Christoph Hardebusch Sturmwelten

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Inhaltsangabe zu „Sturmwelten“ von Christoph Hardebusch

Sturmwelten – der neue Christoph Hardebusch! Ein Reich inmitten der Weltmeere, besiedelt von riesigen Meeresschildkröten, feuerspeienden Drachen und schillernden Wassermagiern. Stürmische Ozeane, gepeitscht von Wind und Wellen, befahren von kaiserlichen Armeen, blutrünstigen Piraten und geheimnisvollen Zauberern. Als wie aus dem Nichts ein legendäres Kolonialschiff mit einer magischen Ladung auftaucht, schlägt die Stunde des Freibeuters Jaquento – und es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Mit seiner grandiosen epischen Fantasy-Saga vor nautischem Hintergrund prägt der junge Erfolgsautor die neue Generation der Fantasy.

Spannend und atmospärisch. Absolute Leseempfehlung!

— Nenatie
Nenatie

Fantasy an einem ungewöhnlichen Schauplatz..ich lobe den Autor

— Asmodina66X
Asmodina66X

Langsamer, dafür schön beschreibender und tiefer Erzählfluss, der eine dichte Atmosphäre aufbaut.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Absolut nicht zu empfehlen. Schlichtweg langweilig!

— TaugenichtsWelt
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  • Sturmwelten

    Sturmwelten
    Nenatie

    Nenatie

    05. February 2017 um 12:50

    Inhalt Viele Insel, unerforschtes Gebiet und eine launische See. Das sind die Sturmwelten. Hier fahren nur die mutigsten und erfahrensten Seefahrer. Als ein schwarzes Schiff mit einer geheimen und scheinbar wertvollen Ladung auftaucht machen sich gleich mehrere Parteien auf um dieses Schiff zu finden. Vor einer Sklavenkolonie weit außerhalb entscheidet sich dann alles. Meinung Nachdem ich Teil 1 der Reihe bei Elli von Wortmagie entdeckt habe war mir klar das ich die Reihe auch unbedingt lesen muss. Ein Fantasywelt mit Piraten, Magie und viel Seefahrt? Da bin ich doch sofort dabei! Es war nicht so einfach Band 3 als Printversion in vernünftigem Zustand zu bekommen, das habe ich aber dann doch noch geschafft. Ich bin froh die Bücher schon gekauft zu haben, bei meinen Recherchen haben ich jetzt nämlich gesehen das es beim Verlag nur noch die eBook Version gibt! Sehr schade :( Bei mir standen die Bücher nun im Regal, viel zu lange wie ich jetzt festgestellt habe, denn Band 1 war einfach so gut! Ich habe mir viel Zeit gelassen beim lesen weil ich nicht wollte dass Band 1 so schnell vorbei ist, trotz den etwas über 700 Seiten! Und ich freue mich auf Band 2! Nach einem sehr mysteriösem Prolog startet die Geschichte dann. Man begleitet abwechselnd die fünf wichtigsten Charaktere im Buch. Dabei sind die Sprünge sehr gut gemacht und stören nicht. Man muss sich nicht erst wieder zurechtfinden und weiß, dank der Kapitelüberschriften, immer sofort bei wem man ist. Die Geschichte entwickelt sich sehr gemächlich. Man hat viel Zeit um sich zurecht zu finden und alles kennen zu lernen. Es bleibt immer interessant und spannend und gemeinsam mit den Charakteren erlebt man einiges. Abenteuer, Intrigen und eine kleine Liebesgeschichte. Es ist alles dabei. Hardebusch schafft eine tolle Atmosphäre, man ist als Leser mitten in den Sturmwelten und kann das Meer fast hören und riechen. Er schildert alles recht detailreich, wird dabei aber nicht ausschweifend oder gar langweilig. Die Welt ist sehr gelungen, eine Mischung aus bekannten um sehr vielen guten Ideen. Man hat viel Zeit um die Charaktere besser kennen zu lernen. Nicht nur die Protagonisten werden gut beschrieben. Auch die Nebencharaktere die Auftauchen haben ihre Geschichte und einen Charakter. Ein gelungener Auftakt der von mir 5 Sterne bekommt. Eine Empfehlung an alle die gerne Fantasy lesen. Noch eine Anmerkung, oder vielmehr ein Kritikpunkt, für den der Autor wahrscheinlich wenig kann, der Klappentext! Da wird was von "riesigen Meeresschildkröten" und "feuerspeienden Drachen" erzählt! Ersteres wurde nur sehr kurz erwähnt, Drachen gibt es (noch?) nicht. Dafür eine kleine niedliche Echse die ein Mini-Drache sein könnte. Warum schreibt man das dann in den Klappentext? :/

