Christoph Hardebusch Smart Magic

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Inhaltsangabe zu „Smart Magic“ von Christoph Hardebusch

Das Tor in eine magische Welt ist geöffnet Tom ist fünfzehn, lebt in Berlin und hat nicht gerade das, was man eine schöne Kindheit nennt. Er wächst bei einer Pflegefamilie auf, die viele Waisenkinder bei sich aufgenommen hat - doch von ihren Pflegeeltern werden sie nur für Diebstähle und Betrügereien ausgenutzt. Sein einziger Freund ist sein älterer Leidensgenosse Alex, der für ihn wie ein Bruder ist und ihm schon ein paarmal aus der Patsche geholfen hat. Schon bald beginnt sich allerdings Toms trostloses Leben stark zu verändern. Immer öfter erlebt er Dinge, die er sich nicht erklären kann. Als ihm mitten in Berlin auch noch ein kluger Rabe begegnet, der ihm weise Ratschläge zu geben versucht, fängt Tom an zu begreifen, dass er anders ist. Auf der Suche nach Spuren seiner Herkunft folgt er dem Raben schließlich zu einem geheimnisvollen Portal - das Tom in eine fantastische neue Welt voller Magie führt …

Nach wie vor ein sehr schönes Buch das gelesen werden sollte ;)

— fabarsch
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Trotz Standardplot: unterhaltsame Reiselektüre.

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  • Ein magisches Abenteuer ;)

    Smart Magic
    fabarsch

    fabarsch

    24. April 2014 um 16:14

    Tom ist ein 15 Jahre alter Waise der durch stehlen und betrügen an sein Geld kommt. Doch eines Tages begegnet er auf einem seiner Diebstähle einem Sehr interessanten und vor allem intelligenten Raben der vermeintlich seinen Namen ruft... Doch auch weitere seltsame Dinge passieren in letzter Zeit. Er vertraut sich seinem  einzigen Freund und fast Bruder Alex an der zusammen mit ihm bei der grauenvollen Gastfamilie wohnt die sie alle dazu zwingt Kriminell zu sein. Als die beiden den Hinweisen folgen kommen sie schließlich in einer magischen Welt an in der die Magie und das Stadt Volk herrscht. Schnell schließt sich Tom Matani und ihrem stamm an die ihn für ihren Retter halten, den sie sind das unterdrückte Volk... Ein spannender Kampf erwacht indem es herauszufinden gilt welche Fähigkeiten Tom hat und wie er Matanis Volk helfen kann. Ich finde man merkt sofort die bedrückte Stimmung und die Trostlosigkeit die Tom erfüllt hat der er bei seiner Kriminellen gast Familie klauen muss. Jedoch ist er ein sehr schlauer und sympathischer Charakter da er sich auch um die kleinen in seiner Familie sorgt. Im laufe das Buches erwachen auch in ihm Kräfte die er bis dato nicht kannte und auch nicht daran geglaubt hätte. Im Kampf um sein Leben schließlich muss er sich entscheiden ob er es glaubt oder weiterhin für einen Traum hält... Der Schreibstil wechselt von der modernen Jugendsprache die Tom gebraucht bis hin zum Altertum und deren Sprachgebrauch. Man kann das Buch flüssig und schnell lesen den auch das Tempo wird an einigen stellen sehr angezogen womit die Handlung schnell voran schreitet. Christoph Hardebusch schafft eine magische Welt und beschreibt einzelne Elemente sehr Detailgetreu  sodass man sich alles schön Bildlich vorstellen kann. Mir hat da Buch sehr gut gefallen da diese neue Welt keine Technik kannte und es eine sehr einfache aber tolle form von Magie gibt. Die Magie steht nicht im Vordergrund aber ohne sie geht es eben auch nicht ^^ An passenden stellen ist schöner Humor eingebracht der die düstere Stimmung auflockert. Ein  Buch was immer zwischendurch lesen kann ;)                                              

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  • Standardplot mit interssantem Setting

    Smart Magic
    FlintstonesRequiem

    FlintstonesRequiem

    01. April 2014 um 18:37

    Armer, schlecht behandelter Waisenjunge findet mysteriöses Artefakt, gelangt in eine andere Welt, findet ein Love-Interest und rettet die Welt noch ganz nebenbei vor der Zerstörung durch den Bösewicht. Klingt wie ein Handlungsentwurf für einen generischen Fantasy-Roman? Ist es auch. Und der eigentliche Plot von "Smart Magic" geht leider nicht nicht weit darüber hinaus. Dabei muss man allerdings berücksichtigen, dass Smart Magic als Kinderbuch konzipiert ist - und dafür ist nicht nur der recht einfach gehaltene Handlungsverlauf ideal. Die Charactere passen zwar oft in stereotype Characterformen (heldenhafter Waisenjunge, kriegerische, nach Unabhängigkeit strebende Prinzessin, grob wirkender, aber liebenswerter Reisegefährte,...), sind aber gerade dadurch leicht zu verstehen, was den jüngeren Lesern die Möglichkeit gibt, sich in sie hineinzuversetzen. Auch moralische Grauzonen werden soweit wie möglich umschifft: von Anfang an ist eindeutig klar, wer hier der Gute und wer der Böse ist. Dass das Buch dadurch für ältere Leser schnell langweilig wird, ist dabei fast unumgehbar. Trotz aller Kritikpunkte: Hardebusch schafft es, in zugänglicher Sprache liebenswerte Charaktere zu schaffen. Auch das Setting des Buches macht es zu etwas nicht ganz gewöhnlichem: statt einer typisch am europäischen Mittelalter orientierten Umgebung versetzt er seine Handlung ein eine steppenartige Graslandschaft, deren fremdartige Lebensweise immer wieder neues Interesse am Geschehen erweckt.

