Christoph Hardebusch Schattenkaiser

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Inhaltsangabe zu „Schattenkaiser“ von Christoph Hardebusch

Jahrhundertelang ist das Imperium der Menschen gewachsen, doch jetzt regt sich Widerstand. Als die Häscher des Dunkels gnadenlos menschliche Siedlungen niederbrennen, entkommt das junge Mädchen Ariadne nur knapp mithilfe des mysteriösen Wanderers Dariush. Aber ihre Verfolger lassen sich nicht abschütteln, und Dariush beginnt zu ahnen, dass Ariadne das eigentliche Ziel des Überfalls war. Unterdessen reist Valeria, die Oberbefehlshaberin des imperialen Heeres, in die Hauptstadt. Auf Geheiß des neuen Imperators soll Valeria in die abtrünnige Provinz Heliopolis entsandt werden. Niemand ahnt, dass dies ein fataler Fehler ist, der das Schicksal der Menschen zu besiegeln droht ...

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  • Guter Auftakt mit viel Personal

    Schattenkaiser
    mondy

    mondy

    01. December 2016 um 20:45

    InhaltEin mächtiges Imperium, so groß, dass man es kaum überblicken kann ... und das deshalb angreifbar wird. In diesen unsicheren Zeiten begleiten wir den Soldaten Brix, den Schamanen Brayn, die Heerführerin Valeria, den mysteriösen Wanderer Dariush und das unscheinbare Mädchen Ariadne auf ihren Wegen durch Kriege und Verschwörungen. Doch nicht nur die Menschen kämpfen um ihr Überleben, auch alte Götter und Geister versuchen alles, um ihre frühere Macht wieder zu erlangen. Und das ohne Rücksicht auf Verluste.  Meine MeinungEs fällt mir sehr schwer, zu diesem Buch eine passende Inhaltsangabe zu schreiben. Hardebusch hat nämlich eine sehr komplexe, vielschichtige Welt erschaffen, die man nicht in ein paar Worten erklären kann. Es gibt jede Menge Völker mit unterschiedlichsten Eigenarten, Rückblicke in die (Kriegs)Geschichte der Länder und dazu auch noch eine Vielzahl an Charakteren, deren Wege man verfolgt. Ehrlich gesagt habe ich ziemlich lange gebraucht, bis ich den Überblick gewonnen habe. Zwar ist jedes Kapitel mit dem Namen des jeweiligen Charakters beschriftet, aber dennoch habe ich einige Personen häufiger verwechselt, z.B. den Soldaten Brix und den Schamanen Brayn. Diverse Nebencharaktere konnte ich lange nicht zuordnen, da sie entweder relativ schnell wieder verschwanden oder nur ab und zu erwähnt wurden. Ich finde das sehr schade, da man durch die schiere Masse an Personen gar keine wirkliche Beziehung zu ihnen aufbauen kann. Das wird gegen Ende des Buches zwar besser, aber ich hätte mir eine Fokussierung auf 2-3 Charaktere gewünscht. Dafür hätte man dann etwas mehr und tiefgehender beschreiben können.Die Struktur der Welt, die Hardebusch erschaffen hat, ist interessant. Oft findet man in Fantasy-Romanen ein mittelalterliches Szenario, hier hat der Autor sich aber eher an den alten Römern orientiert (zumindest hatte ich diesen Eindruck). Es hat etwas gedauert, bis ich mich an die Begriffe und vor allem die militärischen Rangbezeichnungen gewöhnt habe, aber dann hat mir das richtig gut gefallen. Es ist einfach mal was anderes.Handlungstechnisch geht es hauptsächlich um Krieg und Verschwörungen. Doch nicht nur die Menschen sind daran beteiligt, sondern auch uralte Kräfte, Götter und Geister. Da es sich um den Auftakt einer Reihe handelt, tappt man am Ende des Buches noch ziemlich im Dunkeln ob der ganzen Verbindungen, aber das, was man erfährt, klingt verheißungsvoll. Darüber würde ich auf jeden Fall gerne noch mehr lesen.      Insgesamt ein guter Auftakt in ein sicherlich spannendes Abenteuer, dem aber weniger Charaktere nicht geschadet hätte. 

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  • Wenn ein Schattenkaiser regiert, wer hält dann das reich in Händen?

