Christoph A. G. Klein Auf dem Rand

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 8 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(5)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Auf dem Rand“ von Christoph A. G. Klein

Seine Freundin A ist seit einem halben Jahr in New York. Irgendwie muss er ihr erklären, dass er mit P einen Kurzurlaub plant. Für P schwärmt er seit zwei Jahren – die Liebe zu A scheint endlich.

Eine idealisierte, phantastische Beziehung steht einer komplizierten, destruktiven gegenüber. Letztere ist Realität. Kurz vorm Scheitern. Die Hoffnungen des Protagonisten liegen auf dem Urlaub. Doch er versagt. Die Erkenntnis, dass P unerreichbar bleibt, zerstört ihn. Traum und Wirklichkeit überlagern sich, reißen ihn in eine gefährliche Spirale aus Gedankenlosigkeit und Selbstzerstörung – bis er den richtigen Umgang mit sich und den Enttäuschungen des Erwachsenwerdens findet und sich wieder auf sich selbst besinnen kann.

Ein ehrliches, reflektierendes Buch über Gefühle und Stimmungen, schonungslos, aber herzergreifend und realitätsnah. Eine echte Entdeckung!

— Dreamworx

Stöbern in Romane

Claude allein zu Haus

Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte mit Herz. Genau das Richtige für Tierliebhaber.

Sissy0302

Die Außerirdischen

"Die Ausserirdischen" ist ein spitzes Portrait unserer heutigen Gesellschaft.

Jari

Lennart Malmkvist und der ganz und gar wunderliche Gast aus Trindemossen

Witzig, chaotisch einfach unwiderstehlich!

Chriiku

Rocket Boys. Roman einer Jugend.

Eine unterhaltende und gut erzählte, spannende Geschichte einer Jugend im Zeichen von Sputnik und den Anfängen der Weltraumforschung.

misery3103

Die Schatten von Ashdown House

Mischung aus historischer Wahrheit, Mystik und Erforschung der eigenen Familiengeschichte - dramatisch und spannend

schnaeppchenjaegerin

Die Melodie meines Lebens

Gut, aber der Titel verspricht mehr....

buchstabensammlerin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Buchverlosung zu "Auf dem Rand" von Christoph A. G. Klein

    Auf dem Rand

    ChristophAGKlein

    "Auf dem Rand" von Christoph A. G. Klein Seine Freundin A ist seit einem halben Jahr in New York. Irgendwie muss er ihr erklären, dass er mit P einen Kurzurlaub plant. Für P schwärmt er seit zwei Jahren - die Liebe zu A scheint endlich. Eine idealisierte, phantastische Beziehung steht einer komplizierten, destruktiven gegenüber. Letztere ist Realität. Kurz vorm Scheitern. Die Hoffnungen des Protagonisten liegen auf dem Urlaub. Doch er versagt. Die Erkenntnis, dass P unerreichbar bleibt, zerstört ihn. Traum und Wirklichkeit überlagern sich, reißen ihn in eine gefährliche Spirale aus Gedankenlosigkeit und Selbstzerstörung - bis er den richtigen Umgang mit sich und den Enttäuschungen des Erwachsenwerdens findet und sich wieder auf sich selbst besinnen kann. Ein Mann, zwei Lieben - Eine empathische Erzählung über die Erwartungen an die Liebe und ihre objektiven Widersprüche. Leseprobe Gewinnfrage "Auf dem Rand" war Christoph A. G. Kleins Debütroman. Wann erscheint voraussichtlich sein zweiter Roman? Herbst 2013, Frühjahr 2014, Herbst 2014 Tipp: Auf der Homepage des Autors findet sich bestimmt ein Hinweis... Unter allen richtigen Antworten wird eins von fünf signierten Exemplaren verlost. Die Gewinner werden gebeten, eine Rezension zu schreiben.

    Mehr
    • 39
  • Auf dem Rand

    Auf dem Rand

    Manu2106

    03. October 2013 um 18:32

    Seit einem halben Jahr lebt Er mit A in einer Fernbeziehung. Er ist seit zwei Jahren in seine Arbeitskollegin P verliebt,sie hat ihm in einen Kurzurlaub eingeladen. Das muss er nun A beibringen. Er nimmt sich vor P auf dieser Reise seine Gefühle zu gestehen, P jedoch gesteht ihm, das sie ihren Ex nicht vergessen kann. Das reißt ihm den Boden unter den Füßen weg, er fällt in schwere Depressionen die es nun zu überwinden gilt. Dies ist eine Geschichte, welche mal ganz anders geschrieben wurde, ohne Namen, alle Protagonisten sind nur mit einem Buchstaben benannt worden, das hat mich am Anfang erst irritiert, aber man gewöhnt sich recht schnell daran. Das Buch hat zwar "nur" 128 Seiten, doch muss man diese sehr konzentriert lesen, denn man erlebt als Leser die verworrene Gefühls- und Gedankenwelt des Erzählers richtig mit. Er muss wieder zu sich selber finden, und mit sich und seiner Umwelt wieder in Einklang bringen. Der Schreibstil des Autors ist einfach toll, der passt genau zum Protagonisten, der einen richtig mit in den Strudel seiner Gedanken, Gefühle, und in sein Tun reißt. "Auf dem Rand"  ist kein Buch für zwischendurch, für diese Geschichte muss man sich einfach Zeit nehmen, denn man muss sich auf IHN einlassen. Es lohnt sich.

