Christoph Grissemann , Dirk Stermann Speichelfäden in der Buttermilch

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Inhaltsangabe zu „Speichelfäden in der Buttermilch“ von Christoph Grissemann

Die geheimen Tagebücher von Dieter Bohlen und Verona Feldbusch, die 1000 besten Phallussymbole, private Gespräche über Helmut, das sächsische Mädchen, erotische Fischgedichte und vieles mehr, was man vielleicht gar nicht sogenau wissen will, endlich in einem Band.

Christoph Grissemann und Dirk Stermann sind das bekannteste und erfolgreichste österreichisch-deutsche Comedy-Duo.

Seit über 20 Jahren sind die beiden im Radio zu hören, etliche Jahre schon im ORF und auf 3Sat im Fernsehen zu sehen. Mit ihren Bühnenshows (zuletzt »Die deutsche Kochshow«) füllen sie Hallen und Theatersälein allen Größen.

Hier sind nun erstmals alle für das Radio verfassten Texte in einem Band versammelt. »Speichelfäden in der Buttermilch« ist ein Buch für alle Freunde des schrägen schwarzen Humors: Es wird nicht nur eingefleischte Fans von Grissemann und Stermann glücklich machen, es richtet sich genauso an jene, die erstmals in ein ganz neues Humoruniversum eintauchen möchten.

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  • Rezension zu "Speichelfäden in der Buttermilch" von Christoph Grissemann

    Speichelfäden in der Buttermilch

    awogfli

    06. March 2012 um 14:15

    Eines muss ich gleich vorweg gestehen: Ich bin ein Fan! Dies ist das umfassendste und gnadenloseste Kompendium des Schwachsinns, das ich jemals gelesen habe, auf 700 Seiten findet man sowohl die FM4 Tagebücher, ältere Werke wie "Als wir noch nicht von Funk und Fernsehen kaputtgemacht worden sind" als auch neuere Kreationen. Im Buch nennt André Heller Christoph Grissemann den größten Dekonstruierer des Banalen. Diese Aussage trifft den Nagel auf den Kopf. Wie in der Kunst ist für manche Leute die Dekonstruktion des Banalen einfach banal, für andere wie für mich entstehen völlig neue, innovative, tiefe, schräge, abgründige, humorvolle "Weisheiten". Den einen Stern Abzug gebe ich, da mich auf 700 Seiten natürlich auch ein paar Teilbereiche nerven (Die Tagebücher von Dieter Bohlen und Verona Feldbusch - die braucht wirklich niemand) und man bei manchen Geschichtln nicht weiss, wohin sie führen und dann führen sie auch tatsächlich ins Nichts. Fazit: Ein Muss für Leute, die tiefschwarzen abgründigen und meist deftigen Humor lieben. Ach ja eines wundert mich schon noch. Der Verlag hat auf der Rückseite eine Buchkritik von Marcel Reich-Ranicki zitiert, in der er das Buch als "heißesten Scheiß aus Wien" bezeichnet. Irgendwie fällt es mir schwer zu glauben, dass Reich-Ranicki auf die Art von Humor steht. Naheliegender wäre, dass Stermann und Grissemann den armen Marcel entführt, gefoltert und ihm die gute Kritik abgepresst haben - zuzutrauen wäre es ihnen ;-). Ranicki habe ich auch auf der Frankfurter Buchmesse nicht gesehen - ich mache mir ernsthaft Sorgen.......

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  • Rezension zu "Speichelfäden in der Buttermilch" von Christoph Grissemann

    Speichelfäden in der Buttermilch

    Gospelsinger

    14. July 2011 um 18:57

    Deutsch-österreichische Comedy, hier in gedruckter Form und geballt auf 700 Seiten. Da ist viel Witziges dabei, aber auch Einiges, was ich nicht so toll fand. Es ist natürlich auch schwierig, eine Radiosendung, die ja auch von den Stimmen und dem Schauspieltalent der Komiker lebt, auf Papier zu bannen. Die geheimen Tagebücher von Dieter Bohlen und Veronika Feldbusch, das Liebesleben der Fische, missratene Weihnachtsfeste und schräge Listen – in diesen gesammelten Werken wird jeder etwas finden, das ihm gefällt. Trotzdem, oft war es mir einfach zu zotig und zu derb. Oft allerdings auch schön schräg, also gut.

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