Christine Weiske Das Vermächtnis der Johanna

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Inhaltsangabe zu „Das Vermächtnis der Johanna“ von Christine Weiske

Die junge Romina wird vom Schicksal auserwählt, den Kampf von Johanna von Orléans weiterzuführen. Im Kampf gegen das Böse wächst sie zu einer starken und gebildeten Kämpferin heran. Sie findet treue Freunde und stößt auf gefährliche Feinde, die mit ihrer List und Heimtücke versuchen, alles zu unterjochen, was den Menschen lieb ist. Doch selbst im Reich der Dämonen findet sie Unterstützer, um Dantalion, den Torwächter der Hölle, zu stürzen. Täuschung und Kampf sind ihre Begleiter bei dem Unterfangen, die Welt vom Übel und der Herrschsucht des Torwächters zu befreien. Doch selbst enge Freunde unterliegen der Macht der Schatten und große Verluste müssen hingenommen werden, um ihr Dorf von der Geißel und Tyrannei zu befreien. Der Wille zu siegen ist auf beiden Seiten stärker denn je. Doch kann es nur einen Sieger geben, um alles zu retten oder in die ewigen Schatten zu stürzen.

Die Geschichte hat Potenzial, jedoch bin ich nicht mit dem Schreibstil klar gekommen

— Nimithil
Nimithil

Unlogisch, sprunghaft, emotionslos, unspannend.... schade.

— Yoyomaus
Yoyomaus

Sehr schöner Fantasieroman

— Vampir989
Vampir989

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  • Die Geschichte hat Potenzial, jedoch bin ich nicht mit dem Schreibstil klar gekommen

    Das Vermächtnis der Johanna
    Nimithil

    Nimithil

    21. December 2016 um 00:28

    Romina, die unerwartet das Erbe der Johanna annimmt, stellt sich den Kampf gegen das Böse. Die Geschichte ist von der Grundidee sehr interessant gestaltet und hat in meinen Augen viel Potenzial. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass oft gesprungen wurde und womit ich bis zum Ende nicht klar gekommen bin war die abgehackte Sprache und der damit verbundene Schreibstil.Es gab Teile des Buches wo die Sprache floss und es war sehr gut gelungen (ein Genuss!), jedoch folgten oft Teile wo es nicht der Fall war. Dies stört in meinen Augen den Lesefluss.Auf den ersten 50 Seiten des Buches passiert viel und man ist von Anfang an in der Geschichte drin. Aus dem Buch heraus wird nicht bewusst in welcher Zeit es spielt, finde ich jedoch nicht so schlimm. Was ich vermisst habe ist jedoch ein genauerer Einblick in die Welt und die Charaktere. Nach dem ersten Band habe ich nur einen groben Eindruck erhalten.Da ich der Meinung bin, dass die Geschichte viel Potenzial hat würde ich 2,5 Sterne geben. Die Idee ist wirklich sehr gut, aber in meinen Augen muss am Schreibstil noch gefeilt werden - stilistische Eigenheiten sind okay, aber das war etwas zu viel.Ich bin mir sicher, dass meine Rezension auch hier eingestellt war... warum diese weg ist weiß ich leider nicht. 

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  • Unlogisch, sprunghaft, emotionslos, unspannend.... schade.

    Das Vermächtnis der Johanna
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    11. November 2016 um 01:16

