Christoph Hardebusch Jenseits der Drachenküste

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Inhaltsangabe zu „Jenseits der Drachenküste“ von Christoph Hardebusch

Der furiose Höhepunkt von Christoph Hardebuschs großer Fantasy-Saga!

Das schwarze Schiff taucht wieder auf – und für den Freibeuter Jaquento und die Offizierin Roxane schlägt plötzlich die letzte Stunde! In einem gewaltigen, magischen Sturm entfesselt sich eine Seeschlacht, deren Ausgang über das Schicksal der Welt entscheiden wird ...

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  • Frage zu "Jenseits der Drachenküste" von Christoph Hardebusch

    Jenseits der Drachenküste

    Juggle4Evr

    Hallo, ich fand die Sturmwelten-Reihe wirklich toll und wollte mal fragen, ob es Pläne für eine Fortsetzung gibt.

    • 3
  • Rezension zu "Jenseits der Drachenküste" von Christoph Hardebusch

    Jenseits der Drachenküste

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. November 2010 um 22:53

    Beim Lesen des letzten Teils der Sturmwelten-Trilogie ist mir verstärkt aufgefallen, wie viele Details und Zusammenhänge ich in der Zwischenzeit vergessen hatte. Es ist jetzt nicht so, dass ich gar nichts mehr wusste – aber viele Einzelheiten waren einfach verschwunden. Daher würde ich empfehlen, die einzelnen Bände nicht mit einem zu großen zeitlichen Abstand zu lesen – dann hat man sicher (noch) mehr von den Büchern. Andererseits ist das natürlich ein hervorragender Grund für eine erneute Lektüre. Die Atmosphäre der Geschichte, der Stil und die lebendigen Figuren haben mich schnell wieder eingefangen – ich war erneut tief in den Sturmwelten versunken und von jeder Seite gefesselt. Dabei entstanden auch viele beeindruckende Bilder in meinem Kopf, die mich teilweise auch noch ein wenig länger begleitet haben. Neben einem Wiedersehen mit lieb gewonnenen Charakteren lernt man aber auch neue interessante Figuren kennen, die für die ein oder andere Überraschung sorgen. Trotzdem hängt mein Herz doch mehr an meinen “alten Freunden”, und Jaq ist nach Neben einem Wiedersehen mit lieb gewonnenen Charakteren lernt man aber auch neue interessante Figuren kennen, die für die ein oder andere Überraschung sorgen. Trotzdem hängt mein Herz doch mehr an meinen “alten Freunden”, und Jaq ist nach wie vor meine Lieblingsfigur – auch wenn Franigo da ziemlich aufgeholt hat. Das entscheidende Seegefecht hat mich sehr beeindruckt und mitgerissen – auch weil dort jede Figur ihren Platz eingenommen und so zum Finale beigetragen hat. Im Verlauf der Geschichte werden die meisten Fragen beantwortet und im detailliert erzähltem Nach-Ende gibt es einen Ausblick auf das weitere Leben der einzelnen Charaktere, was mir sehr gefallen hat. Dafür war der Epilog dann ziemlich rätselhaft, schlug aber auch einen Bogen zum Beginn dieser Reihe und beendete sie daher sehr rund.

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  • Rezension zu "Jenseits der Drachenküste" von Christoph Hardebusch

