Christof Weigold

 4.4 Sterne bei 131 Bewertungen
Autor von Der Mann, der nicht mitspielt, Der blutrote Teppich und weiteren Büchern.
Christof Weigold

Lebenslauf von Christof Weigold

Der Star der (Dreh-)Bücher: Christof Weigold, geboren 1966, ist ein deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor. Er schrieb einige Jahre lang Theaterstücke, bis er 1996 einen Job als fester Autor für die Harald-Schmidt-Show annahm. Hierfür stand er auch selbst schon unzählige Male vor der Kamera. Seit 2000 ist er ein unverzichtbarer Bestandteil des Film und Fernsehens durch seine Arbeiten als freier Drehbuchautor. 2018 gab er dann schließlich sein Debüt als Autor mit seinem Krimi „Der Mann, der nicht mitspielt“. Für seine Werke wurde er bereits mit dem Harzer Hammer für das beste deutschsprachige Krimidebüt ausgezeichnet. Außerdem wurde er für den Friedrich-Glauser-Preis in der Kategorie „Debütroman“ nominiert. Heute lebt und arbeitete der Autor in München.

Neue Bücher

Der blutrote Teppich

 (38)
Neu erschienen am 11.04.2019 als Taschenbuch bei Kiepenheuer & Witsch. Es ist der 2. Band der Reihe "Hardy Engel".

Der blutrote Teppich

 (1)
Neu erschienen am 18.04.2019 als Hörbuch bei Der Audio Verlag.

Alle Bücher von Christof Weigold

Der Mann, der nicht mitspielt

Der Mann, der nicht mitspielt

 (77)
Erschienen am 15.02.2018
Der blutrote Teppich

Der blutrote Teppich

 (38)
Erschienen am 11.04.2019
Der Mann, der nicht mitspielt

Der Mann, der nicht mitspielt

 (15)
Erschienen am 09.02.2018
Der blutrote Teppich

Der blutrote Teppich

 (1)
Erschienen am 18.04.2019

Neue Rezensionen zu Christof Weigold

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Rezension zu "Der blutrote Teppich" von Christof Weigold

Sündenpfuhl Hollywood
SalanderLisbethvor einem Tag

Noch heute, zwanzig Jahre später, erinnere ich mich ganz deutlich an das erste Erbeben, das ich in Los Angeles miterlebt habe. Vielleicht liegt es daran, dass es sich ereignete, während ich gerade zwei Mörder verfolgte. Auszug Seite 7


1922 gibt es den berühmten Hollywood-Schriftzug in den Hollywood-Hills noch nicht, aber bereits gefühlt mehr Studiokulissen als Wohnhäuser und viele Deutschstämmige. Einer davon, der ehemalige Polizist Hardy Engel hat den Traum von der Schauspielerei bereits wieder aufgegeben, auch von der Detektivarbeit hat er nach den dramatischen Ereignissen seines ersten Falles und dem Verlust eines Auges die Nase voll.

Frustriert und knapp bei Kasse verbringt er die meiste Zeit bei Kumpel Buck in dessen Flüsterkneipe, denn trotz Prohibition floss der Alkohol in Strömen. Froh nimmt Engel den dringend benötigten Auftrag des Starregisseurs William Desmond Taylor an. Er soll den beliebten Filmstar Mabel Normand observieren, die sich mit den falschen Leuten eingelassen hatte. Als Engel am anderen Morgen Bericht erstatten will, findet er Taylor erschossen auf dem Teppich im Salon seines Bungalow vor. Selbst als Täter in Verdacht stehend, beschließt Engel den rätselhaften Tod des Regisseurs zu untersuchen. Ihm zur Seite steht die kesse Regisseurin Polly Brandeis, die von Taylors Studio beauftragt wird, Nachforschungen anzustellen.


Liebesbriefe und Spitzenhöschen

Viele Liebesbriefe unter anderem auch von der kokainsüchtigen Mabel Normand und der blutjungen Schauspielerin Mary Miles Minter sowie eine Sammlung von Spitzenhöschen mit Namensschildern versehen, werden bei Taylor gefunden und diese Trophäen-Sammlung geben Anlass für wilde Spekulationen. Andere Spuren führen zu einem Drogenbaron, der die gesamte Filmbranche mit Kokain versorgt und zu einem ehemaligen Butler von Taylor, der ihn erst kürzlich in einem Brief erpresste. Des weiteren war der schwarze Hausboy Henry Peavey verhaftet worden, weil er im Park junge Männer angesprochen hatte.

