Christoph Öhm

 3.6 Sterne bei 9 Bewertungen

Alle Bücher von Christoph Öhm

Christoph ÖhmDer Schatz des Preußenkönigs
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Der Schatz des Preußenkönigs
Der Schatz des Preußenkönigs
 (5)
Erschienen am 05.03.2014
Christoph ÖhmDas Mozart-Mysterium
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Das Mozart-Mysterium
Das Mozart-Mysterium
 (4)
Erschienen am 13.08.2012

Neue Rezensionen zu Christoph Öhm

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walli007s avatar

Rezension zu "Das Mozart-Mysterium" von Christoph Öhm

Die Gesetze der Musik
walli007vor einem Jahr

Leopold Mozart wird eingeladen, Mitglied der Mitzler’schen Gesellschaft zu werden. Für den Vater des noch ungeborenen Amadeus ist das eine außerordentliche Ehre, aber auch eine äußerst schwierige Aufgabe. Denn um Mitglied zu werden, gilt es etliche Rätsel zu lösen. Leopold befürchtet mit der Aufgabe überfordert zu sein. Doch gemeinsam mit seinem Schüler David Stark und dessen Freundin Therese begibt er sich daran, die Rätsel eines nach dem anderen zu lösen. Die Sache erweist sich als schwierig, denn bald wird klar, dass es nicht jedem Recht ist, wenn es gelingt alle Aufgaben zu lösen. 


Ein Reigen von mehr oder weniger bekannten Personen der Geschichte, eine Abfolge von kniffeligen Aufgaben, Freimaurer und unheimliche Gegner bilden hier eine Mischung, der ein unterhaltsamer und lehrreicher Geschichtskrimi wird. Ein Abenteuer für Leopold Mozart, dessen Ausgang zu Beginn doch sehr ungewiss erscheint. Schafft er es schließlich nicht, die Rätsel zu lösen, könnte es mit seinem Leben vorbei sein oder zumindest doch mit seinem guten Ruf als kenntnisreicher Musiker und Musiktheoretiker. Doch so manches Mal helfen ihm David und Therese aus der Patsche und auch andere hilfreiche Personen greifen in die Suche ein. Doch auch gefährliche Situationen müssen überstanden werden.


Ein historischer Abenteuer-Krimi mit einem interessanten Hintergrund, lehrreich und intelligent. Wenn auch manchmal etwas betulich, was durchaus der Zeit geschuldet sein könnte, in der er angesiedelt ist, unterhält dieser Roman doch sehr gut. Die Protagonisten sind sympathisch gezeichnet und die zu lösenden Rätsel erscheinen knifflig. Man bekommt Lust, nach den gefundenen Gesetzen der Musik, den idealen Gassenhauer zu erfinden. Doch vermutlich wird man als unmusikalischer Normalo daran scheitern und nicht mit dem mit einem begnadeten Sohn gesegneten Leopold mithalten können. 


Spannende Rätsel, interessante Zusammenhänge und eine tolle musikalisch geschichtliche Führung durch Salzburg.


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H

Rezension zu "Das Mozart-Mysterium" von Christoph Öhm

Mysteriöse Rätsel-Rallye durch das historische Salzburg
Haekelschweinvor einem Jahr

Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen - dieser wurde jedoch getrübt durch die vielen verschenkten Chancen. Was die Sache mit Mozart zu tun haben soll (wie der Titel nahelegt) erschließt sich mir nicht wirklich. Der Protagonist könnte wirklich irgendein X-beliebiger Musiker sein. Auf Leopold Mozarts Biographie oder Charakteristik wird leider nicht viel Bezug genommen - schade, denn gerade das hätte mich interessiert. Stilistisch war die Sache auch nicht besonders aufregend, vor allem wiederholte Erklärungen des Offensichtlichen hätte das Lektorat leicht ausmerzen können.

Was mir gefallen hat, ist die gute Recherche bezüglich der Örtlichkeiten und historischen Bezüge, die alles gut nachvollziehbar machen, vor allem wenn man oft in Salzburg unterwegs ist gewinnt das Buch dadurch immens. Auch hier hätte man natürlich noch mehr rausholen können. Über die Illuminaten auf Schloss Aigen hätte ich gerne noch mehr erfahren.

Alles in allem, kein perfektes Buch, aber trotzdem sehr spannend und lesenswert.

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Der Schatz des Preußenkönigs" von Christoph Öhm

Wer wird den Schatz finden?
Bellis-Perennisvor 3 Jahren

Christoph Öhm entführt die Leser an den Hof des Preußenkönig Friedrich II., den man später den Großen nennen wird.
Der französische Dichter und Philosoph Voltaire hat dem „alten Fritz“ einen Brief mit 10 Rätseln hinterlassen, die zu einem Schatz führen sollen.
Nachdem der Stuttgarter Tuchhändler David Stark bei der Lösung eines Kriminalfalls im Erzbistum Salzburg eine kriminalistische Spürnase bewiesen hat, wird er kurzerhand von Friedrich nach Potsdam beordert.
Mit zwei Helfern macht er sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Schatz. Er begibt sich mehrmals in akute Lebensgefahr. Denn nicht nur Friedrich will den Schatz, sondern auch der Württemberger, die Österreicher, die Illuminaten und ein paar Private jagen das Geheimnis.

Wird er den Schatz finden?

Der Krimi ähnelt einer Schnitzeljagd durch Potsdam und Umgebung. Kenner der Örtlichkeiten können natürlich mit raten und entdecken die eine oder andere Teillösung.
Das Buch ist leicht zu lesen und zeigt die Willkür der Fürstenhäuser der damaligen Zeit. Leider kommen die Charaktere, die gut angelegt sind, während des Geschehens ein wenig unter die Räder. Da wäre noch mehr möglich gewesen.
Der Verlag verspricht „eine Story à la Dan Brown“. Das kann ich so nicht bestätigen. O.K. Die Jagd nach dem Schatz zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Ich vermisse die aufschlussreichen Details, mit denen Dan Brown seine Leser fesselt. Nicht umsonst sind Browns Bücher mindestens doppelt so dick. Auf knapp 250 Seiten ist die Suche nach dem Schatz bald zu Ende.
Die Ideen sind gut, leider ist die Umsetzung nicht ganz gelungen.

Fazit:
Eine leichte Sommerlektüre mit historischem Hintergrund.

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