Christoph Fehige Der Sinn des Lebens

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Inhaltsangabe zu „Der Sinn des Lebens“ von Christoph Fehige

Nicht ohne Grund belächelt der aufgeklärte Mensch die Suche nach dem Sinn des Lebens. Sind es doch die Marktschreier der Unvernunft, die den Ausdruck am hörbarsten strapazieren: Die Feinde von Logik und Wissenschaft; die billigen Tröster; die, die glauben, raunen, ohne zu argumentieren, zu denken, zu prüfen. Doch Sinnfrage und klares Denken schließen einander nicht aus. Einige der seriösesten Philosophen unserer Zeit haben sich an dem Problem versucht - durchweg vernünftig und in verständlicher Form. Das zeigt dieses Buch. Für jedermann versammelt es die wichtigsten Schriften zur Frage nach dem Sinn des Lebens. Dazu gibt es eine bunte Menge von Ausblicken: Auf das Leben, das Universum und alles andere. Herausgekommen ist ein Sammelwerk mal streng, mal weniger streng philosophischer Texte, die das Leben in den Blickpunkt rücken. Da finden sich Texte von Woody Allan und den Monty Pythons neben Abhandlungen von Hans Blumenberg und Bertrand Russel. Der spannende Reader wird den Leser nicht nur mit aufregenden Fragen konfrontieren, sondern ihm hie und da auch so manche Antwort bieten. Eine echte Überraschung. Frankfurter Rundschau Der Einladung zur Lektüre kann man gar nicht widerstehen. Denn wo immmer man dieses leichte Buch voll tiefen Ernstes aufschlägt, springt einen Bedenkenswertes an. "Kölner Stadtanzeiger" Die Herausgeber philosophieren an der Universität Leipzig. Christoph Fehige, 1963 geboren, studierte in London, Münster, Paris und Osnabrück. Georg Meggle wurde 1944 in Kempten geboren. Er studierte in München, Oxford und Regensburg und ist heute Professor für Philosophie in Leipzig. Ulla Wessels wurde 1965 in Münster geboren, wo sie auch Philosophie, Kunstgeschichte und Germanistik studierte. Sie ist Dozentin an den Universitäten in Saarbrücken und Leipzig.

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