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft reist der Privatdetektiv von der sonnigen Westküste ins kalte New York und entdeckt eine ganz andere Spur. Der charmante Topp-Regisseur Taylor hatte Jahre vor seiner Hollywood-Karriere unter anderem Namen als Antiquitätenhändler gearbeitet, bevor er Frau und Tochter ohne Erklärung klammheimlich verließ und ein neues Leben anfing.


Skandalpanik

Hardy Engel sieht bei seinen Nachforschungen in die skandalträchtigen Abgründe Hollywoods, denn sowohl die Filmbranche als auch die Polizei machen es ihm schwer und scheinen an einer Aufklärung des Mordes nicht wirklich interessiert zu sein. Beweise werden manipuliert, Zeugen ermordet oder verschwinden einfach. Die großen Studiobosse fürchten sich vor weiteren Skandalen und setzen hysterisch alles daran, die Verfehlungen ihrer Stars zu vertuschen und den glamourösen Schein zu wahren. Eilig wird das Hays Office gegründet um Hollywoods Sauberkeit zu überwachen und in deren Folge eine schwarze Liste von über 100 Filmleuten erstellt wird, die als Sittlichkeitsrisiko in der Versenkung verschwinden.


Legendärer Mordfall

Wie schon im ersten Band liegt hier ein wahrer Kriminalfall zugrunde und dieser wird mit der grade erwachenden Filmindustrie verknüpft. Die ausführlichen Beschreibungen jeder Szene betten dabei den Krimiplot in eine stimmige Atmosphäre und zündeten bei mir ein richtiges Kopfkino. Der Drehbuchautor Christof Weigold benutzt eine bildhafte Sprache, die es mir ermöglicht, völlig in die Geschichte einzutauchen. Beeindruckend wie der Autor historisch belegte Fakten in den Krimiplot einarbeitet wie zum Beispiel den berühmten literarischen Zirkel, den Dorothy Parker mit Freunden im Algonquin Hotel in New York bildete und wo sie durch ihre scharfzüngige Schlagfertigkeit zur Legende wurde. Als Leser ist man live bei dem riesigen Spektakel von Taylors Beerdigung dabei, fährt 5 ½ Tage mit Hardy im Zug von Los Angeles bis New York oder erlebt den ersten Einsatz eines roten Teppichs bei einer Filmpremiere.


Die Farbe, die er für diesen Teppich gewählt hatte, war ein leuchtendes Rot, das mich unwillkürliches an frisches Blut denken ließ, als wäre es damit getränkt worden. Und auf gewisse Weise, dachte ich, war es auch so. Auszug Seite 608


Das macht das Buch für mich faszinierend und voller Informationen, die ich mit Hilfe des Internets noch vertieft habe. Das sollte man aber besser im Nachhinein machen, denn man bringt sich sonst um viele Überraschungen.

Nach vielen Wendungen löst der Ich-Erzähler Hardy Engel den Fall und es wird eine schlüssige aber natürlich unbewiesene Auflösung geboten. Die Detailverliebtheit und Begeisterung des Autors für diese Zeit ist auf jeder Seite spürbar. Und es sind viele Seiten und ja, einige Filmgrößen, die Weigold durch den Handlungsverlauf flanieren lässt, Charlie Chaplin, Cecil B. DeMille oder Douglas Fairbanks, um nur einige zu nennen, bringen die Geschichte nicht unbedingt nach vorne. Für mich hat das aber grade den besonderen Reiz ausgemacht und ich wäre bei einem dritten Teil mit dem trinkfesten Privatdetektiv und seinem Glasauge wieder dabei.


Fakt am Rande: Der mysteriöse Todesfall ist bis heute nicht wirklich aufgeklärt und hielt die Fantasie der Menschen jahrzehntelang gefangen. Mehrere Bücher gibt es inzwischen über den legendären Mordfall und 1985 wurde sogar eine eigene Zeitschrift gegründet: Taylorology.

