Feuerstimmen

von Christoph Hardebusch 
3,9 Sterne bei37 Bewertungen
Feuerstimmen
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Positiv (26):
Mikayirells avatar

Ein wunderbar epischer Roman mit passender musikalischer Untermalung - sofern man auf Metal steht ;)

Kritisch (2):
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Enttäuschung

Alle 37 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Feuerstimmen"

Mit dem preisgekrönten Roman »Die Trolle« und der Reihe um die »Sturmwelten« schrieb sich Christoph Hardebusch an die Spitze der deutschsprachigen Fantasy. Mit »Feuerstimmen« führt er alle Fans in eine neue Welt: Seltsames geht in den acht Königreichen der jungen Herrscherin Elena vor – Misstrauen und Hass breiten sich aus, eigentlich befreundete Völker bekriegen sich. Elena und der Sänger Aidan entdecken, dass ein uraltes Geschöpf sein dunkles Gift in der Welt verbreitet – der fünfte Drache, der nach Jahrhunderte währendem Schlaf erwacht ist, um einen grausamen Plan zu vollenden ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492281201
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:03.04.2017

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Rezensionen und Bewertungen

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    Der_Buchdraches avatar
    Der_Buchdrachevor einem Monat
    Kurzmeinung: Einige Ungereimtheiten, divserse Klischees und der Klappentext nimmt quasi alles Spannende vornweg. Nicht unbedingt überzeugend.
    Nicht überzeugend

    Na ja, war halt da. Aber eine Königin, die einfach mal so ihr in Chaos versinkendes Reich verlässt und dann auch keinerlei Probleme hat, sich allein (ok, nur mit ihrer Leibwächterin) in der Fremde zurecht findet, von der sie offenbar keinerlei Ahnung und dazu falsche Vorstellungen hat. Na, ich weiß ja nicht ... Außerdem nimmt der Klappentext quasi alles, inklusive des großen Plottwists, vornweg. Man kann es mal gelesen haben, war jetzt nicht grottenschlecht. Aber überzeugt hat es mich jetzt nicht wirklich.

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    ariadnes avatar
    ariadnevor einem Monat
    Kurzmeinung: Tolles Fantasy Abenteuer. Bleibt aber etwas hinter den anderen Werken des Autors zurück.
    Solides Fantasy Buch!

    Es tut immer gut zu einem Buch von einem Autor zu greifen, dem man vertrauen kann. Christoph Hardebusch ist einer dieser Autoren für mich. 

    Und trotz aller Vorfreude hat mich nach den packenden Anfangskapiteln die zweite Hälfte des Buches enttäuschend zurückgelassen. Die Charaktere waren toll, das Worlbuiliding stimmig, aber irgendwas wichtiges fehlte...und zwar ein griffiger Gegner!
    Ein bisschen verwirrend und keine klaren Regeln befolgend war für mich das Magiesystem und "the big bad". Die große Enthüllung, wer eigentlich an allem Schuld war, kam etwas spät und die Lösung dazu auch. 
    Die Lovestory tauchte auch etwas plötzlich und ungläubig für mich auf. Obwohl ich Elena und Aiden sehr ins Herz geschlossen habe, fand ich, dass Aiden und sein bester Freund Revus wohl deutlich mehr "Chemie" miteinander hatten. :P
    Eines muss man dem Autor aber lassen. Kampfszenen kann er gekonnt mitreißend beschreiben.
    Wenn es diesmal auch nicht zwischen uns gefunkt hat, ist das kein Grund, den restlichen Büchern des Autors keine Chance zu geben.

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    PhilPrachetts avatar
    PhilPrachettvor 7 Monaten
    Pure Magie

    Das Buch fesselt einen von Anfang bis Ende! Es erfüllt einen mit dem Wunsch in die düstere und doch Wundervolle Welt einzutauchen und sene Magie kennen zu lernen! Die Geschichte ist sehr gut strukturiert und bietet einem sehr viel Zeit die verschiedenen Charaktere kennen zu lernen, ehe es dann dem Höhepunkt entgegen geht. Hardebusch schafft es so, dass man mit den Menschen mitfiebert und am liebsten nicht weiter lesen will wennsich etwas schlimmes anbahnt. Die Charaktere sind sehr gut geschrieben, jeder hat seine Stärken und auch gut ausgearbeiteten schwähen!.

    Wer sich dieses Buch holt, sollte sich definitiv auch das Album Voices of Fire von der Band Van Canto zulegen, beide sind in Kooperation entstanden.