    Mehr
  • Auf dem Rand

    Auf dem Rand

    butterflyinthesky

    27. September 2013 um 17:02

    Zusammenfassung: Der Protagonist und Ich-Erzähler hat eine Fernbeziehung mit A. Doch beide merken, dass die Gefühle mehr und mehr verschwinden und beide lieber alleine sind als zusammen. Der Ich-Erzähler ist schon seit fast 2 Jahren in P verliebt und plant jetzt einen Urlaub mit ihr. Auf dieser Reise will er ihr ihre Liebe gestehen doch P sieht ihn eher als Freund an und gesteht im, dass sie ihrem Ex-Freund immer noch vermisst. Der Protagonist verfällt darauf hin in eine tiefe Depression, aus der man sehr schlecht wieder aussteigen kann. Meine Meinung: Das Buch hat mich richtig fasziniert, was am Anfang als kleine Liebesgeschichte anfängt, wird später immer mehr zu einem traurigen und nachvollziehbarem Buch. Ich kann es euch nur empfehlen! Vielen Dank an Christoph für das Zusenden dieses Buches! Und natürlich für die wundervolle Widmung! :)

    Mehr
  • Auf dem Rand

    Auf dem Rand

    Blaustern

    19. September 2013 um 20:28

    Ein junger Mann um die dreißig Jahre sucht die wahre Liebe. Dabei befindet er sich seit Jahren in einer Beziehung, die nicht mehr das Wahre ist. Über seine Arbeitsstelle verliebt er sich neu. Bisher waren sie gute Freunde, aber dann fahren sie zusammen in den Urlaub und nichts ist mehr wie vorher. Er bedrängt sie, und sie fühlt sich eingeengt. Nach dieser Woche ist auch die Freundschaft vorbei und die Beziehung zu seiner Freundin. Fortan fühlt er sich allein und kann damit gar nicht umgehen. Er verzweifelt an seiner Situation, was so weit führt, dass er versucht, sich das Leben zu nehmen. Irgendwann begreift er, dass er sich Hilfe holen muss, und er fängt an, die zerplatzten Träume zu verarbeiten und endlich zu sich selbst zu finden.  Zu diesem aktuellen Problemthema unserer Zeit wird man hier in die einsame Welt des Hauptprotagonisten hineinkatapultiert. Wir erleben seine ausführlichen Gedanken und Gefühle mit, die jedem bekannt sind und gehen mit ihm zusammen auf die Suche nach ihm selbst. Als er am Boden seiner Existenz angekommen ist, begreift er, wie das Leben spielt und beginnt langsam, einiges zurechtzurücken. Das Buch erfordert volle Konzentration und beschäftigt einen noch lange nach dem Lesen.

    Mehr
  • Wer bin ich, was möchte ich?