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Rezension zu "Der blutrote Teppich" von Christof Weigold

Hollywoods Filmwelt in den goldenen 1920er Jahren
Wuschelchen99vor 2 Tagen

Hardy Engel, ein deutscher Privatdetektiv, hat schon bessere Zeiten erlebt. Das Geld ist knapp, die Auftragslage bescheiden und sein Alkoholkonsum zu hoch. Da kommt ihm der Auftrag des Starregisseurs William Desmont Taylor für eine nächtliche Observation einer bekannten Schauspielerin gerade recht, zumal ihm ein Folgeauftrag in Aussicht gestellt wird. Doch alles kommt anders als geplant: Hardy findet seinen Auftraggeber nur noch tot auf und kommt selbst in Verdacht, der Mörder zu sein. Er hat keine andere Wahl, als selbst zu ermitteln. Und diese Ermittlungen führen ihn in die skandalträchtigen Abgründe Hollywoods in der Stummfilmzeit.

Christof Weigold hat mit dem Krimi „Der blutrote Teppich - Hollywood 1922: Hardy Engels zweiter Fall“ den zweiten Band der „Hollywood – Hardy Engel ermittelt Serie“ geschrieben.

Der Autor lässt den Leser in die spannende und sehr gut recherchierte Zeit der goldenen 1920er Jahre eintauchen. Viele bekannte Persönlichkeiten dieser Zeit wie z.B. Charlie Chaplin werden erwähnt und deren mir bis dahin unbekannte Gewohnheiten oder Begebenheiten erläutert. Oft habe ich mich dabei ertappt, selbst im Internet zu recherchieren. Das und die teilweise große Menge an Protagonisten bremste mich im Lesefluss aus, doch das Interesse, wie es weiter geht in der gut gewählten Mischung aus tatsächlich ungeklärten Kriminalfällen und der künstlerischen Freiheit des Autors war größer.

Ich finde, Christof Weigold ist es gut und glaubhaft gelungen, die harte Zeit des Filmgeschäfts mit all ihrer Vertuschung und Korruption in diesem Kriminalfall darzustellen. Die geschichtlichen Hintergründe fand ich sehr aufschlussreich. Kleinigkeiten, die mich persönlich in meinem Lesefluss störten, wie das zwanghafte Selbstnachrecherchieren, die extrem vielen Personen sowie hin und wieder recht ausführliche Beschreibungen von Details ändern nichts an meinem positiven Eindruck des Buches.

Mich hat die Story um Hardy Engels überzeugt und ich hoffe auf baldiges Erscheinen des nächsten Bandes.

 

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Rezension zu "Der Mann, der nicht mitspielt" von Christof Weigold

Spannend, aber zu lang
peedeevor 3 Tagen

Hardy Engel, Band 1: Hollywood, 1921. The Golden Twenties oder Sündenpfuhl der USA? Für die Filmkulisse Hollywoods ist wahrscheinlich beides zutreffend. Der Ex-Polizist aus Deutschland und zugleich wenig erfolgreicher Schauspieler Hardy Engel arbeitet nun als Privatdetektiv. Er soll das verschwundene Starlet Virginia Rappe auffinden. Dies gelingt ihm auch, und zwar auf einer Party von Filmstar Roscoe „Fatty“ Arbuckle. Kurz darauf ist sie tot – der Vorwurf gegenüber Fatty lautet Vergewaltigung mit tödlicher Verletzung! Die Presse stürzt sich wie Aasgeier auf den Fall. Hardy wird Sicherheitschef bei Universal und verliebt sich in seine Sekretärin Pepper Murphy…

Erster Eindruck: Das Cover in Schwarz-Weiss, mit goldfarbenen Prägungen, ist sehr gelungen.