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  • "Sturmwelten" von Christoph Hardebusch

    Sturmwelten
    Jacynthe

    Jacynthe

    22. December 2015 um 12:18

    Inhalt Ein schwarzes Schiff mit geheimnisvoller, magischer Ladung durchquert die Sturmwelten und sorgt für Aufregung. Viele verschiedene Parteien sind daran interessiert, unter anderem der Freibeuter Jaquento und die Marine-Offizierin Roxane. Doch ersterer, der sich seinen Rang als Kapitän hart erkämpfen musste,  hat noch weitreichendere Pläne: er will die Sklaven befreien, die auf einer der Sturmwelten-Inseln trotz Verbots gehalten werden. Doch damit sind viele nicht einverstanden... Meine Meinung Viele Jahre habe ich so gut wie keine Romane aus dem Genre des High Fantasy gelesen. Zu oft bin ich enttäuscht worden und ich hatte das Gefühl, dass jede Geschichte immer mehr oder weniger gleich abläuft. Seit einiger Zeit interessiere ich mich aber wieder stark für dieses Genre und bin beim Stöbern auf die Sturmwelten-Trilogie von Hardebusch gestoßen. Aufmachung und Inhaltsangabe sprachen mich sofort an und ich beschloss, dem Buch eine Chance zu geben. Zum Glück! Denn ich hätte wirklich etwas verpasst, hätte ich mich nicht in die fantastische Inselwelt entführen lassen. Der Roman beginnt mit einem kryptischen Prolog, der das Interesse am Geschehen weckt. Die folgenden Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht der wichtigsten Charaktere erzählt: dem Piraten Jaquento, der Marine-Offizierin Roxane, den Sklaven Sinao und Majagua, sowie dem Poeten Franigo. Die Parteien kennen sich anfangs nicht, doch im Verlauf des Romans begegnen sie sich zufällig und ihre Schicksale werden miteinander verknüpft, bis es schließlich zu einem spannenden Showdown kommt. Nicht zuletzt an diesem merkt man, wie sorgfältig die Geschichte angelegt und geplant, die Charaktere entwickelt wurden. Franigo bleibt in diesem ersten Band etwas außenvor, im Vergleich zu den anderen wirkt er regelrecht passiv, und ich konnte auch keinen richtigen Draht zu ihm finden. Das liegt wohl daran, dass er erst ab Band zwei eine entscheidende Rolle einnimmt, die in Band eins lediglich vorbereitet und aufgebaut wird. Die anderen Charaktere hingegen habe ich von Anfang an ins Herz geschlossen. Vor allem Jaquento ist mir mit seinem Charme und seinem schauspielerischen Talent sofort sympathisch gewesen, und von Roxane habe ich sehr gerne gelesen. Sie ist wohl der Charakter, der am stärksten in inneren Konflikt gerät zwischen ihrer Pflicht und dem, was richtig ist. Eine Besonderheit des Romans ist, dass es so viele Frauen, gibt, die Hardebusch ganz selbstverständlich an höchste Stellen und in typische "Männerberufe" setzt, was ihn meiner Meinung nach sehr von anderen (Fantasy)Romanen abgrenzt. Offizierinnen, weibliche Leutnants, Ärtzinnen, Zimmerer - alles vertreten. Zudem sind männliche Prostituierte in den Häfen keine Seltenheit, sodass die Grenzen zwischen typisch männlich und typisch weiblich in diesem Roman angenehm verschwimmen. Es klingt zwar durch, dass die Frauenquote im Militär auch in der von Hardebusch beschriebenen Welt teils kritisch beäugt wird, dennoch gefällt mir dieser "frische Wind". An dieser Stelle ein Zitat, das mir besonders gefallen hat: "Ich bin sicher, dass der Zimmermann Euch aus den Schotten einen Tisch und einen Stuhl zimmern kann." "Der Zimmermann ist eine Frau - Neria, und sie schätzt es, wenn man sie Schiffszimmerer nennt. Außerdem hat sie mehrere große Hämmer und Zangen, was ihren Wünschen erheblich Gewicht verleiht." (Jaquento und Pertiz, S. 293)  Magie tritt in Hardebuschs Sturmwelten wohl platziert und nicht übermächtig auf. Viele Kämpfe werden allein durch Muskelkraft und geschickt geführte Waffen ausgetragen, wobei die Auseinandersetzungen sehr detailliert, aber dennoch gut nachvollziehbar und spannend geschrieben sind. Dennoch spielt die Magie eine entscheidende Rolle und wurde von Hardebusch klar strukturiert: es gibt die Maestre, Menschen, die gelernt haben, ihre Magie zu nutzen, sowie Caserdote. Diese können geformte Magie zerstören, wodurch ein Gleichgewicht entsteht. Die verschiedenen Begriffe für Magie, Vigoris und Mojo, habe ich jedoch meistens verwechselt und ich kenne den Unterschied, ehrlich gesagt, noch immer nicht... hoffentlich ändert sich das noch!  Erwähnenswert finde ich auch noch die nautischen Elemente des Romans, die auf mich sehr gut recherchiert wirken. Szenen, in denen es um Abläufe auf dem Schiff geht, empfand ich nicht als langweilig oder zäh - im Gegenteil. Ich fand es hoch interessant zu lesen, was so alles nötig ist, um ein Schiff zu fahren. Hardebusch hat sogar ein Glossar angehängt, in dem verschiedene verwendete Begriffe genauer erklärt sind, was zeigt, wie gut er sich im Vorfeld damit auseinandergesetzt hat. Ich glaube, mittlerweile kam bei euch an: ich bin regelrecht verliebt in das Buch. Direkt im Anschluss habe ich mit Band zwei begonnen, der mir bisher auch sehr gut gefällt. Leider werde ich auf Band drei noch ein wenig warten müssen... Zu Band eins bleibt mir jetzt nur noch zu sagen: Ich vergebe 5 von 5 Wolken.