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  • Christoph Hardebusch - Smart Magic

    Smart Magic
    buchstabentraeume

    buchstabentraeume

    23. September 2013 um 15:31

    Tom ist fünfzehn und wächst zusammen mit anderen Waisenkindern bei Pflegeeltern in Berlin auf. Leider meint es der Pflegevater nicht gut mit seinen Zöglingen und schickt sie auf Diebestouren in die Stadt. Kommen sie mit zu wenig Geld nach Hause, setzt es Schläge. Eine ausreichende Beute wird mit einer warmen Mahlzeit belohnt. Tom hasst sein Leben. Er würde zu gerne wissen, was mit seinen Eltern passiert ist, warum er zur Waise wurde. Ablenkung findet er nur durch seine Freunde Alex, Karo und Benny, die ihm Mut machen und ihn zum Lachen bringen. Besonders zu Alex verbindet ihn eine tiefe Freundschaft, die beiden bezeichnen sich als Brüder, obwohl sie keine sind. Doch ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt werden... Das Buch beginnt direkt und spannend und beschreibt, wie Tom mal wieder auf der Lauer liegt, andere Leute beobachtet, die Geld vom Bankautomaten abheben und sich für ein potentielles Opfer entscheidet. Doch irgendwie ist heute alles anders, denn ein Rabe taucht in Toms Blickfeld auf, der erstaunlicherweise so intelligent ist, eine Nuss vor ein fahrendes Auto zu werfen, damit dieses die Nuss für ihn knackt. Tom ist fasziniert, und irgendwie scheint der Rabe ihn direkt anzusehen. Und hört er nicht sogar seinen Namen? Aber so ein Quatsch! Tiere können gar nicht sprechen... Doch die Begegnung mit dem Raben bleibt nicht die einzige dieser Art. Immer wieder taucht dieser Vogel auf, und ständig geht eine Veränderung der Umgebung mit ihm einher. Tom spürt, dass der Vogel ihm etwas mitteilen möchte. Seine Neugier ist geweckt und schließlich lässt er sich auf ein Abenteuer ein, dass ihm mittels einer magischen Münze das Portal in eine andere, fantastische Welt öffnet... In einem zweiten Handlungsstrang, der sich mit dem um Tom abwechselt, lernt der Leser Matani kennen, ein junges Mädchen, das mit ihrem Volk in einer vom Krieg bedrohten Welt lebt. Durch finstere, herrschsüchtige Eroberer in ihren schwarzen Rüstungen droht Gefahr und Matani und ihr Volk kennen bislang keinen anderen Ausweg, als sich im hohen Gräsermeer zu verstecken und die Flucht zu ergreifen... Ist es eventuell Tom, der ihnen Rettung bringen kann? Mit „Smart Magic“ ist dem Autor Christoph Hardebusch ein Jugendbuch gelungen, das ein kurzweiliges, unterhaltsames und spannendes Lesevergnügen bietet. Der Autor hat lebendige Charaktere geschaffen, die sich zudem authentisch verhalten. So findet sich zum Beispiel Tom nicht sofort in seiner neuen Umgebung zurecht. Im Gegenteil: Er sehnt sich nach Berlin, kennt sich nicht aus mit den Dingen, die von ihm erwartet werden, verwirrt andere mit seiner jugendlichen Ausdrucksweise und Begriffen, von denen die Menschen in Nessa noch nie gehört haben. Dazu mangelt es dem Buch nicht an einem feinen Humor, der an passenden Stellen für Schmunzler sorgt. Der Stil des Autors ist sehr lebendig und bildgewaltig. Besonders die Handlungsumgebung beschreibt Hardebusch sehr ausführlich und bunt. Es fällt leicht, sich Nessa und das Gräsermeer vorzustellen. Auch fanstastische Kreaturen, wie zum Beispiel ein Troll, werden bildhaft und leicht vorstellbar beschrieben. Gleichzeitig liest sich das Buch leicht und flüssig, für ein Jugendbuch ist der Schreibstil des Autors entsprechend angenehm. Die Handlung ist gut konstruiert, logisch und leicht nachzuvollziehen. Es sind keine komplizierten Zusammenhänge, die es zu verstehen gilt. Vielmehr baut die Handlung Schritt für Schritt aufeinander auf und ist eingängig. Auf den Leser warten überraschende Wendungen, die für Spannung sorgen. Leider vergeht die Handlung an manchen Stellen zu schnell, da wünscht man sich doch etwas mehr Details. Im Großen und Ganzen vermag der Autor jedoch besonders durch seinen Einfallsreichtum zu überzeugen. Er hat sich einiges einfallen lassen, um seinen Roman zu etwas Besonderem zu machen. Vor allem die Bedeutung der Tiere, die nicht nur als Zeichnung an den Kapitelanfängen auftauchen, ist besonders. Das Ende des Buches ist stimmig und deutet darauf hin, dass die Handlung mit diesem Roman abgeschlossen ist. Allerdings bleiben zwei, drei Fragen offen. Es bleibt abzuwarten, ob deren Beantwortung der Fantasie des Lesers überlassen bleibt oder ob der Autor seine Leser doch noch mit einer Fortsetzung erfreut. Mein Fazit: Ein magischer Roman, der mit fantastischen Kreaturen für Spannung sorgt, dessen Handlung in manchen Szenen jedoch zu schnell voranschreitet.

