Christof Hamann Kilimandscharo

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Inhaltsangabe zu „Kilimandscharo“ von Christof Hamann

Der Kilimandscharo – Mythos und Sehnsuchtsort: Christof Hamann und Alexander Honold erzählen die faszinierende Biographie des "höchsten deutschen Berges".

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  • Rezension zu "Kilimandscharo" von Christof Hamann

    Kilimandscharo
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    16. May 2011 um 08:43

    Das vorliegende Buch des Schriftstellers Christof Hamann und des Literaturwissenschaftlers Alexander Honold ist die bislang vollständigste Monographie über einen sagenhaften Berg, den Kilimandscharo in Afrika, der nicht erst in der Jetztzeit viele Deutsche fasziniert, denen die Teilnahme an einer der zahlreichen geführten Besteigungen das höchste Urlaubs- und Expeditionsziel ist, sondern der, für viele Jüngere vollkommen unbekannt, in der deutschen Kolonialgeschichte in Afrika eine bedeutende, ja fast mythisch zu nennende Rolle gespielt hat. Zunächst geht es um die „Kulturgeschichte der Bergbesteigungen und des Gipfelblicks“, die Erforschung der Nilquellen, bei der man auf den Kilimandscharo stieß, die Besteigungsversuche des Kilimandscharo und seine Erstbesteigung durch einen Deutschen. Die Autoren verfolgen dann, nach intensivem Literatur- und Quellenstudium, die Rezeption und die Popularisierung des Berges in den Medien um 1900, die kolonialistischen Auseinandersetzungen um den Berg zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien und werfen schließlich nicht nur einen Blick auf die postkoloniale Zeit nach 1945, sondern auch auf den neuen Massentourismus um den Berg herum in der Neuzeit. „Die deutsche Geschichte eines afrikanischen Berges“ ist ein gelungenes Werk, eine Symbiose aus afrikanischer und deutscher Geschichte und der Geschichte eines die Menschen bis heute faszinierenden Berges.

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