so blutig aussehen und hergehen und doch ist es dann ein Wimpernschlag. Romina guckt auf die Leiche, keine Emotion. Romina kippt Weihwasser drauf, Puff, Aschehaufen. Weiter gehts. Das geht doch nicht! Wo ist die Verzweiflung? Wo ist der Ekel? Wo ist die eventuelle Trauer? Wo ist die nackte Angst? Wo ist der Wahnsinn, wenn Tomas zu Werke geht oder der Dämon seinen Auftritt hat, wenn er die Herzen verspachtelt? Wo ist die glaubwürdige Reaktion von Romina, als sie ihren Vater tot auffindet? Wenn nicht gleich, aber dann später. stattdessen stellt sie sich arschcool dem Dämon gegenüber und plauscht mit ihm. Das geht doch nicht! Da kann man doch so schön mit den Emotionen spielen. Trauer, Verweiflung, Wut, Fassungslosigkeit, Angst. 
Und was mir auch richtiggehend auf den Nerv gegangen ist - dieses durchgaloppieren der Szenen. Romina akzeptiert alles viel zu schnell, reagiert auf alles viel zu cool und selbstverständlich. Und immer wieder der gleiche Ablauf. Neritaz baut Mist, Romina kommt dahinter, reagiert, Neritaz ist wütend, sie bietet ihm wieder die Stirn, er ist wieder wütend... und dann der Oberkracher nach einer Situation a la "Wir tun erst mal so als ob wir feiern und versuchen den Dämon zu täuschen hihihihi" - stumpf und unpassend an dieser Stelle (wer es gelesen hat, der weiß was ich meine).

Was mich auch noch schwer beschäftigt. Wir haben hier die Geschichte die scheinbar im tiefsten Mittelalter spielt. Alle sind gottesfürchtig. Sie fürchten Dämonen. Hassen Hexen. Aber der Pfarrer - der ja eigentlich enthaltsam leben müsste, der verliebt sich in ein junges Mädchen - die zeitweise im Kloster lebt. An sich müssten die beiden in der Zeit schon auf dem Scheiterhaufen stehen und brennen - es sei denn Luther hat seine 95 Thesen schon angenagelt gehabt und die beiden sind aus der evangelischen Kirche .... und selbst dann wäre es noch eine ziemlich heiße Kiste gewesen.

Es tut mir Leid, dass ich diese schlechte Bewertung abgeben muss, vor allem, weil ich die Autorin wirklich ganz nett fand. Aber dieses Buch ist in meinen Augen nicht gelungen. Deswegen möchte ich auch keine Leseempfehlung hierfür abgeben. Eventuell sollte man sich überlegen das Buch noch einmal zu überarbeiten, denn ich denke, dass man da noch was Feines draus machen kann, denn die Grundidee ist gut, nur eben unglücklich umgesetzt.

Idee: 4/5
Charaktere: 1/5
Logik: 1/5
Emotionen: 1/5
Details: 1/5
Spannung: 1/5

Gesamt: 1/5

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Nimithils avatar

Rezension zu "Das Vermächtnis der Johanna" von Christine Weiske

Die Geschichte hat Potenzial, jedoch bin ich nicht mit dem Schreibstil klar gekommen
Nimithilvor 2 Jahren

Romina, die unerwartet das Erbe der Johanna annimmt, stellt sich den Kampf gegen das Böse. Die Geschichte ist von der Grundidee sehr interessant gestaltet und hat in meinen Augen viel Potenzial. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass oft gesprungen wurde und womit ich bis zum Ende nicht klar gekommen bin war die abgehackte Sprache und der damit verbundene Schreibstil.
Es gab Teile des Buches wo die Sprache floss und es war sehr gut gelungen (ein Genuss!), jedoch folgten oft Teile wo es nicht der Fall war. Dies stört in meinen Augen den Lesefluss.

Auf den ersten 50 Seiten des Buches passiert viel und man ist von Anfang an in der Geschichte drin. Aus dem Buch heraus wird nicht bewusst in welcher Zeit es spielt, finde ich jedoch nicht so schlimm. Was ich vermisst habe ist jedoch ein genauerer Einblick in die Welt und die Charaktere. Nach dem ersten Band habe ich nur einen groben Eindruck erhalten.

Da ich der Meinung bin, dass die Geschichte viel Potenzial hat würde ich 2,5 Sterne geben. Die Idee ist wirklich sehr gut, aber in meinen Augen muss am Schreibstil noch gefeilt werden - stilistische Eigenheiten sind okay, aber das war etwas zu viel.

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Gespräche aus der Community

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ChristineWeiskes avatar
Hallo liebe Bücherfreunde! Das Vermächtnis der Johanna ist nun in die zweite Auflage gegangen. Meine Freude möchte ich nun mit euch Teilen! Ich verlose 10 Rezensionsexemplare der Neuauflage. Am 30. September werde ich unter allen Interessierten die Bücher verlosen. Ich bitte euch mir nur eine Frage zu beantworten: Warum möchtest du mein Buch haben? Ich freue mich auf eure Nachrichten und wünsche noch einen entspannten Sonntag. Mit den besten Grüßen eure Christine
Yoyomauss avatar
Letzter Beitrag von  Yoyomausvor 2 Jahren
https://www.lovelybooks.de/autor/Christine-Weiske/Das-Verm%C3%A4chtnis-der-Johanna-1318011093-w/rezension/1358492950/ Leider hab ichs abbrechen müssen, weil es mir ganz und gar nicht zugesagt hat. Sorry -_-
Zur Buchverlosung
ChristineWeiskes avatar
Hallo an Alle!!

Nun kommt die kalte Jahreszeit zurück, und was gibt es Schöneres als ein fesselndes Buch.
Ich wage mich an diese Leserunde und hoffe auf positives Feedback. "Das Vermächtnis der Johanna" ist pure Fantasy, da ich es an Büchern liebe wenn man aus dem Alltag entfliehen kann. ;)
Wenn Ihr Fantasy auch gerne mögt, lade ich euch herzlich zu dieser Leserunde ein.

Hier der Rückentext für einen kleinen Vorgeschmack:

Die junge Romina wird vom Schicksal auserwählt, den Kampf von Johanna von Orléans weiterzuführen. Auf ihrem Weg im Kampf gegen das Böse wächst sie zu einer starken und gebildeten Kämpferin heran. Sie findet treue Freunde und stößt auf gefährliche Feinde, die mit ihrer List und Heimtücke versuchen, alles zu unterjochen, was den Menschen lieb ist. Doch selbst im Reich der Dämonen findet sie Unterstützer, um Dantalion, den Torwächter der Hölle, zu stürzen. Täuschung und Kampf sind ihre stetigen Begleiter bei dem Unterfangen, die Welt vom Übel und der Herrschsucht des Torwächters zu befreien. Doch selbst enge Freunde unterliegen der Macht der Schatten und große Verluste müssen hingenommen werden, um ihr Dorf von der Geißel und Tyrannei zu befreien. Der Wille zu siegen ist auf beiden Seiten stärker denn je, doch kann es nur einer, um alles zu retten oder in die ewigen Schatten zu stürzen.




Auf eine tolle und entspannte Leserunde

Eure Christine
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Christine Weiske wurde am 11. November 1987 in Uelzen (Deutschland) geboren.

Christine Weiske im Netz:

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