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  • Rezension zu "Sturmwelten"

    Sturmwelten
    Asmodina66X

    Asmodina66X

    29. August 2015 um 04:55

    Christoph Hardebusch gelingt es in "Stumwelten" wunderbar, Fantasy mit der Geschichte der Seefahrt zu verbinden und er macht dabei auch nicht den Fehler, seinen Leser mit zuvielen Fakten, Fachbegriffen und Daten zu quälen. Ich liebe dieses Buch und freue mich auf den 2. Teil

  • Unwiderstehlich!

    Sturmwelten
    Wortmagie

    Wortmagie

    05. February 2015 um 12:25

    Christoph Hardebusch ist wohl vorrangig für seine Reihe „Die Trolle“ bekannt. Eine Zeit lang gab es ja diesen Trend, zu jedem fantastischen Volk eine eigene Serie zu veröffentlichen: „Die Zwerge“ von Markus Heitz, „Die Orks“ von Stan Nicholls, „Die Elfen“ von Bernhard Hennen oder auch „Die Goblins“ von Jim C. Hines. „Die Trolle“ hat mich nie interessiert, einfach, weil ich Trolle allgemein nicht übermäßig interessant finde. Dementsprechend habe ich mir auch nie angesehen, was Christoph Hardebusch abseits dieser Serie geschrieben hat. Wie ich dann trotzdem auf seine Sturmwelten-Trilogie stieß, weiß ich nicht mehr, aber ich wusste sofort, dass es die perfekte Lektüre für mich ist. Eine Fantasy-Welt voller Piraten, Magie und nautischen Abenteuern – da musste ich einfach schwach werden. ;) Die Sturmwelt – Gewässer voller Magie, Gefahren und Abenteuer. Zwischen unerforschten Inseln, inmitten der launischen See kreuzen nur die mutigsten Matrosen oder diejenigen, die nichts mehr zu verlieren haben. Wie ein Flüstern zieht sich ein Gerücht durch diese Welt: von einem schwarzen Schiff, dessen Ladung so wertvoll ist, dass Marine, Händler und Piraten sie gleichermaßen begehren. Mächtige Interessen prallen vor einer gesetzeswidrigen Sklavenkolonie aufeinander, obwohl niemand weiß, woraus diese Ladung besteht. Versprechungen, Gier und Verrat lassen die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen. Auf der Jagd nach einem dunklen Geheimnis bilden sich neue Allianzen und nur die geduldige, unbarmherzige See weiß, wohin die Reise geht… Ich liebe dieses Buch! Die Atmosphäre ist bombastisch und so real, dass ich beim Lesen oft völlig in der Sturmwelt verschwand. Ich hatte das Gefühl, die salzige See riechen und die Brise in meinem Gesicht spüren zu können. Ich weiß nicht, wie Christoph Hardebusch es angestellt hat, aber es ist ihm gelungen, die besänftigende Wirkung des Meeres in die Seiten seines Buches zu bannen. Wann immer ich es aufschlug und mich darin verlor, fühlte ich mich zutiefst entspannt und zufrieden. Das ist mir in diesem Maße noch nie passiert. Nie habe ich mich so ruhig beim Lesen eines spannenden High Fantasy Romans gefühlt. Ich bin hingerissen, „Sturmwelten“ hat eine ganz eigene Aura, die so schillernd und facettenreich ist wie die See im Sonnenlicht. Ich bin überglücklich, dass ich diese Trilogie entdeckt habe. Die beruhigende Wirkung dieses ersten Bandes wird herrlich vom Aufbau der Handlung unterstützt. Hardebusch beginnt die Trilogie bedächtig und ausgeglichen; er führt seine LeserInnen sanft in die Sturmwelt ein und nimmt sich viel Zeit, um Charaktere und Gegebenheiten vorzustellen, sodass es leicht ist, sich