Christine Wunnicke Nagasaki, ca. 1642

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Inhaltsangabe zu „Nagasaki, ca. 1642“ von Christine Wunnicke

Einst war Seki Keijiro ein hochgeachteter, berühmter Mann. Da seit einiger Zeit in Japan Friede herrscht, hat er nicht mehr viel zu tun und gibt sich dem Müßiggang hin. Jedoch hat er seit gut vierzig Jahren eine offene Frage, die vielleicht auch eine offene Rechnung ist. Seki Keijiro wird jedoch überraschend zum Inspektor der Handelsniederlassung Deshima berufen und tritt diese Stelle zum Erstaunen seiner Familie an. Auf dieser künstlichen Insel vor Nagasaki müssen die Angestellten der niederländischen Ostindien-Kompanie ausharren, seit Japan für europäische Barbaren die Grenzen schloss. Abel van Rheenen dient den niederländischen Kaufleuten als Dolmetscher. Er möchte etwas lernen und die japanische Seele erkunden. Der Inspektor gewöhnt sich an den jungen Mann, der zu viel redet, und der Dolmetscher lernt mehr, als gut für ihn ist. »Nagasaki, ca. 1642« ist die Geschichte einer Verführung nach den Regeln der Kriegskunst.

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  • Rezension zu "Nagasaki, ca. 1642" von Christine Wunnicke

    Nagasaki, ca. 1642
    Thomas_Kastura

    Thomas_Kastura

    24. September 2010 um 08:49

    Eine Art Mini-Shogun (wir erinnern uns an die TV-Serie nach dem Roman von James Clavell), d. h. nur gut hundert Seiten lang. Holländer kommt als Dolmetscher ins Japan des 17. Jh. und trifft dort einen japanischen Würdenträger und Ex-Krieger. Die beiden freunden sich an, aber Traditionen und kulturelle Gegensätze sind ihnen im Weg. Sehr schöner Stil, Historienroman mal in der Kurzform.