    Jenseits der Drachenküste

    Zhunami

    19. August 2010 um 21:55

    Ganz neu erschienen und natürlich sofort verschlungen. Manchmal hat es auch Vorteile, wenn man krank ist, dann hat man Zeit zum Lesen. Meine Erwartungen zu diesem Hardebusch-Band, der dritten und (angeblich) letzten Geschichte aus der Sturmwelten-Saga, waren sehr sehr hoch. Ich hatte die ersten beiden Bände ja schon gelesen und für großartig befunden, sodass ich das gleiche von diesem Band dann selbstredend auch erwartet habe. Und ich wurde nicht enttäuscht. Im Ende der Saga erfährt der Leser viele Dinge, die in den ersten beiden Bänden nur kurz angerissen oder erwähnt worden sind, und sie werden von Belang für die gesamte Handlung. Die Hauptfiguren, deren Namen auch die Kapitel zieren, bleiben die gleichen - man findet sich dank der toll gegliederten Kapitel auch super im Buch zurecht und weiß ganz gut, was einen erwartet. Auch die Mischung aus "Oh-oh, ich ahne schon, was passiert - ach, ich hab's ja gewusst" und "Wuah, damit hätt' ich nie gerechnet!" ist wieder einmal grandios gelungen und fesselt den Leser. Dieses Buch kommt in meine Top-Liste und erhält natürlich eine 5-Sterne-Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Jenseits der Drachenküste" von Christoph Hardebusch

    Jenseits der Drachenküste

    hproentgen

    09. August 2010 um 10:13

    Jetzt liegt der dritte und letzte Band von Chritoph Hardebuschs Trilogie "Sturmwelten" vor. Eigentlich ist es Fantasy, aber auch Mantel und Degen Abenteuerroman und so gekonnt, wie er den Leser in seine Welt entführt, ist es auch historischer Roman. Denn seine Welt atmet viel von der Zeit um 1800, von Segelschiffen und Revolution, von Kolonialkriegen, Kolonialgesellschaften und dem Kampf um das Verbot der Sklaverei. Wieder sind sie unterwegs, die junge Kapitänin im Dienste Ihrer Majestät Roxane Hedyn; der Seewolf Admiral Thyrane, der so gar nicht dem entspricht, was die junge Eingeborene Sinao von Blaßnasen gewöhnt ist und der Poet Franigo, der so von sich eingenommen ist, zum Poet des Volkes wird, der die Revolution besingt, bis das Volk entdeckt, das seine Werke zu "unsittlich" seien und ihn deshalb verfolgt. Nicht zu vergessen den Adligen im Exil Jaquento, den grummeligen Magier Groferton und seinen aufsässigen Widerpart Manoel, der sich immer als Prolo geben muss, der er nicht ist. Sie alle treffen wir in diesem Band wieder und erneut schlagen sie uns in Bann. Denn Christoph Hardebusch hat jeden von ihnen so ganz eigen gezeichnet, dass sie lebendig vor dem Leser stehen. Und er lässt sie agieren, hoffen und verzagen, jeden auf seine eigene Art. Daraus entwickeln sich immer wieder neue Überraschungen, aber keine, die an den Haaren herbeigezogen sind, sondern solche, bei denen der Leser nachträglich sagt: "Klar, so kann nur der Thyrane handeln!" Oder Sinao. Oder ... Trotz all der aufregenden Ereignisse erzählt das Buch eher ruhig, aus den Personen heraus und zieht daraus seine Spannung. Denn wer will nicht wissen, wie es mit all den Menschen weitergeht, die uns im Buch begegnen? Vor allem aber lässt dieses Fantasybuch die Zeit von 1750-1800 wieder vor uns erstehen, jene Zeit, der wir soviel zu verdanken haben, denn damals entwickelten sich die Ideen und Techniken, auf denen heute unsere Gesellschaft aufbaut. Die Revolution frisst auch in Hiscadi ihre Kinder, der Aufstand gegen Machtmissbrauch, Intrigen und Bosheit lässt leider weder Machtstreben noch Intrigen verschwinden. Doch letztendlich war es diese Entwicklung, die zu unserer heutigen Zeit führten, in denen es zwar immer noch Intrigen, Bosheit und unvorstellbare Dummheit gibt - aber immerhin wird sie heute ab und zu aufgedeckt. Auch daran erinnert das Buch. So hat der Autor eine Trilogie vorgelegt, die Mantel und Degen mit Fantasy mischt und Fantasy mit historischem Roman. Für jeden Fantasy-Fan ein Muss und sicher auch für viele interessant, die sonst gar keine Fantasy lesen.

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