    Schattenkaiser
    MalinaAnningan

    MalinaAnningan

    17. November 2016 um 13:02

    Kurzbeschreibung:Das junge Mädchen Ariadne entkommt nur knapp und mit Hilfe des geheimnisvollen Fremden Dariush dem Überfall auf ihr Heimatdorf. Währenddessen wird Valeria, die Oberbefehlshaberin des imperialen Heeres, in die weit entfernte Hauptstadt beordert -  obwohl ihre Fähigkeiten viel dringender zur Verteidigung der Grenze benötigt werden. Zeitgleich macht sich der Rabenschamane Brayn auf den Weg, um Valeria eine geheime Botschaft zu überbringen. Irgendetwas geht im riesigen Imperium der Menschen nicht mit rechten Dingen zu. Doch ist der junge Kaiser in der Lage und willens den wahren Feind zu erkennen? Cover: Über nahezu das gesamte Cover erstreckt sich eine gewaltige, blutrote Standarte, die vom Abbild einer mysteriösen schwarzen Maske gekrönt wird. Dazwischen lugen Speere hervor, weit im Hintergrund entdeckt man kriegerische Gestalten. Das Cover verspricht ruhmreiche Schlachten und lockt mit dem geheimnisvollen Abbild. Seine Gestaltung spiegelt gut die Stimmung des Romans wieder. Schreibstil: Mit “Schattenkaiser” bin ich zum ersten mal in den Genuss eines Romans von Chistoph Hardebusch gekommen. Detailliert und bildhaft vermag er es, Orte und Charaktere zu beschreiben, insbesondere haben mich häufig die geschilderten Gespräche beeindruckt, bei denen das berühmt-berüchtigte “Kopfkino” besonders angesprochen wird. Ich konnte die Szenen förmlich vor mir sehen, mir die Stimmen der einzelnen Personen vorstellen, sowie die geschilderte Umgebung als “Bühnenbild” wahrnehmen. Die einzelnen Kapitel lesen sich flüssig, die Atmosphäre ist greifbar. Die Wortwahl ist bis auf einige notwendige “Fachbegriffe” einfach gehalten und gut verständlich. Die Protagonisten sind sorgfältig ausgearbeitet und ansprechend, einzig das Mädchen Ariadne erscheint mir etwas “farblos”, so dass ich bis zum Ende kein klares Bild von ihr vor Augen habe. Möglicherweise ist das beabsichtigt, um Ihre Rolle ein wenig im Dunkel zu halten. Schwierigkeiten beim Lesen bereiteten mir die, für High Fantasy typischen, zahlreichen verschiedenen Handlungsstränge, die alle mit der gleichen Sorgfalt und Ausführlichkeit behandelt werden, sich aber fast gar nicht überschneiden und erst sehr spät überhaupt in einen Zusammenhang gebracht werden. Meinung: Insgesamt erinnern der Aufbau des beschriebenen Imperiums der Menschen, sowie viele verwendete Begriffe, an das Antike Römische Reich, was jedem, der einmal die Nase in einen Asterix Comic gesteckt hat, das Gefühl geben wird, etwas Vertrautes zu lesen. Auch der Romantitel “Schattenkaiser” ist in diesem Zusammenhang geschickt gewählt, deutet er doch an, dass das Imperium möglicherweise bereits den mächtigen Händen des Kaisers entgleitet. Der Kreativität des Autors ist es zu verdanken, dass trotz angenehmer Vertrautheit kein schlechter Abklatsch herausgekommen ist, sondern aus alten Wurzeln etwas erfrischend Neues gewachsen ist. Dabei stellte sich für mich lediglich die Schwierigkeit heraus, die “Regeln” der beschriebenen Welt zu begreifen. Inwieweit Magie vorhanden ist und genutzt werden kann und auch welche Arten von (Lebe-)Wesen ich erwarten kann, waren mir nicht ganz klar. Ich konnte so nur schlecht spekulieren wie die “Auflösung” sein würde, was ich ein bisschen schade fand. Trotzdem sind historische sowie religiöse Hintergründe der erzählten Geschichte gut ausgearbeitet. Für meinen Geschmack hätte es lediglich etwas ausführlicher sein können. Wie bereits erwähnt, gibt es zahlreiche Handlungsstränge, die mein geringes Konzentrationsvermögen ziemlich herausgefordert haben. Aus diesem Grund konnte der Roman mich nicht dauerhaft fesseln, denn nach einer Lesepause musste ich mich immer wieder neu orientieren, was mir nur deshalb einigermaßen problemlos gelang, weil die Protagonisten wirklich gut zu unterscheiden sind, ihre Besonderheiten immer wieder geschickt beiläufig erwähnt werden und man sich mmeist problemlos in sie hineinversetzen kann. Namen kann ich mir nicht sonderlich gut merken, trotzdem konnte ich jeden Charakter nach einer oder zwei Seiten “wieder erkennen”. Oft verlor ich aber nach einem spannenden Kapitel vorübergehend die Leselust, weil im nächsten an einen anderen Handlungsstrang angeknüpft wurde, der mich in dem Moment “gar nicht interessierte” und ich lieber gewusst hätte wie es an einer anderen Stelle weitergeht. Das Erzähltempo bzw die Spannung variieren auch stark, oft wird man von einer extrem spannenden und geheimnisvollen Szene in eine langsamere und vermeintlich unbedeutendere geschubst, was teilweise auch ein wenig meine Lesefreude gehemmt hat. Trotzdem sind alle einzelnen Handlungsstränge und damit der gesamte Roman sehr gelungen und absolut lesenswert. Wer über die nötige Geduld  und Konzentrationsfähigkeit verfügt, die gut 400 Seiten auf einmal zu verschlingen, wird sicher auch weniger Schwierigkeiten mit den “Anschlüssen” haben.   Schade fand ich allerdings, dass trotz großartigem Epilog, das Romanende kein wirkliches Ende ist und stark auf eine Fortsetzung hindeutet. Da ich das nicht erwartet hatte, war ich ein wenig enttäuscht. Die Protagonisten der verschiedenen Handlungsstränge wurden mehr oder weniger in eine typische Cliffhanger-Position gebracht, was ich im Nachhinein als geschickte und sorgfältige Planung deute. Bei einigen Charakteren war mir während des Lesens aber noch nicht klar, dass ich hier das (vorläufige?) Ende ihrer Geschichte erlebe, so dass ich mich schon jetzt kaum noch daran erinnern kann, in welcher Situation sie sich gerade befinden und ich das Buch noch einmal lesen müsste, bevor ich mich über eine mögliche Fortsetzung hermache. Noch ein Wort zum Prolog: Brilliant!!! Selbst wenn der Rest des Romans schnarchlangweilig gewesen wäre, hätte ich auf jeden Fall weitergelesen, nur um hinter das Geheimnis der ersten vier Seiten zu kommen! Fazit:Die letztendliche Beurteilung von “Schattenkaiser” fiel mir sehr schwer. Ein ausgezeichneter Roman, dessen Stil einfach nicht vollkommen meinen Lesebedürfnissen entspricht. Viel zu interessant, um ihn ungelesen ins Regal zurück zu stellen, aber nicht fesselnd genug, um mir schlaflose Nächte zu bereiten. Ich habe mich für vier von fünf Sternen und eine eindeutige Leseempfehlung an alle Fantasy-Begeisterten entschieden!