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  • Christoph Hardebusch - Smart Magic

    Smart Magic
    Marny

    Marny

    16. April 2013 um 11:23

    Der fünfzehnjährige Tom lebt in Berlin bei Pflegeeltern, die viele Waisenkinder bei sich aufgenommen haben. Jedoch nicht, um ihnen eine Familie zu bieten, sondern um sie für Diebstähle und Betrügereien auszunutzen. Sein einziger Freund in diesem trostlosen und von Angst geprägtem Leben ist sein älterer Leidensgenosse Alex, der für ihn so etwas wie ein Bruder geworden ist. In Toms Umfeld taucht immer wieder ein Rabe auf, der ihm Ratschläge zu geben versucht – und er beschließt, diesem zu folgen. So entdeckt er den Zugang zu einer anderen Welt, in der es Magie und Fabelwesen gibt. Dort erwartet Tom auch sein Schicksal, das über die Zukunft der beiden vor langer Zeit getrennten Welten entscheidet… Mit diesem Buch habe ich mich schnell wohl gefühlt, mir gefiel die Atmosphäre und der Schreibstil – der zwar “jugendlicher” und etwas moderner, aber nicht zu umgangssprachlich auf mich wirkte. Zu Tom hatte ich gleich einen guten Zugang, und auch Matani ist mir rasch ans Herz gewachsen. Über die beiden erfährt man bereits zu Beginn einiges, so dass ich da ein klares Bild vor Augen hatte, welches sich im Verlauf der Geschichte um weitere Facetten ergänzte. In der anderen Welt angekommen, konnte ich mich kaum von dem Roman trennen. Es gab unheimliche Momente, die mich verfolgt haben. Wesen und Entwicklungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Ein Volk, das mich sehr fasziniert und an Indianer erinnert hat. Und überall war Magie – die dieser Welt, aber auch Toms ganz individuelle. Mir hat es dort so gut gefallen, dass ich über einige Dinge gerne noch etwas mehr wissen würde und daher nichts gegen eine Fortsetzung hätte, auch wenn die Handlung eigentlich abgeschlossen ist. “Smart Magic” hat einen unglaublichen Sog auf mich ausgeübt, ich wurde einfach mitgerissen und habe mit den Figuren gebangt, gehofft und gelitten. So, wie es für mich bei einem guten Buch sein muss! Ich habe die Geschichte erlebt, statt nur von ihr zu lesen. Eine intensive Lektüre voller Magie und Entwicklungen. Und eine, die mir wundervolles Kopfkino beschert und mich noch länger begleitet hat…

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  • Rezension zu "Smart Magic" von Christoph Hardebusch

    Smart Magic
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. February 2013 um 23:23

    Mehr Rezensionen von mir findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Meinung: “Smart Magic” hat definitiv alles, was ein Fantasy-Jugendroman mit Bestseller-Potential haben muss: Wundervolle, faszinierende und grundverschiedene Charaktere, darunter ein total überzeugender und sympathischer Protagonist. Eine fesselnde, überraschende und ganz andere Geschichte, die sicherlich nicht nur junge Leser mitreißen kann. Und dazu eine bildgewaltige Sprache, die sich trotz aller “Reichhaltigkeit” sehr gut und flüssig lesen lässt. Kurzum, eigentlich ist “Smart Magic” perfekt für junge Fantasyfans, die auf der Suche nach einem kurzweiligen und außergewöhnlichen Leseerlebnis sind. Aber eben leider auch nur leider eigentlich, denn für mich hat es bei diesem Buch einfach nicht gefunkt. Ich habe ja oft Probleme mit deutscher Fantasy, vielleicht weil ich einfach kein besonders großer Fan der deutschen Sprache bin, und deshalb springt für mich eben oft dieser Funke nicht über und ich kann mich nicht in der Geschichte verlieren. Außerdem kommt es nur selten vor, dass ich mich mit einem männlichen Protagonisten identifizieren kann (genau, wie ich oft Probleme mit sehr stereotypen, mädchenhaften Mädchen als Protagonistin habe), und leider ist es mir auch hier so ergangen, dass ich an Toms Seite nicht richtig in die Geschichte eintauchen konnte. Dadurch ist für mich natürlich viel Lesespaß verloren gegangen und das bedauer ich wirklich sehr, denn wie schon gesagt, hat “Smart Magic” eigentlich absolut alles, was ein gutes Buch haben muss. Aber es kann ja nicht immer klappen, und diesmal hat es halt für mich nicht hingehauen, auch wenn ich mir sicher bin, dass dieses Buch viele Leute begeistern wird. Fazit: Ich hatte leider so meine Probleme mit dem Buch, aber es kann ja nicht immer klappen, und diesmal hat es halt für mich nicht hingehauen, auch wenn ich mir sicher bin, dass dieses Buch viele Leute begeistern wird. Das Cover: Das Cover ist wirklich cool, hat Pepp und ist ein echter Eyecatcher. Gefällt mir!

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  • Rezension zu "Smart Magic" von Christoph Hardebusch

    Smart Magic
    Guaggi

    Guaggi

    03. January 2013 um 21:32

    Wow, welch ein Abenteuer! Smart Magic ist mein erstes Buch von Christoph Hardebusch und definitiv nicht mein Letztes. Sein Schreibstil gefällt mir sehr gut und es viel mir unglaublich leicht in die Geschichte einzutauchen und an der Seite von Tom, Matani und dem Troll Resk durch das Gräsermeer zu laufen. Die Sprünge zwischen den Welten und zu den einzelnen Protagonisten (Tom, Matani & Alex) wurden mit Hilfe von Tieren (Rabe, Fuchs & Mantikor) am Kapitelanfang sehr schön angekündigt, so das ich dieses Mal vorbereitet war und nicht wie sonst bei solchen Sprüngen den Faden verlor. Das Ende ist so wie ich es liebe; spannend, unerwartet und macht große Lust auf mehr. Ich hoffe sehr das die Geschichte von Tom Rabe weitergeht.