    Die junge Romina lebt in Naringen, einem kleinen Dorf, ist gottesfürchtig und verehrt die Kämpferin Johanna von Orléans. Als die Hexe Kassandra ein Portal öffnet, dass den Dämon Neritaz in die menschliche Welt holt, bricht eine Reihe von mysteriösen Umständen und Morden über Naringen herein. Mit dem Verschwinden der jungen Sarina und einer zufälligen Begegnung ebendieser und Romina beginnt Romina Fragen zu stellen und Zusammenhänge zu erkennen. Sie spricht den Dorfpfarrer darauf an und die beiden finden in alten Schriften, dass die junge Sarina von einem Dämon geplagt sein könnte. Während Romina und ihr Freund Stefan versuchen Sarina zu helfen, macht sich an anderer Stelle der junge Mann Tomas daran die Bewohner des Dorfes nach und nach zu ermorden, um seinem Herrn Neritaz frische Herzen zu bringen. Als sich die Lage immer mehr zuspitzt, taucht vor Romina Johanna von Orléans auf, um ihr im Kampf gegen das Böse zur Seite zu stehen. Ich war wirklich happy, als ich bei der Buchverlosung ein Exemplar erhalten habe und war guter dinge, als ich das Paket in der Hand hielt. Zum Einen bin ich ein absoluter Fan von Johanna von Orléans, zum anderen fand ich den Kontakt mit der Autorin herzerwärmend schön. Leider bin ich aber von dem Buch total enttäuscht worden. Die Idee war sicher nicht schlecht, aber die Umsetzung hat mich das Buch ab Seite 50 abbrechen und nur noch grob überfliegen lassen. Das ist schade und macht mich eigentlich ganz schön traurig, aber ich bin mit dem Buch absolut nicht warm geworden. Schade. Doch warum? Die Schreibweise der Autorin ist recht einfach, flüssig und fehlerfrei, so weit ich das beurteilen konnte. Trotzdem ist der Erzählstil nicht so meins. "Nach einem niederschmetternden Kampf gegen Xeraz muss Neritaz erst mal wieder zu Kräften kommen." Eine unglückliche Wortwahl, die öfter vorkommt. Die Erzählweise in der Vergangenheitsform wäre in meinen Augen auch von vorteil gewesen, so wäre die Geschichte in meinen Augen noch ein bisschen stimmiger geworden. Neben dem etwas unglücklichen Erzählstil war ich von den großen Sprüngen und unlogischen Folgerungen in den Geschichten irritiert und schockiert. Nur als Beispiel. Stefan befindet sich in Gefahr und Romina macht sich auf den Weg, um Pfarrer Claudius als Hilfe zu holen. Die Kleine ist verletzt, aber Stefan ist in Gefahr. Folglich eilt man schleunigst zur Hilfe, um den jungen Mann vor z.b. einem schlimmen Tod zu bewahren. Und was macht der Pfarrer? Verarztet erst einmal ihren Fuß, deckt sie zu und macht sich dann erst auf den Weg. Kurz, er bummelt. Also entweder war Stefan dann doch nicht so arg in Gefahr oder das Schicksal des jungen Kerls ist dem Pfarrer piepegal. Was mich auch aus dem Lesefluss gehauen hat war die Szene mit der Hexe Kassandra. Tomas soll sie töten und tut dies auch. Romina und Stefan sehen ihre Leiche. Es gibt ein Grab und doch ist sie später wieder am Leben, nur um wieder getötet zu werden. Wann wurde sie erweckt? Das hab ich überall gesucht, doch nichts... Was mir in dem Buch auch sehr gefehlt hat waren die Emotionen und Details. Die Geschichte hätte man richtig toll ausbauen können, mit richtig viel bildgewaltigen Material. Es gab so viel Steilvorlagen, die die Autorin einfach nicht genutzt hat. Es wir dem Buch so oft gemordet. Es soll ach so blutig aussehen und hergehen und doch ist es dann ein Wimpernschlag. Romina guckt auf die Leiche, keine Emotion. Romina kippt Weihwasser drauf, Puff, Aschehaufen. Weiter gehts. Das geht doch nicht! Wo ist die Verzweiflung? Wo ist der Ekel? Wo ist die eventuelle Trauer? Wo ist die nackte Angst? Wo ist der Wahnsinn, wenn Tomas zu Werke geht oder der Dämon seinen Auftritt hat, wenn er die Herzen verspachtelt? Wo ist die glaubwürdige Reaktion von Romina, als sie ihren Vater tot auffindet? Wenn nicht gleich, aber dann später. stattdessen stellt sie sich arschcool dem Dämon gegenüber und plauscht mit ihm. Das geht doch nicht! Da kann man doch so schön mit den Emotionen spielen. Trauer, Verweiflung, Wut, Fassungslosigkeit, Angst. Und was mir auch richtiggehend auf den Nerv gegangen ist - dieses durchgaloppieren der Szenen. Romina akzeptiert alles viel zu schnell, reagiert auf alles viel zu cool und selbstverständlich. Und immer wieder der gleiche Ablauf. Neritaz baut Mist, Romina kommt dahinter, reagiert, Neritaz ist wütend, sie bietet ihm wieder die Stirn, er ist wieder wütend... und dann der Oberkracher nach einer Situation a la "Wir tun erst mal so als ob wir feiern und versuchen den Dämon zu täuschen hihihihi" - stumpf und unpassend an dieser Stelle (wer es gelesen hat, der weiß was ich meine).Was mich auch noch schwer beschäftigt. Wir haben hier die Geschichte die scheinbar im tiefsten Mittelalter spielt. Alle sind gottesfürchtig. Sie fürchten Dämonen. Hassen Hexen. Aber der Pfarrer - der ja eigentlich enthaltsam leben müsste, der verliebt sich in ein junges Mädchen - die zeitweise im Kloster lebt. An sich müssten die beiden in der Zeit schon auf dem Scheiterhaufen stehen und brennen - es sei denn Luther hat seine 95 Thesen schon angenagelt gehabt und die beiden sind aus der evangelischen Kirche .... und selbst dann wäre es noch eine ziemlich heiße Kiste gewesen. Es tut mir Leid, dass ich diese schlechte Bewertung abgeben muss, vor allem, weil ich die Autorin wirklich ganz nett fand. Aber dieses Buch ist in meinen Augen nicht gelungen. Deswegen möchte ich auch keine Leseempfehlung hierfür abgeben. Eventuell sollte man sich überlegen das Buch noch einmal zu überarbeiten, denn ich denke, dass man da noch was Feines draus machen kann, denn die Grundidee ist gut, nur eben unglücklich umgesetzt. Idee: 4/5 Charaktere: 1/5 Logik: 1/5 Emotionen: 1/5 Details: 1/5 Spannung: 1/5 Gesamt: 1/5