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  • Gelungener Fantasy-Auftakt

    Schattenkaiser
    Miramis

    Miramis

    06. November 2016 um 17:41

    Ein mächtiges Imperium, in dem es brodelt, ein gefangener Gott, ein überfallenes Dorf und eine listenreiche Verschwörung - das ist das Ausgangsszenario, mit dem sich der neue Fantasy-Roman von Christoph Hardebusch beschäftigt. In mehreren Handlungssträngen und Perspektiven präsentiert der Autor seine ans altrömische Reich angelehnte Welt. So begleiten wir den Schamanen Brayn auf seiner Mission, begleitet von einem mysteriösen Raben; wir sind mit dem Dorfmädchen Ariadne auf der Flucht und stellen fest, dass sehr viel mehr in ihr steckt, als man auf den ersten Blick erkennen kann. Wir fiebern mit Dariush, dem Fremdling, der Ariadne auf ihrer Flucht Beschützer und Mentor ist, ohne eigentlich selbst zu wissen, warum. Wir reiten mit der Heeresführerin Valeria von den Außengrenzen des Imperiums in seinen Mittelpunkt, wo sie von den Massen bejubelt, von den Mächtigen aber ausgebremst wird. Und wir marschieren mit dem einfachen Soldaten Brix in die Schlacht, kämpfen mit ihm um sein Leben und das seines Anführers, der vermutlich noch eine wichtige Rolle spielen wird.... Ganz schön viel Stoff für den Anfang, und ich hatte auch die ersten 100 Seiten über ziemlich Probleme, die vielen Personen und Handlungsstränge in den Griff zu bekommen. Die Mühe des aufmerksamen Lesens hat sich aber durchaus gelohnt, denn nachdem meine Startschwierigkeiten überwunden waren, fesselte mich die Lektüre zusehends und machte mir Spaß. Immer das Alte Rom vor Augen, konnte ich mir die Figuren, Länder und Städte sehr gut vorstellen. Die Figuren sind zahlreich, aber dennoch intensiv ausgearbeitet. Am besten gefiel mir Valeria, die eine zentrale Rolle einnimmt und mich sehr beeindruckt hat. Was mich anfangs gestört hat, waren die vielen militärischen Begriffe und Ränge, die hier wieder einmal neu erfunden wurden und in die ich mich nur sehr schwerfällig hineinfand. Da aber Militär und Soldatentum den Schwerpunkt der Geschichte ausmacht, ist es für den Leser unumgänglich, sich damit zu befassen. Der phantastische Anteil ist aus meiner Sicht relativ gering, aber hier ist sicher noch eine Steigerung vorgesehen - es kristallisiert sich sehr schnell heraus, dass es sich um den Anfang einer Reihe handelt und der Roman nicht in sich abgeschlossen ist, sondern ein offenes Ende hat. Ich bin jedenfalls angefixt und werde sicherlich die Folgebände ebenfalls lesen, wenn sie erscheinen. Ich empfehle "Schattenkaiser" gerne an Fans der historischen Fantasy weiter, die Spaß an epischen Geschichten mit vielen Machtintrigen und Kriegsschlachten haben. Sprachlich überzeugte mich Christoph Hardebusch durch seinen mit leichter Feder geführten Schreibstil, der sich sehr flüssig weglesen lässt und einfach Spaß macht.