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  • Rezension zu "Smart Magic" von Christoph Hardebusch

    Smart Magic
    charleen_pohle

    charleen_pohle

    15. August 2012 um 19:27

    Das Buch Tom Rabe hat nicht grade das was man ein schönes Leben nennt. Er lebt bei einer Pflegefamilie die neben ihm noch Elf andere Kinder hat , aber nicht das allein ist das schlimme sondern ihr Pflegevater ist ein böser Mann er schickt sie Tag für Tag raus zum klauen und wenn sie nicht genug Geld mit nach Hause bringen gibt es dolle Ärger. Sein Pflegebruder und bester Freund Alex hilft ihm soweit es geht und er probiert ihn auch immer vor ihrem Pflegevater zu beschützen.Nachdem Tom ein schlauer Rabe begegnet verändert sich sein ganzes Leben. Nach weiteren Abenteuern in Berlin wird Tom in eine andere Welt gezogen. Tom wird in dieser Welt voller Magie überrascht von dem Steppenmädchen Matani die ihn gleich in ihre Welt einführt. Mit dem übergang in die neue Welt stellen sich ihm viele neue Fragen auf und dazu muss er noch helfen das Matanis Stamm nicht getötet und versklavt wird ….. Meine Meinung Ich fand die Geschichte richtig gut. Ich fand die Sicht aus drei verschiedenen Perspektiven zu lesen gut denn so habe ich über beide Welten und alle wichtigen Charaktere alles erfahren was für mich wichtig ist. Die Geschichte nimmt ihren Lauf und es macht Spaß sie zu lesen. Man möchte einfach erfahren wie es weitergeht und man möchte unbedingt wissen ob Tom alles schafft und bewältigt und auch wie Alex mit allem zurecht kommt. Man sieht in dieser Geschichte zwei Seiten die Gute und die Böse die Ärmere und die Reichere , obwohl die reichere sich alles erbeuten hat , wohin gegen die Ärmeren alles selbst und ehrlich anbauen.

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  • Rezension zu "Smart Magic" von Christoph Hardebusch

    Smart Magic
    KerstinWe

    KerstinWe

    10. August 2012 um 00:36

    Tom ist fünfzehn, lebt in Berlin und hat nicht gerade das, was man eine schöne Kindheit nennt. Er wächst bei einer Pflegefamilie auf, die viele Waisenkinder bei sich aufgenommen hat – doch von ihren Pflegeeltern werden sie nur für Diebstähle und Betrügereien ausgenutzt. Sein einziger Freund ist sein älterer Leidensgenosse Alex, der für ihn wie ein Bruder ist und ihm schon ein paarmal aus der Patsche geholfen hat. . Schon bald beginnt sich allerdings Toms trostloses Leben stark zu verändern. Immer öfter erlebt er Dinge, die er sich nicht erklären kann. Als ihm mitten in Berlin auch noch ein kluger Rabe begegnet, der ihm weise Ratschläge zu geben versucht, fängt Tom an zu begreifen, dass er anders ist. Auf der Suche nach Spuren seiner Herkunft folgt er dem Raben schließlich zu einem geheimnisvollen Portal – das Tom in eine fantastische neue Welt voller Magie führt … . Meine Meinung zum Buch: . Die Kurzbeschreibung erzählt eigentlich ziemlich gut, worum es im Inhalt geht. Darum möchte ich zum Inhalt auch nichts weiter sagen. . Ich finde das Buch sehr spannend und es hat mir viel Spaß gemacht, es zu lesen. . Alle Figuren im Buch (auch “Nebenfiguren” wie die Pflegegeschwister von Tom) sind sehr gut und realistisch beschrieben. Man kann sehr gut die Stimmung nachempfinden, die im Haus von Tom’s Pflegeeltern herrscht. Auch “den Alten”, wie die Jungen und Mädchen den üblen Pflegevater nur nennen, hat man fast vor Augen. . Die Kapitel wechseln immer zwischen den Erlebnissen von Tom und denen von Matani – einem Mädchen aus einer anderen Welt. Diese beiden Erzählstränge verschmelzen später zu einem, aber ein weiter Erzählstrang zu den Erlebnissen von Alex kommt hinzu. . Die Ideen des Autors zu den Fähigkeiten von Tom und auch von Matani fand ich sehr interessant. Auch die Idee zu den Rüstungen der Magatai – etwas unheimlich aber sehr gut :) . Der Character von Alex hat mir ehrlich gesagt nicht so gut gefallen. Zuerst in Berlin ist er eine Art beschützerischer Bruder für Tom und als er in die andere Welt kommt, schließt er sich dann ohne groß zu überlegen den Magatai an, obwohl er ja schon an den Rüstungen merken müßte, dass die ja wohl ganz, ganz üble Leute sind. Und dann zum Ende hin, schwenkt er wieder rum – und alles ist ok. Das fand ich dann doch etwas seltsam. . Nichtsdestotrotz hat mir das Buch ausgesprochen gut gefallen :) Ein tolles neues Fantasy – Jugendbuch. Spannend und flüssig zu lesen. Auch das Cover finde ich sehr gelungen :)

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  • Rezension zu "Smart Magic" von Christoph Hardebusch

