Christoph Braendle Liebe, Freud und schöner Tod. Wiener Sonaten

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Inhaltsangabe zu „Liebe, Freud und schöner Tod. Wiener Sonaten“ von Christoph Braendle

Der Schriftsteller Christoph Braendle, regelmäßiger Autor der "Neuen Zürcher Zeitung", lädt zu einer durchkomponierten Reise voller unerwarteter Wendungen durch Wien ein. In einem musikalischen Geflecht von Berichten, Anekdoten, Wahrheiten, Mythen und Lobgesängen verführen die Wiener Sonaten den Leser in eine Stadt, die hinter ihrer prachtvollen Fassade für Neugierige, Liebende und Suchende jederzeit noch ungeahnte Überraschungen birgt. Der Charme der Wiener Sonaten liegt in der schwärmerischen Begeisterung, mit der Christoph Braendle von skurrilen Details und großen Schicksalen berichtet. Etwa von dem schlechten Wein des Jahres 1444, den Kaiser Friedrich zum Anrühren des Mörtels für den Bau der Stephanskirche verwenden ließ, von Abenden beim Heurigen oder von einer systematischen Erkundung der Wiener Außenbezirke, die beim Wasser beginnt und in der Trinkerheilanstalt endet.
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