Dies ist der erste Band der Reihe um Hardy Engel, für mich jedoch das zweite Buch des Autors, da ich mit Band 2 in das Hollywood der 1920er Jahre eingestiegen bin: Nachdem ich mich von der Überraschung erholt hatte, dass das Buch tatsächlich 640 Dünndruckseiten umfasst, und sich meine Geduld ausgezahlt hatte, musste ich unbedingt Band 1 lesen. Als einfacher Privatdetektiv hat Hardy Engel noch nicht viel Einnahmen. So kommt es, dass er zeitgleich zwei Aufträge ausführt: Er bringt als Kurier Drogen nach San Francisco und sucht nach dem vermissten Starlet. Ich glaube, jedem Leser ist bereits zu dem Zeitpunkt klar, dass das Dienen zweier Herren nicht unbedingt die optimale Lösung ist…
Die ausschweifende Party von Fatty Arbuckle war sehr gut beschrieben – und erschreckend zugleich, wie Drogen, Alkohol und Macht Auswirkungen auf Menschen haben (hier darf sich der Leser meine missbilligende nach oben gezogene Augenbraue vorstellen *grins*).
Hardy ist manchmal ziemlich unbedarft und gutgläubig. Er meint, den Fall gelöst zu haben, aber dann erfährt er, dass seine Informanten ihm einiges verschwiegen haben, was natürlich alles in einem völlig anderen Licht darstellen lässt. Wem kann man überhaupt vertrauen? Ist ein Landsmann, wie z.B. „Uncle Carl“, der übrigens ein grosses Herz für Hühner hat, per se vertrauenswürdiger, als andere aus dem Filmzirkus? Wohl nicht, denn die Nationalität ist schliesslich kein Garant für Glaubwürdigkeit. Es war schrecklich, wie die Presse sich auf die Schlagzeile „Fatty – ein Vergewaltiger?“ stürzt. Ist die Presse nicht daran interessiert, die Wahrheit zu erfahren und dem Leser mitzuteilen? Tja, da schien es auch früher schon solche und solche Medien gegeben zu haben…
Auf S. 372 wird von einer „Lavendelhochzeit“ gesprochen. Mir war der Begriff nicht bekannt und auch bei Google wurde ich mit dem Stichwort und in diesem Zusammenhang zuerst nicht fündig (es geht nämlich nicht um den 46. Hochzeitstag). Mit „Lavendelheirat“ („Lavender marriage“), die scheinbar insbesondere in Hollywood weit verbreitet war, ist eine Alibiheirat, mit einem Partner, der die Homosexualität verschleiern will, gemeint. Interessant, was man durchs Lesen alles erfährt!

Hauptthemen sind das Filmgeschäft, Korruption, Erpressung, Homosexualität und Drogen. Das Buch ist für meinen Geschmack deutlich zu lang. Dem Autor ist es jedoch gelungen, die Spannung gegen Ende zunehmen zu lassen, so dass ich dem Buch 4 Sterne gebe.

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Crime Club

Der Crime Club im Hollywood der Zwanziger Jahre 

Fans der aufregenden Unterhaltung und des ganz besonderen Nervenkitzels: Herzlich willkommen im Crime Club

Entdeckt mit uns gemeinsam atemberaubende Werke der Spannungsliteratur in den exklusiven Crime Club-Aktionen, tauscht euch mit Gleichgesinnten über eure Krimi- und Thriller-Lieblingsthemen aus und sammelt wertvolle Punkte, mit denen ihr euch vom einfachen Taschendieb bis zum mächtigen Mafiaboss hocharbeiten könnt! 

Ein toter Regisseur beschäftigt 1922 ganz Hollywood. Hinter dem Mord an William Desmond Taylor scheint ein großer Komplott zu stecken, der seine blutige Spur durch die Filmstudios zieht. Privatdetektiv Hardy Engel wollte damit eigentlich nichts mehr zu tun haben. Doch jetzt wird er selbst zum Verdächtigen und muss versuchen, die wahren Täter zu finden.

Im Crime Club verlosen wir für unsere Leserunde 25 Exemplare von "Der blutrote Teppich" von Christof Weigold. Zusätzlich gibt es noch fünf Buchpaketen mit beiden Bänden der Hardy Engel-Reihe zu gewinnen! Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Bewerbt euch bis einschließlich 05.05.2019 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: 

Was verbindet ihr mit den Goldenen Zwanzigern?

Gebt in eurer Antwort bitte an, ob ihr "Der blutrote Teppich" oder das Buchpaket mit beiden Bänden gewinnen möchtet. 

Ich bin gespannt auf eure Antworten und freue mich schon auf die Leserunde mit euch! 