    Auf dem Rand

    Dreamworx

    12. September 2013 um 11:37

    Christoph A.G. Klein erzählt in seinem Debütroman „Auf dem Rand“ die Geschichte eines 30-jährigen Mannes, der die wahre Liebe sucht. Er hat eine mehrjährige Beziehung zu A, die schon länger kränkelt und an der vielleicht nur noch durch Gewohnheit festgehalten wird, um dem Alleinsein zu entfliehen. Gleichzeitig ist der junge Mann seit einiger Zeit verliebt in P, sie haben sich über die Arbeit kennengelernt und waren eigentlich gute Freunde, doch er verspricht sich mehr davon. Eines Tages lädt P ihn ein, mit ihr eine Woche Urlaub zu machen. Die beiden reisen zusammen, doch eigentlich ist jeder für sich allein, denn er merkt, dass er es ihr nie recht machen kann, sie zieht sich zurück, weil er ihr so auf die Pelle rückt und sie mit seinen offensichtlichen Gefühlen nicht umgehen kann oder will, da sie nicht das Gleiche empfindet. Am Ende der Reise muss der junge Mann erkennen, dass er nicht nur A verloren hat, sondern auch die Freundschaft zu P durch sein Liebesgeständnis. Diese Erkenntnis zieht ihm den Boden unter den Füssen weg und er verzweifelt derart daran, dass er zweimal versucht, sich das Leben zu nehmen, allerdings nicht ohne vorher Absicherungen getroffen zu haben, dass man ihn findet oder er rechtzeitig ins Krankenhaus kommt. Endlich sieht er ein, dass er nicht ohne fremde Hilfe aus seiner Stimmung herauskommt und vertraut sich Freunden, Familie und Therapeuten an, um endlich zu sich selbst finden zu können und die Niederschläge des Lebens und besonders in der Liebe zu verarbeiten. Dem Autor ist eine ganz besondere Geschichte gelungen, gibt er doch recht anschaulich die Gedanken- und Gefühlswelt seines Hauptcharakters wieder, so dass man als Leser hin- und hergerissen ist, weil man dem jungen Mann zu Hilfe eilen möchte. Die selbstkritische Auseinandersetzung mit seiner eigenen Person ist sehr gut reflektiert und man würde sich wünschen, dass mehr Menschen so in sich hineinhorchen, bevor sie irgendwelche Dinge tun, sagen oder initiieren. Die Suche des Mannes nach einer stabilen Liebesbeziehung rührt einen ans Herz und macht einen auch traurig, denn zeigt es doch auch die Verzweiflung und die Abhängigkeit zu einem anderen Menschen. Das Buch ist keines zum Nebenherlesen, sondern zum sich Einlassen und Nachdenken. Ein ganz besonderes Buch, schonungslos, herzergreifend aber auch realitätsnah. Eine absolute Leseempfehlung!  

    Mehr
  • Auf dem Rand

    Auf dem Rand

    DisasterRecovery

    08. September 2013 um 22:07

    Seit Tagen denke ich über dieses Buch nach und versuche die richtigen Worte für eine Rezension zu finden. Warum es mir so schwer fällt? Nunja, es ist eben keines dieser vielen Fantasie-Geschichten, die ich sonst so lese. In die man einfach eintaucht, sobald man die erste Seite aufgeschlagen hat, und aus der man mühelos wieder auftaucht, sobald man das Buch zuklappt.  Hier geht es um reale Gefühle und Geschehnisse, die einem bekannt vorkommen, wenn man schon einmal an einem solchen oder ähnlichen Punkt in seinem Leben angekommen ist. Hier werden keine schleimigen Monster mit irgendwelchen Seraphklingen bekämpft, sondern hier geht es vor allem um die Dämonen in einem selbst. Wie schnell und einfach die Realität, Träume und mühevoll aufgebaute Illusionen zerstören kann.Wie schnell man ins Straucheln geraten und von seinem Weg abkommen kann, um am Ende doch zu sich selbst zu finden. Auf nur 128 Seiten nimmt der Autor den Leser, in die Gefühls- und Gedankenwelt des Protagonisten mit. Und auch wenn ich mit dem Verhalten und den Gedanken des Protagonisten nicht immer zufrieden war, im Gegenteil, manchmal war ich wirklich schockiert, hat mir der Ausflug gut gefallen. Einen großen Teil dazu beigetragen hat sicherlich der Schreibstil des Autors, den ich nicht anders als poetisch beschreiben würde. Im Nachhinein betrachtet, hätte ich das Buch gerne in einer Leserunde gelesen, weil es so viele Textstellen gibt, über die man sich Gedanken macht und die Stoff für Diskussionen bieten.   "Es gibt Phasen, da überkommt mich die Zuversicht, dass alles einen Sinn ergibt. Ich glaubte schon immer an Schicksal. Alles hat seine Bestimmung und erfüllt einen Zweck, den wir manchmal nur schwer und spät erkennen. Doch das Leben hat seine Gründe, die der Verstand nur langsam versteht. Wir sind zu langsam für diese Welt." (S. 110)   Fazit: Kein Buch, bei dem man abschalten kann, sondern sich konzentrieren muss, um keinen Augenblick zu verpassen. Eine Geschichte, die einen auch dann noch beschäftigt, wenn man das Buch längst zugeklappt hat.

    Mehr
  • Rezension zu "Auf dem Rand" von Christoph A. G. Klein

    Auf dem Rand

    stephan_lemke

    28. November 2012 um 22:00

    Auf knapp 130 Seiten entführt der Erzähler in Christoph A. G. Kleins Roman "Auf dem Rand" den Leser in eine emotionale Welt eines Dreißigjährigen, der mit der Liebe und dem Leben hadert. Er steht zwischen einer realen und einer irrealen Liebe, beide zerplatzen und der Erzähler stellt sich die Frage, wohin das Leben führen soll. Dann, als er ganz am Boden der Existenz angekommen ist, beginnt er aufzuräumen mit sich. Eine sehr emotionale Welt, in der sich doch die meisten Leser wiederentdecken werden. Absolute Buchempfehlung!

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks