Christoph Drösser Der Mathematikverführer

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Inhaltsangabe zu „Der Mathematikverführer“ von Christoph Drösser

Mathematik für alle Lebenslagen Wie findet Frau den Traumprinzen? Und wie viel muss Mann aus der Bierdose trinken, damit sie am Strand nicht umkippt? Sind DNA-Tests wirklich sicher? Liegt Goethes Atem noch in unserer Luft? – Doch, das alles kann man ausrechnen! Bestsellerautor Christoph Drösser erklärt gängige Rechenverfahren anhand von spannenden und überraschenden Alltagsgeschichten. Ein pfiffiges Buch für Mathe-Fans und Mathe-Muffel.

Stellenweise zu viele komplizierte Formeln.

— ToniK
ToniK

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  • Frage zu "Der Mathematikverführer" von Christoph Drösser

    Der Mathematikverführer
    Arno Friedrichs

    Arno Friedrichs

    Ich habe eine Frage zum Buchdckel:
    Wenn ich den Winkel Beta ausrechne, über den arctan, dann rechne ich meines Wissens nach arctan(Gegenkathete / Ankathete) also in diesem Fall arctan((m-f)/x) und nicht wie es auf dem Buchdeckel steht arctan(x/(m-f)).

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  • Frage zu "Der Mathematikverführer" von Christoph Drösser

    Der Mathematikverführer
    Birgit Ebeling

    Birgit Ebeling

    04. November 2010 um 14:21

    Aufgabe S. 136: Wie lautet die zu minimierene Funktion? Bei der Antwort fehlt mir ein Zwischenschritt. Wer hilft mir weiter ? meine Überlegungen bisher: Länge 1 (Land) ist 32 m, Länge 2 (Land) ist 54 m Das ergibt sich aus Pythagoras bei gegebenen 20 und 50m (25m). daraus läßt sich die Zeit für Alternative 1 und 2 ermitteln: 22,4 sec bzw. 21,8 sec. Der Zeitunterschied ist somit minimal. Wie kommt man auf 7,80 m ?

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  • Frage zu "Der Mathematikverführer" von Christoph Drösser

    Der Mathematikverführer
    René Ernst

    René Ernst

    "Ausgerechnet" Seite 34: Warum gibt Christoph Drösser da eine falsche Information? Es ist nämlich tatsächlich eine Denksportaufgabe! Das Resultat ist wohl Richtig, aber die Begründung Unsinn! Die Aussage, dass nachher gleichviel Flüssigkeit in beiden Gläsern ist, sagt Nichts über die Zusammensetzung. Sie ist nur zufällig nicht falsch. Die richtige Begründung ist natürlich komplizierter: Der Erste Löffel enthält 100%igen Whisky, der zweite aber nicht reines, sondern mit Whisky vermischtes Wasser. Durch den Verdünnungseffekt gleicht es sich perfekt aus. (Siehe Mehrwertsteuer-Prozent-Berechnung) Annahme für den Mathematiker, der es nachrechnen will: Die Gläser enthalten nur je 2 Löffel (2L) Flüssigkeit. Nach dem Ersten Transport haben wir im Wasserglas 2L Wasser +1L Whisky. Der 2.Löffel enthält also 2/3L Wasser und 1/3 Whisky. Im Wasserglas sind neu 4/3L Wasser, Im Whisky neu 3/3 + 1/3 Whisky =4/3L Whisky. Tuk-Tuk

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  • Rezension zu "Der Mathematikverführer" von Christoph Drösser

    Der Mathematikverführer
    moRy

    moRy

    25. August 2010 um 09:46

    Dieses Buch geht nicht wie vielleicht anfänglich assoziiert auf die "Verführung einer Frau anhand der Mathematik" ein sondern soll eher jedermann zur Mathematik verführen. Logische Zusammenhänge werden anhand alltäglicher Beispiele verdeutlicht und ebenfalls unsere intuitive Vorstellung von Mengenverhältnissen und Wahrscheinlichkeiten überholt. Was laut unser selbsverständlicher Logig sehr unwahrscheinlich ist, ist laut der Mathematik teilweise sogar ziemlich Wahrscheinlich. Also auf jedenfall ein Buch mit dem man auch die eigene Umwelt besser verstehen kann! Absoluter Tipp für Leute die zumidest etwas Gefühl zur Mathematik mitbringen!