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    derMichis avatar
    derMichivor 10 Monaten
    Spiel mir das Lied vom Barden

    In der Fantasy wurde schon viel gezaubert. Hier muss jedoch weder ein Stab geschwungen noch eine fremde Sprache erlernt werden, die Magie entströmt meist dem Gesang der Barden. Eine schöne Abwechslung und eine Verbeugung vor der Skaldik und dem Großmeister der Fantasy, J.R.R. Tolkien, der seine Figuren ebenfalls bei vielen Gelegenheiten Lieder singen oder Gedichte rezitieren ließ. Auf die englischen Liedtexte aus dem Musical zum Buch zwischen einigen Kapiteln hätte man eventuell verzichten können, wer aber parallel das Album hört, weiß damit immerhin welcher Song sich auf welche Stelle der Handlung bezieht.

    Die gestaltet sich erfreulich klassisch. Keine politisch verschlungene Zweitschöpfung à la George R.R. Martin, sondern eine geradlinige Abenteuerreise mit launigen Charakteren. Gut, die Eigenschaften der jungen und ausgenommen hübschen Königin Elena und ihrer Leibwächterin Kaleona weichen kaum von simplen Stereotypen ab, die beiden Barden Aidan und Revus wachsen dem Leser allerdings schnell ans Herz. Ein Geheimnis aus der Vergangenheit hält die Neugier aufrecht, während sich die Beziehungen zwischen den Hauptfiguren recht erwartungsgemäß und wenig überraschend entwickeln.

    Auch die ganz große Prophezeiung, die Problem und Lösung zugleich ist, hat man so ähnlich schon gelesen. Die große Stärke des Romans bleibt jedoch seine schnörkellose Erwählweise. Immer nah an den Helden, keine Meta-Ebene mit ironischer Neuverhandlung vertrauter Stilelemente. Das geht manchmal ein wenig zu Lasten der Originalität, stellt innerhalb der bekannten komplexen Arbeiten in diesem Genre eine angenehme Ausnahme dar.

    Wenn es dann zum großen Showdown kommt, muss es allerdings schnell gehen. In einem Moment wird noch die Gefahr vom großen bösen Drachen beschworen, den es zu vernichten gilt, doch man bekommt nur dessen Vorboten so wirklich beschrieben. Bevor das Ungeheur aus den Fluten des Meeres auftauchen kann ist der Kampf schon wieder vorbei und es liegen sich genau die Figuren in den Armen, von denen man es schon lange vermutet hat. Das nimmt dem Ende leider jegliche Spannung, denn Kämpfe gegen fiese Kreaturen aus dem Abgrund gibt es auch woanders. Die versammelten Barden singen zwar kräftig gegen die Bedrohung an, letztendlich steht aber doch das Schwerterschwingen mehr im Vordergrund.

    Zusammen mit dem zugehörigen Musical "Voices of Fire" der A-Capella-Metal-Band Van Canto fällt es etwas leichter sich auf Hardebuschs Welt einzulassen. In den besten Momenten beschreibt der Autor anschaulich eine Welt, die durch die Musik mit zum Leben erweckt wird. Ein Gesamtkunstwerk also, das am besten im Wechsel mit dem Lesen des Romans und dem Hören der CD funktioniert. Keine Neuerfindung, aber durchaus eine schöne Hommage an die klassische Fantasy.

    Seitenzahl: 496
    Format: 11,8 x 18,7 cm, Taschenbuch
    Verlag: Piper

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    Mikayirells avatar
    Mikayirellvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein wunderbar epischer Roman mit passender musikalischer Untermalung - sofern man auf Metal steht ;)
    Ein wunderbar epischer Roman mit passender musikalischer Untermalung ;)



    Auf diesen Roman war ich sehr gespannt. Obwohl ich eine kleine Büchernärrin bin, stieß ich doch zuerst auf das Album „Voices of Fire“ von Van Canto, einer meiner Lieblingsbands. Und ja, ich war ziemlich überrascht, als ich erfuhr, dass das Album in Zusammenarbeit mit Christoph Hardebusch und den Roman „Feuerstimmen“ entstanden war.


    Die Welt gerät aus den Fugen, die Harmonie ist zerstört. Während die Barden Aidan und Revus es an der Küste mit einer ganz neuen Bedrohung, den Seeteufeln, zu tun bekommen und ein ganzes Dorf vor diesen schützen müssen, fallen die Königreiche der gesegneten Inseln in völliges Chaos. Die junge Königin Elena flieht zusammen mit ihrer Leibwächterin um auf dem Festland Hilfe und Rat zu suchen und stößt dabei auf die verbliebenen Dorfbewohner – und die Barden. Zusammen bringen sie die Menschen in Sicherheit und stehen vor der Frage, wie sie das Unheil abwenden können, dass die Welt zu überfallen droht.