dort zurecht zu finden und heimisch zu fühlen. Mir gefiel diese Gelassenheit ausnehmend gut, denn in einer Trilogie mit knapp 2.000 Seiten ist es nicht nötig, überhastet in die Handlung zu stürzen. Diese bestreiten die LeserInnen abwechselnd aus der Perspektive der fünf Hauptcharaktere. Sie sind sehr unterschiedlich, wodurch eine angenehme Mischung aus Erlebnissen und Ansichten entsteht. Für mich sind die beiden interessantesten Figuren Jaquento, der Pirat wider Willen und Roxane, die pflichtbewusste Marineoffizierin. Ihr Reiz ergibt sich aus ihrer augenscheinlichen Gegensätzlichkeit in Kombination mit ihrer prickelnden Interaktion. Sie stehen auf entgegengesetzten Seiten des Gesetzes, teilen aber die Leidenschaft für die See. Zwischen ihnen knistert es gewaltig; ich bin schon sehr gespannt darauf, wie weit Hardebusch diese Anziehung treiben wird. Eine kleine Romanze gäbe der Geschichte zusätzliche Würze. ;) Darüber hinaus lässt Hardebusch eine Vielzahl von Nebenfiguren auftauchen, die mal mehr, mal weniger im Fokus stehen, aber ohne Ausnahme liebevoll und rund gezeichnet sind. Besonders den Piraten-Kapitän Deguay, auf dessen Schiff sich Jaquento gezwungenermaßen aufhält, fand ich herausragend. Er ist ein manipulativer, hinterhältiger und machthungriger Mistkerl, eine fantastische Figur und der perfekte, ebenbürtige Gegenspieler für Jaquento. Ich habe eine Schwäche für die Bösen und liebe es, dass Hardebusch mit Deguay einen intelligenten, hochinteressanten Antagonisten geschaffen hat, indem noch viel Potential für die weiteren Bände steckt. Das einzige, das ich an diesem ansonsten fabelhaften Buch bemängeln muss, ist, dass das System von Magie und Religion nicht so ausdrücklich erklärt wird, wie ich es mir gewünscht hätte. Mein Wissen musste ich mir anhand von Andeutungen und beiläufigen Bemerkungen selbst erschließen. Ich denke allerdings, dass Hardebusch auf diese Thematik vermutlich in den nächsten Bänden genauer eingehen wird, weshalb es an meiner Bewertung nichts ändert. Die Sturmwelt ist ein Ort, der mich auf besondere Weise bezaubert hat, weil Christoph Hardebusch all meine romantischen Vorstellungen vom Leben auf See in eine spannende, vielversprechende Handlung eingearbeitet hat. Beim Lesen von „Sturmwelten“ bekam ich Lust, meine Sachen zu packen, mich von meinem normalen Leben zu verabschieden und einfach auf einem Schiff anzuheuern, um frei und stolz über die Weltmeere zu schippern. Natürlich ist das keine Option, aber es war wundervoll, diese Fantasie mithilfe des Romans zu träumen. Für mich war „Sturmwelten“ daher eine Lektüre, die mich in eine der unwiderstehlichsten High Fantasy – Welten überhaupt entführte. Ich bin restlos begeistert von Christoph Hardebuschs eingängiger und anschaulicher Schreibweise, seinen kreativen Ideen und der fesselnden Verwegenheit seiner gesamten Geschichte. Ich bin furchtbar neugierig auf den nächsten Band „Unter schwarzen Segeln“ und kann euch „Sturmwelten“ nur wärmstens ans Herz legen, wenn ihr ebenso wie ich eine Schwäche für Seefahrerabenteuer habt. Ich verspreche euch, ihr bekommt all das, was dieses Genre so verführerisch macht: Kämpfe zu Wasser, exotische Inseln und ab und zu eine gehörige Portion Seemannsgarn.