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  • Schattenkaiser

    Schattenkaiser
    _Buecherkiste_

    _Buecherkiste_

    15. October 2016 um 12:38

    Als erstes möchte ich dem PIPER Verlag für das tolle Rezensionsexemplar Danken!KlapptextJahrhundertelang ist das Imperium der Menschen gewachsen, und seine mächtigen Kaiser haben mit ihren Truppen alle umliegenden Länder unter Kontrolle gebracht. Doch an den Grenzen brodelt es und immer häufiger kommt es zu Überfällen. Bei einem blutigen Angriff auf ihr Dorf kommt die junge Ariadne nur knapp mit dem Leben davon, als sie überraschend Hilfe von dem geheimnisvollen Wanderer Dariush erhält. Aber ihre Verfolger lassen sich nicht abschütteln, und Dariush beginnt zu ahnen, dass Ariadne das eigentliche Ziel des Überfalls war. Währenddessen wird Valeria, die Oberbefehlshaberin des imperialen Heeres, in die Hauptstadt beordert. Der neue, junge Imperator will Valeria in die weit von den Grenzen entfernte, abtrünnige Provinz Heliopolis entsenden. Allerdings ahnt niemand, dass dies ein fataler Fehler ist, der das Schicksal der Menschen zu besiegeln droht ...Meine MeinungEine Geschichte über ein Imperium, Krieg, Verrat, Schamen und Geistern. Über den Inhalt möchte ich nicht viel schreiben, da ich denke, das der Klapptext das schon sehr beschreibt und ich ungern Spoilern will.Die Geschichte wird aus der Perspektive von vielen Charakteren erzählt, was einen zuerst etwas verwirrt, doch es einen viele Eindrücke des Imperiums gewinnen lässt.Dariush, ein Nordländer auf der Reise, der auf seinem Weg an einem Angegriffenen Dorf vorbeikommt und ein junges Mädchen rettet.Brayn, ein Schamane, der aufgrund eines mysteriösem Befehl zu Valeria geschickt wurde.Valeria, die Oberbefehlshaberin und Verwandte des Kaisers, wurde in die Hauptstadt beordert.Ariadne, eine überlebende des Angegriffenen Dorfes, die von Dariush gerettet wurde und mit von dort an auf der Flucht ist.Thyron, ein Beamter am kaiserlichem Hof.Brix, ein Soldat der XI. Tagmata.Niam, ein Prinz, der als "Gefangener" in der Hauptstadt des Imperiums lebt.Es ist eine komplexe und aufregende Geschichte, die so Detailliert beschrieben wurde, das man sie sich schon fast vor sich sieht. Dazu kommt noch die tolle Karte, die das Imperium noch einmal bildlich zeigt. Es ist alles sehr verständlich Geschrieben und ich konnte es gar nicht glauben, als sich das Buch zu Ende gelesen hatte. Letztendlich warte ich gespannt darauf , dass die Story weitergeht.

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