Christine Westendorf Und jeder tötet, was er liebt

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Inhaltsangabe zu „Und jeder tötet, was er liebt“ von Christine Westendorf

Filz … Klüngel … Die Hamburger Kommissarin Anna Greve ermittelt

Der Auftakt zu einer neuen Krimireihe um eine gewitzte und scharfzüngige Kommissarin in der Hansestadt Hamburg. Anna Greve wirkt nicht zuletzt durch ihr turbulentes Privatleben besonders sympathisch und authentisch.

Der Tod von Esther Lüdersen gibt Kommissarin Anna Greve Rätsel auf. Doch es müssen erst zwei weitere Leichen gefunden werden, bis sich eine erste Spur abzeichnet. Allein Esthers Mann könnte Interesse an ihrem Tod gehabt haben, denn er hat sich als Generalunternehmer für die Errichtung eines neuen Fußballstadions hoch verschuldet. Anna Greves erster Fall nach einem mehrjährigen Erziehungsurlaub wird zur Zerreißprobe …

Ein toller Einstiegsroman

— abendstern78

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  • Ein toller Einstiegsroman

    Und jeder tötet, was er liebt

    abendstern78

    11. March 2014 um 11:41

    Ein Buch von einer bisher unbekannten Autorin zu lesen und dazu noch deren Erstlingswerk ist immer ein Überraschungsei. Man weiß nie was drin ist! Bei "Und jeder tötet was er liebt" von Christine Westendorf muss ich aber sagen: Das Reinschauen lohnt sich! Von der ersten Seite an nahm mich dieses Buch mit auf eine Reise in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele und lies mich nicht mehr los. Der Leser wird´immer wieder auf falsche Fährten geführt. Erst auf der allerletzten Seite erlangte ich Gewissheit über den Gesamtzusammenhang. Gut herausgearbeitete Figuren und eine lebendige, bildhafte Sprache führen beim Leser dazu, dass er in die Welt der Kommissarin Esther Lüdersen eintauchen kann. Vielversprechendes Erstlingswerk. Ich bin gespannt auf den zweiten Fall von Esther Lüdersen.

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  • Langweilig, zu durchschaubar und nicht gut durchdacht

    Und jeder tötet, was er liebt

    Eglfinger

    05. April 2013 um 19:11

    Klappentext:Gleich an ihrem ersten Fall beißt sich Anna Greve, nach einer langjährigen Erziehungspause wieder zurück beim LKA in Hamburg, die Zähne aus. Esther Lüdersen, die Erbin des Bauunternehmens LÜBAU, ist gekidnappt worden. Aber warum? Schließlich gibt es keinerlei Bekennerschreiben und keinen Erpressungsversuch. Wenige Tage später hängt die Frau tot über dem Gartenzaun einer Neubausiedlung. Ein zweiter Toter wird kurz darauf mit völlig entstellten Gesichtszügen aus einem Kanal herausgezogen und Olaf Maas, Esthers Mitarbeiter bei einem ihrer Sozialprojekte, wird gleich nachdem er der Kommissarin gegenüber erwähnt hat eine wichtige Entdeckung gemacht zu haben, erschlagen aufgefunden. Alle Spuren führen ins Leere. Allein Alfons Lüdersen könnte als Geschäftsführer der LÜBAU ein gewisses Interesse am Tod seiner Frau gehabt haben, denn er hat deren Firma als Generalunternehmer für die Errichtung des neuen Fußballstadions hoch verschuldet. Außerdem ist er dem Hamburger Fußballverein, dem Auftraggeber des Bauprojektes, als förderndes Mitglied zugetan. Anna beginnt zusammen mit ihrem Kollegen Lukas Weber vorsichtig im Fußballmilieu zu ermitteln. Aber was sie dabei entdeckt, geht nochmals in eine ganz andere Richtung als erwartet und macht ihr rasch klar, dass es tatsächlich nichts gibt, was ein Mensch dem anderen nicht antun könnte. Meine Meinung: Mir ist dieses Buch zu wenig Krimi und zu viel Roman. Es geht in diesem Buch mehr um das Leben der Kommissarin und die eigentliche Krimihandlung wird meines Erachtens mehr nebenbei abgehandelt. Die Kommissarin ist in einer schwierigen Lebenssituation, da sie sich in den Bruder ihres Ehemanns verliebt hat. Und ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl, dass dabei auch noch der Ehemann als Schuldiger für das Scheitern der Ehe dargestellt werden soll. Ganz nebenbei werden dann die beiden Verbrechen abgehandelt, doch dabei kommt es ständig zu unerwarteten Wendungen, die aber die Spannung nicht steigern. Man hat das Gefühl, dass die Storyline nicht richtig durchdacht ist. So kann die Kommissarin in letzter Sekunde einer Vergewaltigung, eines zuvor des Mordes Verdächtigten entgehen, aber anstatt, dass diese Geschichte weiter fortgeführt wird, wird sie dann mit der Fahndung einfach ad acta gelegt. Zusätzlich werden immer mittendrin Tagebucheinträge des Vaters der Verstorbenen eingefügt. Aber Spannung baut das auch nicht auf. Man fragt sich immer wieder, was das jetzt soll und zusätzlich ist es zu durchschaubar, wer diese Tagebucheinträge geschrieben hat. Mein Fazit: Mir hat dieser Krimi keine Freude gemacht und spannend war er auch nicht.