    Smart Magic
    bookjunkies-rezi

    bookjunkies-rezi

    12. June 2012 um 18:11

    Rezension von: www.bookjunkies-rezi.blogspot.com Zusammenfassung Der 15-jährige Waisenjunge Tom lebt in Berlin bei seinem Pflegevater, welcher noch weitere Waisenkinder aufgenommen hat. Seine Geschwister und er werden von dem brutalen, unsensiblen Pflegevater zum Diebstahl gezwungen. Durch seinen besten Freund und auch Leidensgenosse Alex wird das Leben in der Pflegefamilie halbwegs angenehmer. Denn gemeinsam überstehen sie die Gewalt des Pflegevaters, auch „der Alte“ genannt. Eines Tages als sich Tom im Stadtzentrum von Berlin aufhält, beobachtet er etwas seltsames. Ein Rabe öffnet eine Nuss auf intelligente Art und Weise und zwar mit Hilfe eines fahrenden Autos. Ein schlauer Rabe was? Ab dem Zeitpunkt an dem er den Rabe gesehen hatte, wird Tom von noch seltsameren Dingen überrumpelt. Auf einmal redet eine Stimme in seinem Kopf und er findet eine Münze. Von nun an verläuft Toms Leben nicht mehr wie früher.... Münzen und Raben verändern ein Leben. Er muss ein Abenteuer in einer fernen Welt bestehen in der er sich nicht auskennt. Ein junges Mädchen, dessen Stamm und ein lustiger Hügeltroll helfen im dabei. Eigene Meinung Also ich muss sagen, dass ich die Idee der Geschichte echt super finde. Es ist mal eine etwas andere Art der Magiegeschichten. Der Autor übernimmt nicht den Standard für das Verwenden von Magie sondern erfindet etwas Spezielles. Denn in diesem Buch kann jeder zaubern, wenn er es erlernen will :D und was mir auch gut gefallen hat ist, dass jeder seine Magie von wo anders ziehen kann. Nun zum Schreibstil des Autors: Der Schreibstil des Autors ist nach meinem Geschmack nur akzeptabel, denn er beschreibt viele wichtige Dinge einfach nicht ausführlich genug. Kampfszenen zwischen mehreren Leuten schließt er einfach innerhalb von wenigen Seiten ab, obwohl sie meiner Meinung nach ausführlicher beschrieben werden sollten. Oder auch der Übergang auf ein nächstes Ereignis passiert bei ihm einfach viel zu schnell. Das finde ich echt schade. Was mich auch noch sehr gestört hat, ist, dass er ca. die ersten 170 Seiten des Buches sehr um den heißen Brei herum redet und einfach fast nichts passiert. Zu den Charakteren: Herr Hardebusch hat die Charaktere echt super beschrieben. Tom ist 15 Jahre alt und eher in sich gekehrt, weil er wegen den Verhältnissen in seiner Pflegefamile sehr schüchtern geworden ist. Erst im Laufe der Geschichte wird er mutiger, entschlossener und auch selbstbewusster, weil er nun eine wichtige Rolle übernimmt. Alex ein sehr rebellischer junger Mann, der so ziemlich alles macht um ein wenig Geld auf die Seite zu bringen. Egal ob mit Autodiebstahl oder Tankstellenüberfall. Matani ist ein sehr starkes und fähiges junges Mädchen. Sie ist gut im Bogenschießen und kennt sich in der Steppe sehr gut aus. Zu gleich ist sie die Tochter einer hohen Persönlichkeit ihres Stammes. Design Die gezeichnete Version von Tom ist echt super gelungen und es passt wirklich, dass ein Rabe neben ihm herfliegt, denn er ist ein wichtiger Bestandteil der Geschichte. Was ich auch noch super finde sind die Bilder die immer am Anfang eines Kapitels verwendet werden aber warum diese genau ein Rabe, ein Fuchs und ein Mantikorkopf sind, verrate ich euch nicht ; )Alles in allem ein echt schönes Cover und gut illustriert. Fazit Es ist schon ein gutes Buch mit einer interessanten Geschichte. Jedoch verschlechter der Schreibstil des Autors und die langatmige Anfangsphase des Buches meine Beurteilung. Wenn Herr Hardebusch die Geschichte am Anfang schneller und interessanter aufgezogen hätte und viele Ereignisse besser geschildert hätte, wäre meine Bewertung besser ausgefallen. Nur wegen der Idee hinter dem Buch kann ich noch 3 von 5 Sterne vegeben.

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  • Rezension zu "Smart Magic" von Christoph Hardebusch

