Christoph Grubitz Der israelische Aphoristiker Elazar Benyoëtz

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Inhaltsangabe zu „Der israelische Aphoristiker Elazar Benyoëtz“ von Christoph Grubitz

Ihre einst dominante Rolle in den Gattungssystemen der europäischen Literatur hat die literarische Aphoristik eingebüßt. Diese Studie will begründen, warum zeitgenössische Aphoristik traditioneller Art oft epigonal ist, und zeigen, wie der Dichter Elazar Benyoëtz mit ihren Konventionen bricht. Denn wie in ungleich breiteren Strömungen der jüngeren Philosophie wird in Benyoëtz' Werk der individuelle 'Andere' gegenüber dem 'Selbst' aufgewertet. Wird 'der Andere' in der traditionellen Aphoristik vorwiegend über die Entlarvung kollektiver Klischees angesprochen, so nutzt Benyoëtz dieses Individualisierende aphoristischer Rede zu einer Individualisierung 'des Anderen'.

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  • Rezension zu "Der israelische Aphoristiker Elazar Benyoëtz" von Christoph Grubitz

    Der israelische Aphoristiker Elazar Benyoëtz
    adorno

    adorno

    27. May 2010 um 23:59

    Harald Weinrich (Prof. em. für Romanische Literaturen am Collège de France, Paris) schreibt im Geleitwort: "In Christoph Grubitz hat Elazar Benyoëtz einen Interpreten gefunden, der den hohen Ansprüchen der Gattung und des Autors gerecht wird. Man kann sein Buch also, entweder vor oder nach der Benyoëtz-Lektüre, mit der Erwartung öffnen, in ihm die Gattung und ihre von Elazar Benyoëtz neuentdeckte Art genau beobachtet und zutreffend beschrieben zu finden. Man darf folglich auch gewiß sein, bei der Lektüre und Betrachtung dieses Gegenstands ein Stück mehr von der Sprache, von der Welt zu verstehen." (Vgl. auch die Besprechung in der Verlagsanzeige des de Gruyter-Verlags: http://www.degruyter.de/cont/fb/ge/detail.cfm?id=IS-9783110944594-1)

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