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  • Buchverlosung zu "Das Vermächtnis der Johanna" von Christine Weiske

    Das Vermächtnis der Johanna
    ChristineWeiske

    ChristineWeiske

    Hallo liebe Bücherfreunde! Das Vermächtnis der Johanna ist nun in die zweite Auflage gegangen. Meine Freude möchte ich nun mit euch Teilen! Ich verlose 10 Rezensionsexemplare der Neuauflage. Am 30. September werde ich unter allen Interessierten die Bücher verlosen. Ich bitte euch mir nur eine Frage zu beantworten: Warum möchtest du mein Buch haben? Ich freue mich auf eure Nachrichten und wünsche noch einen entspannten Sonntag. Mit den besten Grüßen eure Christine

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  • Die Geschichte hat Potenzial, jedoch bin ich nicht mit dem Schreibstil klar gekommen

    Das Vermächtnis der Johanna
    Nimithil

    Nimithil

    24. October 2016 um 11:38

    Romina, die unerwartet das Erbe der Johanna annimmt, stellt sich den Kampf gegen das Böse. Die Geschichte ist von der Grundidee sehr interessant gestaltet und hat in meinen Augen viel Potenzial. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass oft gesprungen wurde und womit ich bis zum Ende nicht klar gekommen bin war die abgehackte Sprache und der damit verbundene Schreibstil. Es gab Teile des Buches wo die Sprache floss und es war sehr gut gelungen (ein Genuss!), jedoch folgten oft Teile wo es nicht der Fall war. Dies stört in meinen Augen den Lesefluss. Auf den ersten 50 Seiten des Buches passiert viel und man ist von Anfang an in der Geschichte drin. Aus dem Buch heraus wird nicht bewusst in welcher Zeit es spielt, finde ich jedoch nicht so schlimm. Was ich vermisst habe ist jedoch ein genauerer Einblick in die Welt und die Charaktere. Nach dem ersten Band habe ich nur einen groben Eindruck erhalten. Da ich der Meinung bin, dass die Geschichte viel Potenzial hat würde ich 2,5 Sterne geben. Die Idee ist wirklich sehr gut, aber in meinen Augen muss am Schreibstil noch gefeilt werden - stilistische Eigenheiten sind okay, aber das war etwas zu viel.