    Besonders überzeugt hat mich Aidan als Charakter. Auch seine Wandlung im Laufe des Romans hat mir gefallen und auch seine Sicht auf Elena. Diese kam nämlich als Perspektivträgernin leider etwas blass daher, entwickelte sich allerdings zum Ende hin deutlich.
    Die Story an sich war – in Anbetracht dessen, dass ich die Musik vorher bereits kannte – wenig überraschend. Auch, wenn die Erklärung für all die Geschehnisse erst sehr spät im Roman eröffnet wurde, ich war ja ohnehin im Bilde 😉


    Mein Fazit: Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert. Vorallem auch mit musikalischer Unterstützung.


    Eine etwas ausführlichere Rezension findet ihr auf meinem Blog :) 
    https://moechtegernautorin.wordpress.com/2017/09/11/buchempfehlung-feuerstimmen-von-christoph-hardebusch/

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    MarliesLuers avatar
    MarliesLuervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eher enttäuschend. Handwerklich okay, aber "ohne Seele".
    Habe ich weiterverschenkt

    Der Klappentext klang so gut, ganz mein Beuteschema. Aber leider war es für mich persönlich eher eine Enttäuschung. Handwerklich okay, aber ohne Seele. Die Protagonisten waren wie aus dem Baukasten. 

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    Azahras avatar
    Azahravor 2 Jahren
    Kurzweilige Unterhaltung

    Feuerstimmen von Christoph Hardebusch war für mich ein sehr kurzweiliger Roman, von dem leider sehr wenig im Gedächtnis zurückbleibt. Die Charaktere stechen alle nicht sonderlich hervor, die Hauptidee an sich ist ausbaufähiger und ich fand die Handlung ging viel zu schnell voran. Auch fand ich manche Sachen sehr Informationsarm oder wenn das jetzt so ist, dann ist so. Punkt. Das hat mich doch sehr gestört.
    An sich aber ein Fantasyroman, denn man zwischendurch gerne lesen kann, wenn man keine hohen Ansprüche hat.

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    Amber144s avatar
    Amber144vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Enttäuschung
    Enttäuschung

    Ich habe 2016 eine Lesung auf der Buchmesse mit Van Canto gesehen und mir hat der Abschnitt und der Rückentext des Buchs gut gefallen. Allerdings wurde ich komplett enttäuscht. Das Buch ist schwach geschrieben, die Personen sind ohne Tiefgang und treffen Entscheidungen die nicht nachvollziehbar sind. Wirklich sehr schade. Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut

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    TanteGhosts avatar
    TanteGhostvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mit Gesang soll man einen bösen Drachen besiegen können? - Christoph Hardebusch lässt es seine Helden beweisen.
    Bardenruf und Drachenfeuer... der Stoff, aus dem Abenteuer sind

    Mit Gesang soll man einen bösen Drachen besiegen können? - Christoph Hardebusch lässt es seine Helden beweisen.

    Inhalt:
    Elena, Königin eines Landes, auf den Inseln. Bisher hat sie das Amt der Königin als ein Geburtsrecht betrachtet. Doch inzwischen ist es nur noch eine Bürde. Sie empfindet es als List, tagtägliche ihren Pflichten nachzukommen. - Als dann aber die Magie ihren Dienst versagt, sie fast vom hohen Turm gestürzt wäre und dann auch noch Grenzstreitigkeiten auftreten, gerät ihre Welt vollends aus den Fugen. Sie möchte keinen Krieg führen müssen. Und schon gar nicht gegen die Nachbarländer.
    Als die Streitigkeiten dann aber auch auf ihre Stadt ausgeweitet werden, sie von ihrer eigenen Leibwächterin attackiert wird, steht für sie fest, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann.
    Aydan ist mit seinem Barden-Kollegen durch die Lande unterwegs. Alles scheint wie immer, bis das kleine Fischerdorf, in dem sie sich gerade befinden, von seltsamen, blutrünstigen Monstern aus dem Meer angegriffen wird. Es gibt viele Tote und keiner kann sich das Geschehen erklären.
    Zunächst fliehen nur die beiden Barden allein. Doch sie kehren zurück und bringen auch die Fischer zu einer Flucht aus ihrer Heimat.
    Der Flüchtlingsdreck trifft auf die Königin Elena und ihre Leibwächterin genau dann, als sie gerade einmal wieder mit den Monstern kämpfen. - Sie ziehen gemeinsam weiter.
    Die Menschen finden Aufnahme in einer Stadt. Aber auch diese Stadt liegt am Hafen und wird von den Monster heim gesucht. Sowohl für Elena und ihre Leibwächterin, als auch für die beiden Barden ist klar, dass da etwas größeres dahinter stecken muss. Sie machen sich auf den Weg, ihrem Land, den Menschen zu helfen.

