Christof Wolf Civitas A.D. 1200. Das Geheimnis der Rose

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Inhaltsangabe zu „Civitas A.D. 1200. Das Geheimnis der Rose“ von Christof Wolf

Das Deutsche Reich im Jahre des Herrn 1200. Der Müllersohn Antonius findet in der Holzbachschlucht im Westerwald einen geheimnisvollen Fremden, der verletzt und orientierungslos ist. Dieser trägt ein kostbares Schwert und einen mysteriösen Holz-Oktaeder bei sich. In Rom überschlagen sich derweil die Ereignisse: Aus der Kirche Santa Croce lässt der Vatikan eine wertvolle Reliquie entnehmen, deren Gegenstück als verschollen gilt. Bruno von Sayn, ein Gesandter des Welfen Otto von Brunswiek, erhält eine rätselhafte Nachricht und alle Hinweise führen in seine ehemalige Heimat – den weit entfernten Westerwald. Dunkle Reiter richten dort Unheil an und versetzen die Gegend in Angst und Schrecken. Derweil sucht Abt Hermann zusammen mit seinen zwölf Glaubensbrüdern einen Platz für den Bau eines neuen Klosters. Doch was hat es mit der Reliquie auf sich und welche Rolle spielt die geheimnisumwobene Rose?

Tolle, historische Geschichte. Leider unendlich in die Länge gezogen.....dafür ein Stern Abzug.

— Maribelle
Maribelle

Der Autor hatte hier unheimlich viel zu sagen und sich leider in seine vielen Handlungsstränge verstrickt.

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

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    Civitas A.D. 1200. Das Geheimnis der Rose
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    20. April 2015 um 20:09

    " Zwar ist der Pöbel nicht des Lesens mächtig, doch blind sind sie nicht!" (Papst Innocent III - aus Civitas) *************** Zum Inhalt: Der Sohn des Müllers der Lexemühle bringt über einem Pferd hängend einen Mann nach Hause. Der Mann ist mehr tot als lebendig. Nachdem die Müllersleute den Fremden begutachtet haben, sehen sie, dass er einen Umhang mit einem eindeutigen Symbol trägt. Ein achtspitziges rotes Kreuz - ein sogenanntes Tatzenkreuz. Besser bekannt, als das Kreuz der Tempelritter. Was wollte der Mann hier? Was ist mit ihm geschehen? *************** Meine Meinung: Noch nie habe ich ein Buch mit so vielen Handlung- und Nebensträngen gelesen. Kaum hat man in die Geschichte gefunden, wird man von den Nebenhandlungen beinahe erschlagen. Alles wird sehr ausschweifend erzählt. Jeder Fortgang der eigentlichen Geschichte wird durch 5-6 Nebensträngen immer wieder im Keim erstickt, so dass es unglaublich mühsam ist, der Geschichte zu folgen. Auch die vielen Namen tragen nicht unbedingt zum leichteren Verständnis bei. Positiv wäre allerdings anzumerken, dass es eine Tabelle mit den verwendeten historischen Ortsnamen gibt, so dass man hier zumindest nachschlagen kann. *************** Fazit: Möglicherweise wäre es ein toll recherchiertes Buch, wenn man die Nebensträngen gekürzt hätte. Leider kann ich für das vorliegende Buch keine Empfehlung aussprechen, da man meiner Meinung nach zuvieles wusste, es aber nicht umsetzen konnte.

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  • Rezension zu "Civitas A.D. 1200. Das Geheimnis der Rose" von Christof Wolf

    Civitas A.D. 1200. Das Geheimnis der Rose
    tanja_lesser

    tanja_lesser

    Ich bin zwar erst bis zur Hälfte durch - aber bis hierhin ist es ein sehr spannender und fesselnder Roman!!!

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