Manchmal ist es federleicht

von Christine Westermann 
4,4 Sterne bei5 Bewertungen
Manchmal ist es federleicht
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wbetty77s avatar

Ein sehr persönliches Buch. Mal nachdenklich, mal augenzwinkernd, mal federleicht...immer lesenswert!

buchstabensammlerins avatar

Sehr Persönliches einer tollen Frau

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Inhaltsangabe zu "Manchmal ist es federleicht"

Kann man Abschiednehmen lernen?
Das Thema Abschied begleitet uns ein Leben lang. Für Christine Westermann war es wie für viele Menschen von klein auf angstbesetzt. Erst jetzt, in einem Alter, in dem das Abschiednehmen zu einer häufig geübten Praxis wird, gelingt ihr ein offener, zugewandter Blick darauf. Mit unnachahmlichem Charme und Witz erzählt sie, wie es dazu gekommen ist.'Zur letzten Sendung komme ich nicht', sagte Christine Westermann scherzhaft schon Jahre, bevor an ein Ende der von ihr und Götz Alsmann moderierten preisgekrönten Fernsehsendung 'Zimmer frei' auch nur zu denken war. So tief saß ihre Angst vor drohenden Abschieden, dass sie sich nur mit Humor oder totaler Verdrängung zu helfen wusste. Der Humor ist geblieben, aber Christine Westermanns Umgang mit dem Thema Abschied hat sich tiefgehend gewandelt. In ihrem Buch erzählt sie von großen und kleinen Verlusten. Wie schwer wiegt der Abschied von einem Freund, von dem man sicher war, dass er einen überleben würde? Wie leicht kann es sein, eine Stadt, einen Wohnort hinter sich zu lassen, um neu zu beginnen? Wie schwer ist es, an sich selbst zu bemerken, dass Schönheit und Attraktivität verblassen?Natürlich ist die Furcht vor Verlust noch immer dabei, sie wird jedoch gepaart mit neuem Mut, Veränderung anzunehmen. Anekdotenreich, ernst und selbstironisch zugleich erzählt Christine Westermann von Erfahrungen und Situationen, die ihre Wahrnehmung geschult und sie auf einen neuen Weg gebracht haben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783462050509
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:192 Seiten
Verlag:Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum:09.11.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 09.11.2017 bei tacheles! erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Kleine8310s avatar
    Kleine8310vor 15 Tagen
    Manchmal ist es federleicht

    Das Thema Abschiede finde ich sehr wichtig und interessant, weil sie jede/r von uns irgendwann schonmal in seinem/ihrem Leben hatte. Und aus diesem Grund hat mich dieses Buch auch angesprochen. Vorallem der Klappentext klang für mich nach gelungenen und vielschichtigen Inhalten, von denen ich mir gerne einen eigenen Eindruck verschaffen wollte.

    Was mir an diesem Buch besonders gut gefallen hat war die Vielseitigkeit mit der Frau Westermann hier auf das Thema Abschiednehmen eingeht. Es gibt ja auch unzählige Abschiede, denen man sich im Lauf des Lebens gegenübersieht, und dieser Rundumblick, von kleinen zu großen Abschieden hat mir gut gefallen.

    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen und die Inhalte einnehmend. Bei den Lösungen bzw den Vorschlägen kamen mir einige Dinge schon bekannt vor, aber ich hatte auch nicht erwartet, dass Frau Westermann mit diesem Buch das Rad ganz neu erfindet. Der einzige kleine Minuspunkt war für mich lediglich, dass ich mir ab und an etwas mehr persönliche Emotionen gewünscht hätte, denn ab und zu bleiben die Inhalte eher sachlich und an der Oberfläche. Ansonsten habe ich das Buch aber sehr gerne gelesen und gebe deshalb auch eine klare Leseempfehlung ab.

    Meine Bewertung: 4 von 5

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    wbetty77s avatar
    wbetty77vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr persönliches Buch. Mal nachdenklich, mal augenzwinkernd, mal federleicht...immer lesenswert!
    Leseempfehlung

    In „Manchmal ist es federleicht“ berichtet Christine Westermann von kleinen und großen Abschieden. Jeder Mensch erlebt in seinem Leben verschiedene Arten des Abschieds. Manche werden uns aufgezwungen, manche bestimmen wir selbst.
    Genau davon erzählt Christine Westermann; von ihren Vater, der gezwungen war, Erfurt und somit die DDR zu verlassen. Seine Flucht ist im Gegensatz zu einem freigewählten Umzug sicher kein Vergleich. Was lässt man zurück und ist das, was man zurücklässt, später noch wichtig? Um etwas Neues zu wagen, muss man meist das Alte hinter sich lassen.
    Es ist ein sehr persönliches Buch, denn Christine Westermann schreibt nicht nur über ihre erlebten Abschiede, sondern gibt Einblicke in private Momente und Gedanken.
    Es ist ein Buch, in dem sich jeder wiederfinden kann, denn Abschiede gehören zum Leben dazu. Christine Westermann versteht es hervorragend die nötigen Zwischentöne zu finden, um ihren Erlebnissen Lebendigkeit zu verleihen. Ohne viel Pathos schreibt sie über altersbedingte Einschränkungen körperlicher Beweglichkeit, über das Ende einer grandiosen Fernsehsendung und über den Umgang mit dem Tod. Ich habe das Lesen des Buches sehr genossen. Manche Stellen haben mich zum Lachen gebracht, andere wiederum haben mich nachdenklich werden lassen. Wenn man wirklich ein Maßband, als sichtbares Zeichen für Lebenszeit, zu Grunde legt, sollte man Abschiede als ein Teil des Lebens betrachten und die Furcht davor ablegen.
    Ein absolut empfehlenswertes, lesenswertes Buch, geschrieben von einer ganz tollen Frau.

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    JuliBs avatar
    JuliBvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Schön geschrieben über schwere und leichte Abschiede, aber in erster Linie wohl eher etwas für Fans von Zimmer frei
    Manchmal ist es federleicht

    Mit ihrem neuen Buch hat Frau Westermann ein kleines Büchlein rund um große und kleine Abschiede geschrieben. Sie lässt ihre Zeit bei Zimmerfrei noch einmal Revue passieren. Eine Aera, die sie fortwährend in der Erinnerung begleitet. Das Ende spielt dabei eine große Rolle, sodass man vielleicht zuvor ihr Buch "Da geht noch was" gelesen haben müsste, um sämtliche Gedankengänge besser zu verstehen. Desweiteren geht es um den Tod ihres Vaters, dem Abschied von Freunden und Begegnungen, die die Autorin über das Leben sinnieren lassen und darüber was für sie wichtig geworden ist und was nicht mehr wichtig sein sollte.

    Das Buch ist schön geschrieben, in erster Linie aber sicher empfehlenswert für Fans der Autorin. Also solche, die Frau Westermann aus dem Fernsehen oder "Da geht noch was" kennen. Ohne dieses Wissen blieben für mich die privaten Einblicke in ihre Gedankenwelt doch ohne wirklichen Tiefgang, auch wenn ich mich in einzelnen Sätzen durchaus wiedergefunden habe und nichts Negatives über das Buch sagen kann. Es hat mich schlichtweg nicht so berührt, wie ich es mir bei Titel und Klappentext gewünscht und vorgestellt habe.

    3 von 5 Sternen

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    buchstabensammlerins avatar
    buchstabensammlerinvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr Persönliches einer tollen Frau
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    Corsicanas avatar
    Corsicanavor 8 Monaten

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