Mehr zum Buch
Hollywood im Februar 1922: Der berühmte Regisseur William Desmond Taylor stirbt unter mysteriösen Umständen in seinem Bungalow. Bald sucht die gesamte Stadt seinen Mörder. Doch nur einer scheint ihn wirklich finden zu wollen: der deutsche Privatdetektiv Hardy Engel.
Eigentlich hat Hardy Engel genug von der Filmbranche. Doch dann braucht William Desmond Taylor, dem Hardy einen Gefallen schuldig ist, seine Dienste als Ermittler. Als er ihn aufsucht, findet er den Starregisseur erschossen in dessen Wohnzimmer. Selbst als Verdächtiger im Visier der Staatsanwaltschaft, hat Hardy keine Wahl: Er muss den wahren Mörder finden.
Am Tatort werden Liebesbriefe zweier prominenter Schauspielerinnen sichergestellt, eine Sammlung von Damenunterwäsche sowie Hinweise auf eine Erpressung. Doch den Filmstudios scheint eher an der Vertuschung des gewaltigen Skandals als an der Aufklärung gelegen zu sein: Beweise werden manipuliert und Zeugen ermordet. Hardy legt sich einmal mehr mit den mächtigsten Männern der Stadt an – und verliebt sich in die junge Regisseurin Polly Brandeis, die ihm immer wieder dazwischenfunkt und in den Fall verstrickt zu sein scheint. Die Spurensuche führt ihn in das Studio von Superstar Charlie Chaplin und bis nach New York. Knallharte Überraschungen warten auf ihn. Und am Ende wird Hardy zur Schlüsselfigur in Hollywoods blutigstem Jahr ...

>> Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!


Zur Leserunde
Basierend auf wahren Fällen im Hollywood der 1920er Jahre - Unsere neue Hör-Runde rufen wir zum Debütroman von Autor und Drehbuchautor Christof Weigold aus!
"Der Mann, der nicht mitspielt" ist ein Krimi um Mord und Vertuschungen, gelesen vom wunderbaren Uve Teschner, der den Hörer mit seiner Baritonstimme förmlich in die Geschichte hineinsaugt.

Darum geht es:
Ermittlungen im Hollywood der 1920er-Jahre – die Zeit der Stummfilme und der Prohibition, ein wahres Sündenbabel.
Hardy Engel, deutscher Privatdetektiv, wird von der schönen und unberechenbaren Pepper Murphy beauftragt, das Starlet Virginia Rappe zu finden. Kurz darauf stirbt Virginia auf mysteriöse Weise, nachdem sie eine Party des beliebten Komikers »Fatty« Arbuckle besucht hat. Dieser wird beschuldigt, sie brutal misshandelt und tödlich verletzt zu haben. Ein Skandal, der ganz Hollywood in den Abgrund zu ziehen droht. Hardy Engel ermittelt hinter den Kulissen zweier widerstreitender Filmstudios und bringt dabei nicht nur sein eigenes Leben in Gefahr.

Uve Teschner live und in Farbe im Interview auf youtube - ganz stilecht in einer 20er Jahre Bar in Berlin :).

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Hier geht´s zur Hörprobe:

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Für die neue Hör-Runde verlosen wir unter allen Teilnehmern
10 Hörbücher (mp3)!

Was Ihr dafür tun müsst? Antwortet einfach auf unsere Gewinnspielfrage:

In den 1920er Jahren, kurz nach dem Ersten Weltkrieg, war die Welt im Aufbruch - Glanz, Glamour, Showbiz, die Erfindung des Pyjamas und Tänzen wie dem
Charleston.
Welche Zeitepoche hättet Ihr denn gern mal miterlebt? Das Mittelalter, die Renaissance oder eben die wilden 1920er? Oder seid Ihr im Hier und Jetzt zufrieden?

Schreibt hier Eure kreativen Beiträge zu unserer Gewinnspielfrage bis einschließlich Mittwoch, 21.02. 2018. Die glücklichen Gewinner werden dann am Donnerstag, 22.02.2018 von unserer DAV-Glücksfee gezogen und benachrichtigt.

Die Gewinner sind gebeten, im Anschluss an die Hör- und Leserunde ihre Rezensionen hier bei lovelybooks und auch in weiteren Foren (eigenen Blogs, bei amazon etc.) zu verfassen und uns diese gern zu mailen. Vielen Dank!

Liebe Grüße, Euer Team von DAV :)!
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Zusätzliche Informationen

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