Christine Wunnicke Fortescues Fabrik

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Inhaltsangabe zu „Fortescues Fabrik“ von Christine Wunnicke

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  • Rezension zu "Fortescues Fabrik" von Christine Wunnicke

    Fortescues Fabrik
    BiancaStuecker

    BiancaStuecker

    06. September 2012 um 11:53

    "Fortescues Fabrik" war der erste Christine-Wunnicke-Roman, über den ich vor einigen Jahren rein zufällig gestolpert bin. Mit nachhaltigen Folgen: Mittlerweile besitze und kenne ich all ihre Bücher. Die Geschichte selbst ist schon sagenhaft: London, 19. Jahrhundert. Der erfundene Douglas W. Fortescue ist auf der Suche nach menschlichen Gefühlen und auch einer Bestimmung. Auf hochinteressanten Wegen färbt er sich die Haare schwarz, entwickelt die industrielle Produktion von Gedichten und wird schlagartig berühmt. Und dann wird ganz plötzlich alles noch einmal ganz anders. Das Allerschönste ist aber, ganz unabhängig von Zeit, Ort und Handlung, Frau Wunnickes Erzählkunst, die ihresgleichen sucht, und der feinsinnigste Sprachwitz ever. Wer hinter "Fortescues Fabrik" einen gewöhnlichen historischen Roman vermutet, sollte sich vielleicht lieber etwas anderes aussuchen, aber wer gut erzählte Geschichten mag und schlechte Witze verabscheut, hat die Chance, eine zukünftige Lieblingsautorin zu entdecken.

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