Christoph Bizer-Neff inter mundos

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Inhaltsangabe zu „inter mundos“ von Christoph Bizer-Neff

Wissen Sie, was Grumgraber sind? Wie man Nhoken jagt? Was man an der Bar in Zyranguls Schmelztiegel bestellt? Oder wie man mit Dryaden umgeht? Zwischen diesen Buchdeckeln finden Sie einen berauschenden Cocktail aus mystisch-fantastischen, unterhaltsam-spannenden und schraurig-schönen Geschichten aus dem Nebenland, gekonnt gemischt und serviert von Magiern der Schreibkunst. Lehnen Sie sich zurück und begleiten Sie Zauberer, Gargoyles, Werwölfe und Dämonen, beobachten Sie Verwicklungen, Verwünschungen und Verwandlungen, erkennen Sie, dass fast nichts ist, wie es zu sein scheint, und lassen Sie sich aus dem Alltag in stets neue fantastische Welten entführen. Aber seien Sie auf der Hut: Die Drachen fliegen wieder tief!
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  • Rezension zu "inter mundos" von Christoph Bizer-Neff

    inter mundos
    Kalif

    Kalif

    09. May 2011 um 20:11

    Die Fantasy-Anthologieausschreibung des Candela-Verlags hat mit „inter mundos – Geschichten zwischen den Welten“ ein umfangreiches (321 Seiten) und qualitativ gemischtes Ergebnis erbracht. Das bedeutet für den Leser einerseits viel Abwechslung, andererseits auch einige Durchhänger. Hendrik Lambertus‘ „Die Vielköpfige“ besticht durch eine merkliche Fabulierfreude, die vor dem geistigen Auge des Lesers eine Reihe Phantasiefiguren fast plastisch Gestalt annehmen lässt. Rüdiger Olavsons „Das Anti-Libet-Gehirn“ wirkt als einer von nur zwei Science-Fiction-Beiträgen zwar etwas deplatziert in einer Geschichtensammlung, in der „die Drachen wieder tieffliegen“ (Cover-Text) – dafür bietet der Autor eine ambitionierte Kammerspiel-Utopie abseits der üblichen Genrekost. Martin Schmidts „Das Geheimnis von Aht’Nemene“ bewegt sich zwar sprachlich zum Teil bedenklich nahe am Kitsch, bringt das Motiv der ins Gegenteil verkehrten Persönlichkeiten zu einem schlüssigen (und romantischen!) Abschluss – dieser Autor weiß, was Frauen gerne lesen :-) Der Rest ist zum größten Teil immer noch brauchbare Unterhaltungsware. Zuletzt sei noch die gelungene Covergestaltung erwähnt, das die üblichen Fantasy-Klischees dankenswerterweise vermeidet, andererseits aber vielleicht etwas zu starke Käufererwartungen in Bezug auf Horror & Grusel weckt.

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  • Rezension zu "inter mundos" von Christoph Bizer-Neff

    inter mundos
    Lilly Block

    Lilly Block

    28. April 2011 um 11:47

    Gummibären auf der Suche nach neuen Lebensräumen, eine Feenprinzessin, die sich in einen Kobold verliebt, ein Magier, der drachenähnliche Echsen versteinert, damit sie nicht wie die Drachen vor Ihnen ausgerottet werden, ein Mann, der aus Liebe sein Volk ins Verderben stürzt, ein Ort, an dem sich die Verhaltensweisen der Menschen komplett ändern und ein Arbeitstag des Jägers, der im Märchenwald für Ruhe und Ordnung sorgt – Geschichten, so verschieden wie die Autoren und Autorinnen dieser Kurzgeschichtensammlung. Das Buch enthält 26 kurzweilige Geschichten unterschiedlicher Themen, ist ideal als Begleiter auf Reisen oder zur Entspannung in öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Weg von und zur Arbeiten, weil die einzelnen Geschichten kurz genug sind, um sie auch bei kürzeren Lesegelegenheiten in einem Rutsch durchzulesen. Empfehlenswert! Meine Lieblingsgeschichte in dieser Sammlung: Harfenklang von Kristina Siers

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