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  • Sehr schöner Fantasieroman

    Das Vermächtnis der Johanna
    Vampir989

    Vampir989

    22. October 2016 um 19:37

    In dieser Geschichte geht es um Romina .Sie lebt in einem Dorf und wird vom Schicksal auserwählt den Kampf von Johanna von Orleans weiter zuführen.Gemeinsam  mit ihren Freunden nimmt sie den Kampf gegen den Torwächter Dantalion auf.Dabei müssen sie viele gefährliche Situationen bewältigen und dabei aber auch Niederlagen und Verluste hinnehmen.Romina entwickelt sich zu einer starken und selbstbewussten Kämpferin.Im Reich der Dämonen nimmt sie es mit der Macht der Schatten auf und versucht alles um ihr Dorf von den bösen Mächten zu befreien.Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen.Die Protoganisten werden sehr gut charakteresiert und so konnte ich sie mir bildlich gut vorstellen.Durch geschickte Art und Weise versteht es die Autorin uns in die Welt der Dämonen zu verführen.Viele Situationen werden gekonnt detailliert beschrieben und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Die Spannung steigt von Anfang bis Ende und so kommt nie Langeweile auf.Durch den leichten und flüssigen Schreibstil lässt sich das Buch auch sehr gut lesen.Das Cover finde ich sehr gut gewählt und passend zur Geschichte.Mir hat das Lesen dieses Buches viel Freude gemacht und ich kann es nur empfehlen.Von mir ein großes Lob an die Autorin.

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  • Tolle Geschichte, furchtbare Sprache

    Das Vermächtnis der Johanna
    Buchliebhaberin

    Buchliebhaberin

    08. October 2016 um 08:18

    Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar von der Autorin bekommen, herzlichen Dank dafür!Die Geschichte an sich gefällt mir sehr: Zwei Frundinnen, die sich durch alle Konflikte hindurch beistehen und an ihrer Aufgabe - dem Kampf gegen Dämonen - wachsen. Diese Aussage, das Füreinander-Einstehen und dsa bedingungslose Gottvertrauen der Protagonistinnen, fand ich toll.Jedoch habe ich Probleme mit der Art, wie die Geschichte präsentiert wird: Die Autorin schreibt im Präsens, aber gut, daran habe ich mich gewöhnt. Leider sind die Sätze umgangssprachlich, sehr einfach, oft abgehackt und viel zu modern für die Zeit, in der die Story spielen soll. Christine Weiske hetzt durch die Handlung, macht oft Sprünge, die "unrund" wirken. Besser wäre es gewesen, der Geschichte mehr Raum zu geben und mehr "Ruhepunkte" in die Erzählung einzubringen.Zu einem weiteren Punktabzug führt, dass jegliche Landschafts-, Umgebungs- und Personenbeschreibungen fehlen und die Gefühle der Personen bestensfalls oberflächlich angesprochen wurden. Es war mir leider nicht möglich, mitzufiebern und die Charaktere lieben oder hassen zu lernen, dazu waren ihre Handlungen zu sprunghaft.Auch ist mir nicht klar, in welcher Zeit "Das Vermächtnis der Johanna" spielen soll, dazu gibt die Story zu wenig Anhaltspunkte her.Schön finde ich, dass man von Anfang an mit Übernatürlichem konfrontiert wird und der "Fantasyanteil" gleich zu Beginn einsetzt.Bedauerlicherweise werden auch die Kampfszenen, von denen es reichlich gibt, so schnell und "beschreibungslos" abgehakt, dass man sie kaum wahrnimmt.Alles in Allem also ein sehr durchwachsenes Buch, dessen Geschichte an sich viel Potential hat, das jedoch hoffnungslos verschenkt wurde.

