Christoph Güsken Der Untergang des Hauses K

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Inhaltsangabe zu „Der Untergang des Hauses K“ von Christoph Güsken

Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und dann ist es passiert: Das Auto von Starreporter Gert Karnap überschlägt sich und landet im Watt. Karnap selbst bleibt weitgehend unversehrt, doch sein Freund Heiko Gerling stirbt. Und zwar nicht an den Unfallfolgen, sondern vor Angst – vor der Angst zu ertrinken. Denn während Karnap Hilfe holt, kommt die Flut zurück. Die schreckerfüllten toten Augen des Freundes lassen Karnap nicht mehr los und er ändert sein Leben radikal. Er nimmt eine neue Stellung an und zieht in eine Kleinstadt, wo er sich ein Haus gekauft hat. Keine gute Wahl, wie sich bald zeigt, denn Schrecken lauert auch in Karnaps neuem Heim: Der Journalist findet in dem Gartenhaus eine Leiche, die schon vor Jahren dort eingemauert worden ist. Ein Zeichen an der Wand scheint darauf hinzudeuten, dass es sich bei dem Toten um einen Serienmörder handelt, der vor Jahren unerkannt sein Unwesen in der Kleinstadt getrieben und dem man den Spitznamen ›Rasputin‹ gegeben hat. Als jedoch ein junges Mädchen ermordet wird, steht für Kommissar Maiewski fest: Rasputin lebt. Währenddessen erfährt Karnap von seinen Nachbarn, dem Psychologen Reinolf Konradt und dessen Frau Marie, Einzelheiten über den Vorbesitzer seines Hauses: Ronald Klint war Maler und ein Fan von Edgar Allan Poe. Klints Frau ist bei der Geburt der Tochter Lydia Morella gestorben – oder nicht? Lebt die Mutter in der Tochter weiter, wie die Namensgeberin Morella in der Poe-Erzählung? Der Maler scheint das geglaubt zu haben, wie Karnap anhand der Lektüre der Tagebücher Klints feststellt. Karnap macht die Bekanntschaft Lydia Morellas und sieht die Verbrechen, die passiert sind, in einem neuen Licht …

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