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  • Rezension zu "Und jeder tötet, was er liebt" von Christine Westendorf

    Und jeder tötet, was er liebt

    Hillawitchen

    09. June 2011 um 20:06

    Ein schön geschriebener regionaler Krimi aus Hamburg und Umgebung. Die Kommisarin ist sympathisch dagestellt und es kommt auch ihr Privatleben nicht zu kurz. Der Fall ist ist recht spannend dargestellt und man weiss wirklich nicht genau wer der Auftraggeber des Mordes ist. Werde mich direkt auf Anna greves 2ten fall stürtzen und sehen wie es privat bei ihr weitergeht.

  • Rezension zu "Und jeder tötet, was er liebt" von Christine Westendorf

    Und jeder tötet, was er liebt

    Henriette

    18. May 2010 um 21:37

    Kommissarin Anna Greve beginnt ihren Dienst beim LKA Hamburg nach langjährigem Erziehungsurlaub mit einem Mord. Esther Lüdersen wird tot aufgefunden. Sie war reich und die Ehefrau eines Bauunternehmers. Doch wer hatte Interesse an dem Tod von Esther? Der Ehemann, der hochverschuldet ist? Esther war im sozialen Bereich tätig. Ist dort der Mörder zu suchen. Nach den ersten Ermittlungen wird der nächste Tote gefunden. Anna Greve ist eine sympathische, etwas ungewöhnliche Frau. Das Privatleben ist etwas chaotisch. Hierdurch wirkt die Darstellung der Kommissarin sehr glaubwürdig. Der Schreibstil ist leicht zu lesen. Die Spannung wird recht früh aufgebaut und hält sich bis zum Ende. Es geschehen Morde und es fließt auch Blut, doch es ist nicht so brutal, dass es erschreckend wirkt. Fazit: Dieser 1. Fall von Anna Greve hat mir gut gefallen, so dass ich mich auf den zweiten Fall mit ihr freue. Der Krimi bekommt fünf von fünf Sterne.

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  • Rezension zu "Und jeder tötet, was er liebt" von Christine Westendorf

    Und jeder tötet, was er liebt

    sunfogg

    14. January 2010 um 12:25

    Na ja, die Spannung ließ zu wünschen übrig, konnte auch mit Kommissarin Greve mich nicht so recht anfreunden.

  • Rezension zu "Und jeder tötet, was er liebt" von Christine Westendorf

    Und jeder tötet, was er liebt

    Kate

    10. July 2009 um 17:49

    Die Story selbst ist recht gut und spannend, nur mit der Kommisarin Anna Greve konnte ich mich nicht so recht anfreunden, und die Eheprobleme der Kommisarin nehmen zuviel Platz in dem Buch ein.

  • Rezension zu "Und jeder tötet, was er liebt" von Christine Westendorf

    Und jeder tötet, was er liebt

    goldfisch

    17. April 2009 um 10:41

    Das Buch von Christine Westendorf hat mir gut gefallen. Es ist nicht grausam, aber sehr spannend. Die Kommissarin Anna Greve kämpft sich durch einen Dschugel aus Korruption und Betrug bei einer Baufirma. 3 Menschen sterben.Spielt ein Hamburger Fussballverein dabei eine Rolle ? Ausserdem hat Anna Greve Probleme mit dem Ehegatten und dem Berufseinstieg nach einer längeren "Kinderpause". Die Protagonisten in dem Buch sind gut umschrieben und der Plot gefällt mir. Lesenswert.

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  • Rezension zu "Und jeder tötet, was er liebt" von Christine Westendorf

    Und jeder tötet, was er liebt

    urlaubsbille

    06. April 2009 um 20:37

    Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. Gleich zu Beginn wird Spannung aufgebaut, die auch bis zum Schluss hält. Details werden ausführlich, aber nicht ausschweifend, beschrieben.

    Ein von der ersten bis letzten Seite sehr spannender Krimi. Es hat Spaß gemacht, den gut recherchierten Krimi zu lesen.

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