    Der Bardenruf weckt in Elena ungeahnte Talente, und auch die beiden Barden haben ihr Päckchen in diesem Kampf zu tragen. Es wird nicht einfach werden, aber Gesang kann eine Menge bewirken.

    Der erste Satz:
    ¨ Die Harmonie war zerbrochen.¨

    Der letzte Satz:
    ¨ Wirst du antworten?¨

    Fazit:
    Ich konnte nicht gleich das pure Lesevergnügen empfinden. Anfangs bin ich zu sehr über seine Art zu Schreiben gestolpert. Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich darauf einlassen konnte. Aber dann hat sich mir eine fantastische Welt ergeben. Eine Welt, in der einfacher Gesang plötzlich eine ganze Welt retten konnte. - Das hat mich dann schon etwas fasziniert. Schon allein die Tatsache, zwei einfache Barden zu Hauptfiguren zu machen. Ein Beruf, der sonst in Fantasy-Büchern mehr nebenher läuft. Aber noch nie eine bedeutende Rolle gespielt hat.
    Christoph Hardebusch verwendet alt bekannte Elemente der Fantasy, knüpft aber auch neue mit in seine Bücher ein. Das macht seine Welt vertraut, aber doch auch wieder irgendwie einzigartig. Sein Schreibstil wirkt anfangs etwas gestelzt und altbacken, aber wenn man sich darauf einlässt, in die Handlung abtaucht, dann erschließt sich einem eine sehr faszinierende und fesselnde Welt. Ich war gefangen im Buch und in der Handlung, habe beim Lesen  die Realität um mich herum vergessen und war sozusagen mal wieder im Kurzurlaub, beim Lesen.
    Der Film, der in meinem Kopfkino ablief, war sehr farbenprächtig. Ich habe die Landschaften, aber auch das viele Blut und die hässlichen Monster aus dem Meer vor meinem geistigen Augen gesehen. - Und so einem Monster wollte ich wirklich nicht im Dunkeln begegnen.
    Erklärungen haben sich gut in die Handlung eingefügt und diese nicht zum Stillstand gebracht. Genau so, wie es auch sein sollte. Und alles war in einfachen Worten und so beschrieben, dass man es auch verstanden hat.

    Im Prinzip war dieses Buch das pure Lesevergnügen und ich habe es gern gelesen. Man kann sogar sagen, dass ich am Ende dann doch etwas enttäuscht war. Zum einen, weil das Buch schon zu Ende war und zum anderen, weil die Protagonistin nicht vom Barden schwanger wurde. Keine Ahnung, wie ich auf diesen Wunsch gekommen bin, aber es erschien mir so passend für die Handlung...

    Kommentare: 1
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    Sandra1978s avatar
    Sandra1978vor 2 Jahren
    Guter Fantasyroman, aber nichts wirklich Neues

    Die Barden Aidan und Revus sind beste Freunde und gehen zusammen durch alle Abenteuer. Sie haben immer einen flotten Spruch auf den Lippen und scheuen keinen Konflikt. Da sie dazu noch begnadete Schwertkämpfer sind, ist für Spannung gesorgt.

    Fünf uralte Mächte waren es, die die Länder erschaffen hatten. Lange Zeit herrscht Frieden. Doch nun bricht plötzlich ein Krieg aus auf der schwimmenden Stadt von Königin Elena. Bald stellt sich heraus, dass die neidvolle fünfte Macht Schuld ist an all dem Unbill, der über unsere Freunde und Elena hereinbricht.

    Sie müssen viele harte Kämpfe und andere Abenteuer bestehen und das Ende ist mächtig! So ganz neu ist die Geschichte von Hardebusch allerdings auch nicht. Sie erinnert stark an so manch andere flotte Degen und Mantel Geschichten. Doch es dauert nicht lange, bis man die Freunde ins Herz schließt und mit Ihnen zittert.

    Alles in allem eine gelungene Geschichte, wenn auch manchmal die Übertreibung mit Hardebusch durchgeht. Die psychologischen Probleme der beiden Freunde sind lange unklar dargestellt, doch auch hier findet der Autor noch einen annehmbaren Verlauf. Und die sich langsam aber sicher einstellenden Gefühle der Liebe zwischen Elena und Aidan bringt er reichlich verzwickt auf die Reihe.

    Dennoch: Lesenswert!

     



     

     

     

     

     

     

     

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