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  • faszinierend

    Das Vermächtnis der Johanna
    Meli332

    Meli332

    17. September 2015 um 11:23

    Inhalt Die junge Romina wird vom Schicksal auserwählt, den Kampf von Johanna von Orléans weiterzuführen. Auf ihrem Weg im Kampf gegen das Böse wächst sie zu einer starken und gebildeten Kämpferin heran. Sie findet treue Freunde und stößt auf gefährliche Feinde, die mit ihrer List und Heimtücke versuchen, alles zu unterjochen, was den Menschen lieb ist. Doch selbst im Reich der Dämonen findet sie Unterstützer, um Dantalion, den Torwächter der Hölle, zu stürzen. Täuschung und Kampf sind ihre stetigen Begleiter bei dem Unterfangen, die Welt vom Übel und der Herrschsucht des Torwächters zu befreien. Doch selbst enge Freunde unterliegen der Macht der Schatten und große Verluste müssen hingenommen werden, um ihr Dorf von der Geißel und Tyrannei zu befreien. Der Wille zu siegen ist auf beiden Seiten stärker denn je, doch kann es nur einer, um alles zu retten oder in die ewigen Schatten zu stürzen.   Meine Meinung Der Schreibstil - wahrscheinlich auktorial - hat mich zu Beginn ein wenig abgeschreckt. Mit der Zeit hab ich mich zwar daran gewöhnt, jedoch konnte ich mich nicht richtig in die Geschichte hineinversetzen, da es immer einen gewissen Abstand zwischen mir und den Figuren gab. Deshalb konnte ich mich auch mit den Nebenfiguren nicht richtig anfreunden. Die Protagonistin Romina war mir von Beginn an sympathisch. Sie ist freundlich, aufrichtig, mutig und versucht immer das Richtige zu tun. Mit den anderen Charakteren konnte ich mich jedoch schwer anfreunden, weil es zu wenig Charakterunterschiede gab (auch bedingt durch den Schreibstil). Die Idee der Geschichte fand ich faszinierend. Jeanne d'Arc ist eine historische Berühmtheit und deshalb reizte mich dieses Buch besonders. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es passiert immer etwas und die Figuren (und ich selbst) kamen nie zur Ruhe. Es wurden sehr viele Ideen eingebracht. Allerdings fand ich, dass man die Geschichte noch hätte vertiefen können. Fazit Eine aussergewöhnliche und faszinierende Geschichte, die aber leider etwas unter dem Schreibstil litt, die aber sicher einige Leser in ihren Bann ziehen kann.

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  • Leserunde zu "Das Vermächtnis der Johanna" von Christine Weiske

    Das Vermächtnis der Johanna
    ChristineWeiske

    ChristineWeiske

    Hallo an Alle!! Nun kommt die kalte Jahreszeit zurück, und was gibt es Schöneres als ein fesselndes Buch. Ich wage mich an diese Leserunde und hoffe auf positives Feedback. "Das Vermächtnis der Johanna" ist pure Fantasy, da ich es an Büchern liebe wenn man aus dem Alltag entfliehen kann. ;) Wenn Ihr Fantasy auch gerne mögt, lade ich euch herzlich zu dieser Leserunde ein. Hier der Rückentext für einen kleinen Vorgeschmack: Die junge Romina wird vom Schicksal auserwählt, den Kampf von Johanna von Orléans weiterzuführen. Auf ihrem Weg im Kampf gegen das Böse wächst sie zu einer starken und gebildeten Kämpferin heran. Sie findet treue Freunde und stößt auf gefährliche Feinde, die mit ihrer List und Heimtücke versuchen, alles zu unterjochen, was den Menschen lieb ist. Doch selbst im Reich der Dämonen findet sie Unterstützer, um Dantalion, den Torwächter der Hölle, zu stürzen. Täuschung und Kampf sind ihre stetigen Begleiter bei dem Unterfangen, die Welt vom Übel und der Herrschsucht des Torwächters zu befreien. Doch selbst enge Freunde unterliegen der Macht der Schatten und große Verluste müssen hingenommen werden, um ihr Dorf von der Geißel und Tyrannei zu befreien. Der Wille zu siegen ist auf beiden Seiten stärker denn je, doch kann es nur einer, um alles zu retten oder in die ewigen Schatten zu stürzen. Auf eine tolle und entspannte Leserunde Eure Christine

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  • Das Vermächtnis der Johanna

    Das Vermächtnis der Johanna
    RosaSarah

    RosaSarah

    24. January 2014 um 12:20

    Die junge Romina wird vom Schicksal auserwählt, den Kampf von Johanna von Orléans weiterzuführen. Auf ihrem Weg im Kampf gegen das Böse wächst sie zu einer starken und gebildeten Kämpferin heran. Sie findet treue Freunde und stößt auf gefährliche Feinde, die mit ihrer List und Heimtücke versuchen, alles zu unterjochen, was den Menschen lieb ist. Doch selbst im Reich der Dämonen findet sie Unterstützer, um Dantalion, den Torwächter der Hölle, zu stürzen. Täuschung und Kampf sind ihre stetigen Begleiter bei dem Unterfangen, die Welt vom Übel und der Herrschsucht des Torwächters zu befreien. Doch selbst enge Freunde unterliegen der Macht der Schatten und große Verluste müssen hingenommen werden, um ihr Dorf von der Geißel und Tyrannei zu befreien. Der Wille zu siegen ist auf beiden Seiten stärker denn je, doch kann es nur einer, um alles zu retten oder in die ewigen Schatten zu stürzen. Meinung: Am Anfang des Buches fande ich es schwer rein zu kommen, aber nach ein paar Seiten bin ich rein gekommen.Ansonsten ist die Handlung leicht und flüssig zulesen.  Das Buch hat mir gut gefallen mal was anderes als Twilight.

