Christoph Fromm Die Macht des Geldes

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Inhaltsangabe zu „Die Macht des Geldes“ von Christoph Fromm

Die Geschichte einer großen deutschen Bank zwischen Mauerbau und Mauerfall, in der das faszinierende Porträt eines Mannes gezeichnet wird, der stets bewusst über dem Abgrund tanzt, um sich zu Höchstleistungen zu motivieren. Dabei löst er sich in seiner Macht immer weiter auf und mutiert zu einer medialen Persönlichkeit.

Dieses Buch hat eine Vorgeschichte. Es sollte zunächst als Vorlage für einen TV-Zweiteiler dienen und wurde nach zweijähriger Entwicklungszeit, trotz massiver Proteste aller kreativen Beteiligten inklusive des Regisseurs Dominik Graf und des betreuenden Redakteurs, von der Chefetage des auftraggebenden Senders abgesagt. Wer es liest, wird wissen, warum: „Die Macht des Geldes" schildert in fiktiver Form die wirtschaftlichen Hintergründe der deutschen Wiedervereinigung. Untrennbar damit verknüpft ist die Geschichte einer großen deutschen Bank zwischen Mauerbau und Mauerfall. Der Roman beleuchtet die Grauzone hinter den historischen Fakten. Welche Machtkartelle bilden sich, wer hält die Fäden in der Hand?

Machtgier, Intrigen und Leidenschaften – „Die Macht des Geldes" ist die deutsche Antwort auf amerikanische Thriller wie „Der Pate" oder „Die Firma".

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  • Rezension zu "Die Macht des Geldes" von Christoph Fromm

    Die Macht des Geldes

    Die_Anne

    17. April 2009 um 14:22

    Ein großer Roman, der einem die Zeit des kalten Krieges und der scheinbaren Entspannung Ost - West vor dem endgültigen Niedergang des Kommunismus näher bringt. Auch die nicht unrealistische Zusammenarbeit zwischen westdeutscher Industrie und ostdeutschen Geheimdiensten führt, an John le Carré erinnernd, zu spannenden Szenen und scharf geschliffenen Dialogen. Das Einzigartige an dem Roman ist die Hauptfigur, der charismatische Banker Steinfeld: ein Getriebener, der nur den Weg zum Erfolg genießen kann, doch nie den Erfolg. Durch seine Symbiose mit dem Medium Fernsehen entwickelt er sich immer mehr zu einer medialen Persönlichkeit. Drehbuchautor Fromm ist offensichtlich selbst gehörig durch die Mühlen der Medienmaschinerie gedreht worden, manchmal führt ihm hier allzu sehr der Hass die Feder, dennoch wagt er, der gläsernen Empfindungswelt so genannter medialer Menschen nachzuspüren.

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