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  • Rezension zu "Der Mathematikverführer" von Christoph Drösser

    Der Mathematikverführer
    broul

    broul

    17. March 2010 um 07:19

    Christoph Drösser - der "Stimmts"-Mann - erklärt die mathematischen Grundlagen. Anhand eingängiger und interessanter Beispiele werden diverse Probleme der Mathematik erklärt. Für Menschen, die Spaß an Mathematik haben, ist das Buch eine leichte Lektüre, bei der man sein Wissen noch mal auffrischen kann. Ich könnte mir aber vorstellen, dass dieses Buch auch Menschen, denen der Zugang zur Mathematik nicht so leicht fällt, eine angenehme Beschäftigung sein kann. Und wenn man alle "Hausaufgaben" im Buch fleißig nachrechnet, kann man sogar noch ein wenig knoblen. (Die Lösungen können später im Internet nachgelesen werden.)

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  • Rezension zu "Der Mathematikverführer" von Christoph Drösser

    Der Mathematikverführer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. October 2009 um 17:37

    Christoph Drösser werden viele von seiner "Stimmt's?"-Kolumne in der Zeit kennen, in der er scheinbare Selbstverständlichkeiten oder allgemein akzeptierte Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht. In diesem Buch hat er sein Themengebiet etwas verlagert und zeigt, was man alles mit Mathematik berechnen kann, und auch, wie man es macht. Er zeigt dies anhand humorvoller kurzer Geschichtchen, in denen eine Fragestellung präsentiert wird, die dann mathematisch behandelt wird. Hierbei beschränkt er sich erst mal auf grundlegende Angaben, wie man rechnen muß bzw. kann, so daß auch der mathematische Laie mehr oder weniger mühelos folgen kann. Für diejenigen, die es genauer wissen wollen, gibt es einen mathematischen Anhang, wo einige der benutzten Rechenarten erklärt werden. Das Buch liest sich recht kurzweilig und zeigt einige interessante Einsatzmöglichkeiten der Mathematik auf, zum Teil an Stellen, wo man absolut nicht mit ihr rechnen würde (sorry für das Wortspiel...) Durchaus empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Der Mathematikverführer" von Christoph Drösser

    Der Mathematikverführer
    Kokuznuz

    Kokuznuz

    16. June 2009 um 15:45

    Als alter Mathemuffel fand ich das Buch doch witzig und interessant. Teilweise hab ich die Rechnungen übersprungen, weils meine grauen Zellen überanstrengt hat, aber im großen und ganzen weiß man wenigstens mal, was man mit dem ganzen Quatsch aus der Schule alles ausrechnen kann ;-).

  • Rezension zu "Der Mathematikverführer" von Christoph Drösser

    Der Mathematikverführer
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    05. June 2009 um 22:22

    Ich bin Mathematik Lehrerin und dachte, na, das wäre doch mal wieder etwas. Der Klappentext klang lustig und interessant zugleich. Die Problemstellungen sind auch interessant, aber mir waren einige der Kapitel einfach zu langatmig, um noch interessant zu sein und irgendwann hatte ich auch keine Lust mehr, dem Autor zu folgen. Schade, aber vielleicht bin ich auch zu doof ...:-)

  • Rezension zu "Der Mathematikverführer" von Christoph Drösser

    Der Mathematikverführer
    Guido256

    Guido256

    21. April 2009 um 20:58

    Ein kleines, faszinierendes Buch für Zwischendurch. Drössler zeigt durch diverse kleine Zahlenspiele wozu die Mathematik nützlich sein kann und dies in einem lustigen Kontext. Oder weißt du dass man die besten Chancen hat seinen Traummann zu heiraten, wenn man die ersten drei Heiratsanträge ablehnt? Warum, erklärt der Autor höchst unterhaltsam.

  • Rezension zu "Der Mathematikverführer" von Christoph Drösser

    Der Mathematikverführer
    Verrain

    Verrain

    03. March 2009 um 14:15

    Ein interessantes und realitätsnahes Buch, welches grundlegene Mathematikprobleme erfolgreich an Alltagssituationen erklärt. Es ist echt erstaunlich: Mathematik kann unterhaltend sein ^^. Schon das Cover lud mich ein, einen Blick in dieses Buch zu werfen, während ich im Bücherladen eigentlich ein anderes Buch suchte. Und nach dem ich ein paar Stellen überflogen hatte, wusste ich, dass kaufst du dir. Es wird keine schwere Mathematik erläutert, ganz im Gegenteil. Dreisatz, Mengenlehre und Flächenberechnungen finden hier Einzug. Und eventuelle Wissenslücken werden schnell geschlossen. Ausserdem, inhaltlich gesehen, hevorragend zusammengefasst. Ein Kapitel steht immer für sich, so dass man schnell mal eine halbe Stunde mit schmunzeln im Gesicht, Mathe machen kann.

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