Christine Westermann , Jörg Thadeusz Aufforderung zum Tanz

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Inhaltsangabe zu „Aufforderung zum Tanz“ von Christine Westermann

Ein Mann – eine Frau: ein schwindelerregender TanzDie beiden Bestsellerautoren Christine Westermann und Jörg Thadeusz kannten sich kaum, bevor sie sich in das Abenteuer stürzten, gemeinsam ein Buch zu schreiben. Was hat sie dazu getrieben? Eine riesige Neugier aufeinander: Jeder will herausfinden, wie der andere – anderes Geschlecht, anderes Lebensalter – die großen und kleinen Themen des Lebens betrachtet. Christine Westermann und Jörg Thadeusz teilen mehr als eine Leidenschaft: Als Journalisten haben sie ihre Lust, Menschen und deren Geschichten kennenzulernen, zu ihrem Beruf gemacht. Beide zeigen sich in ihren Büchern als Meister der Beobachtung, die noch den alltäglichsten Situationen poetische und hochkomische Seiten abzugewinnen vermögen. Beide sind entwaffnend aufrichtig. Und hochgradig charmant. Ihr Briefwechsel ist eine Aufforderung zum Tanz, nur wer hier wen auffordert, ist noch nicht geklärt. Mit großer Anmut, unerwarteten Volten und einem nie versagenden Taktgefühl nähern sich Christine Westermann und Jörg Thadeusz ihren Themen: Liebe, Treue, Eifersucht, Älterwerden, Arbeit und Nichtstun. Sie erhitzen sich darüber, ob Carl Maria von Weber ein »Frauenversteher« war, und ob »Frauenversteher« nun ein Schimpfwort ist oder nicht. Oder philosophieren über den Sinn von Kosenamen, über jene, die die eigenen Eltern füreinander gebraucht haben, und jene, die einem selbst zugefallen sind. Über welches Thema die beiden auch schreiben, stets überraschen sie den Leser mit unerwarteten Ansichten und Schlussfolgerungen, mit Pirouetten oder einem rasanten Marsch übers Parkett.  

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  • Rezension zu "Aufforderung zum Tanz" von Christine Westermann

    Aufforderung zum Tanz
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    28. February 2010 um 17:07

    Christine Westermann und Jörg Thadeusz kennen sich seit 1999 aus der Sendung "Zimmer frei!", bei der er die Moderatorin als Außenreporter unterstützte und der Verlag Kiepenheuer und Witsch beschloss nun, dass seine Autoren auch mal gemeinsam ein Buch schreiben könnten: eine dokumentierte Brieffreundschaft sollte daraus entstehen. Die beiden Journalisten trennt nicht nur das Geschlecht und zwanzig Jahre, ihre Ansichten über Religion, Fussball, Amerika und viele weitere Themen könnten nicht unterschiedlicher sein. Wo Thadeusz dafür plädiert, dass alle Frauen Röcke tragen sollten, da weiß die emanzipierte Westermann Einiges entgegenzusetzen und ist ihrerseits für einen eigenen Katzenstaat, wo die verschmusten Pelztiere dann allesamt ihr Unwesen treiben dürfen, aber bitte nur dort. Persönliches und Humorvolles, Unverschämtheiten und Lebenserfahrungen, hier wird mit Worten gespielt und gelockt und geflirtet und gegenseitig schriftlich zum Tanz augefordert - wobei keiner die Führung aus der Hand geben will. Dennoch hatte ich mir von den 200 Seiten mehr erwartet. Wo mich sonst die beiden Journalisten in ihren Sendungen zum Lachen und Staunen bringen, da fehlt mir dies im Buch leider komplett und die Briefe schienen mir teilweise sogar etwas gezwungen, als ob der Verlag doch endlich sein Buch fertig haben wollte. "Es ist ein dünnes Buch geworden", dies schreibt Frau Westermann am Anfang, am Ende musste ich dies vom Inhalt leider auch behaupten. Die Autoren weiß ich noch immer sehr zu schätzen, als Journalisten und Moderatoren - aber sie haben schon oft mehr bewiesen und deswegen war ich von dieser "nur" ganz netten Unterhaltung umso enttäuschter!

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