    Smart Magic
    Lesemomente

    Lesemomente

    19. May 2012 um 10:57

    Inhalt: Der fünfzehnjährige Tom lebt in Berlin gemeinsam mit einigen anderen Jugendlichen bei Pflegeeltern. Doch sein Pflegevater ist alles andere als liebevoll: Tom muss ihm jeden Abend Geld vorlegen, an das er nur durch Diebstahl heran kommt. Mehr als ein Mal wurde Tom dadurch in Situationen gebracht, aus denen er nur mit Hilfe seines älteren „Bruders“ Alex herausgekommen ist. Als Tom eines Tages von einem Raben angesprochen wird, meint er erst zu träumen. Doch dann macht er sich auf die Suche nach seinem Schicksal. „Erschrocken wirbelte Tom herum. Im Nebel zwischen den Bäumen glaubte er eine Gestalt zu sehen, war sich dessen aber nicht sicher. Bis die Stimme wieder sprach: „Tom!“ „Hallo? Wer… Wer bist du?“, brachte Tom gerade so heraus. Sein Herz raste, und er spürte, wie ihm der Schweiß auf die Stirn trat. Er war allein in diesem Wald, die nächsten Menschen, die ihm helfen könnten, waren vermutlich weit weg, und mit einem Mal wurde ihm ganz mulmig zumute. „Ich habe dir unsere Münze gegeben, Tom. Du brauchst noch die eure.“ (S. 82) Matani lebt in einer anderen Welt, in einer magischen Welt. Doch ihr Volk wird von den Fremden bedroht, die sie mittels Magie und Streitkräfte immer weiter in die Steppe zurücktreiben, so dass Matanis Volk nichts anderes bleibt als zu fliehen. Meine Meinung: Wie beschreibe ich ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut begeistert hat? Mir fehlen hier ein wenig die Worte. Ich glaube, was mich an diesem Buch an meisten fasziniert, ist der Sog, den die Geschichte und der Schreibstil auf mich ausgeübt haben. Ohne die Gründe näher benennen zu können, haben mich Charaktere und Story auf unvergleichliche Weise in ihren Bann gezogen. Mit Tom und Matani hat der Autor interessante und so unterschiedliche Charaktere geschaffen. Und auch Toms Geschwister in Berlin habe ich schnell in mein Herz geschlossen. Insbesondere Alex ist eine faszinierende Figur, denn mit seinem guten Herzen, aber auch seiner Selbstüberzeugung und unterschwelligen Aggression ist er nicht gleich eindeutig einzuordnen. Ich liebe Bücher, in denen Magie vorkommt. Und so gefällt mir natürlich auch „Smart Magic“ außerordentlich gut. Insbesondere weil sich die Magie, die es in Matanis Welt gibt, dem Leser nicht direkt aufdrängt. Sie ist zunächst nur nebenher als stiller Begleiter der Handlung vorhanden. Erst später offenbart sich dem Leser das wahre Ausmaß. Christoph Hardebusch ist es meiner Meinung nach gelungen, eine Lücke in der Jugendliteratur zu schließen. Denn mit „Smart Magic“ hat er einen Jugendfanatsy-Roman verfasst, der – weit entfernt von Vampiren, Werwölfen und Dämonenjäger – eher in die Sparte der epischen Fantasy einzuordnen ist. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass Hardebusch unter anderem die bekannte Fantasy-Reihe „Die Trolle“ verfasste, die eindeutig für Erwachsene geschrieben wurde. So wird „Smart Magic“ vermutlich sowohl Jugendliche, als auch die älteren Hardebusch-Fans begeistern: ein Fantasy-All-Ager ganz nach meinem Geschmack. Das Buch hat nur einen Nachteil: es ist viel zu schnell vorbei. Das Ende schreit förmlich nach einer Fortsetzung, auf die ich sehnsüchtig warte, seit ich das Buch zugeklappt habe. „Smart Magic“ ist ein äußerst kurzweiliger Fantasyroman für jugendliche Leser, aber auch für Erwachsene. Hardebusch hält die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite unheimlich hoch und hat mich dazu gebracht, das Buch innerhalb kürzester Zeit zu verschlingen. Ich möchte mehr davon! 10 von 10 Sternen! Ein wahres Fantasy-Highlight!

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  • Rezension zu "Smart Magic" von Christoph Hardebusch

    Smart Magic
    Oliver_Hohlstein

    Oliver_Hohlstein

    19. April 2012 um 21:20

    Tom ist fünfzehn und lebt in Berlin. Wer seine Eltern sind, weiß keiner, aber die Pflegefamilie, in der er untergekommen ist, setzt die ihnen anvertrauten Kinder für Diebstähle ein. Tom sieht wenig Möglichkeiten aus dieser ungeliebten Situation auszubrechen. Doch eines Tages begegnet ihm ein Rabe, der mit ihm zu sprechen scheint und ihn dazu auffordert, sich auf eine Suche nach einem Tor in eine andere Welt zu begeben. Als es Tom schließlich gelingt, den Weg hinüber zu finden, muss er feststellen, dass auch dort nicht alles zum Besten steht. Kann Tom gemeinsam mit seinen neuen und alten Freuden alles zum Guten wenden? Das Buch ist meiner Meinung nach für Jugendliche absolut passend geschrieben. Es hat eine interessante Entstehungsgeschichte, weil Christoph Hardebusch während des Schreibens einige Fragen von Tom in Facebook und Twitter veröffentlicht hat und die entsprechenden "Freunde" dort bei der Entscheidung der nächsten Schritte dann helfen konnten. Das kommt dann in den entsprechenden Textstellen auch zum Tragen. Auch ansonsten ist dieses Buch absolut empfehlenswert, spannend und nachdenklich. Wer sich für Fantasy interessiert, sollte es auf jeden Fall nicht verpassen.

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  • Wanderbuch "Smart Magic" von Christoph Hardebusch

    Smart Magic
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Schicke im April einige meiner Bücher auf Wanderschaft. Ihr gebt mir hier Bescheid, wenn ihr mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste. Ich schicke es an den ersten los und jeder hat dann drei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Geht das Buch eventuell verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Versende ohne Schutzumschlag:) 1.True1307 2.Nicecat 3. 4.SharonBaker 5.Anendien 6. 7. 8. 9.melanie_reichert 10.Tatsu 11. 12.

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    • 8
    Nicecat

    Nicecat

    25. March 2012 um 20:46
  • Wanderbücher im April

    Smart Magic
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ab April möchte ich euch auch einige Wanderbücher anbieten.

