Christof Wolf Sunrise

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Inhaltsangabe zu „Sunrise“ von Christof Wolf

Sunrise - Sunshine - Sunset Diese autobiografische Trilogie erzählt eine wunderschöne, doch ebenso traurige Geschichte über das Finden, Halten und Verlieren der Liebe. 2001. Bei einem Spaziergang am Strand des südaustralischen Fischerstädtchens Albany findet der Police Officer Arthur McKinley eine Flaschenpost im Sand. Erschüttert vom traurigen Inhalt, bringt er diese zur Redaktion des Albany Advertisers, wo daraufhin der Artikel 'Bottle brings sad Message' erscheint. Diesen liest die aus Deutschland stammende Sabine Schock. Als ihr bewusst wird, dass der Verfasser der 'Sad Message"…nie still steht die Zeit, der Augenblick entschwebt und nur die Momente, an die du dich erinnerst, die hast du bewusst gelebt!'…nie still steht die Zeit, der Augenblick entschwebt und nur die Momente, an die du dich erinnerst, die hast du bewusst gelebt!' aus der selben Region stammt wie sie - aus dem Westerwald, informiert sie ihre Mutter in Deutschland, die noch am selben Abend Kontakt zu Benjamin Michels in Hachenburg aufnimmt. Dieser fällt aus allen Wolken, als er erfährt, dass seine Flaschenpost - die er während einer Reise durch Südaustralien von den Klippen ins Meer geworfen hatte - in einer australischen Zeitung veröffentlicht wurde. Aufgewühlt von seinen Gefühlen, erinnert Benjamin sich daran, wie die Geschichte zwischen Johanna und ihm begann und öffnet damit sein Tor zum Träumen … 1985. Hier beginnt die Liebesgeschichte zwischen der hippen Johanna und dem eher schüchternen Dorfjungen Benjamin. Sie lernen sich in der Schule kennen. Johanna fühlt sich von dem sonnigen Lächeln des Jungen magisch angezogen; allerdings gibt es da ein Problem: Sie ist mit Wolfgang liiert! Gleichwohl wagt sie eines Tages, während eines Klassenausflugs, den ersten Schritt und versucht Benjamin näher zu kommen. Und dann starten auch in Benjamins Bauch Kunstflugstaffeln zu außergewöhnlichen Flugübungen. Johanna weiß, dass nur die Trennung von Wolfgang zum Ziel führen kann. Benjamin plagen derweil Zweifel und er begeht leichtsinnig einen fatalen Fehler. Noch ehe sie richtig zueinander finden, scheint er sie zu verlieren. Christof Wolf erzählt eine modern-lockere sowie tragisch-romantische Liebesgeschichte. Seine unzähligen amüsanten, aber auch traurigen Erfahrungen, gekrönt von einem unglaublichen Flaschenpost-Erlebnis in Australien, bewegten ihn dazu, diesen Roman zu verfassen. Die Trilogie wurde vom Leben selbst geschrieben; eine wahre Story, die ihre Leserinnen und Leser auf eine Reise um die Welt einlädt! (Band 2: Sunshine – Wo Himmel und Erde sich berühren)

Dieser Debütroman und erste Band der autobiographischen Trilogie des Autors bietet Witz, Dramatik, Gefühl, ist temporeich und spannend geschrieben. Da "Sunrise - Das Tor zum Träumen" das Jahr 1985 und die Teenagerzeit der Chraktere u. Protagonisten erzählt mag dieser Teil auch für diese Altersgruppe besonders zu empfehlen sein. Aber auch jeder, der die sich gerne an seine eigene Sturm- und Drangzeit & die erste Liebe (?) erinnern lassen möchte, wird viel Spaß haben, sich bestens unterhalten und bestimmt - wie ich - wissen wollen wie es weitergeht :). (4 Sterne & meine Rezi folgt noch)

— BTOYA
BTOYA

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    Sunrise
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    25. January 2013 um 13:11

    Inhalt: Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Teil einer Trilogie, die auf einer wahren Geschichte basiert. Es ist die Geschichte des Autors selbst. Er schreibt seiner verstorbenen Frau einen Brief und wirft diesen Brief als Flaschenpost in Australien ins Meer. Diese Flaschenpost wird tatsächlich wiedergefunden, immer noch in Australien und eines Tages erhält „Ben“ (so heißt der Protagonist in dem Buch) einen Anruf von einer Frau, die in seiner unmittelbaren Umgebung wohnt. Ihre Tochter in Australien hat sie darüber informiert, dass seine Flaschenpost gefunden wurde. Auf Grund dieses Anrufes erinnert sich „Ben“ an die Zeit wie alles begann. Das Tor zum Träumen hat sich geöffnet. Meine Meinung: Das Buch ist in der 3. Person geschrieben und schildert, wie sich Ben zurückerinnert an die Zeit, wie er Johanna kennengelernt hat und den steinigen Weg, den beide hinter sich gebracht haben, bevor sie ihre Liebe leben können. Ein Buch, das alles beinhaltet. Eine unglaubliche Liebe, viel Spaß, aber auch viel Leid. Es handelt in der Zeit als die Protagnisten zwischen 17 und 20 Jahre alt sind. Um so erstaunlicher finde ich es , dass es eine wahre Geschichte ist und diese Liebe tatsächlich so stark war, denn in dem Alter wissen wohl die wenigsten schon um die echte und große Liebe, die für „immer“ ist. Richtig gut gefallen hat mir, dass es sich dabei wohl mehr oder weniger um meine eigene Generation handelt. Die Feten, die Musik und selbst solch heute vergessenen Wörter wie „LP“ und „Ghettoblaster“ haben mir sehr oft ein schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Einen „Herbie“ habe ich auch gefahren. Aber der Autor macht es auch dem jüngeren Leser leicht alles zu verstehen, denn diese Begriffe werden so ganz nebenbei auch erklärt. Ein Beispiel habe ich euch mal mitgebracht: Zitat: Es war üblich, dass man sich während des Unterrichts mit dem Schreiben von kurzen Briefchen beschäftigte. Wahrscheinlich handelte es sich bei diesen Botschaften um die Vorläufer der heute üblichen Handy-SMS. Ja, auch solche kleinen Zettel sind bei uns während der Unterrichtsstunden hin und her gegangen, und wehe sie sind einem Lehrer in die Hand gefallen … Absolut berührt hat mich auch die Bedeutung von „Sunrise“. Ich möchte hier nicht näher darauf eingehen, aber das ist mir echt unter die Haut gegangen. Wer das Buch liest, wird wissen was ich meine. Der Schreibstil ist gut zu lesen, wobei ich anfangs ein paar kleinere Probleme mit den vielen verschiedenen Rückblicken hatte. Aber die waren nur einführend und danach konnte ich schön flüssig durchlesen. Insgesamt erschienen mir aber die Protagonisten viel reifer als wir es in dem Alter waren. Das Ende dieses ersten Teiles kam nicht so ganz überraschend für mich. Die Geschichte endet hier mit einem in sich abgeschlossenen einem Abschnitt, ohne Cliffhanger. Trotzdem macht sie neugierig auf den Rest der Geschichte. Mein Fazit: Eine schöne und berührende Liebesgeschichte – eine Geschichte, die das Leben schrieb.

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