Christoph Güsken Der Papst ist tot

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Inhaltsangabe zu „Der Papst ist tot“ von Christoph Güsken

(9. Kittel-&-Voss-Krimi) Der Papst ist tot – und er starb keinen würdigen Tod: Im Zuge von Sexspielchen wurde er ans Bett gefesselt und dann mit dem Kissen erstickt. Ein herber Schlag für die Veranstalter der Münsteraner Hörkunsttage und ein herber Schlag für die Hörspielszene. Denn der Papst, mit bürgerlichem Namen Heiko Papic, galt als einer ihrer führenden Köpfe, sein Wort konnte Stars gebären und Karrieren beenden. Privatdetektiv Henk Voss kommt der Tod des Papstes gar nicht ungelegen. Denn er erhält von Götz Frankenstein, einem weiteren Teilnehmer der Hörkunsttage und in den Augen von Kriminalhauptkommissar Pit Bondt der potenzielle Mörder, den Auftrag, den Tod Papics aufzuklären. Allerdings ist das alles andere als ein einfacher Auftrag: In der Szene rund um das ›künstlerische Wort‹ findet ein gnadenloser Existenzkampf statt, die Eitelkeiten sind groß, die Befragungen verlaufen zäh, die Gerüchteküche brodelt, aber niemand sagt, wie er wirklich zu dem Hörspiel-Papst stand. Auch Voss' Partner Bernie Kittel hat gut zu tun: Er wurde vom ›König‹ der westfälischen Möbelindustrie, Guiseppe Calderoni, engagiert, gegen die WAF – die Westfälische Antipressholzfraktion – vorzugehen, da die WAF Calderonis Möbelwelt bedroht und sabotiert. Doch Calderoni macht nicht nur in Möbeln, sondern er ist auch der Hauptsponsor der Münsteraner Hörkunsttage und der Gründer von ›Ohrensell‹, das das Pendant zu Hollywood für den Hörspielbereich werden soll. Der westfälische Halbitaliener möchte damit seiner Lebensgefährtin Aurora Duponte, einer ehemaligen Pornoqueen, zu einer neuen Karriere verhelfen. Zwangsläufig führen die Recherchen auch Voss in Calderonis Möbelwelt – wo zwischen Toilettenbecken und Schlafzimmerschrankwänden ein zweiter Mord geschieht. Eine Tat der WAF? Oder wollte der Mörder Papics verhindern, dass Voss einen entscheidenden Hinweis bekommt? Die Fälle werden immer verzwickter und gefährlicher für die beiden Detektive …

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