Christoph Andreas Marx Das Pergament des Teufels

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Inhaltsangabe zu „Das Pergament des Teufels“ von Christoph Andreas Marx

1540: Im Auftrag der Inquisition sollen die Mönche Alanus und Severin den berühmt-berüch¬tigten Johann Faust aufspüren und ihm ein geheimnisvolles Buch abnehmen. Gemeinsam mit der jungen Heilerin Johanna geraten sie mehrmals in höchste Gefahr. Denn auch dunkle Mächte sind hinter dem Buch her – und gehen dabei über Leichen. Können sich Alanus und Severin noch vertrauen oder spielt einer ein doppeltes Spiel? Ein packender Roman über weiße und schwarze Magie.

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  • Zwei Mönche auf geheimer Mission

    Das Pergament des Teufels

    maggy17

    ***Klappentext***  Staufen 1540:  In Auftrag der Inquisition sollen die Mönche Alanus und Severin den berühmtberüchtigten Johann Faust aufspüren und ihm ein geheimnisvolles Buch abnehmen. Gemeinsam mit der jungen Heilerin Johanna geraten sie mehrmals in höchste Gefahr. Denn auch dunkle Mächte sind hinter dem Buch her - und gehen dabei über Leichen. Können sich Alanus und Severin noch vertrauen oder spielt er ein doppeltes Spiel? Ein packender Roman über weiße und schwarze Magie.  **Meine Meinung** Das Buch ist unterteilt in viele kürzere Kapitel, welche mit Textauszügen aus der Bibel, historischen Briefen und im Roman aufgeführten Büchern eingeleitet werden.  Diese kurzen Passagen helfen dem Leser, sich in der doch sehr komplexen Handlung zurecht zu finden.  Die vielen auftretenden Personen machen die Handlung an einigen Stellen sehr kompliziert, da einige nur ziemlich kurz auftreten oder erwähnt werden. Die teils merkwürdigen alten Namen machen das Lesen zusätzlich ein wenig schwer.  Positiv finde ich, dass die meisten Orte und Personen sehr detailliert und fantasievoll beschrieben wurden, so dass man sich alles sehr genau vorstellen kann.  Das Cover zeigt einen Ausschnitt aus einem Stillleben von Sebastian Stoskopff um 1630. Dieses hat mich im Laden sofort angesprochen, so dass ich dieses Buch einfach kaufen musste.  Die 380 Seiten vergingen wie im Flug.  daher vergebe ich 9 von 10 Punkten. 

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    NiWa

    21. April 2014 um 09:27
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