    1.Christopher Hardebusch – Smart Magic
    2.Jennifer Estep – Frostkuss
    3.Rebecca Lim – Erweckt
    4.Brandis & Ziemek – Schatten des Dschungels
    5.Anika Beer – Als die schwarzen Feen kamen
    6.Rick Riordan – Die Kane Chroniken 1
    7.Mechthild Glaser – Stadt aus Trug und Schatten

    • 32
    Blondchen90

    Blondchen90

    23. March 2012 um 11:50
    Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt falls ich dann nicht da bin wenn man die themen eröffnet kannst du mich dann bitte schon eintragen? falls man sich dort nochmal melden muss?! Danke

    Mich bitte auch?(bei frostkuss)

  • Rezension zu "Smart Magic" von Christoph Hardebusch

    Smart Magic
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    16. February 2012 um 16:37

    KLAPPENTEXT: Tom ist fünfzehn, lebt in Berlin und hat nicht gerade das, was man eine schöne Kindheit nennt. Er wächst bei einer Pflegefamilie auf, die viele Waisenkinder bei sich aufgenommen hat – doch von ihren Pflegeeltern werden sie nur für Diebstähle und Betrügereien ausgenutzt. Sein einziger Freund ist sein älterer Leidensgenosse Alex, der für ihn wie ein Bruder ist und ihm schon ein paarmal aus der Patsche geholfen hat. Schon bald beginnt sich allerdings Toms trostloses Leben stark zu verändern. Immer öfter erlebt er Dinge, die er sich nicht erklären kann. Als ihm mitten in Berlin auch noch ein kluger Rabe begegnet, der ihm weise Ratschläge zu geben versucht, fängt Tom an zu begreifen, dass er anders ist. Auf der Suche nach Spuren seiner Herkunft folgt er dem Raben schließlich zu einem geheimnisvollen Portal – das Tom in eine fantastische neue Welt voller Magie führt … ZUM AUTOR: (Quelle: Heyne) Christoph Hardebusch, geboren 1974 in Lüdenscheid, studierte Anglistik und Medienwissenschaft in Marburg und arbeitete anschließend als Texter bei einer Werbeagentur. Sein großes Interesse an Fantasy und Geschichte führte ihn schließlich zum Schreiben. Seit dem großen Erfolg seiner Troll-Romane – »Die Trolle« wurden 2007 mit dem Deutschen Phantastik-Preis für das beste deutschsprachige Debüt ausgezeichnet - und der Sturmwelten-Saga ist er als freischaffender Autor tätig. Er lebt und arbeitet in Speyer. EIGENE MEINUNG: Es gibt 5 Worte, die „Smart Magic“ beschreiben: Spannung pur!! Pageturner!! Absolut Lesenswert!! Tom und Alex, - zwei Waisenkinder - , leben in einer Pflegefamilie, in der sie es nicht leicht haben. Stehlen, Prügeleien und Schläge vom Pflegevater stehen auf der Tagesordnung. Obwohl sie eigentlich noch Kinder sind, bekommen sie schon die volle Härte des Lebens zu spüren. Besonders übel wird es, als Tom eine geheimnisvolle Münze findet. Der bösartige Alte wittert ein Geld trächtiges Geschäft und will sie deshalb für sich haben. Er bezichtigt Tom des Diebstahls und nimmt sie ihm ab. Das kann Tom nicht auf sich sitzen lassen, denn irgendwie fühlt er sich mit der Münze verbunden. Scheinbar scheint sie ihn an zu locken. Er fühlt sich fast schon ein bisschen verrückt, denn außer den Lockrufen der Münze vernimmt er auch eine Stimme, die seinen Namen zu rufen scheint. Als dann auch noch ein Rabe auftaucht, der mit ihm redet, ist es um ihn geschehen. Irgend etwas stimmt hier nicht. Mit der Münze in der Tasche macht er sich auf den Weg, nicht nur die seltsamen Dinge, die in letzter Zeit geschehen aufzudecken, sondern auch auf die Suche nach seiner Herkunft. Und landet in einer völlig fremden Welt … Zeitgleich erfährt der Leser etwas aus dem Leben der jungen Matani, einem klugen und sehr kämpferischen Mädchen, das einem Reitervolk in der Steppe angehört. Täglich streift sie mit ihrem Seelentier, einer jungen Füchsin, durch die Gegend, übt sich im Bogenschießen, reiten und jagen. Bis sie eines Tages auf die Krieger der Magatai trifft, von ihnen gefangen wird und dem Tod plötzlich sehr nahe steht … Vor vielen Jahren habe ich, während meines ersten High-Fantasy Hypes, Christoph Hardebuschs „Die Trolle“ gelesen. Ich weiß nicht mehr so ganz viel von der Geschichte (ist echt schon lange her und mein Gehirn gleicht einem Sieb), bin mir jetzt aber absolut sicher, dass ich das Buch unbedingt noch mal lesen muss. So begeistert bin ich von Hardebuschs Schreibe. Ich habe „Smart Magic“ nicht gelesen, ich war mittendrin!! Authentische Sprache und ein wundervolles Ambiente irgendwo zwischen „Oliver Twist“ und „Das Flüstern der Nacht“ (anstelle von Dämonen gibt es allerdings fiese schwarze Reiter, die, bei genauer Überlegung, aber schon etwas dämonenhaftes an sich haben) runden die wirklich spannende Geschichte zu einem wahren Pageturner ab. „Wir haben kein Land, Matani. Wir sind ein Volk ohne Land. Wir sind keine Kinder der Erde, wir sind Kinder des Himmels. Wir sind wie der Himmel. Wenn sie kommen, dann gehen wir.“ (S.37) Auf der Basis alter Sagen, dem mongolischen Reitervolk, den Legenden der Indianer und deren Verbundenheit zur Natur, kreiert Christoph Hardebusch einen Jugendroman, den ich eigentlich unter dem Begriff „High Fantasy“ einordnen würde. Noch nie habe ich ein Jugendbuch gelesen, das sich in dieses (eins meiner liebsten) Genre stecken lässt, was mir außerordentlich gut gefallen hat. Christoph Hardebusch wird sich dort heimisch fühlen, denn auch „Smart Magic“´s Vorgänger, die Trollromane und die „Sturmwelten“ - Reihe sind dort angesiedelt. Dennoch ist es ihm ohne Probleme, ohne aufgesetzt zu wirken gelungen, dies in ein Jugendbuch zu transportieren, das ohne Probleme auch erwachsene Leser gut zu unterhalten weiß. Seine Figuren sind facettenreich kreiert: von der kämpferischen und klugen Matani, über den herzensguten Helden Tom, den mutigen, aber etwas linken Alex, Seelentiere, einen Höhlentroll bis hin zu den fast dämonischen und machtgierigen Magatai. Voller Begeisterung habe ich diese Charaktere kennen gelernt, mit ihnen gekämpft, um das ein oder andere Leben gefiebert und versucht Geheimnisse auf zu decken. FAZIT: „Smart Magic“ steckt voller Magie, Spannung, Abenteuern und kriegerischen Kampfszenen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, habe es innerhalb kürzester Zeit verschlungen und kann gar nicht abwarten, bis die Geschichte um Tom, Matani und die Magatai endlich weiter geht. Eine echte Leseempfehlung für alle, die Magie und High Fantasy mögen und die ab und an gern einmal in ein Buch hineingerissen werden.