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  • Dieses Buch hat Potential!

    Das Vermächtnis der Johanna
    AddictedToBooks

    AddictedToBooks

    22. January 2014 um 20:42

    Christine Weiske erzählt in ihrem Buch "Das Vermächtnis der Johanna" von Romina, die vom Schicksal auserwählt wird, den Kampf von Johanna von Orléans weiterzuführen. Auf ihrem Weg im Kampf gegen das Böse wächst sie zu einer starken und gebildeten Kämpferin heran. Sie findet treue Freunde und stößt auf gefährliche Feinde, die mit ihrer List und Heimtücke versuchen, alles zu unterjochen, was den Menschen lieb ist. Doch selbst im Reich der Dämonen findet sie Unterstützer, um Dantalion, den Torwächter der Hölle, zu stürzen. Täuschung und Kampf sind ihre stetigen Begleiter bei dem Unterfangen, die Welt vom Übel und der Herrschsucht des Torwächters zu befreien. Doch selbst enge Freunde unterliegen der Macht der Schatten und große Verluste müssen hingenommen werden, um ihr Dorf von der Geißel und Tyrannei zu befreien. Der Wille zu siegen ist auf beiden Seiten stärker denn je, doch kann es nur einer, um alles zu retten oder in die ewigen Schatten zu stürzen. Wird Romina es trotzdem schaffen? Ganz zu Beginn: Als ich mit dem Lesen begonnen habe, war ich erstmal von irgendetwas abgeschreckt. Ich weiß nicht genau, ob es nun am Schreibstil oder der Wortwahl lag, aber ich habe weiter gelesen und habe es keine Sekunde lang bereut. Wem es also zu Beginn genauso geht: Lest unbedingt weiter! Das Buch ist wirklich toll und euch entgeht einiges, wenn ihr es einfach aus der Hand legt. Die Hauptprotagonistin Romina ist mir schon von Anfang an sehr sympathisch gewesen. Man merkt gleich, dass sie mutiger und stärker ist, als die anderen. Auch die anderen Charaktere fand ich nett, jedoch hatte ich einige Probleme, mich direkt in sie hinein zu versetzen. Ich konnte sie nicht richtig vor mir sehen, mir vorstellen, wie sie reagieren. Deshalb gibt es leider einen Stern Abzug. Die Geschichte selbst fand ich aber wirklich toll und eine super Idee! Einiges hätte noch besser ausgebaut werden können, aber ansonsten hat mir wirklich alles gut gefallen. Wie schon erwähnt hat es am Anfang etwas gedauert, bis ich mich an alles gewöhnt habe und die Geschichte verstanden habe, aber danach ging es ganz gut. Das Buch hat auf jeden Fall Potential und auch an Spannung fehlt es nicht. Wenn die ganze Geschichte noch etwas mehr ausgebaut wird, auf einige Charaktere und Handlungen genauer eingegangen wird, dann kann aus dem Buch noch ein 5-Sterne-Buch werden. Bis dahin erhält es von mir 3,5 Sterne. Und ein großes Lob an Christine, dass sie den Mut hatte, in ihrem jungen Alter ein Buch zu veröffentlichen. Ich bin mir sicher, dass aus ihrer Feder noch einige gute Bücher entstehen werden.

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  • Doch vom Glauben geführt, wird manchem die Macht zuteil, die Finsternis zu vertreiben ...

