Christoph Buchwald 25. Jahrbuch der Lyrik

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Inhaltsangabe zu „25. Jahrbuch der Lyrik“ von Christoph Buchwald

Seit einem Vierteljahrhundert dokumentiert das Jahrbuch das zeitgenössische Gedicht, sammelt, sichtet, kommentiert und begleitet mit kritischem und klugem Auge die jeweils aktuellen Entwicklungen. So ist im Laufe der Jahre eine Literaturgeschichte der Poesie entstanden. Dieses Standardwerk verdankt sich einer innovativen Herausgeberschaft. Während Christoph Buchwald, der vom ersten Band an das »Jahrbuch der Lyrik« begleitet, für die Kontinuität im Wandel der Zeiten steht, prägen die jährlich wechselnden Mitherausgeber jeweils eigene literarische Schwerpunkte. Die Namen dieser Mitherausgeber gehören zu den renommiertesten der deutschsprachigen Lyrik: Harald Hartung, Joachim Sartorius, Robert Gernhardt, Marcel Beyer, Raoul Schrott, Michael Krüger, Michael Lentz, Silke Scheuermann und andere. Diese Herausgeber stellen den Jubiläumsband vor: Sie wählen die besten, interessantesten, revolutionärsten und haltbarsten Gedichte aus fünfundzwanzig Jahren. Oder ausfühlicher: Ein Register mit allen Autoren und Gedichten aus den »Jahrbüchern der Lyrik« seit 1979 finden Sie ab März 2007 unter: www.fischerverlage.de/page/lyrik

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  • Rezension zu "25. Jahrbuch der Lyrik" von Christoph Buchwald

    25. Jahrbuch der Lyrik

    ChaosQueen13

    30. April 2010 um 14:48

    In diesem Werk ist wirklich für jeden Lyrik - Liebhaber was drin. Man kann auch sagen es ist ein wunderbar genial gemischter Gedichtscocktail.
    Hier eine kleine Kosteprobe von ERNST JANDL
    **
    STAUBFEDERCHEN
    auf dem boden überall
    bald werdet ihr euch sammeln
    zu einem staubvögelein
    und mir in mund fliegen
    und in der kehle
    mir lustig flattern

  • Rezension zu "25. Jahrbuch der Lyrik" von Christoph Buchwald

    25. Jahrbuch der Lyrik

    SV

    30. December 2007 um 17:54

    Die schönsten Gedichte aus 25 Jahren 25 Jahre „Jahrbuch der Lyrik“. Viel Lob natürlich: - für die Beständigkeit und Tapferkeit des Herausgebers Christoph Buchwald - die Verlage, die daran festgehalten haben - die wechselnden Mitherausgeber - die Leser, die jedes Jahr darauf warten - die Dichter, die jedes Jahr genügend interessanten Stoff liefern um ein neues Jahrbuch zu füllen Man kann noch mehr Lob finden, leicht. Der Untertitel ist „Die schönsten Gedichte aus 25 Jahren“. Das ist ein feiner Anspruch, ein so häufig missbrauchtes Wort wie „schön“ zurückerobern, aus Werbung und Trivialität, und es wieder den Dichtern übergeben. Christoph Buchwald sagt in seinem Nachwort es geht um Qualität, nicht um die Beliebigkeit des „das gefällt mir am besten“. Er hat seine Mitherausgeber gebeten aus dem jeweiligen Band für den sie mitverantwortlich waren, die zehn Gedichte auszuwählen, die noch immer Bestand haben, die sich gehalten haben. Er selbst hat das wohl auch getan und der Vergleich zeigt ihm, dass es eine große Übereinstimmung gab – dass Qualität sichtbar und nachvollziehbar ist. Eine interessantere und erfreulichere Sammlung von zeitgenössischen Gedichten kann man kaum finden! Silke Scheuermann, Mitherausgeberin des Jahrbuches 2006, hat ein Gedicht über „Die Art wie Gedichte arbeiten“ beigesteuert das recht erhellend ist, und doch das tut was Gedichte tun müssen: dem Leser die Arbeit überlassen, selber denken, selber spüren. Die Art wie Gedichte arbeiten indem sie glitzern in allergrößter Beiläufigkeit oder sich öffnen und hypnotisch leuchten oder wirklichkeitsfremd sind die Welt schwierig finden verfliegen Die Art wie Gedichte arbeiten gewöhnlich und fähig sich selbst zu illustrieren sich der Ferne zu nähern so dass sie fern bleiben darf Die Art wie Gedichte arbeiten mit Aufenthaltserlaubnis und Flugschein ist dem Winter durch Leugnen immer näher zu kommen Letztlich ein vollkommener Kreis um die Kälte und dabei immer ein wenig über ihr wie eine Boing die noch nicht landen darf aber dadurch für alle unten sichtbarer wird Die Art wie Gedichte arbeiten um aufzufangen und die dreißig Seiten die nie irgendwer geschrieben hat in sich aufnehmen als Fracht die du in den Händen hältst in der du den Himmel erkennst den Atemzug abpasst der dich glücklich macht Die Art wie Gedichte arbeiten ist zufällig mutwillig und von gleißend heller Selbstverständlichkeit Silke Scheuermann Aus: 25. Jahrbuch der Lyrik. Die schönsten Gedichte aus 25 Jahren Herausgegeben von Christoph Buchwald

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