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  • Rezension zu "Sturmwelten" von Christoph Hardebusch

    Sturmwelten
    RolandB

    RolandB

    30. January 2013 um 12:49

    Tja, genau das was von einigen Lesern kritisiert wird, gefällt mir richtig gut. Was andere Leser als schleppenden Beginn bezeichnen ist für die Möglichkeit in Ruhe die wichtigen Charaktere des Buches kennenzulernen. Dadurch ensteht auch eine starke Bindung zu einem oder halt mehreren Charakteren, mit denen man dann auf jeder Seite mitleidet oder sich auch freut. Immer wenn ich das Buch geöffnet habe um weiterzulesen, stellte sich ein Gefühl ein als wenn man nach Hause kommt. So, soll genug sein.... ich muss dringend mit Band 2 beginnen.

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  • Rezension zu "Sturmwelten" von Christoph Hardebusch

    Sturmwelten
    Sokrates

    Sokrates

    12. March 2012 um 09:58

    Die Geschichte hat Potential, beginnt jedoch recht schleppend, ohne wirklich Spannung oder Erwartungen auf den Handlungsausgang zu erzeugen. Man musste schon eisern bleiben, wenn man erfahren wollte, was die Geschichte noch bringt, denn im Verlaufe des Buches beginnt sie sich zu entwickeln. Damit leider für mich kein fulminanter Auftakt einer spannenden Reihe, sondern eher ein gewöhnlicher Fantasy-Roman, der beispielsweise gegen Bücher von Bernhard Hennen nicht ankommt.

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  • Rezension zu "Sturmwelten" von Christoph Hardebusch

    Sturmwelten
    Zhunami

    Zhunami

    09. August 2010 um 21:41

    Die Sturmwelten-Reihe ist eine Buchserie, die ich mich auch gleich von den ersten Seiten an gefesselt und begeistert hat. Es stand sofort fest, dass ich mir auch die nächsten Sturmwelten-Bücer kaufen werde, und das ist natürlich auch passiert. Aber nun erstmal zu diesem Buch. Hier offenbart sich nämlich der typische Hardebusch-Erzählstil. In den einzelnen Kapitel schwenkt der Autor seinen Fokus zwischen verschiedenen Charakteren und Orten hin und her, die augenscheinlich erstmal überhaupt nichts miteinander zu tun haben und erst im weiteren Verlauf der Geschichte interagieren. Ein großartige Perspektive, die viel Raum für eigene Spekulationen und Fantasie und auch für Überraschungen zulässt. Die Freibeuter-Geschichte rund um Jaquento entsprechen natürlich auch voll dem aktuellen Piratentrend. Wer liebevoll gestrickte Piratenstories mag, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen. Es lohnt sich!

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  • Rezension zu "Sturmwelten" von Christoph Hardebusch

    Sturmwelten
    Cartouche

    Cartouche

    20. June 2009 um 18:16

    "Sturmwelten" von Christoph Hardebusch nimmt sich als erster Band einer Trilogie sehr viel Zeit, die einzelnen Charaktere einzuführen und ihr Leben und ihre Gedanken vorzustellen. Insofern wirkt die Geschichte zunächst sehr schwerfällig. Dies wird aber zu Teilen wieder wettgemacht durch die Beschreibung der Sturmwelt. Ab gut der Hälfte des Buches beginnt die Geschichte allerdings Fahrt aufzunehmen und wird zunehmend spannender. Im Letzten Drittel mochte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Anstrengend fand ich persönlich die vielen nautischen Begriffe, die allerdings alle in einem Glossar erklärt werden. So wird das Leben an Bord eines Schiffes gut geschildert. Insgesamt ist "Sturmwelten" ein gutes Buch, dass man allerdings bedingt durch die vielen verschiedenen Handlungsstränge recht flüssig lesen sollte. Also der perfekte Schmöker für ein verregnetes Wochenende!

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  • Rezension zu "Sturmwelten" von Christoph Hardebusch

    Sturmwelten
    AndreaBottlinger

    AndreaBottlinger

    19. March 2009 um 00:23

    Dieses Buch lebt vor allem durch seine Charaktere. Über lange Zeit hinweg wird nur über das persönliche Schicksal der Figuren berichtet und man sieht nicht, wie die einzelnen Handlungsstränge zueinanderführen sollen. Doch aufgrund der unglaublich lebendigen Charaktere, unter denen bestimmt für jeden Leser einer dabei ist, den er ins Herz schließen kann, vermisst man nichts. Und schließlich lässt einen das Buch mit dem Gefühl zurück, dass dort doch etwas Größeres im Gange ist, in das die einzelnen Figuren hineingezogen werden. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.

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