    Das Vermächtnis der Johanna
    Avirem

    Avirem

    21. December 2013 um 07:39

    Kurzbeschreibung Die junge Romina wird vom Schicksal auserwählt, den Kampf von Johanna von Orléans weiterzuführen. Auf ihrem Weg im Kampf gegen das Böse wächst sie zu einer starken und gebildeten Kämpferin heran. Sie findet treue Freunde und stößt auf gefährliche Feinde, die mit ihrer List und Heimtücke versuchen, alles zu unterjochen, was den Menschen lieb ist. Doch selbst im Reich der Dämonen findet sie Unterstützer, um Dantalion, den Torwächter der Hölle, zu stürzen. Täuschung und Kampf sind ihre stetigen Begleiter bei dem Unterfangen, die Welt vom Übel und der Herrschsucht des Torwächters zu befreien. Doch selbst enge Freunde unterliegen der Macht der Schatten und große Verluste müssen hingenommen werden, um ihr Dorf von der Geißel und Tyrannei zu befreien. Der Wille zu siegen ist auf beiden Seiten stärker denn je, doch kann es nur einer, um alles zu retten oder in die ewigen Schatten zu stürzen. Meinung Romina ist ein nettes und hilfsbereites Mädchen. Nach den ersten Geschehnissen nimmt sie sich vor das Dorf zu schützen und den Menschen zu helfen. Das ist wohl der Grund warum sie Johannas Erbe antritt. Gläubig erschien sie mir zu Anfang nicht. Stefan ist Rominas bester Freund , allerdings verbindet die beiden mehr als das Band der Freundschaft. Stefan nimmt alles auf sich um Romina zu schützen und zu unterstützen. Claudius der Dorfpfarrer bietet sofort seine Hilfe an. Er scheint nicht viel älter als die zwei Jugendlichen zu sein, aber durch sein Wissen ist er eine wichtige Figur. Sarina wurde von den anderen gerettet und sieht das Leben jetzt wohl etwas mit anderen Augen. Ihr ist es wichtig ihren Beitrag zu leisten um die Dämonen von der Erde zu verbannen. Ihr Herz schlägt für Claudius. Ich konnte mich nur schwer mit den Charakteren anfreunden. Irgendwie habe ich keinen Draht zu ihnen gefunden, zu ihren Gefühlen, ihren Beweggründen und ihrer Leidenschaft. Ich schwamm an der Oberfläche, konnte aber nicht in die Tiefe tauchen. Die Idee zur Geschichte finde ich interessant! Ein Dämon der ein ruhiges Fleckchen Erde und dessen Bewohner bedroht. Ein kleines Trüppchen das sich zusammenschließt um mit Gottes Hilfe und Johannas Erbe den Dämon zu besiegen. Ich bin in die Geschichte gestolpert. Ich lese sehr viel und sehr gerne im Fantasybereich und bin meist schnell in der Geschichte drin. Hier brauchte ich aber ein Weilchen. Man beginnt zu lesen und es passiert ständig etwas, die Ereignisse Reihen sich aneinander, trotzdem kam bei mir keine Spannung auf. Es ist nicht langweilig oder langatmig weil die Handlung wird ständig vorangetrieben und es gibt immer neue Erkenntnisse und Aufgaben zu bewältigen. Trotzdem konnte ich nicht mitfiebern. Vielleicht hat die Autorin zuviele Ideen in die Story gepackt und zuwenig in Tiefgang investiert. Die Erzählform würde ich als auktoriale Erzählsituation einstufen. Der Sprung zwischen den Ansichten verwirrt zu Anfang etwas. Die Geschichte ist im Präsens geschrieben. Der Schreibstil war für mich etwas anders und neu aber nachdem ich mich daran gewöhnt hatte lies es sich flüssig und angenehm lesen. Fazit: "Das Vermächtnis der Johanna" von Christine Weiske konnte mich nicht ganz für sich gewinnen, aber ich denke das es durch die neue Idee und seine Andersartigkeit andere Leser begeistern kann. Zitat "Hallo , Romina! Ich denke, du weißt, wer ich bin. Ich habe die Erlaubnis bekommen, dir und deinem Dorf zu helfen. Ich beobachte dich schon eine längere Zeit und freue mich, das dich mein Leben so interessiert. Der Dämon Neritaz kann sehr schnell mächtig werden und es ist wichtig, das ihr ihn möglich schnell besiegt. Und ich werde dir, soweit es mir möglich ist, zur Seite stehen." (Seite 24) Zur Autorin Christine Weiske wurde 1987 in Uelzen geboren. Schon als Kind hatte sie eine blühende Phantasie. Sie wohnt in Soltau, ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. Sie verbringt mit ihr viel Zeit zu Hause, wodurch die Idee des Buches entstanden ist und sie ihrer Phantasie freien Lauf lassen konnte.

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