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  • Rezension zu "Smart Magic" von Christoph Hardebusch

    Smart Magic
    hproentgen

    hproentgen

    27. December 2011 um 13:41

    »Toms gesamte Aufmerksamkeit war auf den Geldautomaten auf der anderen Straßenseite gerichtet, der sich in einer Nische zwischen einem Schuhgeschäft und einer kleinen Bankfiliale befand. Eine mollige Frau in einem durchsichtigen Regenmantel stand davor. Sie versuchte, eine henkellose Papiereinkaufstüte, aus der Zucchini und Salat herausragten, mit nur einem Arm zu halten, während sie mit der anderen Hand ihre Geheimzahl eingab. Menschen mit Einkaufstüten waren normalerweise ideal, aber Tom schüttelte dennoch beinahe unmerklich den Kopf. Für einen zufälligen Beobachter hätte die Bewegung wie eine Reaktion auf die Musik aussehen können. Tatsächlich war es aber ein Zeichen. Die Frau hatte ihr Gemüse bestimmt beim Türken um die Ecke gekauft, sie trug ausgetretene Schuhe, und die Klamotten unter dem durchsichtigen Mantel waren abgetragen. – Keine gute Wahl.« Eigentlich geht das gar nicht. Wieder ein Buch über einen Jungen, der aus der Realität in eine phantastische Welt versetzt wird, in der er obendrein noch eine wichtige Rolle spielen soll. Haben wir das nicht schon oft, zu oft gelesen? Doch Christoph Hardebusch erzählt die bekannte Geschichte auf neue Art und bewweist, dass man auch alten Ideen ganz neuen Zauber geben kann. Tom und Alex, die beiden Jungen in Berlin, die von ihrem Pflegevater zum Betrügen und Stehlen abgerichtet werden. Ein moderner Fagin aus Oliver Twist treibt da seine Pflegekinder in die Kriminalität und bald befürchtet der Leser, dass zumindest Alex in naher Zukunft als U-Bahn-Schläger Karriere machen wird. Doch es kommt anders, genauer gesagt: Es kommt ein Rabe und der spricht mit Tom. Natürlich können Raben nicht sprechen, denkt Tom, doch irgendwann lässt er sich darauf ein, dass er zwei Münzen finden muss. Alles scheint ihm besser, als das Leben, das er jetzt mit seinem Pflegevater führen muss. Berlin und die Steppe, das "Gräsermeer" sind die Orte des Romans, beide kann der Autor farbig zum Leben erwecken, dazu Personen, die die Geschichte vorantreiben und daraus entsteht ein bunter Pageturner, wie es besser kaum geht. Was einmal mehr zeigt, dass es nicht nur auf das Was, sondern vor allem auf das Wie beim Geschichtenerzählen ankommt und darauf versteht sich Hardebusch bestens. Man kann eben scheinbar ganz ausgelutschte Themen neue Aspekte, neuen Glanz verleiten. Schon mit [[ASIN:3453532376 Die Trolle]] und [[ASIN:3453523970 Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln: Roman]] hat er das eindrücklich bewiesen. Auch wenn es als Jugendbuch angepriesen wird, sollten sich Erwachsene nicht abhalten lassen, es zu lesen. Wenn es Bücher gibt, die den abgedroschenen Begriff "All Age" erfüllen, zählt dieses ganz gewiss dazu. Leseprobe: http://www.amazon.de/gp/reader/3453267451/ref=sibdppt#reader-link Homepage zum Buch: http://www.smart-magic.de Homepage des Autors: http://www.hardebusch.net/ Smart Magic, Jugendfantasy, Christoph Hardebusch, Heyne, Januar 2011 ISBN-13: 978-3453267459, gebunden, 512 Seiten, Euro

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