Christine Wunnicke

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Lebenslauf von Christine Wunnicke

Christine Wunnicke wurde 1966 in München geboren. Nach dem Abitur studierte sie Linguistik, Altgermanistik und Psychologie in Berlin und Glasgow. Sie ist als freie Autorin für Radio und Hörspiele tätig und schreibt auch Romane und Novellen. Wunnicke lebt und arbeitet in München.

Bekannteste Bücher

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  • Zur Blütezeit des Spiritismus...

    Katie

    parden

    23. August 2017 um 21:56 Rezension zu "Katie" von Christine Wunnicke

    ZUR BLÜTEZEIT DES SPIRITISMUS...1870 gingen die Uhren noch anders - auch in London. Hochmodern waren zu jener Zeit Séancen, spiritistische Sitzungen, in denen mit Hilfe eines Mediums versucht wurde, mit dem Jenseits in Kontakt zu treten. Zur Blütezeit des Spriritismus lebte auch Florence Cook, ein berühmtes Medium, das bereits als Jugendliche Berühmtheit erlangte. Ihr gelang es, einen leibhaftigen Geist erscheinen zu lassen, wobei Florence selbst gefesselt und mit den Haaren festgebunden in einem Schrank lag. Die Materialisierung ...

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    • 12
  • Japanischer Fuchsgeist trifft auf die Anfänge der Neurologie

    Der Fuchs und Dr. Shimamura

    Xirxe

    25. October 2015 um 17:11 Rezension zu "Der Fuchs und Dr. Shimamura" von Christine Wunnicke

    Ich muss zugeben, dass mir der Einstieg in dieses Buch nicht gerade leicht fiel. Der junge Neurologe Dr. Shimamura reist 1891 in die japanische Provinz um Frauen zu untersuchen, die vom Fuchsgeist besessen sein sollen. Fuchsgeist? Besessene Frauen? Soll damit die Tollwut gemeint sein? Bevor ich weitergrübelte, recherchierte ich ein bisschen und stieß auf eine Seite der OAG, der Ostasiatischen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens, die mir die besondere Beziehung der japanischen Gesellschaft zum Fuchs deutlich machte ...

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  • Rezension zu "Fortescues Fabrik" von Christine Wunnicke

    Fortescues Fabrik

    BiancaStuecker

    06. September 2012 um 11:53 Rezension zu "Fortescues Fabrik" von Christine Wunnicke

    "Fortescues Fabrik" war der erste Christine-Wunnicke-Roman, über den ich vor einigen Jahren rein zufällig gestolpert bin. Mit nachhaltigen Folgen: Mittlerweile besitze und kenne ich all ihre Bücher. Die Geschichte selbst ist schon sagenhaft: London, 19. Jahrhundert. Der erfundene Douglas W. Fortescue ist auf der Suche nach menschlichen Gefühlen und auch einer Bestimmung. Auf hochinteressanten Wegen färbt er sich die Haare schwarz, entwickelt die industrielle Produktion von Gedichten und wird schlagartig berühmt. Und dann wird ...

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  • Rezension zu "Die Kunst der Bestimmung" von Christine Wunnicke

    Die Kunst der Bestimmung

    oblomov

    01. March 2011 um 14:27 Rezension zu "Die Kunst der Bestimmung" von Christine Wunnicke

    Historien Roman der geschickt mit Descartes Discours de la méthode umgeht. Die Autorin schafft vielschichtige Charaktere, die um Naturwissenschaft, Philosophie und Liebe kreisen. „Die Liebe sei ein Nichts, welches sich auf Beutefang als ein Etwas verkleide, und schließlich, gesättigt, wie ein Egel verschrumpfe.“ Die Sprache die sie hierfür wählt, ist klar und scharf. In netten Dialogen gebettet, findet sich auch der Erlkönig und allerlei Sprichworte wieder. Die Szenarien, in denen sie sich bewegen, sind mit vielen Details ...

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  • Rezension zu "Nagasaki, ca. 1642" von Christine Wunnicke

    Nagasaki, ca. 1642

    Thomas_Kastura

    24. September 2010 um 08:49 Rezension zu "Nagasaki, ca. 1642" von Christine Wunnicke

    Eine Art Mini-Shogun (wir erinnern uns an die TV-Serie nach dem Roman von James Clavell), d. h. nur gut hundert Seiten lang. Holländer kommt als Dolmetscher ins Japan des 17. Jh. und trifft dort einen japanischen Würdenträger und Ex-Krieger. Die beiden freunden sich an, aber Traditionen und kulturelle Gegensätze sind ihnen im Weg. Sehr schöner Stil, Historienroman mal in der Kurzform.

  • Rezension zu "Die Kunst der Bestimmung" von Christine Wunnicke

    Die Kunst der Bestimmung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. May 2010 um 13:28 Rezension zu "Die Kunst der Bestimmung" von Christine Wunnicke

    Also, ich muss sagen, am Anfang waren mir die ganzen lateinischen Begriffe schon ein wenig viel - schließlich kann ich als Französischlerner damit relativ wenig anfangen. Als die Handlung jedoch dann in Schwung kam, ist mir das Buch immer sympatischer geworden. Die Liebe der beiden Protagonisten steht weder zu stark im Vorder- noch zu stark im Hintergrund. Was mich jedoch sehr verwirrt hat - und deswegen gibt es statt 4 auch nur 3 Sterne - war die Entwicklung der Charaktere zum Ende hin. Da bin ich persönlich irgendwie nicht mer ...

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  • Rezension zu "Serenity" von Christine Wunnicke

    Serenity

    Wilhelm83

    12. September 2009 um 19:53 Rezension zu "Serenity" von Christine Wunnicke

    Ein grießgrämiger alter Philosoph der zum erstenmal in seinem Leben Zugang zum jungen sprudelnden Internet erhält. Das kann ja nicht gut gehen, denkt sich jeder sofort und genau von dieser Prämisse geht die Autorin Christine Wunnicke in ihrer erfrischenden Groteske aus und spielt das Gedankenspiel einfach bis zum bitteren Ende durch. Zwei Welten prallen aufeinander als der Philosoph Varendorf, der üblicherweise auf seinem Balkon Schopenhauer und Heidegger liest, von seinem "Geek" Assistenten Urs einen Internetanschluss erhält. ...

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